Archiv für Kreislauf des Lebens

Zwischen den Jahren…

Veröffentlicht in 1, Allgemein, Dies Und Das, Gedanken, Menschen, Sonstiges mit den Tags , , , , , , am Dezember 30, 2011 von shelkagari

… Im kleinen Universum meines Lebens überstrahlte 2011 ein Stern alles andere: Nach zwei Jahren Hartz-IV-Abhängigkeit, etlichen halblegalen Aushilfsjob und einer erklecklichen Anzahl bitterer Enttäuschungen durfte ich am 1. März meine Arbeit als Servicefachkraft in einer ausgesprochen feudalen Senioren-Residenz antreten. Nach wenigen Wochen bereits stellte es sich für mich zweifelsfrei heraus, dass dies der beste Job ist, den ich in all der sehr langen Zeit in der Gastronomie jemals hatte. Noch immer kann ich meine Dankbarkeit kaum in Worte fassen, noch immer bin ich so manches Mal vor Glück schier aus dem Häuschen…

… Seitdem ich im sogenannten „Nobelhotel“ arbeite, habe ich den größten Respekt vor Jenen, die sich der Pflege und Versorgung von alten Menschen verschrieben haben. Da ziehe ich ganz tief meinen Hut! Ich glaube nicht, dass ich so etwas könnte, dazu muss man wahrlich berufen sein…

… In diesem Jahr durfte ich dank meiner Arbeit die Bekanntschaft vieler interessanter Menschen machen, mit einigen bahnen sich allmählich gute und solide Freundschaften an. Es gibt im „Nobelhotel“ ein paar Seelenverwandte, zu diesen gehört ohne Zweifel auch ein halb verrückter, aber genialer, südfranzösischer Küchenchef. Und eine noch recht neue und sehr sympathische Kollegin. Auch die Freundschaft zu den lieben Freisingern Worti, Steffi und Zwackelmann hat sich weiter vertieft, sowie die guten Kontakte zur Laienbühne Freising e. V.

… Dafür endete im Herbst die Beziehung zu meinem alten Freund Timo. Es musste so sein, nach unserer Florida-Reise vor gut zwei Jahren wurde zunehmend klar ersichtlich, dass dieser weiß Gott nicht konfliktfreie Urlaub das Fundament unserer Freundschaft gewaltig erschüttert hatte, und dass die gemeinsamen Berührungspunkte und Interessen zusehends weniger wurden – wir haben uns schlicht und ergreifend auseinander entwickelt. Ob mich diese Trennung schmerzt? Nein – eigentlich nicht. Ich wünsche Timo für seinen weiteren Lebensweg alles erdenklich Gute…

… Anfang 2011 hat mir ein Buch – „Zart besaitet“, von Georg Parlow, über Hochsensible Personen – eine Unzahl Aha-Effekte beschert, und mir seitdem -  es liegt stets auf meinem Nachttisch, und ich benutze es als Kraft und Einsicht spendendes Nachschlagewerk – vor allem das Arbeitsleben spürbar erleichtert. Ich kann mit Konfliktsituationen weitaus besser umgehen als zuvor, weil ich nun weiß, dass ich dergleichen intensiver und schmerzlicher wahrnehme als viele meiner Kollegen/innen und Bewohner/innen. Auch fällt nun die Einschätzung und Beurteilung meiner Mitmenschen (zumindest im realen Leben) weitaus sachlicher und differenzierter aus als zuvor…

… Auch 2011 gab es viele wunderbare Stunden am geliebten Großen Bodensee, ich denke da an den herrlichen „Zweitagesurlaub“ im August in Hagnau, mit der anschließenden Weinberge- und Obstgärtenwanderung. Und an den vorweihnachtlichen Bummel mit Claudi durch’s schöne Konstanz…

… „Zuwachs“ hat es in diesem Jahr auch gegeben – eine gar prachtvolle Digitale Spiegelreflexkamera, eine Nikon D 3100. Nach anfänglichem „Fremdeln“ meinerseits haben wir uns nun gut miteinander angefreundet. Ich möchte „Mrs. Munster“ keinesfalls mehr missen, wenn auch zur Zeit die Gelegenheiten zum Fotografieren eher spärlich gesät sind…

… Ich hoffe, dass ich dazu fähig war und auch weiterhin sein werde, aus den unguten Konstellationen, Meteoriteneinschlägen, Planetenkollisionen und Stürmen meines kleinen Universums die entsprechenden Lehren zu ziehen und daran zu wachsen. Insgesamt bin ich sehr zufrieden, wie sich mein Weltall 2011 entwickelt hat…

Stille Nacht…

Veröffentlicht in Allgemein, Dies Und Das, Gedanken, Menschen, Sonstiges mit den Tags , , , , , , am Dezember 25, 2011 von shelkagari

… Meine Lieben, seid allesamt noch einmal ganz, ganz herzlich bedankt für eure vielen schönen Weihnachtswünsche und -grüße! Ich habe mich so sehr darüber gefreut…

… Da der Heilig Abend in meiner ansonsten so überaus lebhaften Straße der einzig wirklich ruhige im ganzen Jahr ist, habe ich mir gestern den Luxus erlaubt, nach einem schönen und geruhsamen Essen um halb neun Uhr ins Bett zu gehen. Das Fenster ist gekippt gewesen, weil ich es gerne kühl in meinem Schlafgemacht hab’, ich ruhte in meinen Kissen, lauschte entspannt – und hörte gar nichts. Keinen Kneipenlärm, kein Gegröhle und Gekreische Volltrunkener zu später bzw. früher Stunde, kaum ein Auto fuhr die Straße entlang, nur einmal pro Stunde die Trambahn. Anfangs war noch weit, ganz weit entfernt im Haus ein sehr zarter Hauch von Weihnachtsmusik und singenden Stimmen zu vernehmen – und dann herrschte absolute Ruhe – einzig vom nächtlichen Glockengeläut unterbrochen, das aus der Innenstadt zur Christmette rief, und dem gelegentlichen Schnarchen von Frau Mieze Smokey, die sich an meine Seite gekuschelt hatte…

… Dies ist mein Weihnachtsgeschenk gewesen: Neun Stunden tiefen, ungestörten Schlafs. Nach einem bösen Anruf meiner „Mutter“, dem sehr überraschenden Tod eines liebenswerten Bewohners im „Nobelhotel“, und einer überaus schlimmen, plötzlichen Erkrankung einer Bewohnerin, der Notarzt musste gerufen werden, welcher die Dame unverzüglich ins nächste Krankenhaus bringen ließ, habe ich mich ungemein über diese Stille und auch friedvolle, erholsame, ungestörte Nacht gefreut…

Onehundredandeiiiiiiighhttyyyyyyy!…

Veröffentlicht in 1, Allgemein, Dies Und Das, Medien, Menschen, Sonstiges mit den Tags , , , , , , , , am Dezember 16, 2011 von shelkagari

… Yippeeeeh! Nach fast einem Jahr Wartezeit ist es endlich wieder so weit! Seit gestern findet bei London die Dart-WM 2011/12 statt! Schon die Auftaktspiele am Donnerstag Abend haben an Spannung nichts zu wünschen übrig gelassen. Das Endspiel wird am 2. Januar 2o12 sein…

… Hier übrigens der keineswegs ernst zu nehmende Trailer zur jetzigen Dart-WM…

… Was mir an den Übertragungen der Dart-WM gar so gut gefällt? Nun, der Spaß an der Freud’, die zum Teil sehr originellen und urigen Verkleidungen der Zuschauer, die Stimmung im Saal, natürlich auch die große Kunstfertigkeit so mancher Akteure. Und auch der oberste Spielrichter und Sprecher, der jedesmal, wenn die drei Pfeile im Segment der Triple Twenty stecken, laut und langgezogen ausruft: „Onehundredandeiiiiiightyyyyyyy!“…

Die Zeit…

Veröffentlicht in 1, Allgemein, Dies Und Das, Gedanken, Gesellschaft, Menschen, Sonstiges mit den Tags , , , , , , , , , , am Dezember 11, 2011 von shelkagari

… eilt mit Riesenschritten dem Weihnachtsfest entgegen…

… Ein Lichterreigen, die Düfte von Zimt und Spezereien, von Gaumenfreuden, von Beseligendem und Berauschendem durchwehen die Stadt…

…Vom Kaufrausch Geplagte hetzen, rempeln, stossen, drängeln durch die Straßen und Gassen. Des Nachts torkeln und gröhlen die von heißen Würzweinen und Feuerzangenbowlen Betrunkenen über das nass glänzende Pflaster, in dem sich die ungezählten, sinnlos Energie verschleudernden Lichter-Dekorationen widerspiegeln. In den angesagten privaten Fernsehprogrammen häufen sich die Gewalt verherrlichenden Filme, die niveaulosen Werbeeinspielungen…

… Weihnachtszeit – so wie du einst gewesen – was ist aus dir geworden? Wo bist du hin? Wo ist sie, die staade Zeit, die i so gern mag…

… Habt einen schönen, ruhigen, harmonischen und auch besinnlichen dritten Advent, ihr Lieben!…

Ich bin ab und an ein richtiges Tschapperl – Teil zwei…

Veröffentlicht in 1, Allgemein, Dies Und Das, Gedanken, Menschen, Sonstiges mit den Tags , , , , , , , , , , , , , , , am Dezember 6, 2011 von shelkagari

… Nach diversen telefonischen Auseinandersetzungen, die mal mehr mal weniger stürmisch verliefen und sich über gut eine Woche hinzogen, mit ungefähr einem Dutzend Mitarbeiter/innen im Kundencenter der Telec.om,  trafen gestern endlich, endlich meine neuen Zugangsdaten ein! Der Anschluss war bereits am 29. November auf VDSL umgestellt worden, obwohl mir am Freitag so ein geistiger Tiefflieger noch allen Ernstes verklickern wollte, dass dem ganz gewiss nicht so sei, der Vorgang würde noch laufen, und neue Zugangsdaten könne er mir deshalb nicht zuschicken, und überhaupt, so lange ein Vorgang noch am laufen wäre, würde man von ihm nicht einmal einen Schokoriegel bekommen! „So was will ich auch gar nicht.“, meinte ich lakonisch, „Ich möchte lediglich meinen Anschluss wieder ungehindert nutzen können – das ist jetzt Punkt eins. Punkt zwei: Wenn Sie weiterhin in diesem Ton mit mir reden, dann schreibe ich a) eine saftige Beschwerde an Ihren Vorgesetzten und b) im gleichen Aufwasch die Kündigung sämtlicher laufender Verträge, weil ich dann nämlich c) ganz blitzeschnell den Anbieter wechseln werde.“…

… Doch, wie gesagt, die neuen Zugangsdaten kamen gestern. Damit war das erneute Konfigurieren des Routers ein Kinderspiel. Nun funktionierte alles, Internet ist blitze-, blitze-, blitzeschnell, HD-TV einfach eine Wucht, die vierzig zusätzlichen Programme, die ich einen Monat lang testen darf, werde ich mir an meinem freien Tag morgen ausdauernd zu Gemüte führen – nur mein Festnetz-Telefon war stumm und tot…

… So machte ich mich denn heute Nachmittag frohgemut erneut an die Konfiguration, nachdem ich sämtliche Kabel überprüft hatte. Und da muss ich wohl wieder mal was Unrechtes angeklickt haben, denn auf einmal war ich offline. Ich rief das Technische Kundencenter an. Die zwar etwas resolute, aber dennoch sehr freundliche und geduldige Dame schlug mir vor, gemeinsam die Konfiguration noch einmal durchzugehen. So trug ich meinen Laptop vom Wohnzimmer hinaus in den Flur, neben den Router, und schloss ihn an…

… Und dann wurde ich panisch hoch zehn, denn ständig wurde nach der Eingabe des Geräte-Passwortes angezeigt: „Falsches Passwort!“ „Das kann nicht sein!“, heulte und wehklagte ich mir die Haare raufend nach ungezählten vergeblichen Versuchen. „Frau I., verlieren Sie jetzt bitte nicht den Mut, ich setze mich mit den Spezialisten von der Endgeräte-Kontrolle in Verbindung, und da wird Sie in wenigen Minuten jemand anrufen.“…

… Nach über einer halben Stunde hatte sich noch immer kein Spezialist bei mir gemeldet. Allmählich wurde ich sehr wütend. Ich wählte auf’s Neue die Nummer des Kundencenters. Mittlerweile funktionierte an meinem schönen neuen Router außer dem Power-Lämpchen gar nichts mehr. Und immer noch erschien „Falsches Passwort!“, sobald ich die Zahlenkombination eingab, die ich inzwischen im Schlaf vorwärts und rückwärts hätte herbeten können. Meine neue Gesprächspartnerin war äußerst ratlos. „So was hab’ ich ja noch nie erlebt, das dürfen Sie mir glauben!“, versicherte sie mir ein ums andere Mal. Nach vielen, sehr vielen vergeblichen Versuchen, zweimaligem Ausstecken und Zurücksetzen des Routers schien sie mit ihrem Latein am Ende. „Versuchen wir’s mal mit einer anderen Konfigurations-Website, vielleicht liegt’s daran. Geben Sie mal das hier ein.“ Sie nannte mir eine IP-Adresse. Ich tippte…

… Und machte gaaaaaaanz große Augen! Von denen mir nach wenigen Sekunden riiiieeeeesengroße Schuppen fielen!…

… „Ich bin ein Schaf, ich bin ein so sehr trotteliges Schaf!“, trötete ich ins Telefon. „Nicht doch!“, entgegnete meine Gesprächspartnerin höflich. „Doch, doch, doch! Ich bin ein riesengroßes, furchtbar dämliches Schaf! – Als ich vorhin den Laptop aus dem Wohnzimmer in den Flur getragen hab’, muss ich wohl aus Versehen die Einstellung für Großbuchstaben gedrückt haben. Kein Wunder, dass ich ständig ein falsches Geräte-Passwort eingegeben hab’! Das sind ja lauter Zeichen und Symbole gewesen!“…

… Das erneute Konfigurieren des Routers und der Einstellungen für die Telefonie sind danach ein Kinderspiel gewesen. Ende gut, alles gut – hoffentlich!!!…

Geschützt: Große Erleichterung!…

Veröffentlicht in Allgemein mit den Tags , , , , , , am November 14, 2011 von shelkagari

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Geschützt: Magengrummeln…

Veröffentlicht in Allgemein mit den Tags , , , , , , , am November 11, 2011 von shelkagari

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Happy Halloween!…

Veröffentlicht in 1, Allgemein, Dies Und Das, Menschen, Sonstiges mit den Tags , , , , , , am Oktober 31, 2011 von shelkagari

… Thrillerrrrrrr!!! Harr, harr, harr!!!…

Erinnerungen…

Veröffentlicht in 1, Allgemein, Dies Und Das, Gedanken, Medien, Menschen, Sonstiges mit den Tags , , , , , , , , , , am Oktober 29, 2011 von shelkagari

… Gestern Abend verfolgte ich wie meistens gespannt die Münchner Regionalnachrichten. In einem der Beiträge ging es um den zunehmenden Ausfall von Unterrichtsstunden an den bayerischen Schulen. Als erster Interviewpartner tat dazu der jetzige Kultusminister seine Meinung kund – ein eher hilfloses Worthülsengedresche. Danach kam der bildungspolitische Sprecher der SPD-Fraktion im Bayerischen Landtag zu Wort – und mir stockte schier das Herz, und tief in meinem Inneren spulten sich die Jahrzehnte zurück bis in meine Kindertage…

… Viele von euch wissen ja, dass ich seinerzeit einen allerliebsten Freund, Blutsbruder und Seelenzwilling hatte, den Wolfi, den ich sozusagen im Sandkasten kennen gelernt hatte, und dem ich über viele Jahre hinweg innig verbunden gewesen bin. Doch da hat es noch einen anderen gegeben…

… An unserer Volksschule unterrichtete ein sehr bemerkenswerter Lehrer. Er war groß und stattlich und stark wie ein Bär, mit einer sehr tiefen und sonoren Stimme und einem überaus Respekt einflößenden Auftreten. Er ist ein Jahr lang mein Klasslehrer gewesen und hat meine Eltern dazu überredet, mich auf die Kaufmännische Realschule überwechseln zu lassen, das werde ich dem Mann niemals vergessen. Er hatte drei Söhne, die Familie bewohnte ein schmuckes Häuschen namens Kümmerle nahe der Königsseer Ache. Damals war die Westernserie „Bonanza“ grade mega-in, und wir gaben unserem sowohl gefürchteten als auch verehrten Pauker den Spitznamen „Papa Güll von der Kümmerle-Ranch“…

… Sein mittlerer Sohn, ungefähr drei Jahre älter als ich, hieß Martin. Und dank meiner überaus lebhaften, romantisch verklärenden Phantasie sah er auch genau so aus, wie ich mir den Heiligen Martin vorstellte: Groß, langgliedrig, mit einem fein geschnittenen, gleichsam von innen erstrahlenden Gesicht und im Lichte golden glänzenden Blondlocken. Hach, was habe ich diesen Jüngling aus der Ferne angehimmelt! Ich weiss noch, dass ich einmal schwindelte, dass sich die Balken bogen, nur um in unserem vorweihnachtlichen Krippenspiel die Maria spielen zu dürfen – mein Schwarm stellte den Josef dar – was mir allerdings zu meinem großen Kummer verwehrt worden ist. Und einmal riskierte ich eine ordentliche Tracht Prügel mit dem Teppichklopfer, weil ich dachte, wenn ich mit meinen hüftlangen, üppigen, offenen Haaren Schlitten fahre, dann gefall’ ich ihm bestimmt, dann wirft er ein Auge auf mich, oder auch zwei. Doch das einzige Resultat war eine völlig verfilzte, vor Schmutz und Streusalzresten starrende, rasta-ähnliche Mähne…

… Nachdem ich auf die Klosterschule St. Zeno in Bad Reichenhall überwechselte, hatte ich den Burschen recht schnell aus den Augen verloren. Teenager-Schwärme nahmen in rasanter Folge seinen Platz ein: Ron Ely, der TV-Tarzan-Darsteller, Sajid Khan, der junge Inder, einer der Hauptdarsteller der Serie „Maja“, der blondgelockte Schlagzeuger der Gruppe „Exception“ usw…

… Nun habe ich ihn gestern im Fernsehen wieder gesehen, den Traum meiner Jungmädchenzeit. Als ich beobachtete, wie er während des Interviews agierte, seine gelassene, selbstbewusste Präsenz, diese unglaubliche Ähnlichkeit, die er nun mit seinem unvergessenen Vater hat, schossen mir die Tränen in die Augen. Ich freute mich so sehr – und doch wurde mir zugleich das Herz gar arg schwer. Das ist doch erst gestern gewesen, als wir wilde, unbeschwerte, unermüdliche, verträumte, freie, liebevolle und auch liebenswerte Kinder gewesen sind – erst gestern!…

… Ich habe dem Herrn übrigens am Abend noch eine Mail geschickt…

Abendliches Feuerwerk…

Veröffentlicht in 1, Allgemein, Dies Und Das, Gedanken, Sonstiges mit den Tags , , , , , , , , am September 30, 2011 von shelkagari

… Nicht nur beim lieben Worti und bei der lieben Ruth hat der Große Himmelsmaler gestern Abend seine atemberaubende Kunst gezeigt, auch im Voralpenland, in der Nähe von Kempten. Da ich bei Sonnenuntergang grade mit dem Zug unterwegs gewesen bin, sind die Fotos nicht allererste Güte…

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