Archiv für Humor

Welt der Träume…

Veröffentlicht in 1, Allgemein, Dies Und Das, Gedanken, Inspiration, Menschen, Sonstiges mit den Tags , , , , , , , am Mai 30, 2012 von freiedenkerin

… Letzte Nacht träumte ich, als Bedienung in einem mit viel Holzbalken und -verkleidung und ungezählten Stehrums und Schnickeldis auf “Neubayerisch” getrimmten Hotelrestaurant zu arbeiten. Zusammen mit einem gar prachtvoll feschen Mannsbild, so um die zwanzig Jahre jünger als ich, saß ich im Kreise meiner Kollegen/innen, wir falteten Servietten und ratschten. Ich verliebte mich in diesen jungen Kerl, und er sich wohl auch in mich, denn nach einer Weile beteuerte er mir, dass er sich nun zwischen einer anderen Frau, der er gleichfalls zugeneigt sei, und mir entschieden habe – und seine Wahl sei auf mich gefallen…

… Mein Liebster schien ein außergewöhnlich geselliger Mensch zu sein, unentwegt von einer Schar munter redender Bekannter und Freunden umgeben. Dennoch waren wir schließlich alleine. Wir fühlten uns sehr zueinander hingezogen, enttäuschenderweise verlief unser Tete-a-tete allerdings recht distanziert und ohne Zärtlichkeiten. Er schlug vor, es sei an der Zeit, dass wir unsere erste gemeinsame Nacht miteinander verbrächten, und ich willigte ein. So suchten wir die Rezeption, um uns ein Zimmerchen zu mieten. Diese Rezeption war lediglich ein sehr kleines, mit Buntglas verziertes Fensterchen, zudem noch dermaßen hoch angebracht, dass zwar mein Traummann, der sehr groß gewachsen war, hinein blicken konnte, ich aber trotz aller Neugierde nicht. Er bezahlte und bekam die Schlüssel ausgehändigt, wandte sich nach mir um und deutete himmelwärts: “Wir müssen jetzt ganz nach oben.”…

… Es waren sehr steile und überaus anstrengende Treppen mit teilweise sogar höchst unregelmäßigen Stufen, über die wir steigen mussten. Mein Liebhaber in spe, wie gesagt, eine ganze Ecke jünger als ich, stiefelte sportlich und frohgemut vorneweg, ich mühte mich hinkend und keuchend wie eine Dampflok ab, ihm zu folgen, und fragte mich in Gedanken: “Was will der Kerl bloß mit mir alten Kuh mit Hängebusen, Zellulite und aus dem Leim gegangener Figur, der könnte doch an jedem Finger zehn weitaus jüngere und hübschere Weiber haben!”…

… Zwischendrin legten wir ein Päuschen ein und machten Brotzeit, mein Freund hub an, mit der Bedienung eine sehr lebhafte Diskussion zu führen, seine Argumente untermauerte er mit geschwind aus den Jacken- und Hosentaschen gezogenen Statistiken, Listen und Tabellen. Nach dem letzten Bissen fiel mir auf, dass wir ein Gericht mit sehr viel Sauerkraut genossen hatten, und ich hatte nun so meine Zweifel betreffs der Qualität der bevorstehenden Liebesnacht…

… Endlich hatten wir unser Zimmer erreicht, direkt unterm Dach gelegen, mit abgeschrägten Wänden, gerüschten, rotkarierten Vorhängen an den kleinen Fensterluken, mit kargen Bauernmöbeln ausgestattet. Eigentlich waren es ja zwei winzig kleine Räume, in jedem stand ein überaus schmales Bett. Meine Zweifel meldeten sich angesichts dessen erneut – und sie wuchsen ins Unermessliche, als mein Liebster zum Telefon griff und meinte: “Ich sag’ jetzt gleich mal all unseren Freunden Bescheid, dass wir hier oben miteinander schlafen werden, die sollen das ruhig wissen, dann gibt es kein Herummunkeln und Mutmaßen.” Ich schluckte äußerst beklommen…

… Kurz danach wurde die Tür aufgerissen, und die ganze große Schar all unserer Bekannten drängte sich plappernd, giggelnd und lachend in die bescheidene Unterkunft. Anstatt sich mit mir zu befassen, hielt der “Traummann” großzügigst Hof, und diskutierte ungemein lebhaft über Gott und die Welt, wiederum beständig aus den Klamotten bündelweise Dokumente zaubernd. Ich schützte vor, auf die Toilette zu müssen – und trat die Flucht an. Erst als ich im Freien, in der weißen, verschneiten Winterlandschaft stand, hielt ich inne und atmete erleichtert auf…

Eine unruhige Nacht…

Veröffentlicht in 1, Allgemein, Dies Und Das, Gedanken, Menschen, Sonstiges mit den Tags , , , , , , , , am Mai 29, 2012 von freiedenkerin

… Neulich begab ich mich erschöpft von einem recht faul verbrachten Urlaubstag am späten Abend ins Bettchen. Frau Mieze Smokey erwartete mich bereits, lang und in aller Pracht und Herrlichkeit auf dem schmalen Holzbord am Kopfteil meiner Liegestatt ausgestreckt. Ich kuschelte meine Denkbirne in den dichten, orangefarbenen Plüsch ihres Bauchfells und spürte dem wohligen Schnurren nach. Während meine Schmusekatze meiner hohen Stirn eine wohltuende Massage mit ihrer Raspelzunge angedeihen ließ, glitt ich sachte dem Land der Träume entgegen…

… “Oh! Oh! Oh!” Ich schreckte hoch. “Verflixt! Hypochon-Trine! Was ist denn los?” – “Hör’ doch mal! Hörst du das nicht?” Der Rest meiner “Damenband”, die gleich mir kurz vorm Einlullen gewesen war, und ich zuckten unwillig die Schultern. “Nein?” – “Im rechten Ohr pfeift’s!” – “Na, und, das wird bald aufhören. Gib’ Ruh’ jetzt und lass’ uns schlafen.” Ich schloss erneut die Augen und driftete alsbald dem Dämmerzustand entgegen…

… “Oh! Oh! Oh!” – “Herrschaftszeiten! Was ist jetzt schon wieder!” – “Es pfeift immer noch im rechten Ohr!” Ungehalten zuckten unter anderem das Wilde Weib, die Coole Rechnerin, Frau Nörgel-Zick und ich die Schultern. Hypochon-Trine: “Das geht jetzt schon seit einer Ewigkeit so! Hilfe! Wir haben Tinnitus! Wir sind schwerst krank!” – “Unsinn! Wir sind kerngesund, unser Blutdruck ist völlig normal, das Herz ist in Ordnung, und Stress haben wir auch keinen.” – “Doch, doch, doch! Wir haben Tinnitus!” – “Pass auf, wir drehen uns auf die andere Seite, dann pfeift’s bestimmt nimmer.”…

… “Oh! Oh! Oh!” Ich seufzte schläfrig auf. “Hypochon-Trine, langsam werd’ ich grantig!” – “Das pfeift ja noch viel ärger als vorher! Ruf’ den Notarzt an! Oh! Oh! Oh! Tinnitus – wir werden ins Krankenhaus müssen! Man wird uns monatelang krank schreiben! Wir werden anstengende Therapien ertragen und eklige Medikamente einnehmen müssen! Wir werden unseren Job verlieren und wieder Hartz-IV-ler werden!” Unruhig geworden wälzte ich mich hin und her. Frau Mieze Smokey befand, dass das Plätzchen überm Kopfende nunmehr zu ungemütlich geworden sei, sie erhob sich und schlenderte von dannen…

“Oh! Oh! Oh! Es hört einfach nicht auf, das Pfeifen!” Das Wilde Weib räusperte sich ungewohnt diskret. “Sag mal, wann hast du denn das letzte Mal so richtig ordentlich unsere Ohren geputzt?” Ich grübelte stirnrunzelnd. “Kann mich gar nimmer so recht dran erinnern.” – “Das nützt doch nix! Wir haben Tinnitus!”, heulte die Hypochon-Trine auf, “Hast jetzt den Notarzt schon gerufen?” Ich grummelte etwas sehr Unfreundliches, stand auf und schlurfte ins Bad…

… Ein Weilchen später plumpste ich zufrieden aufseufzend erneut auf meine Sieben-Zonen-Federkern-Matraze. Ich glaube, ein stilles Lächeln umspielte meine Lippen, als ich dem wohl verdienten Schlaf entgegen sank…

“Oh! Oh! Oh!” – “Was gibt’s denn jetzt schon wieder!” – “Hör mal!” – “Ich hör’ nix!” – “Eben! Das Pfeifen ist weg!” – “Schön, gell. Du immer mit deiner Hysterie, von wegen Tinnitus.”…

Boarisch-schwäbisch-englische Viechereien…

Veröffentlicht in 1, Allgemein, Dies Und Das, Fotografie, Sonstiges mit den Tags , , , , , , , , , , , , am Mai 20, 2012 von freiedenkerin

… “I hab’ an Wurm g’fangt, i hab’ an Wurm g’fangt, flöt-triller-flöt!”…

… “Ehrlich g’sagt, a fettes Bröckerl Kuach’n oder Brez’n wär’ ma liaba.”…

… “S’hätt’ sowieso koine bessre Würmle als mir in Radolfzell hän’, des sag’ i euch!”…

… “Kiss me on my backside, honey!”…

Cam Unsharp…

Veröffentlicht in 1, Allgemein, Dies Und Das, Fotografie, Sonstiges mit den Tags , , , , , , , , am Mai 20, 2012 von freiedenkerin

… “He, schwirr’ gefälligst ab! Hier ist besetzt, such’ dir ein anderes Nektartöpfchen!”…

… (Nein, ich habe keine Biene von der Blüte verscheucht! Links neben der fleißigen Nektarsammlerin befindet sich eine zweite Imme quasi im Landeanflug, allerdings leider nur unscharf abgebildet. Dies nur zur Erklärung)…  ;-)

“Telefondienst”…

Veröffentlicht in 1, Allgemein, Dies Und Das, Fotografie, Sonstiges mit den Tags , , , , , , , , , , am Mai 17, 2012 von freiedenkerin

… “Klar kannst’ spazieren gehen, Zweibeinerin, ich pass’ derweilen auf’s Telefon auf. Musst’ mir halt bloß noch a Zetterl geben, damit ich auch Notizen machen kann, wenn jemand anruft.”…

Waldwanderung…

Veröffentlicht in 1, Allgemein, Dies Und Das, Fotografie, Gedanken, Menschen, Sonstiges mit den Tags , , , , , , , , , , , , , , , , , am Mai 17, 2012 von freiedenkerin

… Eigentlich wollte ich ja bis Salet, also quasi dem südlichsten Ende des Königsssees fahren, um dort gemütlich zum kleinen Obersee zu spazieren, meine Wanderstecken hatte ich vorsorglich mitgenommen. Doch als der Bootsführer während seiner wirklich sehr informativen Erklärungen den Schrainbach-Wasserfall erwähnte, etwa eine knappe Stunde Fußmarsch von St. Bartholomä entfernt, da spitzte das stets unternehmungslustige Wilde Weib in mir die Ohren. Und so kam es, dass ich mich unversehens an der Seelände zu Füßen der kleinen Barockkirche wieder fand…

… “Ach, weisst du, insgesamt zwei Stunden marschieren, das ist mir ehrlich gesagt zu viel.”, sagte ich zum Wilden Weib, “Lass uns nur ein wenig herum schlendern, eine schöne Rastbank suchen und dann Brotzeit machen, denn wir haben seit dem Frühstück nichts mehr gegessen.” So schritten wir gemächlich aus und kamen alsbald an den Rand eines schönen, frühlingsgrünen Mischwaldes. Binnen kurzem war dieser durchmessen, St. Bartholomä den Blicken entschwunden. Eine Bank am Seeufer ward schnell gefunden, und die mitgebrachten Schmankerln samt einer ordentlichen Thermoskanne heißen Tees ausgepackt…

… Was für eine Idylle hier! Und so eine Ruhe! Außer dem Zwitschern einiger Vögel und dem fernen Rufen eines Kuckucks war kein Laut zu vernehmen! Das Rascheln des Brotzeitpapiers mutete inmitten dieser heiligen Stille an wie ein Höllenlärm! Ich hätte so sehr gerne für den Rest des Nachmittags an diesem Orte verweilt, doch das Wilde Weib drängte zum Aufbruch: “Schrainbach-Wasserfall! Ich will dorthin!” Einem rosig-tiefblauen-weißen-gelben Teppich gleich breitete sich nun beiderseits des Wegs eine wunderschöne Blumenwiese aus. Gnädig wurde mir gestattet, viele, sehr viele Fotos zu machen…

… Eine gute Weile später hemmte ein eisig klarer, munter dahin plätschernder Gebirgsbach inmitten eines ausgedehnten Schutt- und Geröllfeldes unseren Schritt. “Ich seh’ hier keine Brücke.”, wandte ich ein. “Dann such’ gefälligst einen Übergang.”, befahl das Wilde Weib. Ich fand tatsächlich eine Furt mit sehr großen Trittsteinen, dort, wo der Bach kurz vor seiner Mündung in den See großenteils im groben Kies versickerte, und nur mehr ein seichtes Rinnsal sanft dahin rieselte…

… Der Pfad führte über das Geröllfeld, an einer Felswand entlang, und stieg dann ganz ordentlich steil einen bewaldeten Hang hinan. Bedächtig strebte ich bergauf, und war ziemlich erstaunt darüber, wie gut das trotz mangelndem Training ging. Dann jedoch kam eine Kehre, ausgesprochen abschüssig, noch dazu betoniert, mit hohen, scharfen, abgerissenen Kanten, wenig Vertrauen erweckend. Ich hielt inne. “Los, weiter!”, kommandierte das Wilde Weib. Doch ich schüttelte den Kopf. “Nein, meine Liebe, hier ist Schluss. Wir kehren um.” – “Jetzt stell’ dich nicht so an!” Aber ich würgte das Wilde Weib kurzerhand ab und machte mich auf den Rückweg – erleichtert darüber, dass die Vernunft gesiegt hatte…

… Unten angelangt fiel uns ein Schild auf: “Benutzen Sie bei Hochwasser bitte die Brücke über den Fluss – 200 mtr.” Und ein Pfeil, der in westliche Richtung wies. “Na gut, wenn wir schon nicht zum Wasserfall kommen – dann will ich die Brücke sehen!”, nölte das Wilde Weib. Ich gab nach, selber neugierig geworden…

… Der Pfad war ausgesprochen schmal, eher eine Fußspur, die durch den dichten und felsigen Bergwald führte…

… Und direkt unter diesen Felsüberhang…

… Manche Baumstümpfe muteten wie gefährliche, lauernde, vermummte Urweltgestalten an…

… Eine kleine Haselmaus beäugte mich misstrauisch von ihrem Bau aus…

… Der Weg zog und zog sich. “Das sind jetzt aber schon weit mehr als zweihundert Meter!”, maulte ich. Das Wilde Weib zuckte die Achseln. “Kann nimmer weit sein.” Und schon sahen wir sie, die “Brücke”…

… Zwei Baumstämme, auf die man zwei Bretter genagelt hatte. Na, prima!!! Und ich mit meinem Hinkebein, und noch dazu die teure Kamera um den Hals! Es war kein tiefer Abgrund, den es zu überwinden galt, aber die wohl knapp zwei Meter bis zum sicherlich eisigst kalten Bach würden auch für ein Unglück ausreichen. Ich schluckte, nahm all meinen und des Wilden Weibes Mut zusammen, und begab mich vorsichtig auf die schwankende “Brücke”…

… Göttin! Was waren wir stolz, als wir heil drüben angelangt waren! Wie zum Trost umfing uns nur kurz darauf wieder der lichte, frühlingshafte Mischwald…

… Das Wilde Weib und ich schmunzelten verschmitzt, als St. Bartholomä in Sicht kam…

… Wir pufften uns in die Seiten. “Ist ja fast so was wie ein kleines Abenteuer gewesen, gell.” – “Yepp! So im Nachhinein betrachtet hat das richtig Spaß gemacht.” – “Wie in alten Zeiten!” – “Genau!”…

Boarisch-schwäbische Viechereien…

Veröffentlicht in 1, Allgemein, Dies Und Das, Fotografie, Sonstiges mit den Tags , , , , , , , , , , am Mai 12, 2012 von freiedenkerin

… “Schau net so damisch, du Schwabenheini, du!” – “Ja, Heiligsblechle ab’r au! Glei’ fangst oine, lästiger Bayernsäckl!”

… “Haderlump’, schwäbischer!” – “Du Allmachtsgranadadaggl! Du bischt sogar z’dumm, am Depp sei Soggehalder z’sei!” – “Jetzt is’ so weit, jetzt fallt’a um, da Watsch’nbaum! Du Lätsch’nbene, hinterkünftiger, dir hau’ i dei’ Froschlacklbapp’n ung’spitzt in’ Bod’n ‘nei, dass grad a so staubt!”…

“Heidernei, jetzt gebt’s endlich a Ruh, es zwoi Lombaseckel!”…

… “Contenance, meine ‘erren, Contenance!”…

… “I sammel’ scho’ amal mei’ Verbandszeugl ei, falls se oana von dene zwoa überg’schnappt’n Radaubrüada verletz’n sollt’.”…

“Sahnenäschen” ;-) …

Veröffentlicht in 1, Allgemein, Dies Und Das, Fotografie, Sonstiges mit den Tags , , , , , , , , , , am Mai 6, 2012 von freiedenkerin

… Ja, ja, Frau Mieze Smokey! So kann’s gehen, wenn man unbedingt das neugierige und verfressene Schnuppernäschen in den äußerst üppig geratenen “Sahnegletscher” stecken muss, der das Sonntagnachmittagserdbeerkuchenstückchen krönte, welches ich mir heute zum Start in einen dreiwöchigen Urlaub sehr genüßlich schmecken ließ…

Boarische Viechereien…

Veröffentlicht in 1, Allgemein, Dies Und Das, Fotografie, Klamauk, Sonstiges mit den Tags , , , , , , , , am April 30, 2012 von freiedenkerin

… “Geh weida, Oide, spui’n ma a Partie Schach!”

… “Ja, aber bloss, wenn ma an Schiedsrichter find’n, der g’scheit aufpasst, weil du allerweil a so b’scheiss’n tuast beim Spui’n.”…

… “Geh, Herr Amsel, magst net bei unserm Schachspui a bisserl Obacht geb’n?”…

… “Ja, freili’! I hoi ma bloss an kloana Wurm ois Brotzeit, dann kimm’ i glei’!”…

Heute entdeckt…

Veröffentlicht in 1, Allgemein, Dies Und Das, Klamauk, Sonstiges mit den Tags , , , , , , , , , am April 28, 2012 von freiedenkerin

… Lillibeth, das Frühlingsschweinderl…

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