… Bei Sunny’s Zahlenzauber-100-Projekt gab es diesmal in punkto Umsetzung nicht das geringste Zaudern, Überlegen und Zweifeln…
… Bei Sunny’s Zahlenzauber-100-Projekt gab es diesmal in punkto Umsetzung nicht das geringste Zaudern, Überlegen und Zweifeln…
… Sie leuchtet, strahlt und funkelt in allen Farben. Sie schillert wie ein Regenbogen und brennt heißer als ein Höllenfeuer. Sie ist der Ursprung allen Lebens. Sie lässt sich weder führen, berechnen, noch gängeln. Sie lodert wild und glimmt sanft…
… Es war Friedensreich Hundertwasser, der die Erkenntnis vertrat, dass die Spirale das Lebensprinzip verkörpere…
… Ein Komet zieht über das klare, samtschwarze, nächtliche Firmament…
… ist von Euch zum großen Teil ohnehin schon gefunden worden…
… Ihr habt richtig geraten, es handelt sich um eine Karotte…
… Ich bin am vergangenen Dienstag während der Arbeit in der Wirtshausküche von einer der Steirer Schwestern zu diesem Foto inspiriert worden. Zu Dekorationszwecken musste ich Karotten in hauchfeine Scheiben hobeln. Die Christine fischte eine davon aus der Schüssel und hielt sie ganz hingerissen ins Licht: “Hast’ da du des scho amoi genau o’g'schaut, was a so a Gelbe Ruabn innen für a scheens Muster hat?” Eine Weile lang bestaunten wir Beide Schulter an Schulter völlig hingerissen Möhrenscheiben…
… Für diese und die Rätsel-Aufnahme habe ich meinen Uralt-Diabetrachter derart platziert, dass der erhellte Bildschirm eine waagerechte Auflage bildete. Darauf konnte ich dann mühelos meine Karottenscheibe drapieren und mit der Makro-Einstellung der Digicam – Olympus SP-565UZ – ablichten…
… Bisweilen träume ich davon, winzig klein zu sein, so sehr winzig klein, dass ich mich ins Innerste einer Rose tasten könnte. Dort würde ich mich in die zarten, samtig weichen Blütenblätter kuscheln, halb betäubt vom süßen, die Sehnsüchte weckenden Duft. Ein lauer Wind würde mich in meiner Rosenkrone wiegen, das Summen der Käfer und Bienen gedämpft an meine Ohren dringen. Und geborgen vor den entlarvenden Blicken der Welt würde ich das schönste aller Gedichte ersinnen…
… Bisweilen scheint mein Innerstes mehr einer Feuerrose zu gleichen denn einem menschlichen Herzen…
… Ein Haiku vom lieben Wortman inspirierte mich zu diesem Post…
… Während die frühlingsgoldene Sonnenflut heiß, belebend, ermüdend durch die Gassen der Stadt wogte und gegen die aufgeheizten Häuserwände brandete…
… tanzte das vom langen Winterschlaf noch benommene Pfauenauge…
… zum ersten Male seinen Frühlingsreigen…
… und sang dazu sein schönstes Lied…
… zittrig und hauchfein war der Klang seiner hohen Stimme…
… schier unhörbar im Dröhnen des Sonnenglasts, im Rumoren und Kochen der aufsteigenden Säfte der noch unbelaubten Bäume…
… nur vage zu erahnen das Vibrieren seines winzigen, eifrigen, aufgewühlten Herzens…
… ich male mir einen hundertwasser… Oh, nein! Bitte, lass’ das bleiben!
… das arbeitsamt ist da, trari-trara!… Ist das wirklich ein Grund zum Jubeln?
... reistagsgebäude in berlin… Nie von gehört. Gibt’s das wirklich?
… ätsch, du hast sowas nicht!… Will ich ja auch gar nicht *Zunge-’raus-streck*
… göter der romer... Häh?
… tropica eilens halle... Umpf!
… katzen-disco… Na, das würde grade noch fehlen!
... tanzende frauenbeine... Vorsicht! Sonst werden tretende Frauenbeine draus!