Archiv für Kulinarisches

37° Grad, Lindau…

Veröffentlicht in 1, Allgemein, Dies Und Das, Fotografie, Gedanken, Menschen, Sonstiges mit den Tags , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , am Dezember 16, 2012 von freiedenkerin

… Jedesmal, wenn ich dieses, meine Sinne völlig überwältigende, Etablissement betrete – sei es, um auf den nächsten Zug Richtung München zu warten, mich nach einer ausgiebigen Tour zu stärken und zu erholen, oder auch nur, um das Treiben im Lindauer Hafen zu beobachten – schießt mir dieser Gedanke durch den Sinn: Sollte ich jemals einen Lotto-Sechser haben, dann spaziere ich hier ‘rein und sage zu dem freundlichen Menschen am Tresen “Packen Sie mir bitte den ganzen Laden ein, von vorn bis hinten!”…

… Das “37° Grad”, an der Stirnseite des Lindauer Bahnhofs gelegen, in unmittelbarer Nähe der Anlegestellen der Bodensee-Schifffahrt, ist weit mehr als “nur” ein Laden-Café. Es ist ein verzaubernder, bezaubernder, entrückender Ort. Wenn ich die mit einer Überfülle an äußerst verführerischen Bonbons und Knabbereien behäufte Ladenbuddel ansteuere, um eine leibliche Labsal zu ordern, muss ich erst einmal tief Atem holen und versuchen, meinen von so ungemein vielen bunten, üppigen, verführerischen Eindrücken völlig aus der Bahn geworfenen Geist wieder in den Griff zu bekommen…

… Was für ein Sammelsurium an buntem, ausgefallenem, aber irgendwie durchaus zueinander passendem Mobiliar und Lampen! In schlichten Stellagen an der Wand laden Schnittmuster- und Tapetenmustermappen, Stoffballen, Koch-, Back- und Lebensweisheits-Bücher, Illustrierte zum Stöbern und Schmökern ein. Uralte Gebrauchsgegenstände – Waagen, Messbecher, Kaffeemühlen, Trichter etc. – ,Puppen und Plüschfiguren flankieren gemütlich handbemaltes Porzellan und Ständer mit ausgefallen Post- und Ansichtskarten, Papierservietten, Klamotten im Retro-Schick. Die mehr als vulminant dekorierten Desserts und Törtchen in der hohen, weiß lackierten Vitrine, welche eher einem Märchen-Comic entsprungen zu sein scheinen, denn einer Backstube, der edle, vielarmige Deckenleuchter, die träge aus den Lautsprechern tropfenden französischen Chansons entführen mich in eine Art Anderwelt. Wo bin ich hier? In Lindau? Tatsächlich? Ich meide geflissentlich den Blick aus dem Fenster, um die Magie nicht zu stören…

… Es gibt nur eine Handvoll kalter und warmer Speisen, die in der winzig kleinen, exotisch und leicht chaotisch wirkenden Küche kreiert werden. Doch diese sind – wie das wundervolle, mit mindestens einem halben Dutzend Zutaten belegte und sehr sättigende Sandwich zum Beispiel – mit deutlich fühl- und schmeckbarer Sorgfalt und Liebe zubereitet. Noch während des Essens festigt sich in mir der Vorsatz: Ich muss bei meiner nächsten Reise wieder an diesen Ort! Und ich beginne schon jetzt, mich auf meinen nächsten Besuch im “37° Grad” zu freuen…

Am Schönen, Großen See – Teil 5…

Veröffentlicht in 1, Allgemein, Dies Und Das, Fotografie, Gedanken, Menschen, Sonstiges mit den Tags , , , , , , , , , , , , , , , , , am September 13, 2012 von freiedenkerin

… Nach der wunderbaren Rundfahrt auf der “Hohentwiel” zog es mich an ein ganz bestimmtes Plätzchen, welches ich am Bodensee sehr schätze. So wanderte ich gemütlich am Nonnenhorner Narrenbrunnen vorbei, genoss den spätsommerlichen Sonnenschein, und die einem beiderseits des Wegs beinahe in den Mund wachsenden üppigen Früchte, die lauschigen Ruheplätze, die stattlichen Anwesen…

… Eine Weile später hatte ich mein Ziel erreicht, den Kiosk am Kressbronner Bootssteg. Für mich ist dieser mit seinen bequemen Korbmöbeln und pastellfarbenen Tischerln, den exotischen Kakteen darauf, der überaus entspannenden Atmosphäre und der sanft und dezent perlenden Samba-Musik so was wie die Bodensee-CopaCabana. Ich ließ mir das hervorragende, hausgemachte Forellenmousse auf würzigem, frischem Graubrot, und den traditionellen Aperol Sprizz dazu munden, und “hing ab”, stundenlang, mit wachsender Begeisterung, die Kamera immer in Griffweite – bis die große Uhr mir mahnend anzeigte, dass es an der Zeit war, mich auf den Weg nach Friedrichshafen zu machen, um rechtzeitig an der Bushaltestelle zu sein…

Am Großen, Schönen See – Teil 2…

Veröffentlicht in 1, Allgemein, Dies Und Das, Fotografie, Gedanken, Menschen, Sonstiges mit den Tags , , , , , , , , , , , , , , , , , , am September 11, 2012 von freiedenkerin

Das Hotel der tausend Teddybären...

… liegt in der Ortsmitte von Kressbronn am Bodensee. Obwohl genau gegenüber vom Bahnhof – Nonnenbacher Straße 33 – sind die hellen und freundlichen Zimmer sehr ruhig. Und natürlich auch mit Teddybären bestückt. Ob als Terracotta- oder Plastik- oder Ton-Figur oder -Figürchen, ob mit rauem oder seidigem Plüsch befellt, ob uralt und durch Kinderhände etwas ramponiert oder quasi fabrikneu – sie sind überall im Peterhof zu finden – auf den Treppen, in den Fluren, auf Schränken, Kommoden, in Ecken, den WC’s und Badezimmern, natürlich auch im kleinen und behaglichen Restaurant. An die eintausend Teddys hat die Wirtsfamilie bereits gesammelt, weiterer Zuwachs wird herzlich gerne willkommen geheissen!…

… Da bei meiner Ankunft am frühen Nachmittag das Lokal grade Pause hatte, vertrieb ich mir die Zeit bis zum frühen Abendmahl mit einem kleinen Spaziergang durch den bislang recht unbekannten Ort. Nach meiner Rückkehr wurde ich mit einem kulinarischen Hochgenuss verwöhnt, einem Vier-Gänge-Herbstmenü für 27,- Euro. Als Vorspeise wurde ein lauwarmer, schlichtweg hervorragender Pilzsalat kredenzt. Darauf folgte eine samtig-würzige Kürbiscremesuppe. Als Hauptgang gab es Schweinemedaillons auf einem dezent mit Kümmel abgestimmten Kraut-Karotten-Gemüse, dazu Kartoffeltaler. Den Abschluss bildete hausgemachtes Zimt-Parfait mit Zwetschgenkompott und karamelisiertem Schwarzbrot…

… Ich habe bislang selten, wirklich selten so wunderbar gegessen. Als ich mich wieder auf die Socken machte, um am See den Sonnenuntergang zu beobachten, verspürte ich ein regelrecht glückseliges und wohliges Gefühl der Sättigung. Es war fast wie ein Schwebezustand…

… Fahrt hin, schaut euch das an, wohnt dort, esst vor allen Dingen dort!…

… Und jetzt gibt’s ganz viele Fotos von den Teddybären im Hotel und Restaurant “Peterhof”!…

Auf dem See…

Veröffentlicht in 1, Allgemein, Dies Und Das, Fotografie, Gedanken, Menschen, Sonstiges mit den Tags , , , , , , , , , , , , , am Mai 23, 2012 von freiedenkerin

… Nach vier Stunden unermüdlichem Staunen, Schauen, Schlendern und Fotografieren begab ich mich müde, hungrig und durstig an Bord des letzten Schiffes von der Mainau Richtung Friedrichshafen…

… Ein Abschiedsblick zurück – mit dem festen Vorsatz, diesem Eiland in Bälde wieder einen Besuch abzustatten…

… Es ist bisweilen eine Tortur, mit dem Wilden Weib auf Reisen zu gehen! Denn dieses kennt weder Maß noch Ziel, strebt beständig weiter, will unablässig die Neugierde stillen, erforschen, entdecken… Margot:”Ich möchte jetzt Brotzeit machen.” W.W.: “Nur noch schnell schauen, was hinter dieser Wegbiegung steckt!” Margot: “Ich habe HUNGER!!! und DURST!!!” W.W.: “Ja, ja, ist ja gut!” Margot: “Weißt du eigentlich, wie lange unsere letzte Mahlzeit, das Frühstück, zurück liegt? Das ist um halb sieben Uhr morgens gewesen – und jetzt haben wir halb drei Uhr nachmittags!” – Endlich, endlich, endlich durfte ich mir in einem schattigen Hain das mitgebrachte Wurstbrot und den fruchtig-warmen Tee aus der Thermoskanne munden lassen…

… Es ist ja nicht so, dass es auf der Mainau an Gelegenheiten mangeln würde, mehr oder weniger feudal zu speisen. Doch bei der Wahl einer entsprechenden Lokalität machte sich unangenehm ein weiterer Teil von mir bemerkbar: Frau Nörgel-Zick… “Oh, wie schön, ein richtiger Biergarten! Wie wär’s mit einem Hot Dog und einer kühlen Apfelschorle dazu?” Wildes Weib: “Später vielleicht. Ich möchte jetzt erst den Weinberg am Schwedenturm anschauen.” Frau Nörgel-Zick: “Iiiiiiih, nein. Da ist kein Tisch mehr frei – und Biertische und -bänke mitten in der prallen Sonne – das passt mir gar nicht.” Einige Stündchen danach, am Restaurant “Comturei”, unterhalb des Schlosses: “Mädels, hier gibt’s Wiener Schnitzel mit frischem Spargel.” Wildes Weib: “Ja, und wenn wir jetzt essen gehen, haben wir keine Zeit mehr, die berühmte Wassertreppe anzuschauen.” Frau Nörgel-Zick: “Iiiiiiih, nein. Schau dir doch mal die Preise an!”…

… Kein Wunder, dass mir der Magen wild knurrend ungefähr zwischen den Kniekehlen hing, als ich die “Graf Zeppelin” enterte. “Und da esse ich jetzt!”, grummelte ich stumm vor mich hin. “Und ihr Zwei”, an das Wilde Weib und Frau Nörgel-Zick gewandt, “gebt gefälligst Ruhe!”…

… Ich fand im ersten Oberdeck ganz vorne am Bug einen wundervollen kleinen Raum, mit schönen, weiß gedeckten Tischlein. In Kunstleder gebundene Speisekarten lagen darauf verteilt. Oh, prima! Fantastische Aussicht – und endlich, endlich, endlich etwas zu essen!…

… Das Schiff legte ab, und nach einem Weilchen konnte ich sowohl die Klosterkirche Birnau als auch den Nachbau eines steinzeitlichen Pfahlbaudorfes bei Unteruhldingen bewundern…

 … Ein weißhaariger, silbern bebrillter Ober schlenderte gemächlich zwischen den Tischen umher, er bediente zwei vielköpfige Familien, einige ältere Herrschaften, und zwei Liebespaare – und ignorierte mich. Irgendwie hatte ich ein ungutes Gefühl. “Der wird schon noch kommen, und mich nach meiner Bestellung fragen.”, munterte ich mich auf, und würgte die zu bestimmt nicht sehr freundlichen Kommentaren ansetzenden Wildes Weib und Frau Nörgel-Zick ab…

… Das wunderschöne Meersburg kam in Sicht…

… Dort hatte die “Graf Zeppelin” einen längeren Aufenthalt, den ich eifrig dazu nutzte, den Herrn Ober auf mich aufmerksam zu machen. Ich suchte Blickkontakt, nickte, hob die Rechte, winkte leicht, rief – es half nichts, der gute Mann gewährte mir nicht die Gnade einer Audienz! Irgendwie kam mir nun eine Kurzgeschichte Ephraim Kishon’s in den Sinn, dem Ähnliches widerfahren war, weil sein Tischlein quasi im “Niemandsland” zwischen zwei Kellnerrevieren stand…

… Nach Hagnau gab ich auf, ich hatte mitangehört, wie der Kellner beim Kassieren an einem Nebentisch erwähnte, dass die Küche nunmehr geschlossen sei, und man sauber machen und sich auf den Feierabend freuen würde…

… Dem Verhungern nahe schleppte ich mich in Friedrichshafen angekommen am Seeufer entlang Richtung Bahnhof, kaum noch mehr dazu in der Lage, die Kamera ans Auge zu heben, um die letzte Fähre Richtung Romanshorn zu fotografieren…

… Am Bahnhof stach mir eine Leuchtreklame in die Augen: Ein McDoof!!! Hurra! Ich bin gerettet! “Mein Abendessen habe ich mir aber anders vorgestellt.”, nölte Frau Nörgel-Zick. “Halt’s Maul!”, kam mir da das Wilde Weib zu Hilfe, “McDoof, ist doch cool! Solchen Junkfood haben wir seit Jahren nicht mehr gegessen.” Ich bestellte ein Menü mit einem Riesen-BigM.ac, goldgelben Pommes und einem Rieseneimer Cola, ließ mir alles einpacken und “flitzte” zum Zug nach Lindau. Aufatmend sank ich in den Sitz und begann, voll Behagen meine Köstlichkeiten zu verspeisen…

… Als wir über die Brücke auf die Insel rollten, belohnte mich der Große Himmelsmaler mit einem wundervollen letzten Ausblick auf den See…

“Sahnenäschen” ;-) …

Veröffentlicht in 1, Allgemein, Dies Und Das, Fotografie, Sonstiges mit den Tags , , , , , , , , , , am Mai 6, 2012 von freiedenkerin

… Ja, ja, Frau Mieze Smokey! So kann’s gehen, wenn man unbedingt das neugierige und verfressene Schnuppernäschen in den äußerst üppig geratenen “Sahnegletscher” stecken muss, der das Sonntagnachmittagserdbeerkuchenstückchen krönte, welches ich mir heute zum Start in einen dreiwöchigen Urlaub sehr genüßlich schmecken ließ…

Winzling’s Welt – noch ein paar Spielereien…

Veröffentlicht in 1, Allgemein, Dies Und Das, Fotografie, Inspiration, Sonstiges mit den Tags , , , , , , , , , , , am Februar 23, 2012 von freiedenkerin

… Ich konnt’s einfach nicht lassen! Bereits um neun Uhr stand ich wieder vor den Türen des großen Spielwarenladens, um noch ein paar Figürchen aufzustöbern…

… Cheese under Construction…

… So kommen die schönen Farben auf das Ei!…

… Gipfelstürmer…

… Kampf der kühnen Ritter gegen die fürchterlichen Fruchtgummischlangen…

Macht müde Krieger/innen wieder putzmunter!…

Veröffentlicht in 1, Allgemein, Dies Und Das, Gedanken, Menschen, Sonstiges mit den Tags , , , , , , , , , am Februar 21, 2012 von freiedenkerin

… Ein weiteres Salatrezept für April’s Sammlung fleischloser Gerichte:…

… Einen mittelgroßen, milden Apfel, Pink Lady z. B., sowie eine große Karotte schälen und grob raspeln. Dazu ein etwa daumennagelgroßes Stück frischen Ingwer schälen und fein reiben. Eine Prise Salz und einen Teelöffel Honig darüber geben. Mit dem frisch gepressten Saft zweier Clementinen bzw. einer Orange anmachen…

… Ich liebe diese Karotten-Rohkost vor allem während der Winterzeit sehr. Sie versorgt einen mit allen wichtigen Vitaminen, sowie Ballaststoffen, fördert die Verdauung und stärkt das Immunsystem – und schmeckt zudem wundervoll erfrischend und fruchtig!…

Kohlrabi-Fenchel-Salat…

Veröffentlicht in 1, Allgemein, Dies Und Das, Gedanken, Menschen, Sonstiges mit den Tags , , , , , , , , , , am Februar 12, 2012 von freiedenkerin

… Ich glaube, es ist anlässlich Frau April’s Aktion “Fleischlose Rezepte” gewesen, dass ich diese gar köstliche Rohkost das erste Mal erwähnt, und auch versprochen hatte, das Rezept online zu stellen. Hat ein Weilchen gedauert, doch hier ist es nun endlich – allerdings ohne Foto, das wird nachgereicht:…

… Pro Person je eine Knolle Kohlrabi und Fenchel grob raspeln bzw. in sehr feine Streifen schneiden. In eine Schüssel geben und gut durchmischen. Nun zum Dressing, und ich bitte sehr darum, dieses stets voller Andacht und ‘öchster ‘ochachtung zu zubereiten, es ist nämlich das spezielle Salatsoßen-Rezept unseres formidablen Küchenchefs Pascal aus Südfronkreisch: 2 Eigelb, eine ‘albe, fein geriebene Zwiebel, je ca. ein Esslöffel weisser und dunkler Balsamico, eine Prise Zucker, Salz und Pfeffer. Diese Zutaten in einen Mixer geben und gut aufschlagen, dabei im feinen Strahl Oliven- oder Sonnenblumenöl zugeben, und wenn die Mischung zu fest werden sollte, mit etwas Wasser wieder verflüssigen. Das  Dressing und die Rohkost ordentlich durchmengen…

… Ich sage euch, ich habe selten einen so feinen Salat gegessen!…   :-D

Kreatives…

Veröffentlicht in 1, Allgemein, Dies Und Das, Gedanken, Inspiration, Menschen, Sonstiges mit den Tags , , , , , , , , , , , am Februar 10, 2012 von freiedenkerin

… Kochen hat für mich stets etwas Rituelles, es ist bisweilen ein Zeremoniell, voller Schaffensfreude und Andacht, fast schon so etwas wie ein Gottesdienst. In jedem Fall gehört es für mich zu den kreativen Tätigkeiten…

… Gestern Abend kredenzte ich mir wieder mal ein Rotes Thai Curry, ich esse dergleichen leidenschaftlich gerne. Und so ein schön scharfes Gericht wärmt auch ganz wundervoll an frostig kalten Winterabenden! Die Zubereitung geht bei mir ein wenig – hm! – unorthodox vonstatten, ich habe keinen Wok, und nehme statt Öl zum Braten Butterschmalz. – Pro Person verrühre ich einen Teelöffel Rote Thai Curry Paste mit etwas  zerlassenem Butterschmalz und lasse es leicht anschwitzen. Dann gebe ich klein geschnittenes Gemüse in meine schöne große Pfanne – rote Paprika, Zucchini, Frühlingszwiebel, Champignons und Zuckerschoten, und gare dieses dann unter mehrmaligem Wenden ein paar Minuten lang. Anschließend gebe ich Ananasstückchen hinzu, gieße mit Kokosmilch und einem Schuss Sahne auf, und lasse das Ganze noch etwas vor sich hin schmurgeln – fertig. – Dies ist die vegetarische Variante, man kann auch sehr gerne entweder klein geschnittene Hühnerbruststückchen, Meeresfrüchte oder Fisch beigeben…

… Solchermaßen gestärkt fällt weiteres kreatives Schaffen dann natürlich umso leichter…  ;-)

… So habe ich auf meinem Fotoblog eine kleine Bastelei mit der Gimp-Bildbearbeitung online gestellt. Und auf Stupor Mundi gibt es die vierte Folge meiner Fantasy-Erzählung “Die Rebellen von Varashon” zu lesen…

Er greift um sich…

Veröffentlicht in 1, Allgemein, Dies Und Das, Inspiration, Menschen, Sonstiges mit den Tags , , , , , , am Dezember 18, 2011 von freiedenkerin

… Er kommt lautlos. Er verbreitet sich grade in dieser Zeit so rasend schnell wie eine Pandemie. Vor ihm bleibt niemand verschont, egal, welchen Alters, welchen Geschlechts, welchen gesellschaftlichen Ranges. Es ist der…

Backwahn!

… Nun hat er auch von der Freidenkerin Besitz ergriffen!!!…   :mrgreen:

… Freidenkerin’s Mandelkuchen…

… Die Zutaten: 5 Eier, 175 Gramm Zucker, 1 gestrichener Teelöffel Zimt – einfach in eine Schüssel hauen (die Eier natürlich ohne Schale) und schaumig rühren. Danach 200 Gramm gemahlene Mandeln unterheben. Anschließend 2 gehäufte Esslöffel Mehl, mit 2 gestrichenen Teelöffeln Backpulver vermengt beimischen. Nach Gusto kann man noch Bittermandelöl, einen wönzigen Schlock Rum oder/und eine Prise Lebkuchengewürz zugeben, das verleiht dem an sich etwas temperamentlosen Backwerk dann a bisserl mehr Pepp. Entweder in eine Kasten-, Gugelhupf- oder Tortenbodenform füllen. Im auf 180 ° Grad vorgeheizten Ofenrohr 50 Minuten lang backen. Nach dem Auskühlen mit Puderzucker bestreuen, Zucker- oder Schokoglasur verzieren, oder auseinander schneiden und mit Nusssahne oder Buttercreme füllen, mit Nüssen oder Früchten belegen usw. usw….   ;-)

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