37 Kommentare zu “„Blauer Dunst“…

  1. Gut so.
    Sinnestäuschungen, könstlich herbeigeführt, können wir nicht brauchen. Das was in der deutschen Politik gerade mal wieder abgeht, ist crazy genug. Da muss man nix mehr rauchen.

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    • @Chinomso: Je nun, manchmal packt mich schon noch so a bisserl der Übermut, Verlangen wäre jetzt zu übertrieben ausgedrückt. 😉 Der Sohn einer guten Freundin hatte das Wochenende in Amsterdam verbracht, und da konnte ich’s mir nicht verkneifen, ihn zu fragen, ob er nicht ein paar „Glückskekse“ mitgebracht habe. Ist aber an sich nur als Scherz gedacht gewesen. 😉

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  2. Indigene Kulturen sind sehr weise.
    Solche Pflanzen gelten als heilige Pflanzen, mit denen man nur mit einem großen Respekt Kontakt aufnimmt. Sie werden nicht, wie in unserer Gesellschaft „nur konsumiert“, sondern werden in speziellen Zeremonien eingesetzt. In Zeremonien mit sehr klaren Regeln und in der Gemeinschaft, in der drauf geachtet wird, dass niemanden Schaden nimmt. Der Kontakt mit der Geistigen Welt wird bewusst aufgenommen, dann spielen die Geister auch nicht so mit einem.

    Ein Tütchen geraucht oder sonst ähnliche Dinge habe ich noch nie, mir reicht auch die crazy Wirklichkeit. *lach*

    Und Alkohol trinken in meinem Haus nur die Geister aus ihren Opfergefäßen. Mit diesem Hinweis kann man so herrlich die nervigen Weinreklame-Callcenter-Damen verwirren, die momentan gerade ständig nerven.

    Einen lieben Gruß, Tatzelwurm

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    • @Tatzelwurm: Stimmt, da gebe ich dir völlig Recht. Alkohol hat ja auch in früheren hoch entwickelten Kulturen als Medikament, als Heilsbringer gegolten.
      Ich habe früher aus Neugierde, Übermut und eben, weil ich mich sehr lange in der „Wildes-Weib-Phase“ befunden habe, sehr gerne ab und an ein Tütchen geraucht. Auch alkoholische Getränke zählten zu den beinahe täglichen Begleitern meines Lebens. Mittlerweile bin ich zumindest ein bisschen „reifer“ und vernünftiger geworden, dosiere Wein, Bier, Likörchen etc. sehr sparsam. Und ein Joint käme mir heute nimmer „in die Tüte“. 😉
      Und dem alltäglichen Wahnsinn der heutigen Zeit begegnet man am besten mit wachem und klarem Geist…
      Solche Weinreklame-Callcenter-Damen-und-Herren (bevorzugt von Reich.sgraf Inge.lhei.m, die sind ganz besonders lästig) kann man zum Schweigen bringen, indem man nach der entsprechenden Website goo.gelt. Und dann ein eingeschriebenes Brieflein hinschickt mit dem Hinweis, dass man, sollte noch ein einziger unaufgeforderter Anruf erfolgen, Anzeige bei der Bundesnetzagentur erstatten würde… 😉
      Herzliche Grüße in die herrliche Schlierseer Gegend!

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  3. Hallo, dieses interessante Post weckt doch gleich schrecklichste Erinnerungen in mir, die ich vielleicht auch irgendwann mal zu Papier bringen werde. – Es war für mich die einzigste Erfahrung in meinem Leben, die mir sämtliche Lust auf Rauschgifte ausgetrieben hat.
    LG Clara

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    • @Himmelhoch: Es würde mich sehr freuen, wenn du dir diese Erfahrung von der Seele schreiben könntest. Und ich sie dann lesen dürfte…
      Wünsche dir einen guten und schönen Tag!
      Liebe Grüße, Margot. 🙂

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  4. Liebe Freidenkerin, ich bin froh, dass ich das Rauchen nie angefangen habe und auch somit kein Verlangen nach „Tütchen“ hatte. Gut, gelegentlich dachte ich schon, ob ich es mal probieren sollte. Aber schließlich siegte mein Verstand und die Angst davor, Gefallen zu finden und nicht mehr davon loskommen zu können, siegte.

    Man muß einfach nicht alles im Leben wirklich ausprobieren.

    Liebe Grüsse
    🙂

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    • @Ingja: Ja, sei froh, dass du nie mit dem Rauchen, egal was, angefangen hast! Es ist nicht grade einfach, sich von der Nikotinsucht zu befreien, bzw. von Süchten überhaupt… 😉
      Je nun, als „Wildes Weib“ bin ich schon ausgesprochen abenteuerlustig und neugierig und lebenshungrig gewesen. Daher sind mir solche Dinge eben auch nicht fremd. Aber du hast schon Recht, man muss nicht alles ausprobieren…
      Herzliche Grüße!

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  5. Meine einzige kurze Erfahrung mit dem Zeug hat mir gebracht, das ich sofort eingepennt bin.
    Und ich komme ganz gut ohne Tütchen und ohne Alk aus, beides in unserem Haushalt nicht zu finden.
    Allerdings rauchen wir beide noch mit all den anderen ekligen Zusatzstoffen.

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    • @Frau Momo: Oh, schlafen konnte ich nach dem Genuss von Gras immer hervorragend! Wie ein Stein! Unbeschwert, ohne irgendwelche bösen Träume, Hitzewallungen, Herzrasen etc.!

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  6. High zusammen,
    Beipackzettel nicht gelesen?
    Vor übertriebenen Aktivitäten wird in diesem Zustand gewarnt.
    Das Zeug zum rauchen wird bei uns deshalb so verteufelt weil es als bewustseinserweiternd gilt und das konnten die Deutschen noch nie brauchen. Alkohol no Problem , nur ohne?
    Hat jemand schon mal zwei bekiffte gesehen die sich die Rüssel buntgehauen haben? Ich glaube nicht.
    Sogar die Frage der Abhängigkeit ist da eindeutig zugunsten der Tüte auszulegen, was die Niedrigkeit der Möglichkeit der Hängigkeit betrifft yeah.Der Volkswirtschaftliche Schaden in BRD durch Alk ist schon gar nicht mehr messbar. Aber Panem et Circenses wie schon im Altertum funktioniert halt. Wenns einem amal auf was ordentlich schlecht war is des sicher keine verkehrte Erfahrung. Mir wird meisten schlechtwenn ich an das Merkel denk.
    Gruss von der H2O Alm

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    • @Wasseralm: Nee, Beipackzettel habe ich nie einen gelesen! 😉
      Stimmt, denken konnte ich nach dem Genuß eines Tütchens immer ganz hervorragend, glasklar und absolut objektiv. Ich gebe zu, dass mir dies während der letzten hammerharten Monate schon ab und an gefehlt hat. Ich kann mich auch an eine Hochzeitsfeier erinnern, lang, lang ist’s her, da machte auch ein Joint die Runde. Diesen Abend habe ich immer noch als besonders schön und lustig in Erinnerung…
      Wenn beim Firmenausflug auf die Wiesn die Lehrlinge, sprich Teenager, mittels Bier und Schnaps besoffen gemacht werden, dann hält sich im Vergleich zu „Rauschgiftdelikten“ die Entrüstung schon sehr in Grenzen. Und bei all dem Geheul und Zähneklappern rund um Babyface Rösler’s Versuch einer „Gesundheitsreform“ – es ist noch nie eine glaubwürdige Statistik veröffentlicht worden, aus welcher klar und deutlich hervor geht, das Alkoholkranke und Nikotinabhängige alljährlich die Kassen in Milliardenbeträgen belasten.
      Das Merkel… Oh, weh!
      Liebe Grüße in die Heimat! 🙂

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  7. Na guck. Ich fühl mich grad wieder bestätigt.
    Ich habe noch nie Grad geraucht udn auch an einer Zigarette nur einmal gezogen. Fand ich absolut widerlich ….

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  8. Ich habe mich das nie getraut. Neugierig war ich durchaus, aber ich hatte immer eine heiden Angst davor. Dann lieber ein gutes Helles 😉 Liebe Grüße & einen schönen Start in die Woche, Emily

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    • @Emily: Eigentlich ist da nichts, wovor man sich zu fürchten hat… Außer, man durchlebt so eine Art Höllentrip. 😉
      Dir auch einen guten Wochenstart!

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  9. Wer hat das früher oder später nicht gemacht? War immer lustig – einen durchziehen und anschließend on Tour. Da war der Spaß gleich doppelt vorprogrammiert .)

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    • @Worti: Das ist in der Tat zumeist wirklich lustig gewesen! Nach einigen Zügen aus dem Tütchen konnte man sehr herzhaft über jeden Blödsinn lachen… Die anderen bekamen nach einem Weilchen immer einen herzhaften Hunger. Und ich wurde ungemein müde und konnte dann aber so was von gut, tief und fest schlafen…

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  10. Hallo Freidenkerin,

    danke für den Tipp, wie man die vom Callcenter wieder los werden kann. Ich werde jetzt doch mal genauer nach dem Namen der Weinfirma fragen. *g*

    Liebe Grüße, Tatzelwurm

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    • @Tatzelwurm: Sehr gerne! 🙂
      Die Herrschaften vom „Reichsg.raf von Ingelh.eim“ haben mich buchstäblich jahrelang mit regelmäßigen Anrufen genervt. Meine vielfachen Erklärungen, dass ich arbeitslos sei und nicht einen Cent übrig habe, um ihre überteuerten Weine zu kaufen, wurden schlichtweg ignoriert. Man bot mir sogar jedesmal an, auf Pump zu ordern, ich könne ja in Ratenzahlungen (höchstwahrscheinlich zu einem gepfefferten Zinssatz!) abstottern. Und dann ist mir nach einem Bericht im Fernsehen die Eingebung mit der Drohung einer Anzeige bei der Bundesnetzagentur gekommen. Und es hat – bis jetzt! – tadellos gewirkt! 😉
      Herzliche Grüße!

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  11. Ich weiß nicht, muss! man es probiert haben um mitreden zu können. Oder sollte man es probiert haben um eine Erfahrung reicher zu sein? *ggg*

    Vor Jahren hatte ich meine letzte Erfahrungen – und diese waren sehr unterschiedlich.
    Nachdem ich gar nicht mehr rauche, käme mir das auch nicht in Frage.
    Aber vielleicht irgendwann, um einfach noch mal so hemmungslos lachen zu können?? *ggg* Und der Sex dabei ist schließlich auch nicht zu verachten 😉
    Liebe Grüße
    Kerstin

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    • @Kerstin: Müssen muss man eigentlich gar nix, finde ich. Und ob man diese Erfahrungen wirklich machen sollte – hm! Das bleibt dahin gestellt und letztendlich jedem selber überlassen. 😉
      Och, rauchen muss man das Zeugs ja net, es gibt auch „Glückskekse“, manche rühren es auch in Joghurts oder verwenden es in Teemischungen (siehe „Grasgeflüster“ – ein herrlicher Film! 😀 ). Mit einem kleinen Tütchen angetörnter Sex ist wirklich guuuuuut! :mrgreen:
      Herzliche Grüße!

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  12. Pingback: “Hasch” mich – ich bin der Wahnsinn! « Claras Allerleiweltsgedanken

    • @Worti: Hattest du etwa einen Tag nach dem Tütchen-Rauchen auch manchmal so eine Art „Flashback“? Dass du dann für ein halbes Stünderl oder so noch einmal so richtig high geworden bist, ohne etwas geraucht zu haben? Das ist mir mal während der Bahnfahrt von der Heimat nach München passiert, das ist die genialste Zugfahrt meines Lebens gewesen! 🙂

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  13. Gut so !
    (das du aufgehört hast)

    Selbst habe ich niemals ein Tütchen/Joint oder Weed, Gras, Marijuana, Hasch, Cannabis oder was auch immer genommen.

    Ein mir sehr nahestehender Mensch hat sich das Leben genommen.
    Er würde heute noch leben ohne.

    Natürlich muss jeder für sich selbst wissen was er/sie tut.

    Liebe Grüsse,Elke

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    • @Gedankenkruemel: Ich habe das Zeugs nie oft bzw. regelmäßig verkonsumiert, war eher eine Gelegenheits-Hascherin. 😉
      Es verhält sich mit diesen Dingen höchstwahrscheinlich so wie mit allen Genussmitteln bzw. Drogen: Wenn man ein gewisses Maß überschreitet, fügt man sich damit Schaden zu…
      Liebe Grüße!

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