35 Kommentare zu “Projekt ABC – 25. Woche – Buchstabe „X“ (2)

  1. Ihr in Bayern seid da fein raus mit eurem X 🙂
    Gute Idee …
    Bei „euch“ gibt’s ja auch noch die Xundheit *gg*
    Ich überlege noch – hab 2 Ideen, mal schauen, wann ich die umsetzen kann – zeitlich betrachtet …
    Jetztertle freu ich mich erst mal auf teuflischen Übernachtungsbesuch …
    Liebe Grüße vom Fuße des Odenwalds und von Anette *gg*

    Gefällt mir

  2. @Anette: *Hihi!* Ja, so ist es. 😉
    Die „Xundheit“ hab ich im ersten vom Buchstaben „X“ bereits verarbeitet. 😉
    Teuflischer Übernachtungsbesuch? Huh! 😯
    Grüßlis!

    Gefällt mir

  3. @theomix: Ich danke dir! Ich hab heut Nachmittag lange Zeit in meinen alten Schulbüchern gewühlt und dabei einem Menge Hausstaub aufgewirbelt, bis ich endlich mein einstmaliges Xanxbuach aufgestöbert hatte. 😉

    Gefällt mir

  4. Das stimmt das die lieben Bayern ja eigentlich einen sogenannten „Heimvorteil“ mit dem X haben. Schön!!!! Aber da wir uns ja leider immer öfter mit englisch Vokabeln umgeben, hatte ich auch eine Idee. Hoffe das es gut ankommt.
    Danke für Deinen lieben Kommentar zu meinen Spaghettis… Aber für Spinat tu ich fast alles, egal wie er verarbeitet ist.
    Bis bald wieder…

    Gefällt mir

  5. Hi hi hi, du bist ja eine Schelmin. Bin hier voll am grinsen!

    Na, da lass ich mal überrascen, was zum X noch so kommt!

    Liebe Grüße
    Lucie 🙂

    Gefällt mir

  6. Na, da schau‘ ich aber wie es bei dir X t ! Dieses spezielle X können wir Österreicher auch bieten, eine sehr schöne Gebirgsregion in der Steiermark, das Gesäuse, nennt sich umgangssprachlich Xeis.
    Hab‘ einen schönen Tag !
    Kurzinfo: Ich habe heute meinen ersten Beitrag zur Foto-Aktion „Cam-Unsharp“ gepostet, bin schon neugierig was du dazu sagen wirst. Danke dir für die gute „unsharp“ Idee.

    Gefällt mir

  7. @SunnyLatinus: Ja, ja, wir Menschen in den Alpenregionen sind sprachlich schon sehr gewandt! 😉
    Mein Vater hat immer sehr vom Gesäuse geschwärmt, das hat ihn sehr interessiert.
    Da komm ich doch gleich zu dir zum Schauen! 😉
    Liebe Grüße!

    Gefällt mir

  8. @Worti: Darüber bin ich gestern abend noch gestolpert. 😉
    Schön, daß man auch in unseren Regionen jetzt die neuen Medien zu nutzen weiß. Hängt vielleicht auch mit der Bewerbung für die Olympischen Winterspiele 2018 zusammen…

    Gefällt mir

  9. Das kann natürlich sein…

    Weiß du was schlimm ist? Tgernsee Tal möchte die Touristikangebote erhöhen. Was soll das werden? Es gibt nur EINE schmale Straße direkt durch Tegernsee hindurch. Da kann man keine „Umgehung“ bauen…
    Die haben echt einen an der Marmel.

    Gefällt mir

  10. @Worti: Die sind doch allesamt bekloppt! Es gibt keine ewig andauernde Steigerung des Tourismus, dadurch schneidet man sich doch in der Nähe vom Tegernsee genauso wie in Berchtesgaden auf Dauer den Ast ab, auf dem man sitzt, weil so was zu Lasten der Landschaft, der Natur geht, die doch im Grunde genommen die Menschen anlocken soll.
    Worti, mailst du mir bitte noch einmal deine Adresse? Damit ich sie für Florida hab, um euch mindestens eine schöne, bunte, aufregende Ansichtskarte schicken zu können! 🙂
    Ah, der Timo will nicht mit ins Theater, er ist leider gar kein Freund von Bauerntheater.

    Gefällt mir

  11. Bauerntheater? *boah* das lass bloß niemanden hören – dann wird er auf offener Bühne geteert und gefedert…

    „Die Mimen vom Asamsaal in 23 Stücken und fast 300 Aufführungen über 100.000 Besucher angelockt und so ist man trotzdem unerreicht
    Freisings zuschauerstärkster Kulturverein. Und das ist lebensnotwendig,
    denn direkte Zuschüsse bekommt der Verein nicht. Alle Aufführungen müssen mit den Einnahmen des Vorjahres finanziert werden. Wenn man weiß, dass so eine Inszenierung im Schnitt zwischen 40.000 und 50.000 Euro kostet, dann kann man sich denken, dass großer Beifall und zahlreicher Applaus in diesem Fall wirklich des Künstlers Brot ist.“
    (Auszug: FinkMagazin)

    Gefällt mir

  12. Wofür? Du hast das doch nicht gesagt 😉
    Du siehst, ich bin schon verbayert 🙂

    Nee, im Ernst: Das ist immer das Problem, wen man etwas nicht kennt und es dann schon im Vorfeld mit einer (möglichen) falschen Meinung belegt. Ok, ich bin von diesem Laster auch nicht ganz frei – aber so sind wir Menschen anscheinend… was wir nicht kennen, wird erstmal nieder gemacht *g* Mehr oder weniger…

    Gefällt mir

  13. @Worti: Du machst dich als Verbayerter wirklich gut. 😉
    Es ist wirklich nicht leicht, vorurteilsfrei durchs Leben zu gehen. Der Timo hat’s ja auch net bös gemeint. Er hat halt eine ganz klare Vorstellung davon, was er sich in einem Theater so anschauen möchte, und da gehört das leider nicht dazu. Umgekehrt gehe ich mit ihm auch äußerst selten zu einem Konzert oder einer Vorstellung, weil das gar net mein Geschmack ist. 😉

    Gefällt mir

  14. Danke 🙂 Da sieht man mal, wie wohl ich mich hier unten fühle 🙂

    Weiß ich doch, dass Timo das nicht böse gemeint hat 😉 Ich wollte doch auch mal auf die Pauke hauen 🙂

    Was für Konzerte/Vorstellungen geht er denn gerne? Etwa neumodisches Theater oder „moderne“ Inszinierungen alter Stücke? Da brech ich sofort ins Essen *g*
    Deswegen war uns das ja auch wichtig, als wir bei der Zauberflöte waren“, dass da stand „klassische Inszinierung“. Ich kann mit diesen neumodischen Opern nix anfangen, wo nur eine Couch auf der Bühne steht oder Klorollen als Dekoration rumhängen *brrrr*

    Gefällt mir

  15. @Worti: „Zauberflöte“ würde er sich schon auch ansehen. Wenn Oper, dann in jedem Falle klassische Inszenierungen. Und von der Musik nicht gar so „klassisch“. Konzerte – na ja, Madonna z. B. oder Depeche Mode, AHA oder Jonny Summerville. Musicals a la „Moulin Rouge“, wo alle Songs bunt und wild abgekupfert sind, Vorstellungen von Comedians wie Cindy aus Marzahn… 😉

    Gefällt mir

  16. Das mit dem Xanxbuach ist eine gute Idee, ich habe das Gleiche heute in einem anderen Blog schon mal gesehen.
    Mein heutiges X ist übrigens sehr lecker!
    Liebe Grüße, Gudi

    Gefällt mir

Die Kommentarfunktion ist geschlossen.