Archiv für Freunde

Herzlichste Glückwünsche!…

Veröffentlicht in 1, Allgemein, Dies Und Das, Gedanken, Medien, Menschen, Sonstiges mit den Tags , , , , , , , , , , , , , am März 1, 2012 von freiedenkerin

… Dem Jubilar des heutigen Tages wird die Hochachtung, Bewunderung, ja, Verehrung und Dankbarkeit vieler Millionen Menschen weltweit zuteil. Der Sänger, Schauspieler und Entertainer Harry Belafonte feiert heute seinen 85. Geburtstag…

… Er wurde 1927 als Sohn des Matrosen Harold George Belafonte aus Martinique und der jamaikanischen Hilfsarbeiterin Malvene Love Wright in New York geboren, wuchs dort im Schwarzenghetto auf, zog 1935 mit seiner Mutter und den beiden älteren Brüdern nach Jamaika, kehrte jedoch bereits vier Jahre später in den Big Apple zurück. Während des Zweiten Weltkriegs gehörte er der US Navy an. Er beschloss Ende der vierziger Jahre, Schauspieler zu werden und nahm Unterricht an der New School for Social Research, zu seinen Mitstudenten zählten Tony Curtis, Marlon Brando und Walter Matthau…

… Sein Durchbruch gelang ihm 1954 mit dem “Banana Boat Song”. Er erhielt eine eigene Fernsehshow, allmählich entwickelte er sich zum vielseitigen “Weltmusiker”. Er brachte den Amerikanern Künstler/innen wie Miriam Makeba, Nana Mouskouri und Bob Dylan nahe. Dabei gelang ihm auch die Überschreitung der bis in die sechziger Jahre hinein wirkenden Rassentrennung im US-Fernsehen. Auch als Schauspieler machte sich Mr. Belafonte einen Namen, unter anderem in Otto Preminger’s “Carmen Jones”, einer Adaption von George Bizet’s Oper “Carmen”…

… An der Seite seiner Freunde Martin Luther King und Robert F. Kennedy wurde er zum Bürgerrechtler. Er engagierte sich gegen Apartheid, den Vietnamkrieg, und bis zum heutigen Tage gegen Hunger und Elend in der Dritten Welt, für die Rechte der amerikanischen Ureinwohner und die Aids-Hilfe. Harry Belafonte ist UNICEF-Botschafter und Initiator des Projektes “We Are the World”…

… Ein Weltstar, und weitaus mehr als der King des Calypso…

… Das Foto – mit freundlicher Genehmigung von Wikipedia – wurde 2011 während des Tribeca-Film-Festivals aufgenommen…

… Nicht nur wegen der hin- und mitreißenden und einschmeichelnden Rhythmen, auch wegen Harry Belafonte’s ungemein charmantem und freundlichem Umgang mit dem Publikum wurden seine Live-Konzerte weltweit zu unvergesslichen Erlebnissen…

… Und hier sein wohl berühmtester Hit, der erste Song, der die Schallmauer von einer Million verkaufter Tonträger überschritten hatte…

Einen wahren Feuerhimmel…

Veröffentlicht in 1, Allgemein, Dies Und Das, Fotografie, Sonstiges mit den Tags , , , , , , , , , am Februar 24, 2012 von freiedenkerin

… hat es heute Abend hier gegeben. Der liebe Worti und ich haben dieses wundervolle Naturschauspiel völlig unabhängig voneinander abgelichtet…

Cam Underfoot…

Veröffentlicht in 1, Allgemein, Dies Und Das, Fotografie, Inspiration, Sonstiges mit den Tags , , , , , , , am Februar 21, 2012 von freiedenkerin

Die Wahrheit?…

Veröffentlicht in 1, Allgemein, Dies Und Das, Gedanken, Gesellschaft, Medien, Menschen, Sonstiges mit den Tags , , , , , , , , , , am Februar 16, 2012 von freiedenkerin

… Ein paar Gedanken für all jene, die mit in den Strudel jüngster Ereignisse hier in Bloggershausen geraten sind:…

… Wird über ein Thema, eine/n Mitblogger/in, einen Blog bzw. Post diskutiert, wer wird dann wohl eher den eigentlichen und wahren Fakten zugeneigt sein? Sind es…

a) Diejenigen, die sachlich, logisch völlig nachvollziehbar, gemessen, mit guter Wortwahl und einer respektvollen, erwachsenen Diskussionskultur, und dazu noch mit Beweisen, die sie auf Verlangen jederzeit erbringen können, sich zu dem gewissen Thema äußern? Die nach langem Ringen mit sich selbst in die Öffentlichkeit gegangen sind, weil ihre gut gemeinten Ratschläge und Warnungen über einen sehr langen Zeitraum hinweg ignoriert worden sind?…

… oder…

b) Jene, deren “Argumentation” jegliche Logik vermissen lässt, deren Kommentare, Artikel und Mails bis hin zu Bemerkungen unter der Gürtellinie, sowie Einschüchterungen, Drohungen, sogar Beleidigungen gehen? Die verbal blind und wild um sich treten? Die auf ihren Blogs ganze Posts bzw. Kommentare und Links umarbeiten bzw. löschen, wenn sie das Gefühl haben, in die Enge getrieben zu werden? Die sich offen nicht zu äußern vermögen, dafür sich aber hinter den eben beschriebenen Wortschwingern/innen verstecken, und mittels Mails, Telefonaten und Einflüsterungen die ganze G’schicht schön am Hochkochen halten…

… Wählt selbst!…

… Der Wahrheitsfindung keineswegs zuträglich sind jene Mitläufer-Kommentatoren/innen, die ohne jegliche genaue Kenntnis der aktuellen Situation die Mitblogger/innen, die ich unter Punkt a) beschrieben habe, mit Verbalinjurien übelster Art belegen – sogar der Ausdruck “Arschlöcher” ist da auf einem Blog gefallen…

… Und es sind auch keineswegs jene, die als Einleitung zu einem Post schreiben: “Ich kenne den betreffenden Blog ja kaum, aber…”, und dann äußerst virtuos den hoch erhobenen moralischen Zeigefinger schwingen. Es sind auch keineswegs jene, die sich jetzt an dieses Thema dran hängen, weil sie sich davon etwas mehr Aufmerksamkeit für den eigenen Blog versprechen, oder sich schlicht und ergreifend interessant machen wollen…

… Ich persönlich wünsche mir, eingedenk meiner eigenen schmerzlichen Erfahrungen mit einem sogenannten “Bloggerkrieg”, dass alle, aber auch wirklich alle unter euch so rücksichtsvoll, gescheit und vernünftig genug sind, die richtige Wahl der Wahrheitsfindung zu treffen! Informiert euch ausgiebig, diskutiert sachlich, fair und respektvoll – und lasst doch bitteschön das Ganze nicht in eine peinliche und Ekel erregende virtuelle Schlammschlacht ausarten…

Protokoll eines samtpfötigen Hausdrachens:…

Veröffentlicht in 1, Allgemein, Dies Und Das, Gedanken, Menschen, Sonstiges mit den Tags , , , , , , , , , , , , am Februar 15, 2012 von freiedenkerin

9:45 Uhr: Aaaaah! Sie bewegt sich doch! He, Zweibeinerin, Haussklavin! Aufstehen! Futternapf füllen! Zackig, wenn’s geht!

9:47 Uhr: Hm, die Olle ist auch schon mal schneller auf den Beinen gewesen, was muss die vor dem Futter geben auch noch zum Pi.nkeln gehen… Ich tu’ mal jetzt so, als würde mir dieses leckere Fresserchen überhaupt nicht schmecken, vielleicht fährt sie dann was noch Feineres aus dem Kühlschrank auf… Wiiiiieeeee? Kein Schleckerli??? “Nein, du bist jetzt mal ein paar Tage auf Diät, du hast gestern Blut gespuckt!” – Ach, wirklich?????? Kann mich gar nicht mehr daran erinnern…

10:01 Uhr: Zweibeinerin, kannst du mich bitte mal auf das Bord über der Wohnzimmerheizung heben? Ich bin eine aaarme, aaaalte Miezekatze, und komm’ alleine da nimmer hoch.

10:12 Uhr: Hallo, kannst du mich bitte von dem Bord wieder herunter hieven? Das ist mir am Bäuchlein jetzt doch zu warm.

10:15 Uhr: Hmmmmmm, schmeckt das Katzenfutter heute aber guuuuut! Neue Sorte, teure Sorte, denk’ ich mal. Sollte öfters mal ein wenig unwohl sein.

10:21 Uhr: Hallo, Zweibeinerin, kannst du mich bitte wieder auf das Bord über der Heizung heben? Nach dem Fresserchen brauch’ ich immer besonders viel Wärme.

10:27 Uhr: Huhu, Haussklavin! Mein Bäuchlein ist jetzt warm genug, setz’ mich bitte wieder auf den Boden – ein wenig flott, wenn’s geht.

10:45 Uhr: Das Wurstbrot von der Ollen sieht ja köstlich aus! Muss mal ein wenig auf Schmusekatze und armen alten Stubentiger machen, so mit Schnurren und Köpfchen geben, und ganz großen, jammervollen, grünen Augen, mit Zwinkern, Blinzeln, und Klein-Kätzchen-Gemaunze.

11:14 Uhr: So ein Mist! Das ganze Betteln und Anbaggern hat nix geholfen! Immer wieder dieselbe Leier: “Nein, nein, Smokey, du bist die nächsten Tage auf Diät!” Ich hasse es! He, du da, ich will wieder auf das Bord über der Heizung!

12:01 Uhr: Was, du willst jetzt Nachrichten gucken? Kannste, aber zuerst holst du mich von diesem glühend heissen Bord herunter.

13:31 Uhr: Die Haussklavin ist Einkaufen, bin gespannt, was sie da wieder alles anschleppen wird! Hoffentlich ein paar leckere Schmankerln für mich!

14:05 Uhr: Hurra! Hurra! Da ist sie wieder, meine Dienstbotin! Und schwer bepackt! Und keuchen tut sie auch noch – na, komm, jetzt hab’ dich mal nicht so! Die drei Stockwerk sprinte ja sogar ich mit meinen fast sechzehn Jahren im Sauseschritt und mit flinken Pfötchen hoch! – So, und jetzt ist deine große Einkaufstasche erst einmal konfisziert, muss ganz gründlich alles kontrollieren, was du da so mitgebracht hast. – Was, kein Schleckerli für mich????? – Gestern Blut erbrochen????? – Die ganze Woche noch auf Diät?????? – Ich kann’s nicht mehr hören! Du hast se wohl nicht mehr alle!!!

14:08 Uhr: Ich bin jetzt erst mal ein Weilchen beleidigt, ziehe mich ins Schlafzimmer in mein geheimstes Geheimversteck zurück. Muss mich ausruhen. Die zweibeinige Haussklavin auf Trab halten kann ganz schön anstrengend sein.

17:15 Uhr: *Schmatz* – *Gäääääääähn* – Wer wagt es, meinen fürstlichen Tiefschlaf zu stören? – Oh, die Olle fängt an, mit den Töpfen zu klappern! Da kocht sie jetzt bestimmt was Feines! Muss sofort wieder einen auf halb verhungerte, arme, kleine Schmusemiezekatze machen…

Meine liebe Schmusemieze Smokey…

Veröffentlicht in 1, Allgemein, Dies Und Das, Gedanken, Sonstiges mit den Tags , , , , , , am Februar 14, 2012 von freiedenkerin

… macht mir zur Zeit ein wenig Sorgen. Gestern in aller Herrgottsfrüh hat sie, was bei Katzen ja an sich völlig normal ist, einen Haarballen erbrochen. Als ich grad beim Sauberwischen war, sah ich, wie sie sich zusammen kauernd noch einmal übergab, und zwar Schaum, der ein ganz klein wenig rosa gefärbt war. Mir fuhr der Schreck in alle Glieder – Hilfe, meine geliebte Mieze spukt Blut!!! Ich musste zur Arbeit, und wäre doch so sehr gerne bei ihr geblieben! Den ganzen Morgen, Vormittag und Mittag über verfolgten mich die schlimmsten Horrorvisionen: Smokey, seit über fünfzehn Jahren nun meine zärtliche, verschmuste, seidig weiche, anschmiegsame, vierbeinige Freundin ist sterbenskrank, ich werde sie nicht mehr lebend wieder sehen, wenn ich nach Hause kommen werde, wird sie tot und dahin gestreckt da liegen. Ausgerechnet an solchen Tagen hat man dann auch noch über Gebühr viel zu tun…

… Meine Mieze begrüßte mich nach Feierabend zwar zurück haltend, ohne die üblichen schnurrenden und maunzenden Freudenausbrüche, machte aber bei genauerer Beobachtung keinen wirklich kranken Eindruck, ihr Fell war glänzend und gepflegt, die Augen klar und wach, sie fühlte sich auch keineswegs fiebrig an, und beim Hochheben und Abtasten schien sie keinerlei Schmerzen zu haben…

… Ich sauste noch einmal los und kaufte eine halbe Tierbedarfshandlung leer, sehr hochwertiges Katzenfutter für sensible Miezen, für alte Miezen ab Zwölf, für Miezen mit Verdauungsproblemen etc. etc. Dieses Futter scheint ihr zu schmecken und gut zu bekommen, seit gestern Abend hat sie drei Tütchen davon verspeist. Sie hockt auch schon wieder mit erwartungsvoll glänzenden Augen und schnurrend bettelnd am Kühlschrank, wenn ich in der Küche zugange bin…

… Zum Glück habe ich jetzt zehn Tage Urlaub. Viel Zeit, um mich ausgiebig um meinen liebenswerten, eigenwilligen Stubentiger zu kümmern. Und eines weiss ich, beim geringsten Anzeichen, dass da mit Smokey etwas nicht stimmen könnte, werde ich mit ihr augenblicklich auf dem Weg zum Tierarzt bzw. in die Tierklinik sein!…

Kohlrabi-Fenchel-Salat…

Veröffentlicht in 1, Allgemein, Dies Und Das, Gedanken, Menschen, Sonstiges mit den Tags , , , , , , , , , , am Februar 12, 2012 von freiedenkerin

… Ich glaube, es ist anlässlich Frau April’s Aktion “Fleischlose Rezepte” gewesen, dass ich diese gar köstliche Rohkost das erste Mal erwähnt, und auch versprochen hatte, das Rezept online zu stellen. Hat ein Weilchen gedauert, doch hier ist es nun endlich – allerdings ohne Foto, das wird nachgereicht:…

… Pro Person je eine Knolle Kohlrabi und Fenchel grob raspeln bzw. in sehr feine Streifen schneiden. In eine Schüssel geben und gut durchmischen. Nun zum Dressing, und ich bitte sehr darum, dieses stets voller Andacht und ‘öchster ‘ochachtung zu zubereiten, es ist nämlich das spezielle Salatsoßen-Rezept unseres formidablen Küchenchefs Pascal aus Südfronkreisch: 2 Eigelb, eine ‘albe, fein geriebene Zwiebel, je ca. ein Esslöffel weisser und dunkler Balsamico, eine Prise Zucker, Salz und Pfeffer. Diese Zutaten in einen Mixer geben und gut aufschlagen, dabei im feinen Strahl Oliven- oder Sonnenblumenöl zugeben, und wenn die Mischung zu fest werden sollte, mit etwas Wasser wieder verflüssigen. Das  Dressing und die Rohkost ordentlich durchmengen…

… Ich sage euch, ich habe selten einen so feinen Salat gegessen!…   :-D

Flashback…

Veröffentlicht in 1, Allgemein, Dies Und Das, Gedanken, Inspiration, Menschen, Sonstiges mit den Tags , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , am Februar 4, 2012 von freiedenkerin

… Gestern Abend vor dem Schlafengehen noch auf Deluxe Music gehört und gesehen…

… Mein Gott, was hab’ ich nicht nur diesen Song von “Yes” seinerzeit geliebt! Seinerzeit – vor nahezu dreissig Jahren. “Yes”, “Blood, Sweat & Tears” – am liebsten das leider seit langem schon vergriffene Live-Album – “Van Halen”, “Santana”, die “Pat Metheney Group”. Und eine irre Kneipe namens “Kuckucksnest”. Ein seltsam schräger Wirt, der entweder in Rocker- oder in Indianerklamotten herum lief, eine sanfte, einsame, so liebens-, aber auch so hassenswerte Seele. Nächte voller Zigarettenqualm, heiserer Endlos-Diskussionen, durchphilosophierter und durchtrunkener Nächte…

… Eine wahre Lawine von Erinnerungen hat sich da jetzt unaufhaltsam in Bewegung gesetzt. Die “Wildes-Weib-Zeiten”…

… Das ist eine ganze Weile lang zu Beginn der Sperrzeit unser “Rausschmeisser” gewesen, der allerdings nie viel genutzt hat:…

… Und danach kam die Spike-Jones-Welle – man hat seinerzeit Spike Jones und sein Orchester gerne als musikalische Anarchisten bezeichnet. Irgendwie passte das gut zu uns:…

… Doch auch an Spike Jones’ Schrullen gewöhnten sich unsere Gäste mit der Zeit. Da machte Bodo, unser Wirt, die Bekanntschaft eines jungen Mannes, der angeblich bei den Aborigines im tiefsten australischen Busch das Herstellen von Didgeridoos gelernt hatte. Dieses Instrument ist damals, vor ungefähr dreißig Jahren, in meiner Heimat auch bei ziemlich ausgeflippten, “reaktionären”, links und alternativ angehauchten Menschen noch nicht so bekannt, und auch nur sehr bedingt beliebt gewesen. Etwa fünf Minuten Gedudel genügten jeweils, und die Kneipe war gähnend leer gefegt…

… Und jetzt konnten wir das “Kuckucksnest” endlich, endlich zusperren und den steilen Hang hoch keuchen zu unserer Stammdisco im “Hotel Wittelsbacher”, von uns “Wickel-Wackel” genannte. Bei unserem Eintreten pflegte der Discjockey stets diesen Hardrock-Klassiker aufzulegen:…

… So manches Mal bin ich danach im sehr, sehr frühen Morgengrauen in meinen kleinen roten Fiat gestiegen, und die ca. 80 Kilometer zum Segelflughafen Unterwössen gefahren. Wenn dann der Morgentau in der Sommersonne glitzerte, wir die Twin Astir’s, ASK 13, K 8 und die anderen Schulmaschinen aus dem Hangar zogen und durchcheckten, und sich mit leisem Sirren dann die ersten Gleiter in den makellos tiefblauen Himmel schwangen, ist mir immer, immer, immer dieses wunderschöne Lied in den Sinn gekommen:…

… Was ist das für eine wilde, verdammt schöne, aufregende, spannende, gefährliche, romantische, von Herzweh und Kummer, aber auch von rasender Freude und Glückseligkeit erfüllte Zeit gewesen! Ich bin so sehr dankbar dafür, dass ich das alles durchleben durfte – und für die vielfältige Musik, die mich auf meinem Lebensweg begleitet hat…

Entschuldigung…

Veröffentlicht in 1, Allgemein, Dies Und Das, Gedanken, Gesellschaft, Menschen, Sonstiges mit den Tags , , , , , , , , , , , am Januar 31, 2012 von freiedenkerin

… Neulich machte ich einen sehr ausgedehnten “Spaziergang” durch die weite und ungemein farbenprächtige Landschaft von WordPress. Schließlich stieß ich auf eine Diskussion zu einem recht umstrittenen, aktuellen Thema. Ich besah mir die abgegebenen, zahlreichen Kommentare zunächst voller Interesse, dann mit einem befremdeten Kopfschütteln, denn das Niveau des Diskurses senkte sich zusehends, es kam sogar zu persönlichen Beleidungen und Bemerkungen, die unter die Gürtellinie zielten…

… Mit einem Male fiel es mir wie Schuppen von den Augen, und voller Betroffenheit wurde mir klar: So wie die beiden größten “Kampfhähne” sich bei diesem Schlagabtausch verhielten, so habe ich lange Zeit hier in Bloggershausen auch oft genug agiert. Wenn ich mich in die Enge getrieben fühlte, mir die sachlichen Argumente ausgingen, oder ich klein bei- und einem Anderen hätte Recht geben müssen, dann habe auch ich verbal wie blind um mich getreten, und bin in der Wahl meiner Worte nicht eben zimperlich gewesen…

… Daher möchte ich mich hier und jetzt und in aller Öffentlichkeit und voller Ernsthaftigkeit bei all jenen Mitbloggern/innen entschuldigen, denen ich durch meine Unbeherrschtheit, Unbesonnenheit und meine verbalen Entgleisungen Unrecht zugefügt, und die ich vor den Kopf gestossen, gekränkt, auch beleidigt und verletzt habe…

… Ich kann und will keine Versprechungen machen, jedoch versichern, dass ich weiterhin an mir arbeiten werde, dass ich mich trotz meines “fortgeschrittenen” Alters immer noch in einem Lernprozess befinde, vor allem in menschlicher Hinsicht, und dass ich mir Mühe geben werde, aus Fehlern zu lernen, ohne mich menschlich dabei zu verbiegen…

… Ich hoffe sehr, ihr nehmt meine Entschuldigung an…

Heute…

Veröffentlicht in 1, Allgemein, Dies Und Das, Gedanken, Menschen, Sonstiges mit den Tags , , , , , , , am Januar 31, 2012 von freiedenkerin

… drängen sich so viele Gedanken, Eindrücke, Einsichten in meinem Kopf und auch in meinem Herzen, dass es mich stumm macht – mir fehlen doch tatsächlich einmal die Worte!…

… Nun ja, nicht ganz:…

… Heute bin ich voller Freude – und doch habe ich Tränen der Trauer in den Augen…

… Heute ist mir das Herz so sehr weit, dass es mich schier zu zersprengen scheint – und doch ist es auch so schwer, dass es mir beinahe den Atem raubt…

… Heute bin ich blind und taumelig und wie berauscht angesichts all der Schönheit um mich herum – und doch bedrückt mich das Hässliche, Schwere, Traurige…

… Heute bin ich Mensch – so voll und ganz bewusst wie selten zuvor, mit jeder einzelnen Zelle meines Wesens…

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