Cortison, die “Bequemlichkeits-Droge”…
… sehr vieler Ärzte…
der-schnelle-griff-zur-cortison-spritze.html
… Nach dem ersten Ansehen dieses Berichts des Fernsehmagazins “Report” wurde mir im Nachhinein noch einmal so richtig schön schlecht. Auch “meine” Orthopädin, Frau Dr. Z., hat weder eine eigene, wenigstens halbwegs gründliche Untersuchung vor der in die Achillessehne verabreichte Cortison-Injektion gemacht, noch einen Mundschutz bzw. sterile Handschuhe verwendet…
… Bei der Ausheilung meiner entzündeten Achillessehne haben weder die Spritze noch die verschriebenen Diclophenac-Kapseln groß geholfen, das Medikament musste ich nach vier Tagen der starken Nebenwirkungen – Magen- und Darmkrämpfe, Darmblutungen, Depressionen, Kopfschmerzen, Übelkeit, Nervenreizungen – wegen absetzen…
… Eine Besserung trat erst dann ein, als ich auf Anraten einer lieben Mitbloggerin begann, ein uraltes Hausmittel anzuwenden: Quarkwickel…
… Die Cortison-Spritze, welche mir verabreicht worden ist, hat zum Glück keine negativen Folgen nach sich gezogen. Mein Einverständnis für eine solche Maßnahme werde ich allerdings in Zukunft keinesfalls mehr erteilen. Die Beschwerde, die ich bei der Bayerischen Ärztekammer bezüglich Frau Dr. Z. eingereicht hatte, wird übrigens zur Zeit bearbeitet, gestern hat man mich per Mail darüber informiert…
August 8, 2012 um 8:49 nachmittags
Umschläge mit Retterspitz ist auch ein sehr gutes Mittel bei solch entzündlichen Erkrankungen
Gute Besserung!!!!
August 8, 2012 um 8:53 nachmittags
Ich steh’ auf Retterspitz, habe stets eine Flasche davon im Haus.
Danke schön, liebe Sweetkoffie, mittlerweile ist die Heilung schon gut voran geschritten, ich bekomme jetzt Krankengymnastik und Elektrotherapie, und mache nach wie vor Quarkwickel.
August 8, 2012 um 8:54 nachmittags
Da bin ich aber froh, dass du wieder auf dem Weg nach oben bist
August 8, 2012 um 8:57 nachmittags
Jawoll! Bald kann ich wieder hüpfen wie ein Reh!
August 8, 2012 um 8:54 nachmittags
Ich glaube, man muss sich wieder viel mehr auf Haus- und Naturmittel konzentrieren. Und jetzt geh ich mal gucken, was Retterspitz ist
Das klingt so nett. – Von mir auch Gute Besserung!
August 8, 2012 um 8:57 nachmittags
Retterspitz ist eine milchige Flüssigkeit, die intensiv nach Kampfer riecht, und ein ganz wundervolles Hausmittel bei Stauchungen, Prellungen, Zerrungen und Blutergüssen.
Danke schön, liebe Ingrid!
August 8, 2012 um 9:10 nachmittags
Ich hab’ schon geguckt. Die haben eine eigene, recht gute Website. Es gibt auch Salbe.
August 8, 2012 um 9:47 nachmittags
Ja, und auch einen Retterspitz für innerliche Anwendungen, der ist in Kombination mit dem äußerlichen unschlagbar erfolgreich, wenn es ums Kurieren von Halsschmerzen geht.
August 10, 2012 um 5:59 nachmittags
Was es nicht alles gibt! Das hab’ ich mir schon notiert.
August 8, 2012 um 9:07 nachmittags
Ist eben nicht alles Quark mit dem Quark. wir behandeln alles, wem entzündeten Schleimbeutel bis zum Tennisarm alles damit und zwar mit durchgehend gutem Erfolg. Weiter gute Besserung.
Alles Liebe Karin
August 8, 2012 um 9:47 nachmittags
Der Quark ist absolut kein Quark.
Danke schön!
August 8, 2012 um 9:36 nachmittags
der ganze schmarrn (dieses bayrische wort habe ich vor einiger zeit mal aufgeschnappt
) an medicamenten die die aerzte uns da verschreiben hilft oft gar nicht. und wenn, dann kriegt man wohlmoeglich auch noch die ganzen nebenwirkungen und das ist dann schon aetzend. ich sage dir, steige auf hausmittelchen um, da bist du besser beraten als mit der ganzen chemie.
ich wuensche dir gute besserung
lg
Sammy
August 8, 2012 um 9:52 nachmittags
Allein durch die Einnahme der Diclophenac-Kapseln – für mich ein wahres Teufelszeug! – hat sich vier Tage lang mein Befinden rapide verschlechtert, nicht gebessert… Ich verwende ohnehin schon viele Hausmittel, nur die Quarkwickel sind mir bislang noch unbekannt gewesen.
Danke schön, liebe Sammy!
♥liche Grüße!
August 9, 2012 um 12:26 nachmittags
Auch die Ärzte habens nicht leicht :Heutzutage hat doch keiner mehr Zeit und Lust und vielleicht auch die Möglichkeit, den Dingen ihre Zeit zu lassen.
Oftmals ist auch der Patient mit schuld, ohne Behandlung oder Rezept geht doch nichts mehr. Wenn ich dann noch sehe, wie Leute teilweise zur Arbeit schleichen/kriechen – auch weil der Boss Druck ausübt oder weil sie unersetzlich sind
Liebe Grüße
Ich nehm – wenn – Ibuprofen – vertrag ich besser als Dic
August 9, 2012 um 7:22 nachmittags
Eine ausführliche Untersuchung dauert aber auch ihre Zeit – und damit lässt sich weitaus schlechter Geld verdienen, als mit schönen, kleinen Cortison-Spritzerln. Die sind im Nullkommanix verabreicht, und die Kasse klingelt dabei so hell und gar lieblich.
Gestern hat ein Vorgesetzter einer Kollegin, die ebenfalls letzte Woche krank gewesen ist, weis zu machen versucht, dass es jetzt ein neues Gesetz gäbe, und man dem Arbeitgeber im Krankheitsfall mitteilen müsse, an was man leide. Dermaßen verlogen Druck ausüben zu wollen finde ich schlicht und ergreifend zum k…en…
♥liche Grüße!
August 9, 2012 um 11:10 nachmittags
Ich weiss jetzt nicht, ob ich das schreiben sollte, aber mit diesem Zeugs hat sich vor drei Wochen eine Freundin umgebracht. Es war kein Selbstmord! Sie hatte schon lange Rückenprobleme, nahm die Diclophenacs (ich weiss nicht in welcher Dosierung an diesem Tag). Sie wurde tot im Bett aufgefunden, Autopsie ergab Atemstillstand.
Pass gut auf Dich auf!
August 10, 2012 um 3:24 nachmittags
Uff! Das ist ja furchtbar! Ich nehme Diclophenac ohnehin nicht mehr, und werde die restlichen 44 von den 50 verschriebenen Kapseln so schnell als möglich in einer Apothe zum Recycling bringen.
Das werde ich!
♥lichst!
August 9, 2012 um 5:47 vormittags
Das hört sich ja übel an, bestätigt mich aber nur wieder darin, möglichst überhaupt nix von all dem Gift zu nehmen, das man da immer aufgedrängt und aufgezwungen bekommt von unseren lieben Ärzten. Gut, wenn es Dir jetzt besser geht und die Hausmittel helfen!
Liebe Grüße!
August 9, 2012 um 7:11 nachmittags
Mir wird allein schon schlecht, wenn ich eine ewig lange Aufzählung von Nebenwirkungen auf dem Beipackzettel lesen muss. Da scheint mir wirklich oft, dass bestimmte Medikamente mehr schaden als nutzen…
Hausmittel sind oft die bessere Lösung, man muss halt mehr Zeit und Geduld investieren, bevor man kuriert ist, aber das lohnt sich.
♥liche Grüße!
August 9, 2012 um 7:59 vormittags
Guten Morgen,
ich wünsche weiterhin gute Besserung. Man muss aber nicht nur bei Cortison aufpassen. Es gibt so vieles, was nicht unbedingt notwendig sein muss. Besonders bei Orthopäden, Zahnärzten und anderen, die an Zusatzdiennstleistungen verdienen, sollte man vorsichtig sein.
Viele Grüße
Monika
August 9, 2012 um 7:12 nachmittags
Willkommen hier! Und danke schön!
Etliche Ärzte erdreisten sich ja sogar, Hartz-IV-Beziehern/innen ihre oftmals kostspieligen und völlig überflüssigen Zusatzleistungen aufzuschwatzen…
Grüßle!
August 9, 2012 um 10:18 vormittags
Bei Medikamenten bin ich immer verdammt vorsichtig. Ich bekomme nämlich 95 % der Nebenwirkungen.
Und das ist gar nicht lustig, sondern verdammt gefährlich.
August 9, 2012 um 7:14 nachmittags
Ich reagiere auch sehr feinfühlig auf die meisten Medikamente. Bei Diclophenac ist’s besonders schlimm, was die Nebenwirkungen betrifft.
August 9, 2012 um 11:14 vormittags
Ich habe diesen Bericht im Fernsehen auch gesehen und war auch geschockt,was Cortison bei dieser Frau angerichtet hat,Beinamputation,einfach schlimm.Die Ärzte greifen leider nur allzu schnell zu dieser Spritze.Ich hoffe aber Du bist mit Deinem Fuß langsam auf dem Weg der Besserung.LG.Erika
August 9, 2012 um 7:19 nachmittags
Je nun, eigentlich ist bei dieser Frau ja nicht das Cortison an der Amputation schuld gewesen, sondern die mangelhafte Hygiene – kein Mundschutz, keine sterilen Handschuhe, keine frisch aufgezogene Spritze…
Ich habe heute wieder Krankengymnastik gehabt. Bis zu einem gewissen Grad kann ich den Fuß wieder gut belasten, und auch wieder beschwerdefrei gehen, aber wenn ich darüber hinaus gehe, dann tut’s schon noch ordentlich weh. Aber das wird wieder!
Liebe Grüße!
August 9, 2012 um 1:44 nachmittags
also, da gebe ich dir Recht und Cortison hat keinen guten Ruf, Hausmittel helfen oft besser, jedenfalls bei kleineren Problemen, natürlich gibt es Krankheiten, da kommst du um die Chemie nicht herum, ich finde es nur schlimm, dass viele junge Leute ihren Kindern bei jedr Kleinigkeit irgend ein Mittelchen aus der Aphoteke verabreichen, na, ich hoffe, die Quarkwickel helfen dir, bei meiner Venenentzündung haben sie leider nicht geholfen, alles Gute für dich und gute Besserung, KLaus
August 9, 2012 um 7:26 nachmittags
Stimmt. Das Kind eines nahen Verwandten bekommt seit seinen Babytagen bei jedwelchem kleinem Wehwehchen Antibiotika verabreicht. So was schadet auf Dauer doch mehr als es nutzt…
Die Quarkwickel haben mir weitaus besser geholfen als das ganze pharmazeutische Zeugs. Und sie haben keinerlei Nebenwirkungen…
Danke schön!
Liebe Grüße!
August 9, 2012 um 7:41 nachmittags
Wenn es hilft, ist es doch gut
August 10, 2012 um 10:30 vormittags
Liebe Margot, solltest du deinen Neffen meinen stimmt das so nicht ganz. Von Babytagen kann Gott sei Dank nicht die Rede sein. Er hat sich aber leider zwischen 2 und 4 Jahren wegen Muki und Kiga einen Infekt nach dem anderen eingefangen. Da leider auch sehr schwere bakterielle Infekte wie Mittelohr und Lungenentzündung sowie Scharlach dabei waren hat mir der Arzt sehr nahe gelegt ihm Antibiotika zu geben. Bei sowas helfen
Quarkwickel nicht. Globuli auch nicht.Ausserdem wundern wir uns doch etwas woher du solche Informationen haben willst, da du ihn kaum kennst.
August 10, 2012 um 3:18 nachmittags
Nein, ich meine nicht meinen Neffen. Unsere Verwandtschaft ist ja sehr zahlreich und weitschichtig. Und weil dem so ist, gibt es auch jede Menge “Informationsquellen”.
August 9, 2012 um 3:54 nachmittags
Schön, dass es dir wieder besser geht, liebe Magot, und das ohne Chemie. Die guten alten Hausmittel werden zum Glück wieder mehr beachtet, sogar manche Ärzte geben da Empfehlungen ab. Nur ein Hausmittel werde ich garantiert nieee mehr anwenden. Das hat mir meine Mutter bei Halsschmerzen verabreicht – ein Löffel Salatöl mit Zucker – bäääääh .
August 9, 2012 um 7:28 nachmittags
Igitt! Das Hausmittel deiner Mutter liest sich ja ganz furchterbar!
Sehr geläufig seit meinen Kindertagen sind mir Baldrian, Hoffmannstropfen, Arnikatinktur und Klosterfrau Melissengeist. Damit wurde bei uns fast alles kuriert.
August 9, 2012 um 6:08 nachmittags
Die Report-Sendung habe ich auch gesehen… da kann einem wirklich ganz anders werden.
August 9, 2012 um 7:28 nachmittags
Da habe ich gleich nochmal neuen Zorn auf “meine” Frau Doktor bekommen…
August 9, 2012 um 9:05 nachmittags
Cortison ist bei mir auch ein rotes Tuch. Ich halte von dem Zeug überhaupt nix.
Schön zu hören, dass sogar die Ärztekammer tätig wird. Da hat doch jemand mal tatsächlich Rückgrad.
August 9, 2012 um 9:59 nachmittags
Ja, ich finde das auch sehr beachtlich, und habe ehrlich gesagt nie damit gerechnet, dass man mich sogar per Mail darüber informiert, dass man meine Beschwerde ernst nimmt.
August 9, 2012 um 10:37 nachmittags
Gibt doch noch Gerechtigkeit in Deutschland
August 10, 2012 um 3:19 nachmittags
So ab und zu ja.
August 9, 2012 um 11:19 nachmittags
Liebe Margot, Diclo vertrag ich auch nicht. “Guter Orthopäde” ist ein Widerspruch in sich, sagt meine Physiofrau. Und: Ich hab auch Achilles- und Fußweh – das Beste ist eincremen mit guten Mittelchen
(Wobei Cortison ja eine supergute Erfindung ist für den, der’s wirklich braucht. Und ohne Daueranwendung ja auch nicht gefährlich…)
August 10, 2012 um 3:26 nachmittags
Ich glaube, da gibt’s Viele, die dieses Medikament nicht vertragen. Es wundert mich schon, dass man da nicht endlich einmal etwas verträglicheres auf den Markt bringt.
Die kann ich dir für Achilles- und Fußweh sehr empfehlen! Ich bin sicher, dass ich die Heilung meiner Achillodynie zum großen Teil Quarkwickeln verdanke. 
Quarkwickel, liebe Ruth, Quarkwickel!
Ja-ein – zur akuten Schmerz- und Entzündungslinderung mag es in manchen Fällen durchaus hilfreich sein. Aber es ist halt auch so ein “Teufelszeug” mit vielen, vielen unangenehmen Nebenwirkungen…
August 9, 2012 um 11:34 nachmittags
Ich habe vor zig Jahren auch einmal eine Cortisonspritze bekommen und zwar deshalb, weil ich so einen massiven Heuschnupfenschub hatte, dass ich keine Luft mehr bekam und beide Arme komplett anschwollen. Ich ging ins Krankenhaus in die Notaufnahme und dort sagte mir der Arzt, dass diese Cortison-Spritze, die ich bekommen würde, eine Ausnahme wäre und sie diese nur in akuten Notfällen geben würden. Es ging mir nach einer Stunde zusehends besser und ich brauchte nicht über Nacht dort zu bleiben. Nebenwirkungen hatte ich keine. Ich würde mir aber auf jeden Fall immer sehr gut überlegen und Nutzen und Risiken abwägen, ehe ich mir Cortison geben liesse.
LG von Rosie
August 10, 2012 um 3:29 nachmittags
Ein Bekannter von mir hat die sogenannten Cluster-Kopfschmerzen, die bei ihm alle fünf oder sechs Jahre schubweise auftreten und unerträglich sind. Und da ist Cortison das einzige, was bislang hilft. Aber eben auch nur dann, wenn’s gar nimmer anders geht, als Notfallmittel…
Beim nächsten Mal möchte ich mir zuerst ganz detailliert das Für und Wider und Alternativen erklären lassen, bevor ich meine Zustimmung zum Verabreichen einer Cortisonspritze erteile.
♥liche Grüße!
August 10, 2012 um 4:01 nachmittags
Ja, liebe Margot, ich finde, das solltest du tun. Manchmal müssen starke Medikamente verabreicht werden, aber manchmal ist es nicht unbedingt nötig.
Entscheide du immer selbst.
LG von Rosie
August 10, 2012 um 8:32 vormittags
Ich muss jetzt mal eine Lanze für das Kortison brechen. War es in deinem Fall wohl unnötig, so hat es mir das Leben gerettet und ich lebe bereits mit einer recht hohen Dosierung seit 25Jahren damit.
Heute stehen immer mehr Ärzte diesem Medikament skeptisch gegenüber und greifen zu neuen ebenso guten Mitteln.
“Deine Ärztin” sollte sich einen anderen Job suchen.
Herzlichst
August 10, 2012 um 3:31 nachmittags
Vielleicht ist sie ja durchaus gut in ihrem beruflichen Bereich – aber ihr Benehmen ist halt unter aller Kanone, um’s mal so zu formulieren.

Dann danke ich dem Cortison dafür, dass es dich gibt.
♥lichst!
August 10, 2012 um 8:20 nachmittags
Ob beruflich gut oder nicht, finde ich in dem Fall vollkommen uninteressant. Eine Ärztin mit solch einem Benehmen sollte nicht auf die Menschheit losgelassen werden.
Liebe Grüße
August 10, 2012 um 8:25 nachmittags
Ihr Benehmen, wie es wohl zur Zeit ist, widerspricht ja auch dem ärztlichen Eid. Und dies sollte man ihr mal ganz knallhart aufzeigen…
♥lichst!
August 10, 2012 um 5:28 nachmittags
Danke für diesen informativen Beitrag … Oh ja, diese Hammer-Medikamente sind mit Vorsicht zu genießen – und die alten Hausmittel sollten nicht in Vergessenheit geraten.
Gut, dass deine Beschwerde schon bearbeitet wird – dass sich was tut – das find ich sehr wichtig!
Ganz liebe Wochenendgrüße an dich, und mal einen sanften Krauler für Smokey,
Ocean
August 10, 2012 um 6:19 nachmittags
Das Wissen um die Wirksamkeit alter Hausmittel ist in den meisten Fällen viele hundert, wenn nicht sogar tausende Jahre alt. Ich finde, sie sind es wert, dass wir uns auf ihre Werte rückbesinnen.

Das hat mich auch angenehm überrascht, dass man mein Anliegen nicht einfach sang- und klanglos abtut.
Ich wünsche dir und deinen Lieben auch ein wundervolles Wochenende! Und schicke dem Monsterchen Streicheleinheiten.
♥liche Grüße!
August 11, 2012 um 10:18 vormittags
Diese Sendung hat meine wirbelsäulengeplagte Mutter auch gesehen und ist richtig “wach” geworden. Sie ist, was Spritzen angehet, ein wenig blauäugig und hat, trotz der töchterlichen Belehrungen, bisher keine Hemmungen gehabt, sich die Dinger geben zu lassen. Irgendwie auch verständlich, wenn man an so manchen Tagen kaum gerade gehen kann.
Bei dir bin ich echt froh, dass sich deine Beschwerden weigehend gebessert haben und du wieder halbwegs gut zu Fuße bist.
Liebe Grüße
Anna-Lena
August 12, 2012 um 11:08 nachmittags
Ich würde sagen, dass ich wieder recht gut unterwegs bin, fast schon besser als vor der Achillodynie.

Wenn man starke Schmerzen hat und durch sein Leiden körperlich auch behindert, nimmt man viele Dinge in Kauf, nur um sich wieder g’scheit bewegen zu können. Das ging mir ja nicht anders.
♥liche Grüße!
August 13, 2012 um 10:38 nachmittags
Du hast recht Cortison wird viel zu schnell verschrieben. Aber es hilft oft. Was ich nicht verstehe, warum hat sie dir Diclophenac als Tablette verschrieben. Das gibt es auch zur äußerlichen Anwendung in Salben Form. Das ist viel verträglicher als Tabletten. Ansonsten bin ich der gleichen Meinung wie Hilde. Die Ärzte haben es heute auch nicht leicht. Wenn sie eine Pauschale von 30 Euro im Quartal für jeden Patienten bekommen , egal wie oft er kommt, Dann hat er auch keine große Lust eine gründliche Untersuchung durchzuführen. Von den 30 Euro kann kein Arzt seine Praxis bezahlen. Als junger Arzt lohnt sich heute eine Selbständigkeit als niedergelassener Arzt nicht mehr. L.G. Ludger
August 13, 2012 um 10:43 nachmittags
Stimmt, Ludger, in Volta.ren ist ebenfalls Diclophenac enthalten, und das Gel bzw. die Salbe vertrage ich sehr gut.
Allerdings – manchmal gewinne ich durchaus den Eindruck, dass bei Ärzten/innen das Jammern auf hohem Niveau eine Gepflogenheit ist… Ich glaube nicht, dass es viele Mediziner gibt, die Hartz-IV beziehen bzw. beantragen müssen.
Liebe Grüße!