Archiv für Erzählungen

St. Gallen – Teil 2…

Veröffentlicht in Gedanken, Allgemein, Sonstiges, Menschen, 1, Fotografie, Dies Und Das, Autobiographisches mit den Tags , , , , , , , , , , , , , , , , , am Mai 20, 2013 von freiedenkerin

… Nach einem ausgiebigen Streifzug durch die Gassen der historischen Altstadt zog es mich zum Bereich des prunkvollen, ausladenden Stifts. Die spätbarocke Bibliothek wollte ich mir keinesfalls entgehen lassen…

… Als ich den Raum betrat, wurde ich von seiner Schönheit und Pracht völlig überwältigt, die Tränen schossen mir in die Augen. Eine lange, sehr lange Zeit verbrachte ich dort, herum schlendernd, die uralten, kostbar gearbeiteten Folianten bestaunend, mich immer wieder in eine der Nischen setzend, das Bauwerk auf mich wirken lassend, in mich aufnehmend…

… Fotografieren ist natürlich verboten, doch bei Wikipedia habe ich dieses Bild gefunden, welches man mit freundlicher Genehmigung der Stiftsbibliothek St. Gallen verwenden darf:…

469px-BibliothekSG… Nicht weniger prachtvoll und üppig gestaltet ist die Stiftskirche St. Gallens, die ebenfalls im Spätbarock anstelle der eher schlichten, romanischen Basilika errichtet wurde:…

… Hier noch eine weitere Handvoll bebilderter Eindrücke aus der Altstadt…

St. Gallen – Teil 1…

Veröffentlicht in 1, Allgemein, Autobiographisches, Dies Und Das, Fotografie, Gedanken, Inspiration, Menschen, Sonstiges mit den Tags , , , , , , , , , , , , , , , am Mai 19, 2013 von freiedenkerin

… Eigentlich ist diese wundervolle Reise für Freitag, 17. Mai, geplant gewesen. Doch je näher der Termin rückte, umso schlechter wurde die Wetterprognose. Dank der Freundlichkeit und Kulanz des Unternehmens Flixbus konnte ich trotz massiver Überschreitung der Stornierungsfrist die Fahrt nach St. Gallen auf den Samstag, 18. Mai, umbuchen. Was sich als gute Entscheidung erwies, denn vom frühen Morgen an ist das Wetter wundervoll gewesen – strahlend blauer Himmel, sanfte Maiensonne, ein bisschen kühl – also optimal für eine Stadtbesichtigung…

… Der Legende nach wurde die schöne, in der Ostschweiz, nahe des Bodensees, gelegene Hauptstadt des gleichnamigen Kantons von dem Wandermönch Gallus im Jahre 612 gegründet. Man erzählt, daß ein Bär dem Manne das Bauholz zur Errichtung der ersten Klause herbei gebracht hatte. Seit jenen fernen Tagen ist der Bär das St. Gallener Wappentier…

… Aus der bescheidenen Mönchklause wurde im Laufe der Zeit ein weitläufiges, überaus reiches Kloster, dessen Besitzungen und Einfluss bis nach Wien, bis weit ins benachbarte Bayern hinein reichten. Nach der Säkularisation im Jahre 1803, und auch aufgrund des verwalterischem Unvermögens der letzten drei Fürstpröbste verlor der Klerus Macht und Vermögen…

… In den achtziger Jahren des letzten Jahrhunderts wurden die prachtvoll erhaltene und sorgsam gepflegte Altstadt, sowie die Abtei, die mächtige Stiftskirche, und vor allem die spätbarocke Stiftsbibliothek zum Unesco-Weltkulturerbe erklärt…

… Seit etwa zwanzig Jahren findet im wunderschönen St. Gallen ein Festival internationaler Straßenkünstler/innen statt. Die gesamte Altstadt wird zu einer Freiluft-Arena, in der an wechselnden Plätzen gesungen, musiziert und getanzt wird, akrobatische Darbietungen und hinreissende Blödeleien finden statt – Kunst in ihrer ganzen Bandbreite. Auf dem großen Platz bei der Stiftskirche werden zwei etwa dreißig Meter lange Tafeln aufgestellt, und liebevoll dekoriert. Jung und Alt, Ansässige und Auswärtige treffen sich dort, um gemeinsam zu speisen, sich zu unterhalten, zu entspannen, den Zauber der Stadt auf sich wirken zu lassen…

… Da es der Fotos gar viele geworden sind, werde ich sie auf mehrere Posts verteilen…

Schloss Hellbrunn…

Veröffentlicht in 1, Allgemein, Autobiographisches, Dies Und Das, Fotografie, Gedanken, Sonstiges mit den Tags , , , , , , , , , , , , , , , , , , , am Mai 16, 2013 von freiedenkerin

… bei Salzburg wurde in den Jahren 1613 bis 1615 im Auftrag des damaligen Fürsterzbischofs Markus Sitticus von Hohenems erbaut. Das Anwesen mit seinem streng abgezirkelten Garten, den überaus originellen Wasserspielen, an welchen sich Jahr für Jahr Zigtausende Touristen aus aller Welt erfreuen, weitläufigem Park und dem kleinen Berglein Hellbrunn, an dessen Südseite sich der Salzburger Zoo befindet, kenne ich seit meinen Kindertagen sehr gut. Hier verbrachten mein jüngerer Bruder, meine Eltern und ich gar viele kurzweilige Nachmittage…

… Am schönen, föhnigen Mittwoch Vormittag hielt es mich trotz Erschöpfung nach dem langen Security-Dienst tags zuvor nicht in meiner Bude, so bepackte ich kurz entschlossen den Rucksack mit Kamera, Brotzeit und einer Thermoskanne heissen Tees, und begab mich per Zug zuerst zum Salzburger Bahnhof, und dann mit der Buslinie 25 hinaus nach Hellbrunn…

… Die Scharen der Besucher hielten sich erfreulich in Grenzen. Ich ließ mich durch die Gartenanlage treiben, und machte mich dann auf den Weg hoch zum Berg Hellbrunn, zuerst zum kleinen Monatsschlösschen, in dem heute das Salzburger Völkermuseum untergebracht ist, anschließend stieg ich noch weiter, um den Ausblick auf die Stadt an der Salzach und die große Burg zu bewundern. Gemächlich schlenderte ich auf dem bewaldeten Hügelrücken dahin, bis zu der Stelle, von welcher aus man einen schier atemberaubenden Blick auf die Berge meiner Heimat hat – den Hohen Göll, die Schönfeldspitze, und natürlich den Watzmann. Über das teils natürliche, teils von Menschenhand geschaffene Steintheater, in dem zur Festspielzeit alljährlich Vorstellungen stattfinden, gelangte ich wieder zurück in den spätfrühlingshaft grünenden und blühenden Park…

Dies und das…

Veröffentlicht in 1, Allgemein, Autobiographisches, Dies Und Das, Gedanken, Katzen-Content, Menschen, Sonstiges mit den Tags , , , , , , , , , , , , , , , , am Mai 13, 2013 von freiedenkerin

… Am Freitag vor zehn Tagen wurde mir ein “kritischer” Leberfleck aus dem Rücken entfernt, blöderweise saß das Teil recht ungünstig auf dem linken Schulterblatt, was ein paar Tage lang für Unbehagen sorgte. Nun ist aber zum Glück die Wunde sehr gut am Abheilen. Am 29.ten Mai muss ich noch einmal auf den Operationstisch meiner Hautärztin, dann schneidet sie mir zwei kleinere Hautmale heraus, die ebenfalls schon in einem bedenklichen Zustand zu sein scheinen…

… Anfang Mai stieß ich auf der Website des Münchner Tierheims auf ein gar allerliebstes Katzenpärchen – Luxi und Lexi – beide Halbangoras, und noch recht jung. Ich verliebte mich auf Anhieb in die beiden Miezen, fuhr hinaus nach München-Riem, und ließ mich dort als Bewerberin registrieren. Leider, leider haben sich aber so viele Mitmenschen gemeldet, die Luxi und Lexi bei sich haben wollten, daß meine Bewerbung ohne Erfolg geblieben ist. Aber ich habe nach wie vor die Absicht, zwei Schmusekätzchen bei mir ein neues Zuhause – und eine perfekt ausgebildete Sklavin – zu bieten…

… Morgen muss ich in aller Herrgottsfrühe – um vier Uhr morgens! – aus den Federn, denn ich bin vom Veranstaltungsdienst für die BMW-Hauptversammlung in der Olympiahalle eingeteilt worden, von 5:45 bis 17:00 Uhr. Bin schon sehr gespannt darauf, was mich da erwartet. Eine der Disponentinnen, bei der ich mich heute Vormittag telefonisch nach dem Verlauf erkundigte, wünschte mir gut gelaunt “Viel Spaß!”. Schaun ma mal, vielleicht habe ich ja dann morgen Abend Interessantes zu berichten…

… Zur Zeit bereitet mir das Fabulieren und Schreiben wieder einmal sehr viel Freude, ich mache bei meinem Roman “Die Rebellen von Varashon” sehr große Fortschritte, und trage mich inzwischen ernsthaft mit dem Gedanken, diese Fantasy-Geschichte nach der Fertigstellung zumindest als E-Book zu veröffentlichen…

… Quasi als Krönung meines dreiwöchigen Urlaubs habe ich für den kommenden Donnerstag einen Ausflug nach St. Gallen nahe meines so sehr geliebten Bodensees geplant. Ich möchte mir die Altstadt anschauen, und mich anschließend am dortigen, für den 17. und 18. Mai geplanten, Internationalen Straßenfest erfreuen. Angekündigt sind die Darbietungen von Straßenkünstlern aus aller Herren Länder, sowie eine riesig lange Tafel, an der man sich von wunderbaren Schmankerln und Weinen verwöhnen lassen kann. Ich freue mich schon sehr darauf!…

… Dies ist in aller Kürze eine Zusammenfassung der neuesten Freidenkerin-News. Habt allesamt einen ganz wunderbaren und erholsamen Abend!…

Schloss Salem…

Veröffentlicht in 1, Allgemein, Autobiographisches, Dies Und Das, Fotografie, Gedanken, Menschen, Sonstiges mit den Tags , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , am Mai 5, 2013 von freiedenkerin

… Das prachtvolle und weitläufige Anwesen, heute ein weltweit renommiertes Elite-Internat, wurde in den Jahren 1137/38 als Zisterzienser-Abtei gegründet. Nach der Säkularisation 1804 ging diese in den Besitz der Markgrafen von Baden über, von welchen  es bis zum heutigen Tage als Schloss und Wohnsitz genutzt wird. Die vorherrschenden Stileinflüsse sind der Barock, und – vor allem im Münster – die Gothik. Eingerahmt wird der imposante Komplex von einem verspielten Hofgarten, Obst- und Weingärten…

… Nachdem ich vor fast genau einem Jahr die Ehre hatte, während meines Zeppelinfluges Salem aus dreihundert Metern Höhe kurz betrachten zu dürfen, wollte ich mir bei meinem neuesten Bodensee-Besuch die Gelegenheit nicht entgehen lassen, zusammen mit Claudi einen ausgedehnten Bummel über den herrschaftlichen Sitz zu unternehmen…

… Luftaufnahme von Schloss und Internat Salem…

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… Und hier nun eine gute Handvoll “erdgebundener” Impressionen dieses bezaubernden und denkwürdigen Ortes…

Lange Beine, große Schnäbel…

Veröffentlicht in 1, Allgemein, Autobiographisches, Dies Und Das, Fotografie, Gedanken, Sonstiges mit den Tags , , , , , , , , , , , , , , , , , , am Mai 3, 2013 von freiedenkerin

… Von Mühlhofen aus fuhren wir über schmale Straßen, durch lichtgrüne, duftende Wälder, vorbei an sanft geschwungenen, saftig grünenden Rapsfeldern und mit ungezählten Blumen bestandenen Weiden zum Gutshof Mendlishausen. Dort befindet sich nicht nur der berühmte Affenfelsen von Salem. Dort nisten auch an die zwanzig Storchenpaare! Und da wollte ich unbedingt hin! Denn nun bin ich ja schon sooooo alt, und habe bewusst in meinem Leben noch nie Störche gesehen!…

… Als wir am Gut ankamen, herrschte zum Glück einigermaßen Ruhe, der große Besucheranstrom hatte noch nicht eingesetzt. So konnten wir in aller Ruhe schlendern, und staunen – und vor allem diese wunderschönen, großen Vögel beobachten und fotografieren!…

Muskelkraft und Können…

Veröffentlicht in 1, Allgemein, Autobiographisches, Dies Und Das, Fotografie, Gedanken, Menschen, Sonstiges mit den Tags , , , , , , , , , , , , , , , , am Mai 2, 2013 von freiedenkerin

… Per Zufall bekamen die liebe Claudi und ich beim morgendlichen Durchfahren des kleinen Dörfchens Mühlhofen nahe des Bodensees mit, wie dort grade der Maibaum aufgestellt wurde. Dank eines sehr ausgeklügelten Einsatzes miteinander verbundener Hebestangen dauerte es gar nicht mal so lange, bis das Prunkstück, sich leise schüttelnd, mit einem dumpfen Poltern in der schmalen Grube landete, noch einmal sachte hin und her schwang, und dann fest und senkrecht stand. Die Dorfleute jubelten freudig, Bier- und Weinfässer wurden angestochen, vom großen Grill her wehten verführerische Düfte, die örtliche Musikkapelle spielte sich ein, und an den auf dem Dorfplatz aufgestellten Tischen und Bänken wäre noch viel Platz für uns gewesen. Doch wir Zwei zogen weiter, uns lockte ein ganz besonderer Ort…

Bei manchen heisst es,…

Veröffentlicht in 1, Allgemein, Autobiographisches, Dies Und Das, Fotografie, Gedanken, Sonstiges mit den Tags , , , , , , , , , , , , , , , , , , , am April 29, 2013 von freiedenkerin

… “Der Berg ruft!”. Bei mir ist es der See – genauer gesagt, der Bodensee, meine Seelenheimat -, der mittlerweile schon sehr drängend und ungestüm sich bemerkbar macht. Am Mittwoch wird es endlich, endlich wieder einmal so weit sein, daß ich dieses wundervolle Fleckerl Erde nach beinahe fünfmonatiger Abstinenz aufsuchen darf. Die Busfahrt ist gebucht, und langsam laufen meine Vorbereitungen an: Rucksack ausmisten, Akkus aufladen, die Karte studieren, weil ich gerne ein wenig wandern möchte… Mein Herz schlägt bereits schneller voller Vorfreude!…

… Bin ich diesem großen, wunderschönen Gewässer nahe, dann fällt alles von mir ab, was mich zuvor bedrückt, geärgert, gesorgt hat. Meine Seele fühlt sich frei und leicht wie ein Vogel, ich schöpfe neue Lebenskraft und Zuversicht, und mein Herz, meine Sinne trinken sich satt am unbeschreiblichen Zauber der Landschaft – an den sanft geschwungenen Obst- und Weinbergen, Wiesen und Feldern, am ständig wechselnden Blau des Sees, den wuchtig und noch schneegekrönt dahinter aufragenden Schweizer Bergen…

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Das Leben…

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… ist schon gar oft höchst erstaunlich…

… Gestern Nachmittag habe ich per Zufall erfahren, daß Miss Flinky’s Vorbesitzerin, eine auch mit Zweiundneunzig noch wunderschöne Dame – sie ähnelte Greta Garbo sehr – in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch in ihrem neuen Heim friedlich in die Anderwelt entschlafen ist. Nur etwas mehr als vierundzwanzig Stunden danach folgte ihr die süße kleine Mieze. Vielleicht sind sie jetzt ja wieder zusammen…

… Ich werde Frau F. niemals vergessen. Sie ist eine ganz besondere, bewundernswerte Persönlichkeit gewesen, trotz Demenz und körperlicher Gebrechen voll trockenem Humor, nie ungeduldig, quengelig, unzufrieden. Sie hatte Anmut und Charme, und wohl tausende Male habe ich, während ich ihr die Mahlzeiten in die Wohnung servierte, gewünscht, sie einmal fotografieren zu dürfen. Aber ich hatte nie den Mut aufgebracht, danach zu fragen…

… “Ich bin gegangen nur für einen Augenblick, und euch ganz nah. Wenn ihr mir folgen werdet, werdet ihr euch verwundert fragen: Warum haben wir geweint?” Lao-Tse…

Leb wohl, Miss Flinky,…

Veröffentlicht in 1, Allgemein, Autobiographisches, Dies Und Das, Gedanken, Katzen-Content, Sonstiges mit den Tags , , , , , , , , , , , , am April 25, 2013 von freiedenkerin

… ich wünsche dir aus tiefstem Herzen eine gute Reise über die Regenbogenbrücke. Wenn du drüben angekommen bist, grüß’ bitte die Frau Mieze Smokey, Dingel, Tiger, Monsterchen Lisa, und all die anderen tapferen, starken, einzigartigen Vierbeiner ganz lieb von mir…

… Das CT heute Vormittag hatte ergeben, daß hinter Miss Flinky’s rechtem Auge ein Tumor saß, der sich mit einer schier irrwitzigen Geschwindigkeit während der letzten Wochen ausgebreitet haben muss. Er hatte bereits große Teile des Oberkiefers befallen, und förmlich zerbröselt, auch den Rachenraum, und die Nasenhöhle. Operieren wäre nicht möglich gewesen, eine Chemotherapie hätte ca. 3.000 Euronen gekostet, und der kleinen Mieze vielleicht drei weitere Monate Lebenszeit beschert. Sie muss zuletzt unvorstellbare Schmerzen gehabt haben, trotz meiner regelmäßigen Gabe eines Analgetikums, die junge Ärztin, die Miss Flinky in der Tierklinik behandelt hatte, meinte, daß ein Mensch unter diesen Umständen ununterbrochen vor Weh geschrien hätte, und dem Wahnsinn nahe gewesen wäre…

… So beschloss ich heute Mittag nach einem Anruf, das Kätzchen in Frieden gehen zu lassen. So klein und zierlich sie gewesen ist, so hat Miss Flinky sich doch überaus kämpferisch, zäh, und beharrlich am Leben festgeklammert, erst nach einer zweiten Überdosis des Narkosemittels ist sie in meinen Armen ganz, ganz langsam für immer eingeschlafen…

Flinky (1 von 1)-2

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