39 Kommentare zu “Wenn einer in der Trambahn fährt…

  1. Gut beschrieben 🙂 Da fällt mir spontan das alte Lied „Der Wagen von der Linie 8“ ein. Leider komme ich hier nicht in den Genuss solch erholsamer Fahrten, bei uns gibt es keine Straßenbahn.

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  2. Ich werde ab sofort jedes Mal an dich denken, wenn ich in Zwickau unterwegs bin und eine Straßenbahn sehe. Herrlich und unterhaltsam geschrieben. Mein Mann hat es eben auch gelesen, nur geschmunzelt und nix gesagt. Das sagt doch alles oder? Die stecken alle unter einer Decke – Busfahrer und Tramfahrer.

    Liebe Grüße an dich, du herrlich erfrischend schreibende Margot.

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    • *Haha!* 😀 Sag bloss, dein Liebster ist Bus- bzw. Tramfahrer???
      Also, so weit ich das mitbekommen habe, wird zumindest in Dresden etwas sanfter gefahren. 😉
      Danke schön!
      Herzliche Grüße zurück!

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      • Busfahrer und seit 22 Jahren im gleichen Betrieb. Er hat jetzt eben zugegeben, dass er das auch schon al die Tür knapp vor der Nase eines Mannes zugemacht hat, der allerdings bekannt ist, immer nasse und müffelnde Hosen zu haben – wenn du verstehst, was ich meine.

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        • Also, wenn einer die Hosen voll hat, kann ich das durchaus nachvollziehen, dass man da als Bus- oder Tramfahrer lieber die Schotten dicht macht und Gas gibt…
          Aber während vieler Jahre Spät- und Nachtschichten hier in München habe ich das sehr oft miterleben müssen, dass da mit Heraneilenden solch unschöner Schabernack getrieben worden ist…

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    • Ja, manchmal ist das schon etwas bedenklich… Allerdings auch die Zwischenmenschlichkeit fördernd. Weil man sich halt grad bei diesen rasanten Kurvenfahrten irgendwo anklammern muss – und das kann dann durchaus auch mal der Nächststehende sein. 😉
      Ich wünsche dir auch einen schönen und geruhsamen Restsonntag!
      Herzliche Grüße!

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  3. Also die KVB sind da gaaaanz anders 😉

    Wieso muß ich nun gerade an Michaela denken, die mich manchmal mit zur Probe nimmt? Die hat einen Fahrstil, da wird mir regelmäßig schlecht udn ich nehme mir jedesmal vor, mit der fahre ich nicht mehr mit. Wie kann ein Mensch nur so ruckelig Auto fahren?
    Mir scheint, die Münchner Tram sollte ich auch meiden 🙂

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    • 😉 Ja, das glaube ich dir sofort! 😉
      Eine frühere Kollegin hatte auch einen derartigen Fahrstil. Mit der hab‘ ich vor Jahren mal einen Ausflug zum Ammersee unternommen, ich glaube, ich hatte unterwegs bestimmt hundert Mal die Anwandlung, aus dem Auto zu springen… 😉
      Och, da kann man schon mitfahren – man muss halt drei ganz wichtige Punkte beachten: 1. Gut festhalten, 2. Gut festhalten, 3. Gut festhalten… 😉

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  4. Herrlich und unterhaltsam geschrieben…*schmunzel

    Hier giebt es nur eine Strecke Tram und die hat ganz neue
    moderne Wagen. Da erlebt man so etwas nicht.

    Aber Buss fahren hier ist genau wie du beschreibst 🙂
    Wenn ich keinen Sitzplatz ergatter warte ich auf den nächsten.
    ich kann nicht stehen da wird mir übel.

    Danke für den kurzweiligen Bericht. In real erlebt
    ist es natürlich nicht kurzweilig 🙂

    Herzlichst

    Elke

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    • Jaaaa, die Wägen der Münchner Tram sind ja an sich auch recht neu… 😉
      Ich finde, hier ist’s bei den Busfahrern nicht ganz so arg wie bei den Rollwagerl-Piloten. 😉
      Oh, in real konnte ich mir bereits so manches Mal ein kräftiges Schimpfen und Fluchen nicht verkneifen…
      *Lieb-drück*

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  5. Und ob man da was erzählen kann. Es ist geradezu so: wenn man nicht wüsste, was bloggen, braucht man nur mit der Bahn oder S-Bahn zu fahren. Allerdings dachte ich da mehr an die Passagiere und nicht an die Fahrer. Ich muss ganz ehrlich sagen: die meisten hier sind richtig nett und freundlich. Sie werden wohl auch von der KVB darauf getrimmt.

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    • Jetzt hast mich erwischt! :mrgreen: Ich wusste nämlich in der Tat nicht, ob und was ich heute bloggen könnte…
      Ja, was die Passagiere betrifft, da kann man schon auch so manches G’schichterl erzählen! 😉
      Bei den Münchner Tram- und Bus-Cowboys gibt’s schon einige Herrschaften, bei denen man die Freundlichkeit mit einer ganz dicken Lupe suchen muss…

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  6. Pingback: Mein persönlicher Straßenbahnfahrer « April Showers

  7. Letzens haben wir noch bei der Gymnastik drüber gesprochen, dass es alte Busfahrer gibt, die doch tatsächlich abends frgen, wo müssen Sie denn raus? – Und der hält dann einfach zwischendrin genau an der Kreuzung, wo diejenigen wohnen. Sie müssen nicht noch 50 oder mehr Meter mitfahren bis zur nächsten Haltestelle.
    Dürfen darf er das natürlich nicht. Aber Freude macht es natürlich.

    Im Bus ist es genauso mit dem Anfahren und dem Bremsen. Da bist du froh, wenn du Halt hast, damit du nicht nach vorn durchschießt.

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    • Ausgesprochen freundliche und zuvorkommende Busfahrer habe ich am Bodensee erlebt. Die steigen sogar aus und geleiten dich am Busbahnhof zur richtigen Haltestelle. Und auch da wird gefragt, wo man denn aussteigen muss, und da wird man kurz vorm Stoppen vom Chauffeur per Lautsprecher darauf aufmerksam gemacht…

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    • Also das macht mein Ingo auch. Stolz guck. Er hat da drei Omis und die lieben meinen Mann und füttern ihn schön fett. Die eine bringt immer belegte Semmeln mit, die andere versorgt ihn mit Ritter Sport und die eine ganz besonders süße Oma hat immer ein Päckchen Kaffee zur Hand.

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  8. bei uns macht die Tram immer noch ihre Probefahrten. Wer weiss, wann es wirklich los geht damit. Jahrelang wurde gebaut, und alles bisher nur fuer 1 Strecke. dann wird es weitergehen mit den naechsten.
    Aber das was du ueber die Tram erzaehlst, das gilt hier auch fuer den Bus. Ich setze mich grundsaetzlich erst bei der naechsten Haltestelle hin, dazwischen halte ich mich krampfhaft fest, um nicht zu fallen. Vor vielen Jahren ist eine gute Bekannte im Bus gefallen, hat sich am Kopf weh getan, wollte aber nicht zum Arzt. Ist dann nach Hause und in der Nacht musste sie dann doch zum Krankenhaus. Leider nur fuer noch ein paar Stunden, mehr hat sie es damals nciht ueberlebt. Das ist mir als Horror geblieben.

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    • Hier in München sind die Trambahnen bzw. der Ausbau der Strecken viele Jahre lang quasi auf Eis gelegt worden. Erst während der letzten paar Jahre geht man nun daran, neue Linien zu erschließen und alte zu erneuern…
      Oh, du meine Güte! Das ist ja furchtbar! Hat man denn da den Fahrer zur Verantwortung gezogen bzw. den Unfall richtig untersucht?

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      • der Fahrer hatte fest abgebremst und da ist es passiert. Deshalb halte ich mich immer krampfhaft fest, bis er stehen bleibt und dann setze ich mich hin.
        ich weiss noch, wie ich mit der Tram zum Gymnasium fuhr. Ich konnte entweder uebe den Max2 mit Umsteigen, vom Maz Weber Platz aus, oder vom Wienerplatz bis zum Tal. Und dann eben ueber den Markt gehen. Ganz am Anfang mussten wir uns ja fuer eine Strecke entscheiden, die dann in die MonatsKarte eingetragen wurde, spaeter war es dann offen.

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        • Stimmt, in meiner Jugend ist es auch noch so gewesen, dass man sich eine bestimmte Stammstrecke in die Monatskarte eintragen lassen musste… Mittlerweile geht’s nach Zonen, und man kann sich seine Routen innerhalb der gewählten Zonen frei nach Gusto aussuchen…

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    • Ich vermute mal, dass ein nach gewisser Zeit immer noch sanft und rücksichtsvoll sanft fahrender Rollwagerl-Admiral so sehr als „Softie“ oder „Weichei“ verspottet wird, dass die meisten dann gezwungenermaßen auf die rüdere Fahrerei umsteigen…

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  9. Ich fahre ja nicht mehr so viel mit der Trambahn, bei uns heisst das „Strassenbahn“, oder U.Bahn, die in der Stadmitte unter der Erde fährt,
    Hannover ist ja eine „Kleinstadt“ unter den Grosstädten, aber gross genug für mich, dafür schön.
    Die Bussfahrer sind recht freundlich, warten auch mal auf die die sich verspätende Bahn, deren Anschluss sie sind, denn oft geht es für dir Leute in das Umland. Da gibt es sogar ein Signal für die Busfahrer, also das die Bahn am Nähern ist.
    ich kam früher mal auch in diesen Genuss, inzwischen wurde unsere Stadtbahn weiter ausgebaut, es war schon gut, denn wenn man von der Aebeit kommt, will man schliesslich nach Hause, dass möglichst schnell.
    Allerdings habe ich machmal bemerkt, dass es umgekehrt nicht der Fall war, die Bahn wartete nicht auf den Bus, aber die verkehrte auch öfters, nun so war es nicht so schlimm, die musste ihre Fahrzeiten einhalten, was sie auch meistens zut, das ist widerum sehr positiv.
    Ausserbezirkliche Busfahrer sind also wirklich sehr freundlich, mehr kann ich dazu nicht sagen, vielleicht haben sie besseren Kontakt zu den Menschen., Sollte man mal drüber nachdenken.
    LG
    Gerti

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  10. Ich glaube, Straßenbahnpiloten kommen alle aus der Hölle. In bislang jeder (STraßenbahn-)Stadt, in der ich wohnte, fuhren die Bahnen genauso wie von dir beschrieben.
    Das kommt besonders gut, wenn man in anderen Umständen ist. Ich denke da so an „Hochschwanger in Essen“ und dann keine netten Menschen, die eventuell Platz machen…. uiuiui…

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    • *Lach!* 😀 Diese deine Vermutung hegte ich auch schon des Öfteren! Denn auch mit Gipsbein bzw. einem akuten Bandscheibenvorfall kommt der henkersmässige Fahrstil der Rollwagerl-Chauffeure besonders gut! 😕
      Hier in München beobachte ich sehr oft die Unsitte, dass das Handtäschchen, die Aktenmappe, der Schlepptop, Rucksack usw. einen eigenen Sitzplatz benötigen, der dann nach höflicher Anfrage nur sehr ungern geräumt und frei gemacht wird…

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  11. Wunderbar ge/beschrieben. Und das ist überall so. Nicht nur in München.
    Schlimer finde ich die Gerüche. Seit ich nicht mehr rauche, ist mein Geruchssinn oft besser als mir lieb ist. Und wenn ich mal mit Bus und Bahn fahren muss, dann stinkt es meist zum Himmel.

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    • Danke dir! 🙂
      Gerade morgens sind die „Duftschwaden“, die einem ins vielleicht wegen der frühen Uhrzeit besonders empfindliche Näschen ziehen, ganz besonders üppig wahrnehmbar. Da darf man binnen kurzem der Statistik Recht geben, dass ca. 60 % der Deutschen weder der regelmässigen Körper- noch der Mundhygiene huldigen…

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  12. Ach Margot, so herrlich beschrieben und ich kann nicht mitreden.
    Fahre keine Straßenbahn, gibt es bei uns nicht, das letzte mal in München, aber das war ganz entspannend.
    Busfahrten war auch die letzte in München, alles paletti, nix zu meckern 😉
    Außerdem gäbe es noch den Zug, doch auch da habe ich gar nichts zu beanstanden….ich bin ja bescheiden 😆

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    • Siehste, deshalb habe ich das hier geschrieben, um dir sozusagen meine Erfahrungen als Trambahn-Passagierin zu übermitteln. 😉
      Die Bus- und U-Bahnfahrten in München, die wir zusammen gemacht haben, waren wirklich okay, das stimmt. Aber bei den Touristenbussen und den U-Bahnen wird schon gemässigter chauffiert… 😉

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  13. Der selige Karl Valentin hätte seine helle Freude mit solcherlei StraßenbahnChauffeuren und hätte ihnen ein neues Lied von der Elektrischen Straßenbahn gewidmet. Jo mei, der Kutscher kennt den Weg. Aber bei so rüdem Fahrstil des Kutschers sollten sich alle Fahrgäste sofort beschweren. Das Telephon sollte beim MVV nicht mehr stillstehen, die E-Mails müssen bei denen aus dem Compi rausquellen und unter Angabe der Linie und der Uhrzeit sollte man die Henker am Lenker doch rauskriegen und dafür sorgen, daß sie bei den Stadtwerken als MüllKutscher weiterbeschäftigt werden. Und auch wenn ein Fahrer sorgsam mit seinem Gerät und den Fahrgästen umgeht, sollte das auch kundgetan werden. München ist doch so eine große Stadt, wo soviele Menschen die Bahn nutzen, denen es doch ähnlich geht. Es sollte dann doch möglich sein, Leuten, die der Omma mit dem Rollator vor der Nase die Tür zuschlagen, das Handwerk zu legen. Das letzte Mal und seit bestimmt zwanzig Jahren das erste Mal wieder bin ich in Bonn wieder mit der Tram gefahren- und da war ein vorsichtiger Kutscher am Werk. Bei mir in Greifswald gibts nur Busse, die ich überhaupt nicht brauche, da ich hier alles mit dem Rad erreiche und ich ja auch ain Auto habe. Der Bus ist auch echt nur ein Notbehelf, da es hier Wagenfolgen von 30min bis 1Std. gibt, also schnell mal eben- is nich. Die Öffentlichen halten es hier wie die Deutsche Bahn, sie tun alles, damit auch der Letzte endlich vernünftig wird – und Auto fährt.
    Um nochmal auf die Omma zuryckzukommen: Eine ältere Dame erreicht (hier in Pommern) völlig außer Atem den Bus, der schon das Abfahrsignal gegeben hat. Sie hechtet hinein, während die Tür schon zugeht – und ihr den MantelÄrmel einklemmt. Sie schreit nach vorne „Mien Manschett! Mien Manschett!“ Der Busfahrer dreht sich um: „Loten’s Ehrn Mann mol schieten, de kann ook mit den nächsten Bus noch führn!!“
    In diesem Sinne GLGr. aus der schönsten Hansestadt am Ryck vom Wolfgang.

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    • Die Ida Schumacher selig, die sich als Münchner Ratschkathl in den Nachkriegsjahren einen Namen gemacht hatte, hat den sogenannten „Rollwagerl-Admirälen“ in ihrem Sketch von der Trambahnschienenritzenreinigungsfrau ein sprachliches Denkmal gesetzt. 😉
      Ich selber habe mich bereits einige Male beim MVV schriftlich beschwert. Ich scheue auch nicht zurück, Trambahn-Chauffeuren, die mir die Türe vor der Nase zuschlagen und mich nicht mitnehmen, mit etwas unschmeichelhaften Ausdrücken zu belegen und ihnen mit Gesten kund zu tun, was ich von ihrer Unverschämtheit halte…
      Während der wärmeren Jahreszeiten fahre ich auch sehr gerne mit dem Radl umher, man muss hier in München als Pedalritter allerdings Vorsicht walten lassen, da Rücksicht nicht unbedingt groß geschrieben wird…
      *Lach!* 😆 Der Witz ist gut! Danke für’s Erzählen!
      Herzliche Grüße aus der Bayerischen Landeshauptstadt!

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  14. Diese wilden Farten haben wir in München auch schon erlebt. Allerdings ist uns das vor-der-Nase-wegfahren noch nie passiert – wir sind immer rechtzeitig an der Haltestelle gewesen 🙂

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    • Ja, nicht wahr! Ich habe das Vor-der-Nase-wegfahren einige Male am eigenen Leibe erleben müssen, als ich in der Wirtschaft nahe dem Nymphenburger Schloss gearbeitet hab‘. Da fuhr die letzte Tram Richtung Kurfürstenplatz um ca. Viertel nach Eins. Man kann ja in einer Wirtschaft nicht einfach alles stehen und liegen lassen und gehen. So musste ich manchmal die Beine in die Hand nehmen und laufen. Einmal ist’s sogar so gewesen, dass ich die Hand schon am Türdrücker hatte – und das Schw… ist los gefahren, ohne mich einsteigen zu lassen… 😕

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  15. Wunderbar….du hast es wunderbar beschrieben. ich durfte heute um den Karolinenplatz fahren, aber von der anderen Richtung, und da kann nicht soviel Fahrt aufgenommen werden, daja, da noch die Haltestelle ist. Das geht es sanft in den Kreisel.
    Aber die Fahrt vom Stachus nach Pasing ist eine schau…denn dort wo jetzt der Lokschuppen ist, geht es erst steil bergab und dann wieder hinauf, und da geben alle Gas, und mir kommt es so vor, als würden sie es einfach nur mal genießen, auch mal rasant fahren zu dürfen. Und vermutlich verfluchen sie die nicht mehr so ganz neue Haltestelle ‚Am Lokschuppen‘, weil sie die rasante Fahrt abbrechen müssen und nicht zur Lautensackstraße durchrasen dürfen, so wie es früher war.
    Ach, lassen wir ihnen einfach ihre Freude an der Fahrerei.,..wir sind ja sonst so gmiatlich in Bayern. 🙂

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    • *Lach!* 😆 So lange die Jungs und Mädels mit ihrer rasanten Fahrerei keinen Schaden anrichten… Aber es ist doch stets so, dass auch Ältere bzw. Gebrechliche sich in den Bahnen aufhalten, und manche von ihnen finden keinen Sitzplatz. Da musste ich schon des Öfteren stützend und helfend eingreifen, sonst hätte es den einen oder anderen Passagier aufgrund der harschen Fahrerei umgehauen…

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