Archiv für Kunst

Die wundervolle Macht der Phantasie…

Veröffentlicht in 1, Allgemein, Dies Und Das, Gedanken, Inspiration, Menschen, Sonstiges mit den Tags , , , , , , , , , , , , am März 15, 2012 von freiedenkerin

… macht mich immer wieder ehrfurchtsvoll und ungemein dankbar staunen. Ich trage mein eigenes, schier unbegrenztes Universum in mir, und allein mit meinen Gedanken kann ich quasi aus dem Nichts heraus fremde Menschen, Tiere, Schicksale, Dramen, ja, sogar Planeten, Monde, Sonnen, Sterne erschaffen…

… So ist mir das auch Mitte Januar geschehen, als ich mir während meines ausgedehnten morgendlichen Wegs durch die Flure des “Nobelhotels” wie üblich ein kleines Pfefferminz-Dragee einwarf, damit sich “meine” Damen und Herren nicht über schlechten Atem beklagen müssen. Dieses so sehr simple Ereignis ist sozusagen die Initialzündung zur Idee einer Fantasy-Geschichte gewesen. Den Einstieg in diese Erzählung konnte ich an sich schnell in die Tat umgesetzen, ein adäquater Titel fand sich auch alsbald:…

… “Die Rebellen von Varashon”…

… Im Herzogtum Varashon, angesiedelt auf einem fernen Planeten, unserer Erde sehr ähnlich, allerdings von Zwillingsmonden umkreist, misslingt eine Revolution gegen den langjährigen, grausamen und ungerechten Herrscher. Eine Handvoll Widerstandskämpfer kann zusammen mit ihren Familien fliehen. Ihr Schicksal liegt nun ganz in den Händen eines sehr geheimnisvollen jungen Mannes, der sie weg von der tödlich gewordenen Heimat in bislang unbekannte Gefilde führt. Adlanat, so der Name des Rätselhaften, vertraut eines Nachts einem der alten Kämpen – Grismiol genannt – an, dass die regelmäßige Einnahme einer Substanz namens Feenstaub ihm ungeahnte Kräfte und nahezu unbegrenztes Wissen verleihen würde… Tayna, eine Frau in den Mittvierzigern, wird seit einer Weile von überaus qualvollen Kopfschmerzen heimgesucht. In den fiebrigen Träumen, welche diese Anfälle begleiten, hört sie stets eine tiefe, sonore Stimme rufen: “Erwache aus deinem tiefen Schlaf, Lutania, Wächterin des Diamantenen Bergs. Tue deine Pflicht und befreie das dir einst anvertraute Volk!”… Adlanat’s, seines greisen Freundes Grismiol’s und Tayna’s Schicksal sind auf seltsame Weise miteinander verknüpft…

… Nach den ersten paar Folgen hatte ich einen gewaltigen Durchhänger, und musste mich mit viel Müh und Not von Abschnitt zu Abschnitt kämpfen. Zur Zeit allerdings geht mir das Entwickeln und Schreiben dieser Geschichte so gut von der Hand, dass ich bereits mehrere Folgen im Voraus posten konnte…

… Mitlesen – und sozusagen bei der Entstehung mitverfolgen – kann man “Die Rebellen von Varashon” auf meinem Zweitblog “Stupor Mundi” - http://dasstaunenderwelt.wordpress.com. Dort stelle ich auch in losen Abschnitten meinen Roman “Begegnungen im Park” online. Ich habe dieses Werk bereits vor sieben oder acht Jahren verfasst, Auslöser sind damals eine gar heftige Liebesgeschichte gewesen – nie im Leben hätte ich es mit über Mitte Vierzig für möglich gehalten, mich noch einmal so mit Haut und Haaren verlieben zu können! – sowie die Erinnerungen eines alten Wirts im Münchner Westend. Die Handlung ist eigentlich in wenigen Worten erzählt: Der greise Bastian genießt seinen Ruhestand, und verbringt die Tage der warmen Jahreszeiten Zeitungen lesend auf einer Bank in einem großen Stadtpark. Er lernt die Schicksale dreier sehr unterschiedlicher Menschen kennen – eines Schulbuben, eines jungen Mannes, und einer gereiften Frau – und lässt im Gespräch mit jenen seine eigene Lebensgeschichte noch einmal Revue passieren…

… Hätte ich diese Gabe des Fabulierens nicht, wer weiß, ob ich dann an den harten Realitäten des Lebens nicht scheitern würde. Das Schreiben, das Erfinden von Geschichten und Erzählungen, das Mich-Verlieren in von mir geschaffenen inneren Welten ist mir inzwischen zum höchst wertvollen, ja, lebensnotwendigen Ausgleich geworden. Würde mir die Fähigkeit des Fabulierens irgendwie abhanden kommen, wäre das für mich mindestens genau so schmerzlich, wie einen meiner Sinne einzubüßen…

Salzburg – mein “Ersatz-Venedig” – Teil 3…

Veröffentlicht in 1, Allgemein, Dies Und Das, Fotografie, Menschen, Sonstiges mit den Tags , , , , , , , , , am März 14, 2012 von freiedenkerin

… Unweit des faszinierenden, “schwebenden” Straßenkünstlers wurde ich einer gar prachtvoll ausgestatteten Wettersäule ansichtig…

… Dieses Schmuckstück wurde Anno 1888 aufgestellt, und vor einigen Jahren sorgfältig restauriert. Hier noch ein paar Detailfotos:…

… Solche Giebelfronten entzücken mich immer wieder aufs Neue!…

… Unweit des Salzburger Bahnhofs hat man der legendären, tragischen, österreichischen Kaiserin Sisi zu Ehren ein recht schönes Denkmal errichtet – leider hat die Umgebung nicht eben das dazu passende Ambiente…

… Dem Abbild eines der berühmtesten Söhne Salzburgs, Herbert von Karajan, hat man da schon eine feudalere Nachbarschaft vergönnt, es ist gleich neben der Dependanz des weltberühmten Hotel Sachers zu finden…

… Zum Abschluss noch ein Foto des Salzburger Doms, von den sogenannten Katakomben aus gemacht. Diese befinden sich erhöht am Rande des Petersfriedhofs, in das Gestein des Mönchbergs gehauen, dienten allerdings nicht als Begräbnisstätten, sondern als frühchristliche Andachts- und Versammlungsorte. Es gibt zwei kleine Felskapellen dort, der Heiligen Gertraud und dem Heiligen Maximus geweiht. Jener soll der Legende zufolge im Jahre 477 zusammen mit 55 Getreuen meuchelnden Barbarenhorden zum Opfer gefallen sein…

… Auf der Rückfahrt nach München durfte ich nebst ein paar Eindrücken vom Alpenglühen – in meinem Fotoblog zu finden – noch diese schöne Abendstimmung genießen…

Salzburg – mein “Ersatz-Venedig” – Teil 2…

Veröffentlicht in 1, Allgemein, Dies Und Das, Fotografie, Menschen, Sonstiges mit den Tags , , , , , , , , , , , , am März 12, 2012 von freiedenkerin

… Salzburgs wohl bekannteste Straße ist die Getreidegasse. Sie existiert quasi seit der Römerzeit, und verläuft in der Altstadt parallel zur Salzach. Wikipedia bietet viele interessante Hintergrundinformationen zur Geschichte dieser Straße, und zu sehr vielen Häusern, die seit dem Mittelalter dort zu sehen sind, unter anderem das Geburtshaus Wolfgang Amadeus Mozarts. Sehr raffiniert ging man in früheren Tagen übrigens vor, wenn man die schmale Gasse reinigen wollte: Man öffnete die Schleusen eines nordwärts gelegenen kleinen Kanals, und ließ die Wasser so lange hindurch rauschen, bis der Unrat hinweg gespült worden war…

… Da ich ein Faible für kunstvolle Zunftschilder habe, bin ich in der Salzburger Getreidegasse stets als Frau-guck-in-die-Luft unterwegs…

… In dem kleinen Kaffeehaus unter diesem Schild habe ich die besten Buchtln (Rohrnudeln) mit Vanillesoß’ seit langem genossen…

… So einen “Leucht-Mohr” könnte ich mir gut in meinem Wohnzimmer vorstellen…   :mrgreen:

… Kaum zu glauben, doch dies hier ist das Aushängeschild des Salzburger McDoof’s! Das Fastfood-Lokal selber ist so diskret in einem Altbau untergebracht, dass es von außen kaum als solches zu erkennen ist. BigMac und Co. in einem stilvollen Ambiente…

… Links und rechts der “Hauptschlagader” Salzburgs gehen immer wieder kleine Passagen – sogenannte Durchhäuser – ab, die in idyllische Innenhöfe und Gewölbe führen. Ab dem späten Mittelalter wurde es im historischen Zentrum Salzburgs untersagt, Quergassen anzulegen. So verfiel man auf die Idee, den Passanten durch die eigenen Häuser Abkürzungen zur nächsten Parallelstraße zu ermöglichen…

… Morgen gibt es noch einen dritten Teil meiner Salzburg-Eindrücke…

Salzburg – mein “Ersatz-Venedig” – Teil 1…

Veröffentlicht in 1, Allgemein, Dies Und Das, Menschen, Sonstiges mit den Tags , , , , , , , , , , , am März 11, 2012 von freiedenkerin

… Ich kenne dieses bezaubernde Städtchen bereits seit meinen frühen Kindertagen. Da der Geburtsort Mozarts nur ca. 17 Kilometer von meiner Heimat Berchtesgaden entfernt liegt, sind wir früher des Öfteren zum Bummeln und Schaufensterln dorthin gefahren…

… Hier ein Blick auf Salzburg quasi über die Schulter des Schlosses Mirabell hinweg. Ein Besuch des Schlossparks ist vor allem im Frühling und während der Rosenblüte sehr zu empfehlen…

… Im Innenhof des “Sternbräu” nahe der weltberühmten Getreidegasse ist bereits der Frühling ausgebrochen…

… Hier das Zunftschild des “Sternbräu”…

… Ein Blick auf die höheren Regionen der Getreidegasse…

… An Federn durch die Luft wippende Mini-Mozarts scheinen, was Souvenirs anbelangt, derzeit der letzte Schrei zu sein. Der Maestro höchstselbigst, links unten im Bild, sieht allerdings not amused aus…

… Blick auf die Fassade des Salzburger Doms…

… Im Innenhof der angrenzenden Residenz ist dieser Alphabet-Man zu sehen…

… Die Feste Hohensalzburg…

Eigentlich…

Veröffentlicht in 1, Allgemein, Dies Und Das, Fotografie, Menschen, Sonstiges mit den Tags , , , , , , , , am März 11, 2012 von freiedenkerin

… hatte ich am Samstag, 10. März, den dritten Versuch einer Venedig-Reise unternehmen wollen. Ich hatte vor Wochen schon ordnungsgemäß gebucht, die anfallenden Kosten überwiesen, mich durch die vier Venedig-Führer und -Bildbände geackert, die mir eine Kollegin freundlicherweise geliehen hat. Eigentlich hatte ich ab ca. 13:00 Uhr mit dem Vaporetto durch den Canale Grande schippern wollen…

… Doch uneigentlich erhielt ich am letzten Donnerstag Nachmittag einen Anruf des Reiseunternehmens, dass die Fahrt abgesagt werden musste…

… So bin ich statt in Venedig kurz entschlossen das schöne Vorfrühlingswetter nutzend in Salzburg gelandet…

Heute entdeckt…

Veröffentlicht in 1, Allgemein, Dies Und Das, Fotografie, Menschen, Sonstiges mit den Tags , , , , , , , , , , , , , , am März 10, 2012 von freiedenkerin

… Ich versichere hiermit hoch und heilig, dass ich folgendes Foto, welches ich heute Nachmittag in Salzburg in der Nähe des Doms aufgenommen habe, in keinster Weise verändert bzw. bearbeitet hab’…

… Ich habe den Kerl von sämtlichen Seiten äußerst gründlich beäugt. Und ihn auch ganz direkt gefragt: “Werter Herr, wie machen Sie das?” Allerdings keine Antwort bekommen – außer einem rätselhaften Lächeln…

Heute entdeckt…

Veröffentlicht in 1, Allgemein, Dies Und Das, Fotografie, Sonstiges mit den Tags , , , , , , , , , , , , am März 9, 2012 von freiedenkerin

… Ist dies der Schlüssel für’s Bayerische König- bzw. Himmelreich?…   ;-)

Ganz ehrlich, vom Hocker gerissen…

Veröffentlicht in 1, Allgemein, Dies Und Das, Gedanken, Medien, Menschen, Sonstiges mit den Tags , , , , , , , , , , , am März 8, 2012 von freiedenkerin

… hat mich der diesjährige Starkbieranstich am Nockherberg mit dem traditionellen Politiker-Derblecken (durch den Kakao ziehen – für alle Nichtbayern) wirklich nicht. Frau Kinseher’s Fastenpredigt als Mama Bavaria hatte erhebliche Längen und Durchhänger, und nur wenige wirklich gut platzierte Lacher und Seitenhiebe. Mir hatte es den Anschein, als hätten der/die Redenschreiber/in beim Verfassen des Monologs einerseits zu sehr nach einer Gag-Quote geschielt, manches kam da schon nach der Holzhammer- und Brechstangen-Methode einher, andererseits dann aber auch wieder Angst vor der eigenen Schneid gehabt. Ich habe mich während der Ansprache oft nach dem meiner Meinung nach besten aller Fastenprediger, Bruno Jonas, gesehnt, nach seiner perfekt ausgefeilten Rethorik, und den nadelfeinen, überaus pointierten, intelligenten Spitzen, die er zusammen mit dem früheren Redenschreiber Hannes Burger (hier ein Interview mit ihm, in dem er sich sehr kritisch zum Thema Nockherberg äußert) hat einfließen lassen…

… Sehr groß ist meine Enttäuschung bezüglich des anschließend dargebotenen Singspiels gewesen. Was hatte man sich da in früheren Jahren Mühe mit den bis ins Detail liebevoll erstellten Kulissen gegeben! Den Kostümen! Den Schauplätzen – mal trafen sich die vielen wunderbaren Schauspieler und Kabarettisten, von denen sich die meisten leider, leider von dieser Veranstaltung zurück gezogen haben, auf der Bühne im zum Venedig umstilisierten München, mal auf einer abgelegenen Südseeinsel, in einer trutzigen Ritterburg, oder einem bunt schillernden Zirkus. Auch da hatte es dank der ehemaligen Autoren Holger Paetz, der stets den Guido Westerwelle verkörperte, und Uli Bauer, München’s Oberbürgermeister Christian Ude beinahe zwillingsgleich darstellend, immer hin- und mitreissende Gesangstexte und Seitenhiebe ohne Ende gegeben, die beim Publikum für wahre Begeisterungsstürme und vielfaches brüllendes Gelächter sorgten…

… Nun zeigt man eigentlich seit drei Jahren immer wieder den an sich gleichen Ablauf: Eine ziemlich leere und nichtssagende Bühne, bei deren Anblick man sich an solch platte Privatfernsehshows wie DSDS oder “Wer wird Millionär” erinnert fühlt, statt einer üppigen Vielfalt an Darstellern nur mehr eine Handvoll davon, die Jahr für Jahr im gleichen Outfit einher kommen, mit der gleichen Gestik die gleichen Lieder mit den gleichen Texten feil bieten, nur hier und da den aktuellen Gegebenheiten angepasst. Das Derblecken wird nur mehr gelegentlich eingestreut, es fehlen Biss, Temperament, Spielfreude und Wortwitz. Das Geld, welches das diesjährige Autorenteam für das Engagieren eines sogenannten “politischen Beraters” wohl ausgegeben hat, hätte man meiner Meinung nach lieber in eine sorgfältigere und liebevollere Gestaltung des Singspiels investieren sollen – Paetz, Bauer, Burger und Konsorten sind übrigens immer ohne einen derartigen “Experten” ausgekommen, vielleicht hat grade dies die Klasse und den Charme ihrer Inszenierungen ausgemacht…

… Mein Fazit: Im nächsten Jahr schau’ ich mir das nimmer an!…

… Wer sich die Fastenpredigt von Mama Bavaria und das Singspiel wirklich antun will, der klicke auf den unten angeführten Link…

B7Mediathek.html?bccode=both

Heymkehr…

Veröffentlicht in 1, Allgemein, Dies Und Das, Gedanken, Medien, Menschen, Sonstiges mit den Tags , , , , , , , , , , , am März 4, 2012 von freiedenkerin

… Was habe ich mich gefreut, und auch gestaunt!, als mir vor ein paar Tagen per Mail eröffnet wurde, dass die Glücksfee mir hold gewesen sei, und ich die Doppel-CD mit dem Titel “Heymkehr” der Gruppe “Schwarzbrenner”, gestaltet mit einem Portrait des Dichters Georg Heym der wundervollen Künstlerin und Mitbloggerin Rosie Geisler, gewonnen hatte! Die liebe Rosie hatte auf ihrem Blog anlässlich der Wahl ihres Kunstwerks als CD-Cover dieses Album unter all ihren Kommentatoren/innen verlost…

… Begleitet wurde das wundervolle Geschenk von einer Portrait-Zeichnung des jungen Bob Dylan, ebenfalls von Rosie angefertigt…

(Mit hoffentlich freundlicher Genehmigung von Rosie Geisler)

… Liebe Rosie, tausend Dank dafür! Ich freue mich riesig! Und es ist mir eine ganz große Freude und Ehre, dich in den Weiten des WWW getroffen zu haben. Ich hoffe, dass wir uns eines Tages einmal in Fleisch und Blut und nicht nur virtuell über den Weg laufen werden!…

Herzlichste Glückwünsche!…

Veröffentlicht in 1, Allgemein, Dies Und Das, Gedanken, Medien, Menschen, Sonstiges mit den Tags , , , , , , , , , , , , , am März 1, 2012 von freiedenkerin

… Dem Jubilar des heutigen Tages wird die Hochachtung, Bewunderung, ja, Verehrung und Dankbarkeit vieler Millionen Menschen weltweit zuteil. Der Sänger, Schauspieler und Entertainer Harry Belafonte feiert heute seinen 85. Geburtstag…

… Er wurde 1927 als Sohn des Matrosen Harold George Belafonte aus Martinique und der jamaikanischen Hilfsarbeiterin Malvene Love Wright in New York geboren, wuchs dort im Schwarzenghetto auf, zog 1935 mit seiner Mutter und den beiden älteren Brüdern nach Jamaika, kehrte jedoch bereits vier Jahre später in den Big Apple zurück. Während des Zweiten Weltkriegs gehörte er der US Navy an. Er beschloss Ende der vierziger Jahre, Schauspieler zu werden und nahm Unterricht an der New School for Social Research, zu seinen Mitstudenten zählten Tony Curtis, Marlon Brando und Walter Matthau…

… Sein Durchbruch gelang ihm 1954 mit dem “Banana Boat Song”. Er erhielt eine eigene Fernsehshow, allmählich entwickelte er sich zum vielseitigen “Weltmusiker”. Er brachte den Amerikanern Künstler/innen wie Miriam Makeba, Nana Mouskouri und Bob Dylan nahe. Dabei gelang ihm auch die Überschreitung der bis in die sechziger Jahre hinein wirkenden Rassentrennung im US-Fernsehen. Auch als Schauspieler machte sich Mr. Belafonte einen Namen, unter anderem in Otto Preminger’s “Carmen Jones”, einer Adaption von George Bizet’s Oper “Carmen”…

… An der Seite seiner Freunde Martin Luther King und Robert F. Kennedy wurde er zum Bürgerrechtler. Er engagierte sich gegen Apartheid, den Vietnamkrieg, und bis zum heutigen Tage gegen Hunger und Elend in der Dritten Welt, für die Rechte der amerikanischen Ureinwohner und die Aids-Hilfe. Harry Belafonte ist UNICEF-Botschafter und Initiator des Projektes “We Are the World”…

… Ein Weltstar, und weitaus mehr als der King des Calypso…

… Das Foto – mit freundlicher Genehmigung von Wikipedia – wurde 2011 während des Tribeca-Film-Festivals aufgenommen…

… Nicht nur wegen der hin- und mitreißenden und einschmeichelnden Rhythmen, auch wegen Harry Belafonte’s ungemein charmantem und freundlichem Umgang mit dem Publikum wurden seine Live-Konzerte weltweit zu unvergesslichen Erlebnissen…

… Und hier sein wohl berühmtester Hit, der erste Song, der die Schallmauer von einer Million verkaufter Tonträger überschritten hatte…

Follow

Bekomme jeden neuen Artikel in deinen Posteingang.

Join 73 other followers