Archiv für Religionsphilosophie und -kritik
Noch so ein Stuttmann-Brüller…
Veröffentlicht in 1, Allgemein, Dies Und Das, Gedanken, Klamauk, Menschen, Religion, Sonstiges mit den Tags Aktuelles, Humor, Ironie, Karikatur, Klaus Stuttmann, Konklave, Kunst, Papstwahl, Religionsphilosophie und -kritik, Satire, Spaß, Zeitgeschehen am März 14, 2013 von freiedenkerinTja,…
Veröffentlicht in 1, Allgemein, Dies Und Das, Gedanken, Gesellschaft, Menschen, Religion, Sonstiges mit den Tags "Mutti" Merkelchen, Aktuelles, Berliner Gruselkabinett, Bissiges, Humor, Karikatur, Klaus Stuttmann, Klein-Philipp, Kritische.Gedanken, Papst für die Armen, Papstwahl, Politisches, Religionsphilosophie und -kritik, Sozialkritik, Tagesgeschehen, Witz am März 14, 2013 von freiedenkerin… hättest halt doch nicht den Armenbericht neulich so “frisieren” und “schönen” dürfen, Klein-Philipp…
… Mit freundlicher Genehmigung von Klaus Stuttmann…
*Grööööööööhl!*…
Veröffentlicht in 1, Allgemein, Dies Und Das, Gedanken, Menschen, Religion, Sonstiges mit den Tags Fantasie, Humor, Karikatur, Klaus Stuttmann, Konklave, Kunst, Mehdorn, Neuer Papst, Papst, Papstwahl, Religionsphilosophie und -kritik, Tagesgeschehen, Vatikan am März 13, 2013 von freiedenkerin… Mit freundlicher Genehmigung von Klaus Stuttmann…
Überaus christlich, voller Nächstenliebe…
Veröffentlicht in 1, Allgemein, Dies Und Das, Gedanken, Gesellschaft, Menschen, Religion, Sonstiges mit den Tags Altpfarrer, Bistum Regensburg, Dorfparrer, Gedanken einer mündigen Bürgerin, Heimatlos, Katholische Kirche, Kritische.Gedanken, Nittenau, Religionskritik, Religionsphilosophie und -kritik am Juli 13, 2012 von freiedenkerin… und Mitgefühl für einen greisen, altgedienten Pfarrer verhält sich derzeit das Bistum Regensburg…
… *Ironiemodus off*…
… Josef Schiedermayer war fünfzig Jahre lang Ortspfarrer der Gemeinde Nittenau. Er ließ einen Kindergarten bauen, beteiligte sich an der Renovierung der Schule, und ist zum Ehrenbürger ernannt worden. Er ist mit seinem Heimatort verwachsen, kennt quasi fast die gesamte Bevölkerung von Kindesbeinen an. Nun muss Herr Schiedermayer Nittenau verlassen, obwohl ihm ein guter Platz im Seniorenheim sicher wäre, und er sehr gerne seinen Lebensabend dort verbringen würde. Der Grund: Es gezieme sich nicht für einen Pfarrer, im selben Sprengel zu leben wie sein Nachfolger. So lautet eine alte Kirchenregel, die allerdings mittlerweile nur mehr selten angewandt wird. Doch der Bischof zu Regensburg bzw. seine “Schreibtischtäter” kennen keine Gnade, J. Schiedermayer muss gehen…
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… Hier ist der Filmbeitrag des gestrigen “Quer”-Magazins zu diesem Thema zu sehen…
… Macht nur weiter so, ihr erzkatholischen Kuttenträger! Ich wünsche euch aus tiefster Seele: Möget ihr alsbald vor leeren Kirchen stehen, möge auch noch der letzte Cent an Zuwendungen und Kirchensteuern versiegen! Vielleicht wacht ihr dann endlich einmal auf und entsinnt euch dessen, was tatsächlich in der Bibel zu lesen ist, dass Mitgefühl, Barmherzigkeit, Nächstenliebe, Achtung und Respekt auf diesem Planeten tatsächlich existieren!!!…
Schöner wohnen…
Veröffentlicht in 1, Allgemein, Dies Und Das, Gedanken, Gesellschaft, Menschen, Religion, Sonstiges mit den Tags Gedanken einer mündigen Bürgerin, Glaubensfragen, Kardinal Reinhard Marx, Katholische Kirche, Kritische.Gedanken, Religionskritisches, Religionsphilosophie und -kritik am Juli 10, 2012 von freiedenkerin… Überaus feudal residiert Kardinal Reinhard (“Fatty”) Marx seit März hier in München:…
… So ganz und gar nicht nach dem tagtäglich mehrmals von der Kanzel gepredigten Vorbild Jesus’. Der Sohn Gottes soll ja barfuß unterwegs gewesen sein, nur ein einziges Gewand besessen haben, völlig mittellos – so wie heutzutage ein Penner und Obdachloser! – von der Gastfreundschaft und Barmherzigkeit seiner Mitmenschen lebend. Ich frage mich schon manchmal, was für einen Kulturschock der Mann aus Nazareth erleiden würde, würde er gewahr werden, in welch monströser Pracht und Herrlichkeit, in welcher Prasserei, Völlerei, Scheinheiligkeit, Verlogenheit und Doppelmoral seine “Vertreter auf Erden” heutzutage leben…
… Dieser etwas unscharf geratene Schnappschuss zeigt einen vom “Fasten” und ungezählten “Entbehrungen” gezeichneten “Mann Gottes” in der Feinkostabteiung des KaDeWe, wie er leidenschaftlich (d. h. ungehalten und nicht überaus christlich gesonnen!) mit einem Verkäufer diskutiert, weil die Kruste des sehr exklusiven Schinkens, den er neulich erstanden habe, nicht so knusprig gewesen sei wie gewünscht…
Ein “Whistleblower” im Vatikan!…
Veröffentlicht in 1, Allgemein, Dies Und Das, Gedanken, Gesellschaft, Medien, Menschen, Sonstiges mit den Tags Enthüllungen, Gedanken einer mündigen Bürgerin, Geheime Dokumente, Katholische Kirche, Kritische.Gedanken, Papst Benedikt XVI., Religionsphilosophie und -kritik, Rentnerband in Rom, Vati-Leaks, Vatikan, Whistleblower am Mai 30, 2012 von freiedenkerin… Als solchen könnte man den persönlichen Diener des Papstes, Paolo Gabriele, der vergangene Woche zeitgleich mit der Absetzung des Vorsitzenden der Vatikan-Bank, Tedeschi, verhaftet worden ist, durchaus bezeichnen. Gabriele will, eigenen Angaben zufolge, kommende Woche “auspacken”. Hoffentlich überlebt er bis dahin! Er wäre weiß Gott nicht der Erste, den die Rentnerband im Zwergstaat inmitten Roms über die Klinge springen lassen würde, um unliebsame und unbequeme Enthüllungen zu vermeiden…
Wie sich…
Veröffentlicht in 1, Allgemein, Dies Und Das, Gedanken, Medien, Menschen, Religion, Sonstiges mit den Tags Benedikt XVI., Fotografie, Gedanken einer mündigen Bürgerin, Imperator, Katholische Kirche, Katholischer Oberhirte, Krieg der Sterne, Kritische.Gedanken, Religionsphilosophie und -kritik, Satirisches, Skurriles am März 27, 2012 von freiedenkerinWenn…
Veröffentlicht in 1, Allgemein, Dies Und Das, Gedanken, Menschen, Religion, Sonstiges mit den Tags Benedikt XVI., Hohle Phrasen, Kritische.Gedanken, Mexiko-Reise des Papstes, Papst, Religionsphilosophie und -kritik, Verblendungen, Worthülsendrescherei am März 24, 2012 von freiedenkerin… der mit einem massiv goldenen, juwelenbesetzten Kreuz behängte, an der rechten Hand einen unübersehbaren, dicken, goldenen Klunker, und an den Füßchen erlesene italienische Markenschuhe tragende oberste Vertreter einer immer noch weltumspannenden, volksverblendenden Organisation, die in ihren Reihen auch im 21. Jahrhundert keine weiblichen Vertreterinnen duldet, mit wohl gesetzten Worten soziale Ungerechtigkeiten anprangert, und sich betroffen darüber zeigt, dass in dieser Welt materielle Güter höher gestellt werden als das Seelenheil, dann ist es wieder einmal so weit – Papa Benedetto XVI. begibt sich auf Reisen. Diesmal ist es das von Drogenkriegen heimgesuchte Mexiko. Den davon Betroffenen will der Boss der feudalen Seniorenresidenz in Rom mit Gebeten aus ihrem Elend helfen. Geziemender wäre es, sich endlich einmal an das zu halten, was Jesus zu seinen Lebzeiten mehr als einmal vehement eingefordert hatte: Den Nächsten lieben wie sich selbst, zu achten, zu respektieren, und die irdischen Güter mit Bedürftigen zu teilen. Allein von den Bau- und Unterhaltskosten des garantiert kugelsicheren gläsernen Sargs, mit dem der Pontifex sich so gerne durch die Straßen aller Herren Länder kutschieren lässt, könnten in Dritte-Welt-Ländern etliche Großfamilien bequem bis an das Ende ihrer Tage leben, ohne darben zu müssen…
Meine Gedanken zu diesem und jenem – Teil Eins…
Veröffentlicht in 1, Allgemein, Dies Und Das, Gedanken, Gesellschaft, Menschen, Sonstiges mit den Tags "Weltpolizei", Aghanistan, Arroganz, Dummheit, Eroberer, Gedanken einer mündigen Bürgerin, Hochmut, Indien, Koran-Verbrennung, Kritische.Gedanken, Lee-Enfield-Gewehre, Religionsphilosophie und -kritik, Sakrileg, Sepoy-Aufstand, Todsünde am März 3, 2012 von freiedenkerin… Wenn ich auch für ein Weilchen von einer Kreativitätswelle förmlich überrollt worden bin, und mich den Winzling’s Welten hingegeben hatte, so sind die aktuellen Geschehnisse weltweit doch keineswegs von mir unbeachtet geblieben…
… Besonders ein Ereignis hat mir – unter anderem – in den letzten Tagen sehr zu denken gegeben: Die Koran-Verbrennung im afghanischen Hauptquartier der amerikanischen “Friedenstruppen”, in Bagram. Dieses Ereignis zeigt sehr deutlich, dass Eroberer, auch wenn sie sich als “Friedenstruppen” titulieren, zu hochmütig, ja, zu dumm sind, um aus früheren Fehlern der Weltgeschichte zu lernen. Da hat man mit einem unüberlegten und gerade verboten blödsinnigen Wisch der linken Hand blitzschnell all das wenige Gute zunichte gemacht, was im Laufe etlicher Jahre aufgebaut worden ist…
… Irgendwie erinnert mich diese Episode an den Aufstand der Sepoys (eingeborene Soldaten im Dienste der britischen Armee) in Indien in den Jahren 1857 bis 1859. Auch damals hatten die Angehörigen der Besatzungsmacht, in diesem Fall das British Empire, voller Arroganz die religiösen und moralischen Lebensumstände der Inder völligst ignoriert. Man hatte bei den britischen Armeen ein neues Gewehr eingeführt, Marke Lee Enfield. Der papierne Schutzmantel der Patronen, welcher vor dem Laden aufgebissen und entfernt werden musste, war zum Schutz vor Feuchtigkeit mit Rinder- und Schweinetalg präpariert gewesen, eine Todsünde für jeden gläubigen Hindu sowie Muslim. Als dieses Sakrileg, diese schändliche Missachtung beider Religionen durch die Eroberer, offenkundig wurde, kam es zu einem fast zwei Jahre andauernden Aufstand, an dem sich nicht nur die Sepoys, sondern auch etliche Tausende Zivilisten und Landesfürsten beteiligten. Vor allem die Anfangsphase dieser Revolte war von ungezählten Grausamkeiten, Unmenschlichkeiten und Bluttaten geprägt…
… Wer sich als Weltpolizist, Friedens- und Zivilisationsüberbringer aufspielen möchte, sollte zuvor gefälligst seine Hausaufgaben machen, und sich über die religiösen und moralischen Gepflogenheiten des betreffenden Landes eingehendst informieren – oder am besten so einen Schwachfug gleich bleiben lassen und sich den überhoch auftürmenden Problemen im eigenen Lande widmen…
… Und ich werde keinesfalls müde, immer und immer wieder zu fordern: Raus aus Afghanistan! Und zwar unverzüglich!…






