Archiv für Erinnerungen

Ein außerordentliches Lehrstück…

Veröffentlicht in 1, Allgemein, Autobiographisches, Dies Und Das, Gedanken, Inspiration, Menschen, Sonstiges mit den Tags , , , , , , , , , , , , , , , am Mai 23, 2013 von freiedenkerin

… Schon sehr früh begann mich das unermessliche Universum der Musik zu faszinieren. Ich konnte Stunden vor dem uralten, oftmals knackenden und rauschenden Radio im Wohnzimmer zubringen, lauschend, mich fragend, was sich hinter den perlenden, sanften, lauten, heftigen, anrührenden Tönen wohl verbergen mochte. Trotz meiner sehr lebhaften und reichen Phantasie konnte ich mir die Klangkörper nicht vorstellen, welche die Melodien erschufen…

… Ich mochte so neun oder zehn Jahre alt gewesen sein, da bekam ich zu Weihnachten von meinen Eltern eine höchst bemerkenswerte Schallplatte geschenkt: Benjamin Britten’s “The Young Person’s Guide To The Orchestra”, gespielt vom Amsterdamer Concertgebow-Orchester, der Dirigent und Sprecher war André Prevín. Die folgenden Tage, nein, Wochen!, vergrub ich mich förmlich in dieses musikalische Lehrstück – bis Bruder und Eltern nur mehr genervt die Augen gen Himmel wandten, wenn die inzwischen zum Überdruß vertrauten Klänge in ohrenbetäubender Lautstärke wieder aus meinem Zimmerchen dröhnten. Endlich, endlich durfte ich erfahren, aus welchen Instrumentengruppen sich ein Orchester zusammen setzt! Gleichzeitig erwuchs in dieser Zeit meine Liebe zur klassischen Musik, die mir auch heute noch inne wohnt…

… “The Young Person’s Guide To The Opera” beginnt zunächst mit einer kleinen Fuge des englischen Komponisten Henry Purcell, die anschließend von den verschiedenen Segmenten des Klangkörpers intoniert wird. Danach folgen Solo-Variationen des klassischen Themas durch die einzelnen Instrumente, die gegen Ende in eine Art Coda münden. Den Abschluss bildet wieder die Fuge. Durchsetzt ist dieses wirklich empfehlens- und hörenswerte musikalische Lehrstück mit den Erklärungen der einzelnen Orchesterteile und Instrumente…

St. Gallen – Teil 2…

Veröffentlicht in 1, Allgemein, Autobiographisches, Dies Und Das, Fotografie, Gedanken, Menschen, Sonstiges mit den Tags , , , , , , , , , , , , , , , , , am Mai 20, 2013 von freiedenkerin

… Nach einem ausgiebigen Streifzug durch die Gassen der historischen Altstadt zog es mich zum Bereich des prunkvollen, ausladenden Stifts. Die spätbarocke Bibliothek wollte ich mir keinesfalls entgehen lassen…

… Als ich den Raum betrat, wurde ich von seiner Schönheit und Pracht völlig überwältigt, die Tränen schossen mir in die Augen. Eine lange, sehr lange Zeit verbrachte ich dort, herum schlendernd, die uralten, kostbar gearbeiteten Folianten bestaunend, mich immer wieder in eine der Nischen setzend, das Bauwerk auf mich wirken lassend, in mich aufnehmend…

… Fotografieren ist natürlich verboten, doch bei Wikipedia habe ich dieses Bild gefunden, welches man mit freundlicher Genehmigung der Stiftsbibliothek St. Gallen verwenden darf:…

469px-BibliothekSG… Nicht weniger prachtvoll und üppig gestaltet ist die Stiftskirche St. Gallens, die ebenfalls im Spätbarock anstelle der eher schlichten, romanischen Basilika errichtet wurde:…

… Hier noch eine weitere Handvoll bebilderter Eindrücke aus der Altstadt…

Schloss Salem…

Veröffentlicht in 1, Allgemein, Autobiographisches, Dies Und Das, Fotografie, Gedanken, Menschen, Sonstiges mit den Tags , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , am Mai 5, 2013 von freiedenkerin

… Das prachtvolle und weitläufige Anwesen, heute ein weltweit renommiertes Elite-Internat, wurde in den Jahren 1137/38 als Zisterzienser-Abtei gegründet. Nach der Säkularisation 1804 ging diese in den Besitz der Markgrafen von Baden über, von welchen  es bis zum heutigen Tage als Schloss und Wohnsitz genutzt wird. Die vorherrschenden Stileinflüsse sind der Barock, und – vor allem im Münster – die Gothik. Eingerahmt wird der imposante Komplex von einem verspielten Hofgarten, Obst- und Weingärten…

… Nachdem ich vor fast genau einem Jahr die Ehre hatte, während meines Zeppelinfluges Salem aus dreihundert Metern Höhe kurz betrachten zu dürfen, wollte ich mir bei meinem neuesten Bodensee-Besuch die Gelegenheit nicht entgehen lassen, zusammen mit Claudi einen ausgedehnten Bummel über den herrschaftlichen Sitz zu unternehmen…

… Luftaufnahme von Schloss und Internat Salem…

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… Und hier nun eine gute Handvoll “erdgebundener” Impressionen dieses bezaubernden und denkwürdigen Ortes…

Unter Schafen…

Veröffentlicht in 1, Allgemein, Autobiographisches, Dies Und Das, Fotografie, Gedanken, Sonstiges mit den Tags , , , , , , , , , , , , , , , , , , , am Mai 4, 2013 von freiedenkerin

… Nachdem wir ausgiebig Störche beobachtet und ein Stückerl spazieren gegangen waren, fuhren wir, uns vorsichtig an wahren Heerscharen von Ausflüglern vorbei tastend, wieder retour Richtung Salem. Nahe des berühmten Schlossess und Elite-Internats hatten wir eine Herde Schafe mit vielen kleinen Lämmern entdeckt. Und solch ein Anblick reizt natürlich die Herzen eines jeden Fotografie- und Tierfreundes…

Muskelkraft und Können…

Veröffentlicht in 1, Allgemein, Autobiographisches, Dies Und Das, Fotografie, Gedanken, Menschen, Sonstiges mit den Tags , , , , , , , , , , , , , , , , am Mai 2, 2013 von freiedenkerin

… Per Zufall bekamen die liebe Claudi und ich beim morgendlichen Durchfahren des kleinen Dörfchens Mühlhofen nahe des Bodensees mit, wie dort grade der Maibaum aufgestellt wurde. Dank eines sehr ausgeklügelten Einsatzes miteinander verbundener Hebestangen dauerte es gar nicht mal so lange, bis das Prunkstück, sich leise schüttelnd, mit einem dumpfen Poltern in der schmalen Grube landete, noch einmal sachte hin und her schwang, und dann fest und senkrecht stand. Die Dorfleute jubelten freudig, Bier- und Weinfässer wurden angestochen, vom großen Grill her wehten verführerische Düfte, die örtliche Musikkapelle spielte sich ein, und an den auf dem Dorfplatz aufgestellten Tischen und Bänken wäre noch viel Platz für uns gewesen. Doch wir Zwei zogen weiter, uns lockte ein ganz besonderer Ort…

Kleines Rätsel zum 1. Mai…

Veröffentlicht in 1, Allgemein, Dies Und Das, Gedanken, Medien, Menschen, Sonstiges mit den Tags , , , , , , , , am Mai 1, 2013 von freiedenkerin

… Die Helden welches überaus bekannten deutschen Schriftstellers verwendeten sehr gerne folgendes Wörtchen?…   ;-)

… Pshaw!…

… Ich hoffe auf rege Teilnahme! Ganz besonders gut gefallen würde es mir, wenn euch nicht nur der gesuchte Autor geläufig wäre, sondern auch eine Handvoll seiner berühmtesten Protagonisten/innen. Und – wenn irgend möglich, bitte nicht goo.geln!…

Musikalisches (1)…

Veröffentlicht in 1, Allgemein, Dies Und Das, Inspiration, Medien, Menschen, Sonstiges mit den Tags , , , , , , , , , , , , , am April 28, 2013 von freiedenkerin

… Beim gemütlichen Kaffee-und-Kuchen-Sonntagsnachmittags-Zappen geriet ich per Zufall auf dem Fernsehsender der Deutschen Welle in einen Live-Mitschnitt eines Konzerts von Jethro Tull, und war fasziniert von dieser lange nicht mehr gehörten Musik, und ungezählten Erinnerungen, die mich bei Hören und Schauen und Staunen förmlich überfluteten…

Ein Negativbeispiel für Fairness und Freundlichkeit…

Veröffentlicht in 1, Allgemein, Autobiographisches, Dies Und Das, Gedanken, Gesellschaft, Menschen, Sonstiges mit den Tags , , , , , , , , , , , , am April 21, 2013 von freiedenkerin

… Dienstbeginn in der weitläufigen Garderobe vor der großen Bibliothek im Kulturzentrum war für dreiviertel elf Uhr vormittags angesetzt. Martha traf kurz vor halb Elf ein. Im, durch große, weiße Paravents abgeschirmten, privaten Bereich in der hintersten rechten Ecke saßen bereits zwei Kolleginnen – Frau S., gedrungen, mit kurzer Blondhaarfrisur, und Frau G., klein, pummelig, mit braunhaarigem Lockenkopf. Martha’s “Grüß Gott!” wurde von den Damen ignoriert, ihr schien die Atmosphäre im Raum geladen mit Feindseligkeit und Aggressivität. Frau S. knurrte: “Sie sind also die Neue.”…

… Wenig später traf die zuständige Dienstleiterin ein, Frau C., drahtig, schwarzhaarig, mit modischer Brille. Sofort gerieten Frau S. und sie sich wegen irgendwelcher Stunden- und Terminzahlen in die Haare. Frau S. rauschte beleidigt Richtung Garderoben-Theke, Frau G. im Schlepptau. Frau C. wandte sich an Martha: “Falls ich da jetzt irgendwelche rechtlichen Schritte ergreifen sollte, da kann ich doch auf Sie als Zeugin bauen, oder?” Martha zuckte die Schultern, und dachte zum ersten Mal an diesem Tage: “Oh, mein Gott, wo bin ich da nur hingeraten!”: “Ich weiß nicht, ich habe Ihre Unterhaltung nicht so genau mitverfolgt.” – “Die S. hat mich als Kameradenschwein bezeichnet, das müssen Sie doch gehört haben!” – “Nein, tut mir leid. Aber daß ihr Ton sehr aggressiv gewesen ist, das kann ich durchaus bestätigen.” – “Na, das ist ja immerhin schon mal etwas. Hier in dieser Abteilung brodelt’s nämlich schon seit längerem, das müssen Sie wissen. Und das wird höchste Zeit, daß dagegen mal was unternommen wird.”…

… Danach wurde Martha eingewiesen: Die Garderobe sei kostenfrei, und die Bibliotheks-Besucher müssten Jacken, Mäntel sowie Taschen und Rucksäcke bei uns abgeben, allerdings keine Lebensmittel oder elektrische bzw. elektronische Geräte, die müssten in bereit stehende rote Körbchen deponiert und in denVorraum mitgenommen werden. Einhängen würde jede von uns in zwei langen Reihen, und zwar immer von vorne nach hinten. Für jedes Teil müsse man einen extra Garderobenschein aushändigen. So weit so gut…

… Im Laufe des Vormittags bekam Martha beim Arbeiten mehrmals mit, wie Frau S. und Frau G. tuschelnd über sie ablästerten, so z. B.: “Was hat man uns denn da für eine geschickt, die kann ja nicht einmal richtig einhängen!” Nachdem Martha aus Versehen bei der Rückgabe eines Rucksacks aus der Abteilung einer Kollegin fünfzig Cent Trinkgeld an sich genommen hatte, bezichtigte man sie hinter vorgehaltenen Händen sogar, sie hätte versucht, zu besch…en…

… Gegen Mittags stellte Frau S. ohne weitere Erklärung das Schild “Diese Sektion ist vorübergehend nicht besetzt!” vor Martha’s Nase. So zog sie sich also in den abgeschirmten Bereich zurück, in der Annahme, nun ein wenig Zeit zum Ausruhen und Beruhigen zu haben. Kaum hatte sie Platz genommen, entfernte man vorne am Tresen das Schild wieder. Es dauerte keine zwei Minuten, da kam die Leiterin nach hinten gestürmt, und blaffte: “Was machen Sie denn hier! Gehen Sie gefälligst wieder nach vorne!” Martha erwiderte, um Ruhe und Fassung bemüht, daß sie der Meinung gewesen sei, nun Pause zu haben, ging aber dann doch sogleich wieder nach vorne…

… Das Getuschel und Gefeixe von Frau S. und Frau G. nahm einfach kein Ende, Martha gab sich alle erdenkliche Mühe, die Beiden zu ignorieren. Um halb Zwei erklärte Frau C., daß nun der Hauptansturm einsetzen würde. Von diesem Moment an war die Leiterin so gut wie nicht mehr in ihrer Sektion links von Martha zu finden. Sie saß hinten, führte ein ausgedehntes Privatgespräch, unterhielt sich sehr ausführlich mit den beiden Kolleginnen, die für die Garderobe eines der beiden kleinen Theatersäle eingeteilt waren, trank sehr gemütlich Kaffee, durchblätterte einen Al.di-Prospekt und machte sich Notizen, was sie denn am Montag einkaufen würde – Martha konnte all dies stets beobachten, wenn sie in den hinteren Regionen ihrer beiden Garderobe-Reihen zu tun hatte…

… Auch ihre beiden anderen “Kolleginnen” glänzten häufig entweder durch Abwesenheit oder Unlust. Martha geriet zusehends unter Druck, unaufhörlich musste sie nicht nur in ihrer Abteilung ein- oder aushängen, sondern zusätzlich noch für Frau C., Frau S. und Frau G. die Ausgabe machen…

… Martha’s zwei Reihen waren hoffnungslos überfüllt. Keine Chance, sich an das zu Anfang erklärte System, konsequent von vorne nach hinten einzuhängen, weiterhin halten zu können. Um die am Vormittag abgegebenen Garderobestücke nach hinten zu verrücken zu können, fehlte die Zeit. So begann sie, links beginnend, die obere Reihe an Haken zu nutzen. Frau C. glänzte nach wie vor durch Abwesenheit, selbst laute, in dringlichem Ton gehaltene Rufe von Frau S. konnten sie nicht dazu bewegen, sich auf ihren Posten zu begeben…

… Schließlich tauchte sie wieder auf, Martha war grade mit zwei Marken in der Hand dabei, die gewünschten Jacken und Taschen auszugeben. Quer durch den ganzen Raum brüllte Frau C. ihr vom Tresen aus zu: “Jetzt kommen Sie gefälligst nach vorne, und kümmern sich um Ihre Kundschaft!” Martha hielt die Zettel in die Höhe und erwiderte, nach wie vor um Ruhe bemüht: “Das tue ich doch gerade!” Frau C. preschte durch ihre Abteilung, die zwei Garderobenreihen kontrollierend. “Bei Ihnen hängt ja alles kreuz und quer durcheinander! Haben Sie nicht aufgepasst, als ich Ihnen das vor Dienstbeginn erklärt habe?” – “Meine Abteilung war voll, Frau C., mir bleibt doch gar nichts anderes übrig, als übereinander zu hängen.” – “Erzählen Sie mir doch nicht so einen Blödsinn!”, blaffte die Leiterin mit in die Hüften gestemmten Händen…

… Bei Martha war nun ein kritischer Punkt erreicht worden. Sie fühlte, wie sie innerlich völlig eiskalt, angstfrei, gelöst von allen Bedenken wurde. “Ich arbeite hier seit vier Stunden ohne Pause durch, ich bediene nicht nur meine eigene Abteilung, sondern auch noch zusätzlich die Ihre und hin und wieder sogar noch die der anderen Damen. Wären Sie und die Kolleginnen nicht mit stundenlangen Pausen und Privattelefonaten beschäftigt gewesen, dann hätte ich Zeit und Umsicht genug gehabt, fein säuberlich einzuhängen, wie Sie mir das beigebracht haben.” Martha hörte mit halbem Ohr, wie Frau S. und Frau G. hinter ihr scharf die Luft einsogen. Frau C. plärrte: “Jetzt schlägt’s aber dreizehn!!! Das haut dem Faß doch den Boden aus! So eine Unverschämtheit! Sie machen Fehler, und machen dafür jetzt uns verantwortlich!!!” Martha griff nach ihrer Uniformjacke, die über einer Stuhllehne hing. “Wissen Sie was, wir kommen jetzt zu einem gepflegten Ende, Sie und ich – ich werde jetzt gehen. Auf Wiedersehen!” Sie holte ihren Rucksack, und verließ die Räumlichkeiten, ohne einen weiteren Blick auf ihre “Kolleginnen” zu werfen…

… Wenn nicht einmal vier Menschen für die Dauer von einigen wenigen Stunden friedlich, offen, höflich und mit etwas Respekt miteinander umgehen können, wie soll das dann jemals etwas mit dem Weltfrieden werden…

Vor siebzig Jahren…

Veröffentlicht in 1, Allgemein, Dies Und Das, Gedanken, Menschen, Sonstiges mit den Tags , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , am April 19, 2013 von freiedenkerin

… Aufstand der Ghetto-Inhaftierten in Warschau…

… Ihr Mut soll uns ein Beispiel sein…

Weil mir heute…

Veröffentlicht in 1, Allgemein, Autobiographisches, Dies Und Das, Fotografie, Gedanken, Menschen, Sonstiges mit den Tags , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , am März 16, 2013 von freiedenkerin

… nix halbwegs “Gescheites” einfallen will, gibt es quasi als Pausenfüller einen kleinen Reigen Amalfi-Fotos, aufgenommen während meines wunderbaren Urlaubs dort vor nunmehr acht Jahren…

… Heute hatte im Nebenhaus der Lift ständig Aussetzer, ausgerechnet zur Mittagszeit. So musste ich die nicht eben leichten Essenstablett zu Fuß verteilen – in den fünften, den vierten und den dritten Stock. Ich habe keinen Muskel im Leibe, der mir nicht weh tut. Vorm Schlafengehen gibt es jetzt noch ein schönes, heißes Bad mit Salz vom Toten Meer. Morgen werde ich dann hoffentlich wieder lebendig genug sein, um mich mit ganzem Herzen über die Aufhebung des Todesurteils gegen die seit 22 Jahren unschuldig im Todestrakt in einem Gefängnis in Arizona einsitzende Deutsch-Amerikanerin Debra Milke zu freuen…

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