4 Kommentare zu “Die Zeit – Geliebtes Gesicht – Ein Traum

  1. Liebe Margot,

    schön, auch Gedichte von Dir zu lesen:

    Doch schaug i tiaf in mei Herz hinein,
    dann find i da oiwei no a kloans Kind,
    so lebensvoll, neigierig und rein…

    Und genau dieses Kind solltest Du in Dir bewahren. Mit kindlicher Neugier die Welt erforschen und alles mit einem kindlichen Gemüt in Dich aufnehmen. Alter spielt überhaupt keine Rolle. Es ist halt da. Na und? –

    Wie heißt es bei Schiller (in: Die Worte des Glaubens)? –

    … und was kein Verstand der Verständigen sieht,
    das übet in Einfalt ein kindlich Gemüt.

    Herzlichst
    Eckard

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    • @Eckard: Wieder so gute und liebe Worte von dir! Ich könnt‘ richtig süchtig danach werden! 😉 – Noch nie hat mir das biologische Alter so wenig bedeutet wie jetzt. – Zum Dichten hat mich mein lieber Freund und Mundartdichter Gustl Bauer inspiriert. Da hab‘ ich mir gedacht: Des probierst‘ jetzt a amoi. 😉

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  2. Hm, ich wusste nicht, dass meine Worte so wirken. Jetzt bin ich auf der Suche nach einem Anti-Suchtmittel. 😉 Soll ich überhaupt weitersuchen?

    Ich schrieb Dir in einer Mail, wie meine Worte gemeint sind. Bewahre Dir Deine jetzige Einstellung zu Deinen bisherigen Lebenstagen und an denen, die noch folgen werden. – Du kennst ja mein Alter. Es ist mir so egal, wieviele Tage es schon sind. Ich fühle mich so wohl damit. Eine positive Einstellung kann soviel bewirken. – Ich hoffe nur, dass mich die neue Volkskrankheit, die mit dem ‚D‘ vorne, nicht erwischt.

    Gedichte sind etwas sehr Schönes. In meinen erkenne ich immer wieder, wenn ich sie lese, wie sehr ich mein Innerstes darin wiederfinde. Mitunter können einem die eigenen Gefühle ganz arg zu schaffen machen.

    Dichte weiter, Margot. So gern ich Deine Geschichten lese, ich freue mich auf Deine Gedichte. – Und nun noch einen kleinen Schluck Port, und dann nix wie ab in die Koje. Morgen ist wieder ein Tag. Ha, schon heute. 🙂

    Gute Nacht
    Eckard

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    • @Eckard: Sei gegrüßt! Die Volkskrankheit, welche mit „D“ beginnt, habe ich bereits hinter mir. Dank einer ausgezeichneten Therapeutin habe ich diese und noch ein paar andere Kalamitäten sehr gut verarbeiten können. Zur Zeit läuft mein Leben richtig rund. Ich erfreue mich an jedem Augenblick. Wie und wann ich wieder dichten werde, weiß ich nicht, was ich schreibe, steigt aus einer Art „innerem Reservoir“ ins Bewußtsein. Die faszinierende Geschichte meines Traumhauses in der Heimat fesselt mich derart, daß ich mit dem Gedanken spiele, einen Roman darüber zu verfassen. Und vom Leiter unseres Bauerntheaters habe ich letztens quasi den Auftrag erhalten, ein Bühnenstück zu kreieren. Wir werden uns nach dem Fasching zusammen finden und Näheres besprechen.
      Hab‘ einen guten und schönen Tag heute!

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