21 Kommentare zu “Vor 25 Jahren: STS-51-L „Challenger“…

  1. Bei uns läuft gerade eine Ausstellung usw im Tecknischen
    Museum in Stockholm. Sie machten in einer Gallerie
    „Reklame“ dafür. Es war auch Atrappen aufgebaut.
    Und ich dachte sofort an dich und habs versucht für dich
    zu fotografieren.

    Ist natürlich etwas völlig anderes es life zu erleben.
    Mal sehen ob ich ins Museum gehen werde.

    *Lieb-drück*

    Elke

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  2. Da sieht man es mal wieder, selbst die kleinsten Dinge, können zu einer
    grossen Katastrophe führen. ZU dieser Zeit habe ich mich nicht mehr allzu sehr für die Raumfahrt interessiert, aber 1969, als die erste Mondlandung stattfand, da bin ich sogar nachts aufgestanden. Ich befand mich da gerade mit meiner 3 jährigen Tochter im Schwarzwald im Urlaub, die Wirtsleute der Pension hatten extra für die Gäste einen Fernseher bereit gestellt.
    So habe ich die damalige Originalübertragung verfolgen können, zu der Zeit war das ein Superereignis, Boah

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    • Ja – und Größenwahn, Machthunger, Ignoranz und grenzenlose Dummheit… Firmen- und Staatenführer, die trotz eindringlichster Warnungen Menschenleben riskieren und opfern, sind eindeutig fehl am Platze, da mangelt’s schon sehr arg am Charakter und an der Menschlichkeit…
      Ich hatte zusammen mit meinem Papa die halbe Nacht vor dem Fernseher verbracht, er hat mich dann weit nach Mitternacht ins Bett geschickt, mich dann aber noch im Morgengrauen wieder geweckt: „Margot! Der Armstrong geht jetzt ‚raus!“ Werde ich niemals vergessen…

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  3. Das war damals ein Schock für die ganze Welt und sehr traurig für die Angehörigen der Astronauten. Ich erinnere mich noch gut daran.
    LG Gisela

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    • Das ist wohl ein Schock gewesen! Ich kann mich auch noch ganz genau daran erinnern, als ich davon erfahren habe. Es ist in der kleinen Küche meiner damaligen Arbeitsstelle gewesen. Ich hantierte mit dem Brotmesser, weil ich grade unsere Brotkörbchen für das Abendgeschäft richtete. Da hörte ich die Meldung über dieses Unglück im Radio. Ich konnte und wollte es gar nicht fassen!
      Herzliche Grüße!

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  4. Ich kann mich auch noch gut daran erinnern, wie fassungslos ich damals war und wie bestürzt. Vor allem über die Tatsache, dass es vermeidbar gewesen wäre.
    Lieben Gruss-moni

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    • Ja… Mich hatte das blanke Entsetzen gepackt, ich bin kaum fähig zum Arbeiten gewesen… Was in Wahrheit zu diesem Unglück geführt hatte, ist ja auch erst vor relativ kurzer Zeit ans Tageslicht gekommen…
      Herzliche Grüße!

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  5. Tja, man kann eigentlich von bodenloser Hirnlosigkeit sprechen.
    Heute weiß man, dass man besser verschiebt. Damals war der Glaube so stark, dass man Berge versetzen könne.

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  6. Was,so lange her ist das schon wieder? Ich kann maich auch noch sehr gut daran erinnern wie geschockt ich damals war.

    Liebe Grüße und winke, winke aus Eresing/ St. Ottilien. (Zwischenübernachtung auf dem Weg in den Skiurlaub) 😆

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    • Ja, unglaublich, wie die Zeit verrennt, nicht wahr!
      Liebe Cata, ich wünsche dir herzlichst einen schönen und erholsamen Skiurlaub, fahr‘ bitte eine schöne Abfahrt für mich mit! 😉
      Liebe Grüße!

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  7. Ja, mach ich, aber du musst dich mit einer (hell) blauen Piste begnügen. Skifahren macht mir Spaß, aber eigentlich bin ich ein Angsthase. Ich brauche immer viiiel Platz auf meinen hellblauen Pisten. 😉
    Und seit ich vor 3 Jahren meinen Skiunfall hatte, ist es nicht wirklich besser geworden. 😦
    Aber Spass macht es trotzdem und ich finde, das ist die Hauptsache. Auch wenn meine Kinder sagen, dass ich lahm bin.

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    • Du, nachdem ich beinahe zehn Jahre nicht mehr gefahren bin, bin ich mit einer (hell)blauen Piste voll und ganz zufrieden. 😉
      Lass dich nur nicht hetzen und drängen! Über mich hat man sich auch stets lustig gemacht, weil ich so langsam gefahren bin. Ich habe dann meist mit den Schultern gezuckt und gemeint: „Na, und, ich hab‘ wenigstens was vom Skifahren! Ihr Raser kriegt ja ringsum gar nix mit!“ 😉

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    • Meinen Vater, der über zweiundvierzig Jahre lang Lehrer gewesen ist, hat dieses Unglück sehr erschüttert. Seine besonderen Sympathien galten natürlich Christa McAuliffe, ihre Vorbereitungen auf diesen Flug hatte er mit besonderem Interesse verfolgt…
      Herzliche Grüße!

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