Ich muss nicht,…

… ich darf…

… Weil zur Zeit grade wieder eine erkleckliche Anzahl Posts über Sinn und Zweck des Bloggens unterwegs sind: Für mich ist diese Art und Weise, mich der Welt in Schrift und Bild mitteilen zu dürfen, eine Gnade. Etwas, auf das ich wohl Jahrzehnte lang gewartet habe. Ich verbringe, seitdem ich das Bloggen vor ziemlich genau vier Jahren entdeckt habe, ein paar Stunden pro Tag im Internet. Weil ich das so will. Weil dieser Weg, mich auszudrücken, mir ungemein zupass kommt, mir so sehr gefällt. Weil ich hier meine Kreativität zeigen kann und darf…

… Bei meinen ersten “Gehversuchen” richtete ich mich noch sehr nach dem, was Andere von mir erwarteten. Schrieb mir jemand, meine Texte seien zu lang, man wolle nicht so viel lesen, war ich tunlichst darauf bedacht, nicht mehr als ca. fünfhundert Worte pro Post online zu stellen. Ich lernte, Bilder zu bearbeiten, weil da so etliche anmahnten, Fotos seien nicht mehr “en nature” zu zeigen. Ich reduzierte die Menge geposteter Aufnahmen, weil es angeblich langweile, mehr als ein halbes Dutzend davon anzuschauen…

… Ich geriet so manches Mal ins Kreuzfeuer, auch auf die Listen derjenigen, die sich dazu auserkoren fühlten, “Recht und Ordnung” im WordWideWeb “aufrecht” zu erhalten. Auch spannte ich mich einige Male selber vor so manchen Karren, trat ein für Meinungen anderer, obwohl mich die Innere Stimme stets warnte, dies zu tun…

… Aber ich denke, dass ich mich diesbezüglich jetzt “freigeschwommen” habe. Es ist mir sch…egal, ob jemand meinen Blog nur deshalb abonniert hat, um mir auf die Finger zu sehen. Mittlerweile lache ich darüber, denke an den stehenden Spruch aus “Forrest Gump”: “Dumm ist der, der Dummes tut”, und schreibe, wonach mir der Sinn steht, und wie mir der Sinn steht. Es ist mir gleich, ob jemand vor Texten, die mehr als fünfhundert Worte enthalten, zurück schreckt. Es ist mir auch so was von gleich, ob irgendein/e Mitblogger/in die Zahl an gezeigten Fotos auf nicht mehr als sechs ausgewählte Stück beschränkt sehen möchte, ich empfinde diesen Blog hier auch als Galerie – und zum Teufel noch mal, in welcher Galerie gibt es lediglich eine Handvoll Werke eines Künstlers zu sehen! Hier ist MEIN (!!!) Blog, MEIN (!!!) Revier, und so lange ICH hier, und auf meinen beiden anderen Blogs, niemanden namentlich verunglimpfe, oder gegen irgendwelche Gesetze verstoße, kann ICH (!!!) HIER (!!!) tun und lassen, wonach MIR der Sinn steht!!!

… Ich fürchte hier im WorldWideWeb weder links noch rechts! Ich fürchte niemanden mehr, der sich als “Horch&Guck” auserkoren fühlt! Ich fürchte keine Nörgler und Querulanten mehr, und schon gar nicht mehr jene Leutchen, die so sehr gerne Regeln für andere aufstellen und sich selbst dann nicht daran halten…

… Das, meine Lieben, hat seit Wochen schon in mir gebrodelt. Und das musste jetzt ganz einfach ‘raus. Let’s blog! Und lasst uns das Internet genießen, es gehört für so Etliche von uns zum täglichen, zum “realen” Leben genau so dazu wie essen, trinken, atmen und schlafen. Weil wir so lange darauf gewartet haben. Weil wir es lieben…

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69 Antworten zu “Ich muss nicht,…”

  1. lueg dein blog ist wie dein esszimmertisch .. gemütlich und heimelig zum hinsetzen .. jeden tag neue gerichte, neue gerüche , bunt , sanft oder scharf .. egal wie auch immer , wer auch immer seine füsse unter deinen tisch hält soll dich so nehmen wie du bist ,weil es dein tisch ist :O)

  2. Jawohl, lets blog. Bravo liebe Margot. Für mich gehört das Internet genau so zum “realen” Leben wie für dich.

    • Es gibt viele Menschen, vor allem ältere, die allein sind, die vereinsamen würden, die kaum mehr Kontakte zu ihrer Umwelt hätten, gäbe es das Internet nicht… Wenn jemand ein Buch liest – und ich lese nebenbei auch noch sehr, sehr gerne – dann befindet sich dieser Mensch doch auch in so einer Art virtuellen Welt, oder nicht? Wir sollten vielleicht so fortschrittlich sein, und das WWW mit dem “realen” Leben gekonnt verknüpfen können, das würde uns allen doch eher nützen als schaden. ;-)

  3. …. genau…. ich blogge auch nur das was ich mag , wer es liest der liest es und wer nicht der nicht, mein Blog das bin ja ich und nicht irgendwer anders…

  4. Danke Margot !!

    Es hat auch in mir schon eine längere Zeit gebrotelt..
    Und genau so sehe ich das bloggen auch.
    Du hast es sehr gut beschrieben.

    Ich bin auch der Ansicht
    Bloggen, das heisst Individualität und Kreativität.
    Ob Text oder Bilder oder Fotos. Alles ist berechtigt !!
    Auch Projekte ;) !

    Und wem das nicht passt muss ja nicht
    lesen /schaun.

    Mir ist es inzwischen schnuppe, ob es jemanden stört.

    Herzlichst♥
    (ich war gerade auf dem Weg ins Bett aber das musste ich
    mir noch von der “Leber” schreiben..*schmunzel)

  5. Für mich ist das Bloggen eine entspannende, anregende und lehrreiche Ergänzung zum real life, das eigentlich schon kompliziert genug ist.
    Jeder mag auf seinem Blog schreiben, zeigen und tun, was er möchte. Es liegt an mir, ob ich das lesen, annehmen und kommentieren möchte.
    Wichtig , genauer gesagt unerlässlich , ist mir ein freundlicher Umgang, wie im real life und eine Toleranz, die immer bedenkt, dass hinter den Monitoren Menschen mit Empfindungen und Gefühlen sitzen.
    Bloggen ist für mich immer noch eine Sache, die mir persönlöich Spaß machen soll, egal, wieviele Besucher kommen, kommentieren, liken oder wie auch immer.
    Bedauerlich finde ich, wenn Blogger sich selbst in Frage stellen und ganz oder vorübergehend gehen.
    Schade ist, dass man nicht immer alles schreiben kann, was man möchte (bei mir ist es der berufliche Hintergrund, Kollegen und Schüler lesen mit) und dass man schon aufpassen muss, nicht zu gläsern zu werden.

    Trotzdem mache ich weiter, bis die Unlust mich ereilt und da bin ich momentan noch Lichtjahre von entfernt.

    Mit nächtlichen Feriengruß,
    Anna-Lena

    • Liebe Anna-Lena, auch ich finde es bedauerlich, wenn lieb gewonnene Blogger/innen gehen…
      Dass man nicht alles schreiben kann, ist einerseits schade – andererseits aber so verschieden vom realen Leben auch wieder nicht. Denn auch dort behalten wir, von einem sehr engen, privaten Kreis lieber Menschen einmal ausgenommen, sehr Vieles aus unserem beruflichen Hintergrund für uns. ;-)
      Was das Fehlen der Unlust betrifft, geht’s mir genau so wie dir! :lol:
      Ich wünsche dir schöne und erholsame Ferien!

  6. *unterschreib* ..wo Du Recht hast,hast Du Recht!
    Wie heisst es so schön ” die Einen mögen Einen,die Anderen,können Einen..” in dem Sinne: geh weiter Deinen Weg!
    Im RL,sowie hier ;) .
    LG,Laura

  7. Ich komm gerne bei dir vorbei, auch wenn ich meist nicht schaffe zu kommentieren. Dann nehm ich das *like*, was für mich so viel heißt wie: hey, ich war hier und hab gelesen und mag deine Zeilen. Und ich mag das Blogger-Selbstbewusstsein. Die Systemmedien k…. mich so an, damit verschwende ich meine Zeit schon lange nicht mehr. Wie lupo cattivo früher schrieb: Spei-Gel und Co. Das bringt es auf den Punkt.

  8. Mir kommt es auch so vor, als hätte ich mein Leben lang auf das Wunder Blog und Bloggen gewartet. Diese Form, mich ausdrücken zu können, meine Gedanken fließen zu lassen, und gleichzeitig nicht ganz allein damit zu sein, das ist phantastisch. Das Internet gehört in unsere “moderne heutige” Zeit, es wird sogar gefordert (z. B. in der Realschule meiner Tochter). Jeder darf es nutzen, aber jeder ist auch für sich selbst verantwortlich. Ich liebe das Internet und das Bloggen so sehr, denn es gibt mir vieles, wo ich doch auf vieles andere verzichten muß. Und es hilft mir, nicht so sehr allein zu sein. Let’s blog!

  9. Ich stelle mir die Frage nach dem Sinn des Bloggens nicht und auch nicht die, ob ich damit zu viel Zeit verbringe. Solange es mir Spaß macht, ist es doch gut. Ich bin ja nun wahrlich ein kritischer Mensch, aber ich muß auch nicht alles hinterfragen, solange es mir gut tut. Wir schreiben auch, wonach uns ist. Das ist so unterschiedlich und bunt wie wir selber. Ich schreibe für keine Statistik und will auch nicht Weltmeisterin im Kommentare sammeln werden. Und am aller albernsten finde ich dieses, kommentierst Du bei mir, kommentiere ich bei Dir. Oft zu beobachten und einfach für mich nicht Sinn der Sache. Ich kommentiere, wenn mir was einfällt, wenn nicht, lasse ich es auch mal bleiben.
    Ich mag Deinen (für alte Damen so augenfeindlichen :-) ) Blog sehr, aber das weißt Du ja.
    Und irgenwann möchte ich Dich sooo gerne mal real kennenlernen. Jawoll.

    • Dieses Gehabe “kommentierst du bei mir, dann kommentier’ ich auch bei dir” finde ich schlicht und ergreifend kindergartenmäßig…
      Ich weiss, dass manche Leser/innen sich mit dem dunklen Hintergrund des Themes schwer tun, aber die Fotos kommen da halt so schön zur Geltung. ;-)
      Ich möchte dich und deinen Liebsten auch sehr, sehr gerne mal in real kennen lernen!

  10. Allen Menschen recht getan… auch für die virtuelle Welt gilt dieser Satz. Da ist der Umgang mit Kritik oder Ablehnung aber schwerer, weil Missverständnisse leichter entstehen können und schwer auszuräumen sind und manche ihre Anonymität ausnützen und Sachen loslassen, die sie sich im realen Leben nicht trauen würden.

    Da sollte man aber gelassen bleiben oder sie einfach ignorieren können. Die Vielfalt macht doch das Bloggen aus und “angepasst” sind wir real schon genug.

    Liebe Grüße und eine gute neue Woche

  11. Liebe Freidenkerin, Du machst es völlig richtig. Bloggen ist Schreiben für sich und die Leute die es interessiert und nicht das füttern von irgendwelchen Unsortierten.
    Mach weiter so. Alles Liebe Karin

  12. Genauso ist es. Es ist dein Blogzuhause und da darfst du schalten und walten wie du willst.
    Ich selbst halte mich von Blogs immer mehr fern, wo es jeden Tag nur Blümchen zu sehen gibt. Ich meine, wem es gefällt, der soll um Gottes Willen gucken und sich freuen. Ich mag lieber Blogs, wo etwas aus dem Leben geschrieben wird, da, wo es menschelt. Mich und meinen Blog muss nicht jeder mögen und genauso halte ich umgekehrt genauso.
    Laß uns also weiter bloggen, so wie wir mögen oder eben auch nicht.

    • Es gibt genau so viele Bienchen- und Blümchen-Fans, wie Geschichten-, Politik-, Satire- und Reise-Fans. Und die Freiheit, online zu stellen, wonach einem der Sinn steht, gilt für alle von uns, liebe Mandy. Und wenn jemand das Liebesleben der Maikäfer in 983 bebilderten Folgen zeigen will, dann ist das jenes Menschen höchsteigene Sache – und auch da gibt es genug Mitblogger/innen, die dergleichen schön finden, und die das gerne anschauen. ;-)

  13. erstmal ein dickes Bravo … liebe Margot. Als ich vor gut 2 Jahren mit meinem Blog anfing, habe ich mir überhaupt KEINE Gedanken gemacht, ob /wer bei mir lesen wird! Ich habe einfach geschrieben, habe die Fotos reingesetzt, die ich wollte und über die Anzahl habe ich auch nicht nachgedacht. Diese Gedanken, die du heute niedergeschrieben hast wären mir NIE gekommen … nämlich aus dem gleichen Grund: mein Blog gehört mir nur allein …
    Danke für den Anstoss … und sei herzlichst gegrüßt …

  14. Ich denke, das siehst du genau richtig. Es ist dein Blog. Jeder hat bestimmte Schwerpunkte, auf die er sich konzentriert. Und jeder hat seine Art der Kommunikation mit anderen entwickelt. Das ist auch gut so und macht alles recht spannend.
    (“Forrest Gump” lese ich übtigens gerade. :D )

    Gruß von der Gudrun, die so stark beschäftigt ist, dass sie gar nicht mehr weiß, was los ist in Bloggerhausen.

    • “Forrest Gump” habe ich vor einer Weile erst in einer Buchhandlung gesehen, aber gezögert, dieses Buch zu kaufen… ;-)
      ♥liche Grüße, liebe Gudrun, und alles Gute und Liebe für alles, was du tust!

  15. Du hast das schon richtig geschrieben. Jeder kann hier schreiben was er mag. Wenn es Leuten nicht passt, muß er es auch nicht lesen und kann es wegklicken. Wenn einer Spaß am Bloggen hat, soll er es auch tun. Dir eine gute woche. L.G. Ludger

  16. SAg mal, was hast du denn für schlechte Erfahrungen gemacht, ich glaube, es steht keinem zu einen anderen zu kritisieren, wie er seinen Blog gestaltet, dann soll er den doch meiden und alles ist gut, also du machst eschon richtig, lasse dich nicht verunsichern, KLaus und hier noch ein Link für die Mirandahilfe-geht nur um Klicks http://www.dshini.net/de/happy_wall/hilfe_fur_miranda_2

  17. ich mache sowieso immer, wie und wann ich will, halte mich nicht an irgendwelche bestimmten oder unbestimmten Regeln. Bin sowieso keine, die wer weiss wieviel Zeit an den Bildern herum arbeitet und zieige, was mir gefaellt. Mach ruhig weiter auf dein Art.

  18. Boah! Ja dann ist es ja gut! gut! gut!, dass ich nicht allzuviel in schulmeisterlichen Blogs unterwegs bin, die vermeintlich massgebliche Massstäbchen setzen…
    Mein Blog ist mein Blog – like it or leave it! Da denke ich genauso wie Du Margot!
    Mache nur einfach so weiter, alles ist GUT!

  19. Das Thema kommt immer wieder einmal auf. Das von dem Lichtbildwerfer habe ich auch gelesen. Kann ich alles nicht fassen. Was für seltsame Typen sind denn da unterwegs? Wem es nicht passt, der soll doch lesen was er will. Was soll denn der Quatsch?

    • Ich weiss von einer Mitbloggerin, die ihre wunderschönen Fotos auf einem Online-Forum anbietet, und die ersten Monate so etwas wie ein ganz furchtbares, entnervendes Spießrutenlaufen überstehen musste, weil man kein gutes Haar an ihr und ihren Bildern gelassen hatte… Neid macht Menschen/Mitblogger/innen zu Monstern…

  20. Sehr gut gesagt *daumenhochundindiehändegeklatscht*
    Reduziert gesagt: Let’s blog und wem was nicht passt, soll eben weg bleiben. Fertig, basta und aus. Mein Reden ;)

    Horch&Guck find ich gut ;) Die gibt es immer, die versuchen, sich als Wächter aufzuspielen und dabei selber nichts besser sind. Oder das heulen anfangen, wenn man sie mit ihren eigenen Waffen schlägt.

    Wie du schon sagtest: So lange die Gesetze geachtet werden, kann man tun und lassen, was man will in seinem Blog. Man ist niemandem für irgendetwas Rechenschaft schuldig.

    • Danke! :-D
      Bei den Horch&Gucks gibt es durchaus solche, die bei Mitbloggern/innen jedes Wort, jedes Bild auf die Goldwaage legen, in ihre eigenen Texte aber überaus gerne Seitenhiebe und Spitzen gegen Andere einbauen. ;-) Mir wäre ehrlich gesagt meine Zeit viel zu schade, um mich mit dergleichen zu beschäftigen, da gibt es weitaus schönere und auch sinnvollere Beschäftigungen. ;-)

      • Weiß ich doch. Ich hab seit 2 Jahren so eine Kontrolltante ;) Ab und an bekomme ich ja mal Bescheid, kümmere mich nur nicht drum. Wer das blind glaubt ohne mich zu fragen, ist dann selber schuld. Ich mach mir da schon lange keinen Kopf mehr drum.

        Da wir nicht von Visits leben müssen kann es uns egal sein, ob man einen Tag 50 hat und an anderen 300 oder mehr. Wir machen Beiträge nicht aus Visitsucht sondern aus Spaß an der Freude.

        • Yepp. Genau so ist es! Würden wir mit dem Bloggen unseren Lebensinhalt bestreiten, dann wäre es wohl wichtig, den Klicks hinterher zu jagen. ;-) Aber so… Obwohl ich, das gebe ich ganz ehrlich zu, schon gerne die Statistik studiere. Weil es mir eben Freude macht zu sehen, in welcher Herren Länder man meine Posts liest. Und wenn ich feststellen darf, dass Posts von mir weltweit angeklickt werden, dann macht mich das auch stolz…

          • weisst du was mir auch aufgefallen ist ?

            das wenn ich persönlich einmal eine phase von ” nichts tun wollen” habe oder einfach keine zeit für blogbesuche , ganz viele einfach nicht mehr in meinen blog kommen .. so nach dem motto .. eine hand wäscht die andere .. das finde ich persönlich so was von doof !!!!

            natürlich sind auch viele nicht mehr gekommen nach diesem theater ” du weisst schon welches ” :P Haben sich von anderen ( oder DER anderen ) manipulieren lassen und weg waren sie . Ist aber nicht schlimm weil die dann ja eh nix wert waren , aber doof ist es trotzdem :)

          • Ja, das Interesse an einem Blog lässt sehr schnell nach, sobald man mal ein paar Tage lang nichts Neues online gestellt hat. Was ich aber auch ganz normal finde, wie viele Leute lesen schon die alten Ausgaben einer Zeitung. ;-)
            Wenn Mitblogger/innen dich meiden, dann lass’ sie einfach ziehen, und verschwende keinen Gedanken mehr an sie. ;-)

          • nö … wohl eher kommst du nicht zu mir komme ich nicht zu dir : ) was aber genauso egal ist :0))))))

          • Auf solche Kinderspielchen können wir doch so was von leicht verzichten, denke ich. :lol:

    • Das kannst du auch zugeben ;) Wenn ich online gehe, mache ich zweiTabs auf: “Meine Kommentare” und “Statistik”. Möchte einfach sehen, wer war da, wonach wurde gesucht und was wurde am meisten betrachtet.
      Ich hab ja diese Länderstatistik oben links im Blog. Wenn ich mir die ansehe, staune ich immer wieder, von wo her mein Blog überall aufgerufen wurde. Der Flag-Counter sagt gerade: 140 different countries have visited this site. ;)

      • Den Flag-Counter habe ich nicht, aber mit der neuen Statistik kann man ja auch anhand der Flaggen und der Weltkarte sehen, wo die Leser zuhause sind. :-)
        Manchmal habe ich den Eindruck, dass sich so etliche Mitblogger/innen schwer tun, zuzugeben, dass sie auch mal auf die Statistiken sehen. Scheint mir so etwas wie das “Lindenstraßen-Syndrom” zu sein: Alle behaupten stur und steif, das niemals anzuschauen, aber seltsamerweise weiss jeder darüber Bescheid. :mrgreen:

        • Die neuen Statistiken von WP hab ich noch gar nicht angeschaut….
          Ja, das Lindenstraßensyndrom gibt es in vielen Bereichen. Ich schaue mir gerne meine Statistiken an – nur eben nicht wegen den Visits alleine.

      • ich schaue nie auf statistiken , soll doch schauen wer will oder auch nicht :) ) … das ist mir so was von wurscht

  21. ja,herrschaftszeiten wiea guat des tut, da hast’s mir genau nachem schnabel geschriebn !
    ich mache auch das was ich auf meinem blog für richtig halte und was da die anderen von mir denken und halten das geht mir alleweil am ar… vorbei….. und diese ganzen projekte die hier bedient werden – sollen – können – müssen !? so das ich am montag fast überall nur herzen zu sehen bekomme – und an anderen tagen brücken,tore und wasser – nein das ist nicht mein ding – ich will das aber auch nicht verurteilen – ein jeder sollte seinen blog so gestalten wie er mag. denn ich mag keine vorgaben – weder virtuell – wie auch im richtigem leben ! ich bin auch nicht daran interessiert hunderte von followers zu haben,denn ich bin kein jäger und sammler ! auch ich bin nicht klickgeil und süchtig nach statistiken…..
    liebe margot bleib wie du bist, so moag i die :lol: grüssle ♥lichst karin♥

  22. Ich kenne mal wieder den Hintergrund an Netzgeschichten nicht, falls es den gibt. Und habe jetzt alle Kommentare überscrollt. Einfach nur, um zu sagen:
    “Gut gebrüllt, Löwin!” :)

  23. Ich fühl mich immer willkommen bei dir. Danke dafür! Heidi

  24. Amen! ;) (Nennt sich das dann Blog- oder Internetreligion? *lol*)

    Ich denke da genauso, wie Du. Jeder Mensch ist individuell und drückt sich anders aus. Vereinheitlichung bringt nur Langeweile hervor. Ein Lob auf die Individualität. Wieviel ärmer wäre die Welt mit standardisierten Posts und Galerien? Scheiß drauf!

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