42 Kommentare zu “Hühnereintopf…

  1. Oh, welch wundervoll träumerische Geschichte mit sehr realem „Happy-End“ 😉

    Freut mich, dass Du für Dich so einen Kochaufwand betreibst… Schade für Smokey, dass sie nix abgekriegt hat…

    Ich habe außer Ben Hur keinen der Filme gesehen.

    Gefällt mir

    • @Ruthie: Ach, ich verwöhne mich gerne a bisserl mit Kochen, Genießen, Musikhören und Träumen in meiner kleinen Küche. 😉
      Natürlich hat mein kleines Miezenvieh Smokey vom Hühnerfleisch etwas abgekriegt! Sonst hätte ich den Rest des Abends keine ruhige Sekunde mehr gehabt. 😉

      Gefällt mir

  2. Boooooooohhhh, das mir 😀

    Da lese ich mit halb geöffnetem Mund die ganze Geschichte, wo es doch so spät ist, aber der Kaffee hält mich noch ein wenig wach.
    Eine super Geschichte, klasse erzählt im Hier und in der Vergangenheit, zwischen Essen kochen, Katze ärgern, tanzen und Filme schauen.
    GENIAL !!! Deine Bücher würde ich sofort kaufen 😉
    Herr der Gezeiten – wundervoll !
    Einen tollen Sonntag wünsche ich dir 😆

    Gefällt mir

    • @Fudelchen: Bei mir spielt sich, ausgelöst durch die „Musikberieselung“ und den guten Tropfen, während des Kochens innerlich ne ganze Menge ab. 😉 Ich muss dazu aber Zeit haben, auf die Schnelle mal was zusammen köcheln geht so gut wie gar nicht, das schmeckt dann meistens auch nicht recht.
      Eigentlich habe ich diese Hühnereintopf-Geschichte nur deswegen geschrieben, weil ich so gar nicht wusste, was ich sonst posten sollte. Außer vielleicht ein Bergwander-G’schichtlein zum Thema Farbenpracht/Gelb. Aber die kommt später, jetzt muss ich mir erst mal was hinter die Kiemen hauen. 🙂
      Bei Ama.zon kannst du übrigens in meinem Bücherl „Die Spanschachtel“ probelesen. Ich hab’s allerdings unter dem Pseudonym Martha Frei veröffentlicht. 😉
      Ich wünsche dir und KD auch einen guten und schönen Sonntag!

      Gefällt mir

  3. du hast ja einiges mit Aufgearbeitet beim kochen. Ich hoere nur „normale“ Radio Musik, wenn ich koche. Fuers Wochenende, also fuer den Freitag Abend und den Samstag, da koch ich meist fuer die ganze Familie, je nach dem, wer zu uns kommt. Sonst sind wir ja nur zu zweit.

    Gefällt mir

    • @Vivi: Das spielt sich bei mir eigentlich immer so ab, wenn ich koche. Und das hängt natürlich auch von der Musik im Radio ab, in welche Träumereien und Philosophiereien ich während der Prozeduren versinke. 😉

      Gefällt mir

  4. Wunderbar packend erzählt, ganz lieben Dank… und auch ich habe nur Ben Hur gesehen… ich sehr Dich geradezu werkeln in Deiner Küche, musikhörend, träumend und sinnierend, in gedanken versunken, über-die-Katze-stolpernd, scnippelnd und abschmeckend.
    das Runter vomTisch hat uns wohl alle wieder in die Gegenwart gebracht 😉

    Gefällt mir

    • @GZi: Sehr gerne! 🙂
      Deswegen koche ich auch ausgesprochen gerne allein, davon abgesehen, dass in der kleinen Küche zwei Personen kaum Platz zum agieren hätten. 😉
      *Lach!* Mieze hat dann letztendlich doch Erfolg gehabt mit ihrer Bettelei – ich hätte allerdings keine ruhige Minute mehr verbracht, wenn ich ihr nicht nachgegeben hätte. 😉

      Gefällt mir

  5. Wenn ich Hühnchen zubereite, geht bei uns der gleiche Film los. Meine Süße weicht mir nicht von der Seite. Sie „riecht“ es schon, wenn ich zur Tür herein komme. Und dann, wenn der Augenblick gekommen ist, an dem sie es endlich kosten darf….. natürlich auch nicht auf dem Tisch 😉
    Das hast du so schön und lebendig geschrieben, da hätte ich glatt mittanzen können!

    Ich wünsche dir einen schönen Sonntag!

    Gefällt mir

    • @Emily: Miezen scheinen Fleisch durch die Verpackung und durch die Einkaufstasche erschnuppern zu können. Erstaunlich, was diese Wesen für einen Geruchssinn haben! 🙂
      Danke dir! Ich wünsche dir auch einen wundervollen Sonntag!

      Gefällt mir

  6. es ist faszienierend, wie du zwischen den erlebniswelten hin- und hertgetänzelt bist, zwischen sinnlichkeit, genuß, vergangenheit, schrecklicher offenbarung und realität. ein wunderbarer text, der sich am musikalischen entlanghangelt. musik ist doch immer wieder ein schöner angelpunkt für erinnerungen.

    liebe grüße und einen schönen sonntag!

    Gefällt mir

    • @Wortfeile: Vielen Dank, meine Liebe! 🙂
      Musik kann im Inneren so viele verschlossenen Schleusentore auftun!
      Herzliche Grüße! Wünsche dir auch einen guten und erholsamen Sonntag!

      Gefällt mir

  7. Was für eine poetische, nostalgische und musikalische Kochgeschichte. Ganz wunderbar hast du das beschrieben. Ich habe mitgetanzt, mitgetrunken und mitgekocht.
    LG Ute

    Gefällt mir

  8. Die manchmal öde Arbeit am Herd musikalisch aufgepeppt: Großartige Idee und wunderschön beschrieben. Da bleibt einem nur noch, guten Appetit zu wünschen.
    Liebe Grüße – moni

    Gefällt mir

    • @Lonesomerider82: Willkommen auf meinem Blog! 🙂
      Und vielen Dank für deinen lieben Kommentar.
      Ich glaube, was das Erschnüffeln und Betteln von Fleisch anbelangt, da können sich alle Stubentiger die Pfoten reichen. 😉

      Gefällt mir

  9. Was für ein Wechselbad der Gefühle!
    Traumtänze, Hühnerfleisch, Smokey, Musik die in die Beine geht, Suppentopf, Smokey. alte Erinnerungen, Fleisch zerkleinern, Smokey.

    Ups, den Trink hab ich vergessen. 🙂

    Wundervoll und richtig spannend erzählt.

    Gefällt mir

    • @Minibares: Ja, so geht’s zu, wenn man beinahe ständig Kino im Kopf hat. Vor allem, wenn man zu guter Musik und coolem Cocktail in der Küche zugange ist. 😉
      Danke schön, meine Liebe!

      Gefällt mir

  10. Ganz wunderbar erzählt, diese Mischung aus Kochen Musik, Film, Träumen. Vielleicht sollt eman immer so kochen?
    Und gut, dass du der Katz‘ was abgegeben hast. Das hat sie sich verdient.

    Gefällt mir

    • @April: Danke schön, meine Liebe! 🙂
      Wenn sich das realisieren ließe, stets so zu kochen, das wäre wunderbar! Ein Höchstgenuß!
      Ja, so viel Beharrlichkeit von Mieze Smokey gehört letztendlich dann schon belohnt. 😉

      Gefällt mir

        • @April: Das ist sie, in der Tat! Und eine großartige Seelentrösterin! Ein seidig weiches, schnurrendes Ruhekissen! Das beste Schlafmittel der Welt! – Und ich hoffe, sie bleibt das noch für viele, viele Jahre…

          Gefällt mir

  11. Mensch Margot, in deiner Küche geht es ja beim Kochen bewegt her – in jeder Beziehung: musikalisch, psychisch, alkoholisch, tänzerisch.
    Jetzt weiß ich auch, warum du so gerne kochst – der Cocktail ruft *grins*

    Gefällt mir

    • @Himmelhoch: Ja, nicht wahr! In meiner Küche geht’s in der Tat bisweilen ganz schön rund! 😉
      *Hicks!* 😉 Ich mixe auch sehr gerne, und deshalb verbinde ich das Kochen zumeist auch mit dem Kreieren eines schmackhaften (gehaltvollen) Cocktails. 😉

      Gefällt mir

  12. Das liest sich ja spannend. Man könnte es als Serie gestalten. „Margots Küchengeschichten“ (oder Marthas?) Also—bitte um Fortsetzung. Eventuell auch noch mehr vom Kochvorgang reinschreiben, falls jemand deine Gerichte nachkochen möchte.

    Ich trinke (wink an Ron) gerne sog. Kochwein. Momentan weniger, weil die Kalorien ja auch zählen. Also, entweder essen oder trinken. Beides geht nicht.
    Deshalb habe ich mich spontan fürs Essen entschieden.

    Gefällt mir

  13. Ich kenne auch nur Ben Hur und nun auch die Geschichte eines genialen Eintopfes! Ich rieche Köstliches und höre eindruckvolle Musik.

    Eine gelungene Kombination.

    LieberGruß von Bruni

    Gefällt mir

  14. „Kochen ohne Cocktail und gute Musik geht nicht“.
    Jetzt versteh ich, warum du den einen kühlschrank-button ausgewählt hast…

    Ja, alkoholika kann man auch ins essen schütten… :mrgreen:

    Gefällt mir

  15. Wunderbar gemischt, spannend
    und doch so real gleichzeitig geschrieben.
    Das aufarbeiten tut der Seele gut, egal wann..

    ich habe diese unvergesslichen Filme auch
    alle gesehen.

    Herzlichst Elke

    Gefällt mir

    • @Gedankenkruemel: Vielen Dank, meine Liebe! 🙂
      Nach dem Aufarbeiten fühlt man sich immer sehr befreit, man hat unnötigen Ballast abgeworfen, Scheuklappen entfernt, die einem die Sicht einengten und verfälschten, Fesseln gelöst, und kann nun aufs Neue kraftvoll den Lebensweg beschreiten…
      Das ist eine klitzekleine Auswahl meiner Lieblingsfilme! 🙂
      Liebe Grüße!

      Gefällt mir

Die Kommentarfunktion ist geschlossen.