2. Februar 2009 – dreißigstes Bild
Chefin Smokey: “So Leute, ihr wollt Katzenmusik hören? Bitteschön - hier gibt’s ordentlich was auf die Ohren!”
2. Februar 2009 – dreißigstes Bild
Chefin Smokey: “So Leute, ihr wollt Katzenmusik hören? Bitteschön - hier gibt’s ordentlich was auf die Ohren!”

1. Februar 2009 – neunundzwanzigstes Bild
Chefin Smokey: “Und jetzt singen wir ein Lied: Wer hat die schönsten Beine im ganzen Land? – lalalala – Refrain: Die Smokey, die Smokey! – Wer läuft damit so stolz und flink umeinand’? – lalalala – Refrain: Die Smokey, die Smokey! – Wer hält stets die Krallen scharf und blank? – lalalala – Refrain: Die Smokey, die Smokey! – Braucht sie aber kaum, na, Gottseidank! – lalalala – Refrain: Die Smokey, die Smokey!”

31. Januar 2009 – achtundzwanzigstes Bild
Chefin Smokey: “Die Alte – äh – Frauchen hat mir mein Telefon weggenommen und sie hat’s soooo weit oben ins Bücherregal gelegt, daß ich mit meiner Plautze da nich’ mehr hochhüpfen kann! *Schnief!* Wie soll ich jetzt mit meinem herzallerliebsten Herzensmiezekater Moritz sprechen? *Schnief!* – Ach, ich hab’ eine Idee! Ich nehm’ jetzt dieses Büchlein hier und den Stift und dann schreib’ ich meinem herzallerliebsten Herzensmiezekater Moritz einen Brief! Jawoll! - He, Alte – äh – Frauchen! Du kannst mich nicht austricksen! Lalalala! *Ätsch-bätsch!*

30. Januar 2009 – siebenundzwanzigstes Bild
Kleine Quizfrage zwischendurch: Wessen Bäuchlein ist das wohl?

29. Januar 2009 – sechsundzwanzigstes Bild
Chefin Smokey: “Nein, nein, nein, Frauchen, nein, nein nein! Und ich geh’ nicht vom Telefon ‘runter, nein, nein, nein!!! Ich bleib’ da drauf liegen, bis mein herzensgeliebter Herzensmiezekater Moritz wieder anruft! – Telefonieren? Du? – Ist mir doch egal, nimm’s Handy, oder verschick’ deine Nachrichten mit Buschtrommeln oder Rauchzeichen. – Ich geb’ das Telefon nicht her, nein, nein, nein!!! – Sheba? Die neueste Kreation für Katzengourmets? Wo? In meinem Futternapf in der Küche? – Also gut, darfst telefonieren, aber nur fünf Minuten, länger nich’!!!

28. Januar 2009 – fünfundzwanzigstes Bild
Chefin Smokey: “Ich träum’ ja nur noch mehr vom Moritz, vom schönsten Miezekater dieser Welt,
der mir ja gar sooooo sehr gut gefällt.
Mit ihm da will ich schnurren, will ich lachen
und tausend schöne Sachen machen.
Los, Schnuffi, Hillary, macht mal bitte eins, zwei, drei,
und zaubert mir den liebsten Moritz g’schwind herbei!

27. Januar 2009 – vierundzwanzigstes Bild
Chefin Smokey: Alsooo, nachdem ein paar Leutchen nachgefragt haben, was denn da für coole Musikusse auf Bild Nr. 23 zu sehen seien, stell ich euch heute meine eigene Miezekatzen-Jazz-Combo vor – “The Schnurring Quartett”. Das Entchen mit dem Strohhut ist die Bandleaderin und Managerin, Nina von und zu Kwak. Sie hieß früher anders, seitdem ihr mal jemand vorgeschwärmt hat, sie hätte eine Stimme wie Nina Simone, dürfen wir nur noch mehr Nina zu ihr sagen. Aber sie hat ehrlich was drauf und hält die Jungs ganz ordentlich auf Trab! – Jetzt haut mal in die Tasten, ihr Bande, macht mal so ne groovy Katzenmusik!

26. Januar 2009 – dreiundzwanzigstes Bild
Chefin Smokey: “Uih, die Luft ist rein! Die Alte – äh – Frauchen hat grad die Wohnungstür hinter sich zugemacht. Die ist auf’m Weg zur Arbeit. Da kommt die so bald nicht wieder. Da krall ich mir jetzt das Telefon und ruf meinen herzallerliebsten Moritz an. – Mal schaun, wie geht das hier? – Hm, hm, hm – sooo! – Hallo? Hallo? Moritz, bist du das? *Schnurr-schnurr* Ich bin’s, deine Liebste Smokey! *Schnurr-schnurr*…”

25. Januar 2009 – zweiundzwanzigstes Bild
Chefin Smokey: “Los, komm her da, du Katzenwurst, du! Schmatz-schmatz! Dich mach ich fertig! Mampf-mampf! Schau her, Frauchen, was ich für eine gefääääährliche Jägerin bin! Jede Maus im Umkreis von zweitausend Kilometern bekommt das große Zittern, wenn sie mich sieht! Jawoll! Ich bin Smokey, die gefürchtete Katzenwürstchen-Killerin! Rrrrr!!!”

Oooch, bitte nicht laut sprechen heut’! Nur ganz, ganz leise und ganz, ganz sanft mit mir umgehen. – Nein, nein, nein, Frauchen, nicht so laut lachen bitte! Wo ich doch sooooo einen Brummschädel hab’. – Was sagst du? Ich hätt’ deinen Rotwein geschlabbert, weil ich auch einmal einen Kater haben wollte? Ich versteh’ absolut nicht, was du damit meinst. Es war ein – nun, ja – es war ein wissenschaftliches Experiment. Eine Forschungsarbeit sozusagen. Ich wollt ergründen, was du an dieser roten Plärre so toll findest. – Bäh, die ist ja so was von scheußlich! Lass in Zukunft besser die Pfoten von dem Zeugs. Also, zumindest ich werd’ für den Rest meines Lebens einen gaaanz großen Bogen um jede Rotweinflasche machen. – Ich verkriech’ mich jetzt in den tiefen, dunklen Schrank. Vielleicht tut mein armes, armes, kleines Katzenköpfchen dann nimmer so weh. – Ich arme, arme, arme Miezekatze! *Schluchz*