Archiv für Schönheit

Ab morgen wird wieder viel erzählt…

Veröffentlicht in Gedanken, Allgemein, Sonstiges, Menschen, 1, Dies Und Das mit den Tags , , , , , , , , , , , , , am Mai 25, 2012 von freiedenkerin

… Von störrischen Schwänen zum Beispiel…

… Von einer erstaunlichen Reise, die beinahe ausgefallen wäre. Einer überwältigend prachtvollen Barockkirche. Von stimmungsvollen Momenten am schönen großen See, während ein sehr bedrohlich wirkendes Unwetter sich näherte. Von einer etwas ungewöhnlichen Unterkunft. Dem Besuch des in neuem Glanz erstrahlenden Hauses eines ganz großen Schriftstellers. Von der Fast-Umrundung des Bodensees mit Bahn, Bus und Schiff…

Blumeninsel Mainau (Teil 3)…

Veröffentlicht in 1, Allgemein, Dies Und Das, Fotografie, Sonstiges mit den Tags , , , , , , , , , , , am Mai 22, 2012 von freiedenkerin

… Aller guten Dinge (Blümchenposts) sind drei…   ;-)

Blumeninsel Mainau (Teil 2)…

Veröffentlicht in 1, Allgemein, Dies Und Das, Fotografie, Sonstiges mit den Tags , , , , , , , , , , , , am Mai 22, 2012 von freiedenkerin

… Den erklärenden Text findet ihr im ersten Teil…  ;-)

… Und jetzt die nächste “Ladung” Blümchen satt…

Bergblümchenreigen…

Veröffentlicht in 1, Allgemein, Dies Und Das, Fotografie, Sonstiges mit den Tags , , , , , , , , , , am Mai 18, 2012 von freiedenkerin

… Im vorhergehenden Post habe ich ja erzählt, dass ich durch eine ganz wundervoll blühende Bergwiese gewandert bin. Da sich deren Schönheit durch eine Aufnahme in der Totale nicht so recht wiedergeben lässt, erlaube ich mir nun, hier einen Reigen wilder, kleiner Schönheiten zu präsentieren…

Waldwanderung…

Veröffentlicht in 1, Allgemein, Dies Und Das, Fotografie, Gedanken, Menschen, Sonstiges mit den Tags , , , , , , , , , , , , , , , , , am Mai 17, 2012 von freiedenkerin

… Eigentlich wollte ich ja bis Salet, also quasi dem südlichsten Ende des Königsssees fahren, um dort gemütlich zum kleinen Obersee zu spazieren, meine Wanderstecken hatte ich vorsorglich mitgenommen. Doch als der Bootsführer während seiner wirklich sehr informativen Erklärungen den Schrainbach-Wasserfall erwähnte, etwa eine knappe Stunde Fußmarsch von St. Bartholomä entfernt, da spitzte das stets unternehmungslustige Wilde Weib in mir die Ohren. Und so kam es, dass ich mich unversehens an der Seelände zu Füßen der kleinen Barockkirche wieder fand…

… “Ach, weisst du, insgesamt zwei Stunden marschieren, das ist mir ehrlich gesagt zu viel.”, sagte ich zum Wilden Weib, “Lass uns nur ein wenig herum schlendern, eine schöne Rastbank suchen und dann Brotzeit machen, denn wir haben seit dem Frühstück nichts mehr gegessen.” So schritten wir gemächlich aus und kamen alsbald an den Rand eines schönen, frühlingsgrünen Mischwaldes. Binnen kurzem war dieser durchmessen, St. Bartholomä den Blicken entschwunden. Eine Bank am Seeufer ward schnell gefunden, und die mitgebrachten Schmankerln samt einer ordentlichen Thermoskanne heißen Tees ausgepackt…

… Was für eine Idylle hier! Und so eine Ruhe! Außer dem Zwitschern einiger Vögel und dem fernen Rufen eines Kuckucks war kein Laut zu vernehmen! Das Rascheln des Brotzeitpapiers mutete inmitten dieser heiligen Stille an wie ein Höllenlärm! Ich hätte so sehr gerne für den Rest des Nachmittags an diesem Orte verweilt, doch das Wilde Weib drängte zum Aufbruch: “Schrainbach-Wasserfall! Ich will dorthin!” Einem rosig-tiefblauen-weißen-gelben Teppich gleich breitete sich nun beiderseits des Wegs eine wunderschöne Blumenwiese aus. Gnädig wurde mir gestattet, viele, sehr viele Fotos zu machen…

… Eine gute Weile später hemmte ein eisig klarer, munter dahin plätschernder Gebirgsbach inmitten eines ausgedehnten Schutt- und Geröllfeldes unseren Schritt. “Ich seh’ hier keine Brücke.”, wandte ich ein. “Dann such’ gefälligst einen Übergang.”, befahl das Wilde Weib. Ich fand tatsächlich eine Furt mit sehr großen Trittsteinen, dort, wo der Bach kurz vor seiner Mündung in den See großenteils im groben Kies versickerte, und nur mehr ein seichtes Rinnsal sanft dahin rieselte…

… Der Pfad führte über das Geröllfeld, an einer Felswand entlang, und stieg dann ganz ordentlich steil einen bewaldeten Hang hinan. Bedächtig strebte ich bergauf, und war ziemlich erstaunt darüber, wie gut das trotz mangelndem Training ging. Dann jedoch kam eine Kehre, ausgesprochen abschüssig, noch dazu betoniert, mit hohen, scharfen, abgerissenen Kanten, wenig Vertrauen erweckend. Ich hielt inne. “Los, weiter!”, kommandierte das Wilde Weib. Doch ich schüttelte den Kopf. “Nein, meine Liebe, hier ist Schluss. Wir kehren um.” – “Jetzt stell’ dich nicht so an!” Aber ich würgte das Wilde Weib kurzerhand ab und machte mich auf den Rückweg – erleichtert darüber, dass die Vernunft gesiegt hatte…

… Unten angelangt fiel uns ein Schild auf: “Benutzen Sie bei Hochwasser bitte die Brücke über den Fluss – 200 mtr.” Und ein Pfeil, der in westliche Richtung wies. “Na gut, wenn wir schon nicht zum Wasserfall kommen – dann will ich die Brücke sehen!”, nölte das Wilde Weib. Ich gab nach, selber neugierig geworden…

… Der Pfad war ausgesprochen schmal, eher eine Fußspur, die durch den dichten und felsigen Bergwald führte…

… Und direkt unter diesen Felsüberhang…

… Manche Baumstümpfe muteten wie gefährliche, lauernde, vermummte Urweltgestalten an…

… Eine kleine Haselmaus beäugte mich misstrauisch von ihrem Bau aus…

… Der Weg zog und zog sich. “Das sind jetzt aber schon weit mehr als zweihundert Meter!”, maulte ich. Das Wilde Weib zuckte die Achseln. “Kann nimmer weit sein.” Und schon sahen wir sie, die “Brücke”…

… Zwei Baumstämme, auf die man zwei Bretter genagelt hatte. Na, prima!!! Und ich mit meinem Hinkebein, und noch dazu die teure Kamera um den Hals! Es war kein tiefer Abgrund, den es zu überwinden galt, aber die wohl knapp zwei Meter bis zum sicherlich eisigst kalten Bach würden auch für ein Unglück ausreichen. Ich schluckte, nahm all meinen und des Wilden Weibes Mut zusammen, und begab mich vorsichtig auf die schwankende “Brücke”…

… Göttin! Was waren wir stolz, als wir heil drüben angelangt waren! Wie zum Trost umfing uns nur kurz darauf wieder der lichte, frühlingshafte Mischwald…

… Das Wilde Weib und ich schmunzelten verschmitzt, als St. Bartholomä in Sicht kam…

… Wir pufften uns in die Seiten. “Ist ja fast so was wie ein kleines Abenteuer gewesen, gell.” – “Yepp! So im Nachhinein betrachtet hat das richtig Spaß gemacht.” – “Wie in alten Zeiten!” – “Genau!”…

Als der Ludwig Ganghofer selig…

Veröffentlicht in 1, Allgemein, Dies Und Das, Fotografie, Sonstiges mit den Tags , , , , , , , , , am Mai 14, 2012 von freiedenkerin

… das erste Mal diesen See erblickte, soll er laut ausgerufen haben: “Herr, wen du lieb hast, den lassest du fallen in dieses Land!”…

… So, nun ratet mal, wo ich heute gewesen bin…   ;-)

Blümchen-Post…

Veröffentlicht in 1, Allgemein, Dies Und Das, Fotografie, Sonstiges mit den Tags , , , , , , , , , , , , , am Mai 3, 2012 von freiedenkerin

 

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Maiausflugs-Impressionen…

Veröffentlicht in 1, Allgemein, Dies Und Das, Gedanken, Menschen, Sonstiges mit den Tags , , , , , , , , , , , , , am Mai 2, 2012 von freiedenkerin

… Die liebe Elke hat sehr erfolgreich mein kleines Bilderrätsel gelöst: Das Schlösschen Leopoldskron, idyllisch zwischen Salzburger Altstadt und Anif gelegen, war in dem äußerst beliebten Hollywood-Streifen “The Sound Of Music” das Heim der vielköpfigen Trapp-Familie. – Erbaut wurde Leopoldskron so um 1780, im neunzehnten Jahrhundert wurde es vom Bayerischen König Ludwig I. aufgekauft, der Monarch verbrachte dort auch nach seiner Abdankung seinen Lebensabend. Mittlerweile befindet sich das Anwesen im Besitz der sogenannten US-Amerikanischen Nichtregierungsorganisation, die dort Schulungen und Seminare durchführt…

… Der Salzburger Hochthron, einer der Hauptgipfel des mächtigen Untersbergs, neigt sein Haupt über den klaren, kleinen See…

… Aus der Ferne grüßt der Dachstein…

… Petri Heil!…

… Die Feste Hohensalzburg, einmal aus einer anderen Perspektive gesehen…

… Am Schlosspark…

… Eingang zu den Gärten des Schlosses Mirabell in der historischen Altstadt Salzburgs…

… Im Schlossgarten…

… Ein Pfluftl (Pegasus)…

… Für alle, die jetzt gestutzt haben: Ein Pferdl heisst laut unserem niederbayerischen Volkskünstler und Sänger Fredl Fesl deshalb so, weil es auf der Erde läuft, wenn es in der Luft laufen würde, müsste man Pfluftl sagen. Und was tut ein Pegasus so? Richtig! Er läuft quasi in der Luft, ist also ein Pfluftl…   ;-)

So hat es übrigens von gleicher Stelle aus vor ziemlich genau sechs Wochen ausgesehen…

… Ich stelle grade zu meiner Verwunderung und auch gelinden Verärgerung fest, dass einige der Fotos im Post etwas unscharf daher kommen, obwohl ich sie vor dem Online-Stellen bearbeitet habe. Wenn ihr die einzelnen Bilder anklickt, dann werden sie präzise und scharf wiedergegeben – fragt mich bitte nicht, an was das liegt…

Abends auf “Balkonien”…

Veröffentlicht in 1, Allgemein, Dies Und Das, Fotografie, Sonstiges mit den Tags , , , , , , , , , , , am April 29, 2012 von freiedenkerin

 

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Ein neuer Bewohner…

Veröffentlicht in 1, Allgemein, Dies Und Das, Fotografie, Sonstiges mit den Tags , , , , , , , , , am März 26, 2012 von freiedenkerin

… ist seit ein paar Tagen dabei, sich im kleinen Park unseres “Nobelhotel”, zu unser aller großer Freude, häuslich einzurichten. Frühling wird er gemeinhin genannt…   ;-)

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