… „Mei, i armer Hund! Muass bei dera Saukält’n drauß’n sitz’n“…
… ist eine derartige Aktion schon fragwürdig – aber andererseits kann ich mir beim Anschauen ein gewisses schadenfrohes Schmunzeln so gar nicht verkneifen…
… Also, ich würde die Sahnetorte ja weitaus lieber genüsslich verspeisen, als sie dem Herrn von und zu ins Gesicht zu klatschen…
… der Gastronomie bin ich natürlich stets gewillt, mich fort zu bilden und meine beruflichen Kenntnisse auf den neuesten Stand zu bringen. Daher führe ich mir so ab und an auch mal ganz gerne Videos zu Gemüte, die mein Wissen und meinen Horizont erweitern – so wie dieses hier:…
… Peter Frankenfeld’s „Die Bowle“…
… vom „Nobelhotel“…
… Immer wenn der Refrain dieses Songs von Adele im Radio erklingt – und das ist auf Radio Ener.gy momentan sehr häufig der Fall…
… stimmt unser „Küchen-Wolfsrudel“, angeführt von „Oberwerwolf“ Pascal – unserem leicht verrückten, aber genialen Küchenchef – ein gar wüstes Wolfsgeheul an…
… Und mir kommt dabei stets in mich hinein schmunzelnd ein alter Klassiker der Marx Brothers in den Sinn: „Be a Clown“…
… Und dann – pssst! Ich bin schließlich schon gesetzte Fünfundfünfzig! – stimme ich in das Wolfsgeheul mit ein…
… lieber Worti, du großer Lego-Experte, was ich gestern Nachmittag auf dem Nachhauseweg gesehen hab:
… „LEGOJAZZ“…
… Kannst du mir vielleicht sagen, wie sich das anhört bzw. getanzt wird?
…
… im „Nobelhotel“…
… Da ich leider, leider gestern Morgen meine Digicam nicht rechtzeitig greifbar hatte, muss ich euch die Darth-Vader-Parodie unseres leicht verrückten, südfranzösischen Küchenchefs Pascal nun unbebildert schildern…
… Während rund um den großen Induktions-Herd drei Beiköche brummelnd und summend das entsprechende Theme aus den „Krieg-der-Sterne“-Filmen anstimmte…
… schnappte Pascal sich einen größeren, blechernen Topfdeckel, den er als Brustpanzer in die Kochhose stopfte. Dann warf er sich eine Kochschürze als Umhang um die Schultern und krönte sein kurz geschorenes, dunkles Haupt mit einem Spitzsieb. Der lange Stiel eines Kochlöffels diente als Laserschwert. Immer noch brummelten und summten die drei Beiköche im Hintergrund den Imperial March. Mit schwerem „Chhhhh-pchhhhh-chhhhh-pchhhhh“ schritt Pascal auf unseren Lehrling Klausi zu. Schließlich verharrte er vor ihm, hob den Kochlöffel – äh, das Laserschwert – und tönte mit tiefster Grabesstimme: „Klausi – ich bin – NICHT! – dein VATER! – Chhhhh-pchhhh-chhhhh-pchhhhh!“…
… Böse Zungen behaupten nun, die Wucht meines herzhaften Gelächters hätte den Portier am anderen Ende des weitläufigen Gebäudes erschreckt…