Archiv für Zahlenzauber100

ZZ 100 – 26. Woche – 5 + 20…

Veröffentlicht in Allgemein mit den Tags , , , , , , , , , , , , , am Juni 27, 2010 von shelkagari

… 5 + 20…

5 bunte Luftballons glitten durch die windstille und laue Sommerluft dem blauen Himmel entgegen, als gestern Abend pünktlich um 20 Uhr der Musikalische Leiter des Bayerischen Staatsorchesters und der Staatsoper München, Kent Nagano, das Freilichtkonzert seines weltberühmten Klangkörpers auf dem Max-Josephs-Platz mit einer kurzen Ansprache eröffnete…

… Zunächst spielte der noch recht jugendliche Orchester-Nachwuchs „L’Apres Midi d’un Faun“ von Claude Debussy. Den sehr geliebten und wohl vertrauten Klängen lauschend suchte ich mittels Zoomobjektiv meiner Digicam die sich allmählich auf der Freitreppe und unter dem wuchtigen Säulenportikus der Oper versammelnden Musiker ab. Meine Freude war groß, als ich etliche mir aus der Vergangenheit wohl bekannte Gesichter erkannte, sehr bewegt musste ich ein Weilchen heulen wie ein Schloßhund…

… „La Mer“, ebenfalls von Claude Debussy, einem meiner Lieblingskomponisten, war der nächste Programmpunkt. Ich war selig, nach so langer Zeit endlich wieder den schönen, warmen, satten Klang der Streicher, die herrlichen, reinen, weithin schallenden Einsätze der Blechbläser hören zu dürfen…

… Es folgte die „Alpensinfonie“ von Richard Strauß. Obwohl einige schöne Passagen zwischendrin mir schmerzvolle Anflüge von Heimweh bescherten – im Großen und Ganzen kann ich mit diesem Strauß nicht allzu viel anfangen, Vieles von ihm erscheint mir lärmend und zu dick aufgetragen…

… Als Zugabe wurde der erste Satz „Mars – The Bringer of War“ aus der Sinfonie „The Planets“ von Gustav Holst intoniert. „Zuallererst sind wir musikalisch in einem Garten gewesen, dann haben wir das Meer erlebt, anschließend die Alpen bestiegen – und nun schweben wir hinaus in das Weltall zu den Planeten.“, kommentierte Kent Nagano zuvor ausgesprochen liebenswürdig und blendend gelaunt…

… Nach dem wundervollen Konzert zog es mich in den dunklen Hofgarten. Einige Mitglieder der Nachwuchs-Akademie hatten sich im Pavillon dort zu einer „kleinen Nachtmusik“ versammelt. Zu den Klägen des von ihnen angestimmten letzten Satzes aus Dvorak’s Werk „Aus der Neuen Welt“ stieg über dem gläsernen Tunnelgewölbe der nahen Staatskanzlei der riesige, orangerote Mond in den schwarzsamtenen Himmel…

… Ich habe versucht, meiner gestrigen Eindrücke in einer Diashow Ausdruck zu verleihen. Und mir dabei eine kleine künstlerische Freiheit erlaubt: Die Bilder werden vom vierten Satz – „Jupiter – The Bringer of Joy“ – untermalt, passt, so finde ich, besser als der bisweilen recht dramatisch und düster einher kommende „Mars“…

ZZ 100 – 25. Woche – 26 + 70…

Veröffentlicht in 1, Allgemein, Dies Und Das, Menschen, Sonstiges mit den Tags , , , , , , , am Juni 21, 2010 von shelkagari

… Na, diesmal ist’s ja mehr als einfach gewesen, die neuen Wochenzahlen von Sunny’s Zahlenzauber100-Projekt umzusetzen…

… Am 26. September hat meine Wenigkeit Geburtstag!…

… Diese herrliche Karte ist mir von der lieben Tonari und ihrem besten aller Ehemänner, Gästebetreuer, Köche und Kumpel zugesandt worden…

… Und hier ist das 70. Foto aus meinem Archiv:

… Es zeigt einige Gaudiburschen der Pullacher Rabenritter vor ihrem großen Auftritt als „Ballettratten“ anlässlich des alljährlichen lustig-bunten und originellen Faschingsballes…

ZZ 100 – 21. Woche – 7 + 51

Veröffentlicht in 1, Allgemein, Dies Und Das, Gedanken, Menschen, Sonstiges mit den Tags , , , , , , , , , , , , , , , , am Mai 30, 2010 von shelkagari

… Schwer ist mir diese Woche die Umsetzung von Sunny’s Zahlenzauber100-Projekt gefallen. Die erste Zahl ist sehr leicht gewesen, doch an der zweiten hatte ich mir bis heute Nachmittag ganz ordentlich die Zähne ausgebissen. Da beschloss ich, ein kleines Nickerchen zu machen. Durch das gekippte Fenster drang eine entspannende Geräuschkulisse aus prasselndem Regenschauer und Harry Saltzmann’s Saxophonmusik aus dem kleinen Café gegenüber an mein Ohr. Und dann stahl sich die Lösung in meine halb schlafenden Gehirnwindungen…

… Zusammen mit dem grausamen König Watzmann und seinem nicht minder brutalen Weib wurden als Strafe für ungezählte Greueltaten vor vielen, vielen Jahren auch seine 7 Kinder mit versteinert…

… Meist um den jeweiligen Monatsersten herum kann man beobachten, dass der Watzmann arg vernebelt einher kommt. Kein Wunder, bei siebenfachem Kindergeld…

… Hier eine Aufnahme vom Barockkircherl St. Bartholomä inmitten des Königssees, dahinter die nebel- und wolkenverhangene Watzmann-Ostwand…

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… AREA 51

… So wird ein seit Jahrzehnten geheimer und legendenumwobener, strikt vor der Öffentlichkeit abgeschirmter Teil der Nellis Airforce Range in Nevada, USA bezeichnet…

… Angeblich sollen hier in einem Hangar unter anderem die Überreste jenes geheimnisumwitterten Flugkörpers archiviert sein, der 1948 bei Roswell, Arizona, abstürzte. Auch davon, dass hier UFO-Technologie gehortet und getestet wird, ist des Öfteren die Rede…

ZZ 100 – 20. Woche – 64

Veröffentlicht in 1, Allgemein, Dies Und Das, Inspiration, Sonstiges mit den Tags , , , , , , , , am Mai 26, 2010 von shelkagari

… Liebe Sunny, aus 64 Mond-Fotos, die ich gestern während der Dämmerung geschossen hab’, habe ich hier nun eine kleine Auswahl zusammen gestellt…

ZZ 100 – 20. Woche – 15

Veröffentlicht in 1, Allgemein, Dies Und Das, Gedanken, Gesellschaft, Menschen, Sonstiges mit den Tags , , , , , , , am Mai 24, 2010 von shelkagari

Sacco und Vanzetti

… Am 15. April 1920 sollen die beiden italienischen Einwanderer Nicola Sacco und Bartholomeo Vanzetti in South Braintree, Massachusetts, einen Raubmord an einem Lohnbuchhalter, der über 15.000 $ bei sich trug, und seinem Wächter begangen haben. Dies wurde ihnen zur Last gelegt, als man sie am 5. Mai 1920 in New York verhaftete…

… Sacco war Arbeiter in einer Schuhfabrik, Vanzetti, gelernter Konditor, verkaufte auf einem Großmarkt Fische. Im Jahre 1908 waren sie voller großer Hoffnungen in die USA eingewandert. Im „Land der unbegrenzten Möglichkeiten“ erwarteten sie sich Chancen für ein besseres Leben. Sie wurden bitterlichst enttäuscht. Bestürzend groß war die Kluft zwischen Arm und Reich. Mehr als unsozial und ungerecht die Arbeitsbedingungen, die Repressionen des Staatsaparates gegenüber jenen, die es wagten, sich gegen das herrschende Feudalsystem aufzulehnen. Sacco und Vanzetti wurden Freunde, als sie sich einer als anarchistisch verschrienen Arbeiterbewegung anschlossen…

… Obwohl Beide Alibis für die Tatzeit hatten, wurden von der Staatsanwaltschaft Entlastungszeugen nicht vernommen, man hielt Beweismittel zurück, das Geschworenengericht konnte sehr wohl als parteiisch bezeichnet werden. Eine Äußerung des Richters in aller Öffentlichkeit: „Denen werden wir’s schon zeigen, und die Kerle aufhängen!“ Sacco und Vanzetti wurden am 31. März 1921 zum Tode verurteilt. Dieses Urteil löste in der Arbeiter/innenschaft Amerikas und in aller Welt einen Sturm der Entrüstung aus. Eine internationale Kampagne der Solidarität im Kampf um die Aufhebung des Verdikts entbrannte…

… Ein portugiesischer Mitgefangener, wegen Raubmordes ebenfalls zu Tode verurteilt, ließ am 18. November 1925 Sacco einen Zettel zukommen: „Ich bekenne hiermit, an dem Verbrechen in South Braintree beteiligt gewesen zu sein, Sacco und Vanzetti sind dagegen nicht dabei gewesen.“ Dies wurde außerdem noch von einem Komplizen bezeugt. Der Überfall auf den Lohntransport sei das Werk der Morelli-Bande gewesen. Doch selbst diese Aussagen wurden von der amerikanischen Justiz ignoriert. Sämtliche Revisionseingaben und Gnadengesuche wurden vom Gouverneur von Massachusetts abgelehnt…

… Der Hinrichtungstermin wurde für den 10. August 1927 angesetzt. Weltweit kam es daraufhin zu einer bis dahin noch nie erlebten Protestwelle mit vielen Anschlägen, gewaltigen Demonstrationen und Streiks, die etliche Menschenleben forderten. In Genf stürmte eine empörte Menschenmasse das Völkerbundgebäude und zerstörte den berühmten Glassaal. Sogar ausländische Regierungen forderten Gouverneur Fuller auf, die beiden „Anarchisten“ frei zu geben…

… Doch der amerikanische Staat zeigte unerbittliche Härte. Das Urteil wurde in der Nacht vom 23. auf den 24. August 1927 vollstreckt. Kurz bevor man ihn zum elektrischen Stuhl führte, vergab Nicola Sacco in aller Öffentlichkeit seinen Mördern…

… Im Juli 1977 gab der Gouverneur von Massachusetts, Dukakis, eine Ehrenerklärung für Sacco und Vancetti und deren Familien ab und rehabilitierte die beiden so glücklosen italienischen Einwanderer…

ZZ 100 – 19. Woche – 34 + 77

Veröffentlicht in 1, Allgemein, Dies Und Das, Menschen, Sonstiges mit den Tags , , , , , , , , , , , , , , am Mai 19, 2010 von shelkagari

… Hier meine „Nachlieferung“ zu Sunny’s Zahlenzauber100-Projekt:

… Es reckt sich unübersehbar an der Ecke 34. Straße/5. Avenue, beinahe im Mittelpunkt Manhattans, 381 Meter in die Höhe – das Empire State Building…

… Dieses Wahrzeichen New Yorks wurde in den Jahren 1930 bis 1931 in nur achtzehn Monaten förmlich aus dem Boden gestampft. Bauherr ist der Vorsitzende von General Motors gewesen. Der Legende nach soll er einen frisch gespitzten Bleistift senkrecht auf die Platte seines Schreibtisches gestellt und den beauftragten Architekten gefragt haben: „Wie hoch können Sie mir so was bauen?“ Um den nötigen Grund und Boden zu schaffen, musste zunächst das alte Hotel „Waldorf Astoria“ abgerissen werden. In den Kellerräumen entdeckte man Weine und Spirituosen von schier unschätzbarem Wert…

… Nähert man sich auf der 34. Straße dem Wolkenkratzer, fällt einem dessen Höhe von beinahe 400 Metern durch die stufenförmige Bauweise, die beinahe einen ganzen Block Grundfläche beansprucht, kaum auf…

… An schönen Tagen reicht die Aussicht von der Plattform im 86. Stock bzw. der sogenannten „Laterne“ im 102. Stock, die allerdings nicht immer zugänglich ist, über 80 Kilometer weit, hinweg über die Schluchten und Türme Manhattans…

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…77 Sunset Strip…

… dies ist von 1958 bis 1964 einer der Krimiserienklassiker überhaupt gewesen. Das Büro der Detektive, die vormals als Geheimagenten tätig waren, war am Sunset Boulevard, der 34 Kilometer lang Los Angeles durchzieht, angesiedelt, einer der bekanntesten Straßen der Welt…

ZZ 100 – 18. Woche – 21 + 60

Veröffentlicht in 1, Allgemein, Dies Und Das, Menschen, Sonstiges mit den Tags , , , , , , , , , , , , , am Mai 8, 2010 von shelkagari

… Wegen Aufräum- und „Entrümpelungs“arbeiten in meiner Bude gibt’s diese Woche etwas spät meine Umsetzung von Sunny’s Zahlenzauber100-Projekt

… Hier befindet sich mein Lieblings-Stammlokal…

… Klein, gemütlich, liebevoll eingerichtet, mit bayerisch-österreichischem Flair…

… Auch die Spatzen pfeifen’s mittlerweile nicht nur von den Dächern…

… Hier gibt’s sehr gutes Essen – z. B. ein Riesenschnitzel für den besonders großen Hunger…

… und jede Menge pfundige Gaudi und gute Stimmung…

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… Die zweite Wochenzahl lautet „60″…

… Dies ist das Wappen des TSV 1860 München. Der zweite große Münchner Sportverein neben dem allseits bekannten FC „Hollywood“ – ähem – Bayern wurde 1848 ins Leben gerufen, bald darauf jedoch aufgrund „republikanischer Umtriebe“ verboten. Die Neugründung erfolgte im Jahre 1860. Ihre großen Erfolge feierten die Sechz’ger bzw. „Löwen“, wie sie von ihren Fans liebevoll genannt werden, 1964 – Gewinn des DFB-Pokals – und 1966 – Gewinn der Deutschen Meisterschaft. Leider, leider, leider spielt der TSV 1860 nun schon sehr lange Jahre in der Zweiten Bundesliga. Die vergeblichen Bemühungen der vor allem beim „einfachen Volk“ sehr beliebten Mannschaft um den Aufstieg in die Erste Bundesliga sorgen Saison für Saison bei sämtlichen Anhängern für zahlreiche Verzweiflungsausbrüche. Der Schlachtruf der eingefleischten Sechz’ger-Fans lautet:

„Sieb’nundfünfzig, Achtundfünfzig, Neunundfünfzig - Sechzig, Sechzig, Sechzig!“…  ;-)

ZZ 100 – 17. Woche – 24

Veröffentlicht in 1, Allgemein, Dies Und Das, Fotografie, Menschen, Religion, Sonstiges mit den Tags , , , , , , , , , am April 28, 2010 von shelkagari

…Hier meine Umsetzung der zweiten Wochenzahl von Sunny’s ZZ100-Projekt...

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… Das 24. Kapitel des Tao Tê King:…

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… Wer auf Zehen steht, der hält sich nicht;

Wer die Beine spreizt, der wandelt nicht;

Wer sich selber sieht, ist nicht erleuchtet;

Wer sich selber recht gibt, ist nicht anerkannt;

Wer sich selber aufspielt, hat keinen Verdienst;

Wer sich selber rühmt, wird nicht erhöht…

… Auf den Weg übertragen, heißt das:

Zu viel der Speisen und prunkender Wandel

Sind den Geschöpfen allzumal ein Überdruß…

… Wahrlich: Wer den Weg hat, weilt nicht dabei…

ZZ 100 – 17. Woche – 97

Veröffentlicht in 1, Allgemein, Dies Und Das, Gedanken, Menschen, Sonstiges mit den Tags , , , , , , , , , , , , , , am April 26, 2010 von shelkagari

… Ja, sieh mal einer an! Da hab’ ich doch glatt beim Bummeln, Schauen und Staunen auf der Auer Dult die erste der beiden Wochenzahlen von Sunny’s ZZ-100-Projekt entdeckt!…

… Für alle Außerbayerischen: Eine Dult ist so etwas wie ein bayerischer Basar. Ein „Freiluft-Kaufhaus“ mit Volksfestcharakter. Eine Tausch- und Sammelbörse. Eine Oase für Genussmenschen, für Sammler, Stöberer, Tüftler. Ein Augen-, Gaumen-, Ohren- und Nasenschmaus. Die wohl bekanntesten Dulten sind jene, die dreimal jährlich rund um die neugotische Maria-Hilf-Kirche im Münchner Ortsteil Au abgehalten werden. Auf diese schillernd bunte, originelle Veranstaltung mit ihrem schier unerschöpflichen Sortiment an alten und neuen, nützlichen und völligst unnützen Waren trifft der uralte Werbespruch des noblen Londoner Kaufhauses Harrod’s durchaus zu: „Hier bekommen Sie alles – von der Stecknadel bis zum Elefanten.“…

… Während meines Spazierganges habe ich ein paar Dult-Impressionen eingesammelt. Um den leicht orientalisch angehauchten Basar-Charakter und -Charme hervor zu heben, habe ich mir erlaubt, diese kleine Diashow mit Albert William Ketelbey’s „On a Persian Market“ zu unterlegen…

ZZ 100 – 16. Woche – 32

Veröffentlicht in 1, Allgemein, Dies Und Das, Menschen, Sonstiges mit den Tags , , , , , , , , , , am April 25, 2010 von shelkagari

… Die zweite Wochenzahl – 32 – von Sunny’s Zahlenzauber-100-Projekt hätte ich diesmal vor lauter Lasst’s-mich-auch-noch-mit! beinahe verschwitzt!…

… Mit meinem kleinen Hauswichtel Gusto de la Tazza (30 Tage-30 Tassen-Projekt) pflege ich am Sonntag Morgen gerne eine spannende Partie Schach zu spielen…

… Mieze Smokey liegt auf dem Balkon und sonnt sich, der Duft frisch gebrühten Kaffee’s und noch ofenwarmer Semmeln und Brezen aus der kleinen Bäckerei nebenan kitzelt verführerisch meine Nase, durch die geöffneten Fenster dringt leise melodische, lässige, entspannende Jazz-Musik vom Bagels-and-Coffee-Shop gegenüber – es ist der perfekte Start für einen wonnigen Frühlingssonntag…

… So einen wundervollen, sonnendurchfluteten, mild warmen Sonntag wünsche ich euch auch, meine Lieben!…

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