Überaus christlich, voller Nächstenliebe…

… und Mitgefühl für einen greisen, altgedienten Pfarrer verhält sich derzeit das Bistum Regensburg…

… *Ironiemodus off*…

… Josef Schiedermayer war fünfzig Jahre lang Ortspfarrer der Gemeinde Nittenau. Er ließ einen Kindergarten bauen, beteiligte sich an der Renovierung der Schule, und ist zum Ehrenbürger ernannt worden. Er ist mit seinem Heimatort verwachsen, kennt quasi fast die gesamte Bevölkerung von Kindesbeinen an. Nun muss Herr Schiedermayer Nittenau verlassen, obwohl ihm ein guter Platz im Seniorenheim sicher wäre, und er sehr gerne seinen Lebensabend dort verbringen würde. Der Grund: Es gezieme sich nicht für einen Pfarrer, im selben Sprengel zu leben wie sein Nachfolger. So lautet eine alte Kirchenregel, die allerdings mittlerweile nur mehr selten angewandt wird. Doch der Bischof zu Regensburg bzw. seine “Schreibtischtäter” kennen keine Gnade, J. Schiedermayer muss gehen…

120712-quer-altpfarrer100.html

… Hier ist der Filmbeitrag des gestrigen “Quer”-Magazins zu diesem Thema zu sehen…

… Macht nur weiter so, ihr erzkatholischen Kuttenträger! Ich wünsche euch aus tiefster Seele: Möget ihr alsbald vor leeren Kirchen stehen, möge auch noch der letzte Cent an Zuwendungen und Kirchensteuern versiegen! Vielleicht wacht ihr dann endlich einmal auf und entsinnt euch dessen, was tatsächlich in der Bibel zu lesen ist, dass Mitgefühl, Barmherzigkeit, Nächstenliebe, Achtung und Respekt auf diesem Planeten tatsächlich existieren!!!…

About these ads

54 Antworten zu “Überaus christlich, voller Nächstenliebe…”

  1. Der Bischof muß wohl selbst bald ins Altersheim. Scheint noch einer vom alten Schlag zu sein. Kaum zu verstehen so eine Entscheidung. Dir ein schönes Wochenende. L.G. Ludger

    • Als pensionierter Bischof residiert der allerdings dann weitaus fürstlicher als ein Dorfpfarrer – und ich glaube nicht, dass diese überholte und völlig unmenschliche Regelung, dass ein Seelsorger die Gemeinde verlassen muss, sobald ein Nachfolger ansteht, auch für die höheren Würdenträger der Kath. Kirche gilt… So was kann ich auch nicht verstehen!
      Hab’ du auch ein schönes Wochenende!
      Liebe Grüße!

  2. Die Pfaffen (die oberen) sind noch schlimmer als die Politiker….
    Alles in einen Sack und mit dem Knüppel drauf !
    Den letzten Absatz in deinem Beitrag kann ich nur vollinhaltlich unterstützen.
    Interessanterweise verlangen sie die christlichen Tugenden nur von uns und halte sich selbt einen Sche… dran.

  3. Irrwitzige Geschichte.
    Der “alte” Pfarrer hier, der fast 40 Jahre hier war, hat sich einige Jahre vor seinem Ruhestand beim Bistum erkundigt, hat die entsprechende Auskunft bekommen und sich daran gehalten.
    Was nun in Köln gilt, soll in Regensburg über Jahre in Vergessenheit geraten sein? Die Bischöfe beider Diözesen sind ja ähnlich linientreu.
    Die römischen Strukturen sind so gestrickt, dass am Priester fast alles liegt. Ein neuer soll ein geebnetes Feld vorfinden.
    Prinzipiell halte ich diese Regelung für sinnvoll. Bei unsereinem gibt es gut evangelisch (protestantisch) keine Vorschrift. Aber es erleichtert den Anfang sehr, wenn der Vorgänger außerhalb der Gemeindegrenzen wohnt. Nun ist der Ruhestand bei uns mit 65, da sind die meisten noch ziemlich fit und können einiges anstellen…
    Einen Vorgänger im Krankenhaus halte ich für völlig ungefährlich; wenn er krank ist, denk ich ja schon fast an “Gnadenbrot”.
    Und beim Herrn Schiedemeyer, wenn er bliebe, was kann ihm passieren, wenn er nicht tut, was der Bischof sagt? Die Priesterweihe bleibt, der Bischof hat keine eigene Miliz. Da ist mir nicht ganz klar, was ihm dann Schlimmes passieren kann.

    • Du hältst diese Regelung für sinnvoll? Tut mir leid, ich nicht im Geringsten! Und wenn dem so wäre, dass so etwas einen Sinn hätte – warum gilt das dann nicht für Lehrer, Ärzte, Bürgermeister etc.? Da müsste ja doch eigentlich ein jeder, der eine bürgerbildende Position inne hat, sein angestammtes Heim verlassen, sobald ein Nachfolger ins Haus steht! – Also, für mich ist das absolut absurd, unmenschlich und sehr, sehr unchristlich!… Da du ja, was die Bibel anbelangt, ein Experte bist: Zeig mir doch bitte die Stellen im den Neuen Testamenten, in denen so ein Gebaren von Jesus angesprochen bzw. vorgeschrieben wird!

      • Also, erst mal aus dem eigenen Stall:
        Pfarrerinnen und Pfarrer haben in Gemeinden eine Residenzpflicht. Damit sie mitten in der Gemeinde wohnen und das Leben der Menschen teilen. Das trennt sie nicht von den katholischen Pendants. Aber das unterscheidet sie von den genannten Berufen heutzutage. (Siehe http://de.wikipedia.org/wiki/Residenzpflicht_(Beruf) – bei manchen Ärzten ist es evtl. noch so.)

        Mit dem Ruhestand ist das zu Ende. Es gibt bei uns keine Vorschrift, wo dann jemand zu wohnen hat. Oberstes Gebot ist, dass der oder die Neue nicht behindert werden darf. Braucht ja die Chance, selbst ein neues Vertrauensverhältnis aufzubauen.

        Also, für mich/ uns ist jetzt schon ganz klar: Wenn wir bis zur Pension hier arbeiten, werden wir danach bestimmt nicht hier wohnen bleiben. Und das liegt nicht nur an der Infrastruktur. Je länger wir blieben, desto mehr: Nach mir/ uns ist ein Schnitt – und wer dann kommt, muss gegen all das Gelungene und Angewöhnte ankommen. “Es war eine schöne Zeit”, aber die Gemeinde muss begreifen, das jetzt etwas Neues anfängt. Der Schatten des Vorgängers muss dann nicht auch noch körperlich da sein.

        Die rk Regelungen sind – aus meiner Sicht “natürlich” – harscher. Aber ich kann darin einen Sinn erkennen. Es liegt an der Weisheit und Einsicht des Bischofs, ein gutes Maß für Ausnahmen zu finden. Da scheint es wohl in Regensburg zu hapern.

        Der Blick in die Bibel:: “Bleiben” ist bei Jesus keine Tugend für seine Nachfolger, sondern beweglich bleiben (Matthäus 10,11). Für Gemeinden und deren Innenleben könnte man etwa auf Philipper 2, 1-4 schauen: Was dient den anderen, nicht nur mir? Unter dem Maßstab stehen alle…
        Ist das “Bleiben” eines Pfarrers Ausdruck von Qualität? Was tut der Gemeinde gut? Bleibt Luft für Neues?

        • Ja, aber hier geht es doch nicht um den Nutzen, den der alte Mann vielleicht noch für seine Gemeind haben könnte! Sondern es geht darum, einem altgedienten Pfarrer den Lebensabend in seiner Heimat zu ermöglichen! Und es wäre doch am sinnvollsten, am menschenwürdigsten, und auch am qualitätsvollsten, ihm diesen Wunsch zu gewähren, oder nicht? – Mann, was bin ich froh, dass ich vor nunmehr zwanzig Jahren aus der Kirche ausgetreten bin!

          • Also, das Wort “Nutzen” kommt von dir. Es gehört nicht hierher, da bin ich mit dir einig.
            Bevor er gebrechlich wurde, hat der Herr S. doch hoffentlich über seine Zukunft nach der Amtszeit nachgedacht? (Die beginnt bei Katholens bis zu 10 Jahren später als bei uns, und DAS ist für mich allerdings nicht sinnvoll.)
            Es ist es angemessen und sinnvoll ihn blieben zu lassen. Der kann ja nicht mehr aufrecht gehen! Jetzt, das Kind im Brunnen, kann man kaum noch was anderes machen, ohne unmenschlich zu sein.

          • Jetzt auch noch über das Wörtchen “Nutzen” zu diskutieren, ist aber schon ein wenig haarspalterisch. ;-)
            Ich nehme an, Herr Sch. ist davon ausgegangen, dass man es ihm wohl gewähren wird, in der Heimat zu verbleiben, da, wie bereits einige Male erwähnt, die Regelung, dass ein Pfarrer seine Gemeinde verlassen müsse, sobald der Nachfolger sein Amt angetreten hat, nur mehr sehr selten angewandt wird…

  4. Mir wird eben noch mal übel….

  5. Manche katholisch-religiöse Vorschriften kann man als nichtkatholischer Mensch einfach nicht nachvollziehen. Wenn er nicht mehr im Amt ist, so würde er doch diesbezüglich niemanden mehr stören, oder?
    LG von Rosie

    • Ich glaube nicht, dass Herr Schiedermayer irgendein Interesse daran hätte, seinem Nachfolger ins Handwerk zu pfuschen, er möchte nur schlicht und ergreifend seinen Lebensabend in der Heimat verbringen.
      Liebe Grüße!

  6. Ein altgedienter, erfolgreicher und beliebter Gemeinde/Stadtpfarrer hat sich oft über Jahre Strukturen aufgebaut, hat lange enge Beziehungen zu vielen seiner Schäflein, hat großen Einfluss.
    Deshalb bestehen Bedenken, er könne seinen Nachfolger – evtl. auch mit Hilfe von dankbaren und treuen Gemeindemitgliedern – in seinem Amt behindern, wenn dieser nicht in seinem Sinne “seine” Arbeit weiterführt.
    Auch seine ehemaligen Schäflein hätten dann eine Anlaufstelle für Beschwerden ect.
    Das würde dann die Gemeinde/Stadt in zwei Lager spalten oder mindestens zu Unruhen führen und sowas kann man weiter oben überhaupt nicht gebrauchen.

    Ein schönes Wochenende

    • Also, ich kann mich daran erinnern, dass in meiner Kindheit unser alter Dorfpfarrer noch lange Zeit in der Gemeinde verblieb, nachdem sein Nachfolger das Amt übernommen hatte. Da dieser als Kaplan bereits einige Jährchen tätig gewesen ist, ging die Übernahme der Pfarrei, so weit ich noch weiss, an sich recht reibungslos vonstatten…
      Für mich ist und bleibt es schlicht und ergreifend unmenschlich und grausam, dass man einen alten Dorfpfarrer nur einer veralteten Kirchenregel wegen aus seiner angestammten Heimat quasi vertreiben möchte!
      Ich wünsche dir auch ein schönes Wochenende!

      • Natürlich – aber bei deinem Fall ist der Kaplan in die Kirchenarbeit eingebunden gewesen, war schon “aufgenommen”, akzeptiert ! Anders kann – nicht muss – es laufen, wenn die Gemeinde einen jüngeren Pfarrer mit “neuen modernen” Ideen zugewiesen bekommt.

        • Na ja, aber der Herr Schiedermayer will sich doch nirgendwo mehr einmischen, sondern schlicht und ergreifend im Seniorenheim seines Heimatsortes seinen Lebensabend verbringen! Ich kann das einfach nicht verstehen, warum man ihm das verwehren will! Vielleicht bin ich für so was ganz einfach nicht katholisch genug…

          • Ob da Möglichkeiten für Ausnahmen vorgesehen sind ?
            Schwierig ! Herr Schiedemayer wußte von Anfang – was am Ende kommt.

            Verstehen ? Frag mich mal, was ich noch verstehe :lol:

          • Ach, geh – “Herr Schiedemayer wusste von Anfang – was am Ende kommt” – das ist aber jetzt schon ein Totschlagargument… :-)
            Ich glaube, es wird auch im Fernsehbericht erwähnt, dass diese Regelung an und für sich nicht mehr angewandt wird – nur eben im Bistum Regensburg – und Bischof Müller ist weit über dessen Grenzen hinaus auch unter Katholiken als erzkonservativ, engherzig und -stirnig bekannt.

  7. Ich kann die Argumenation von Theomix schon auch nachvollziehen. Wir sind selber mit einem Pastor befreundet, der nach seiner Pensionierung relativ weit weg gezogen ist und doch immer noch Trauungen und Beerdigungen in seiner alten Gemeinde abhält, weil die Leute nur ihn wollen. Der neue hatte es da wahrlich nicht einfach.
    Aber so eine starre Regelung, so ganz ohne Ansehen der Person ist einfach albern, passt aber zur katholischen Kirche.
    Es ist menschenunwürdig, einen alten Mann zu zwingen, noch mal irgendwo neu anfangen zu müssen und seine vertraute Umgebung verlassen zu müssen. Wenn er das selber wollte, wäre es okay, aber wir haben in diesem Land Freizügigkeit, heißt, jeder kann wohnen und leben wo er will.
    Die Freizügigkeit scheint also für zwei Gruppen nicht zu gelten… katholische Pfarrer und Hartz IV Empfänger.

    • So was wie bei eurem befreundeten Pastor ist aber eben menschlich, und in der heutigen Zeit auch nicht dadurch zu verhindern, dass man einen pensionierten Pfarrer und alten Mann förmlich dazu zwingt, die angestammte Heimat zu verlassen. Und die Kirche, egal ob evangelisch oder katholisch, ob alt oder neu orientiert, ist doch für DIE MENSCHEN (!!!) da, und sollte sich ihrer annehmen…

    • “und doch immer noch Trauungen und Beerdigungen in seiner alten Gemeinde abhält, weil die Leute nur ihn wollen. Der neue hatte es da wahrlich nicht einfach.”

      Eben, obwohl er weit weg gezogen ist. Das bedeutet doch, man hätte ihn auch dort wohnen lassen können. Das schwächt eher das Argument von theomix.

      “Es ist menschenunwürdig, einen alten Mann zu zwingen, noch mal irgendwo neu anfangen zu müssen und seine vertraute Umgebung verlassen zu müssen.”

      So ist es.

      • Schwächt es nicht. Ein sensibler Vorgänger wird gerne die Entfernung als Argument vorschieben, um es dem Nachfolger leicht zu machen. Bleibt man in der Gemeinde, wird man eventuell Teil eines undankbaren Hickhacks. Solche Geschichten passieren leider auch

        • Solche Geschichten passieren auch bei Ex-Bürgermeistern, Ex-Lehrern, Ex-Landräten, Ex-Sportverein-Vorständen, Ex-Trainern usw. usw. Und dennoch wird von diesen Leuten niemand der Heimat verwiesen, wenn er in Rente geht.

          • Welche Heimat?
            Auch Ex-Hausmeister und Ex-Soldaten müssen zur Pensionierung aus der Dienstwohnung raus. Ex-Pfarrer auch.
            Das ist auch nicht das Problem. Das Problem ist, dass der Pfarrer J. S. kaum noch krauchen kann und man den alten Mann auf etwas stupst, was jetzt einfach zu spät kommt.
            Also, wenn der BR ein paar Ruheständler aus dem Hut gezaubert hätt, die in ihrer letzten Gemeinde wohnen geblieben sind, dann wär auch ich überzeugt, dass man bei diesem einen ein Exempel statuieren will. So denk ich, da haben aber zwei Seiten was verbummelt. Was jetzt, mit 80 Jahren, auch nicht mehr geklärt werden muss.

          • Ich denke eher, dass die Ursache des Problems beim überaus erzkonservativen, knallharten und mehr als dogmatischen Regensburger Bischof Müller zu suchen ist. Der wurde übrigens vor kurzem erst vom Papa Bene zum Leiter der sogenannten Glaubenskongregation ernannt – ich hoffe, ich habe das jetzt richtig geschrieben – ist also jetzt der Oberexorzist der Rentnerband in Rom. ;-)
            Ja, aus der DIENSTWOHNUNG müssen sie ‘raus! Aber doch nicht von ihrer Heimat weg!!!

          • Ich mag diesen Bischof auch nicht, und das Generalvikariat wirkt ähnlich stur wie das Kölner.
            Vielleicht kommt in R ein guter Neuer. VIELLEICHT. Aus Rom haben wir… na ja noch weniger Gutes zu erwarten.

            Die Personalpolitik des Bistums finde ich von einem anderen Blickwinkel fragwürdig. einen Menschen bis ins 80. Jahr arbeiten zu lassen und 50 Jahre am selben Ort ist zwar ganz bequem, nutzt aber zu guter Letzt niemandem. Wie man sieht.

            Jetzt sollte man dem armen Mann seinen Altenheimplatz lassen. Jetzt ist es eh zu spät.

          • Da sind wir jetzt ganz und gar einer Meinung, lieber Theomix! ;-)

    • Die Freizügigkeit gibt es auch nicht für Soldaten.

  8. Also ich hab mit Kirche an sich nix am Hut, aber vielleicht gerade deswegen kommen mir solche Regeln noch absurder vor, als so schon. Die haben doch nen Vogel! Predigen Wasser und saufen selber Wein. Die Kirche wird mir immer unsympathischer!

  9. Muss ein Bürgermeister auch die Stadt verlassen, wenn ein neuer dran kommt. Oder ein Landrat den Landkreis. Ich halte diese gesamte Regelung für, nett ausgedrückt, nicht sinnvoll.

    • Oder eine beliebte Lehrkraft? Da hätte man ja meinen Vater nach 42 sehr erfolgreichen Jahren im Lehramt auch aus dem Ort “jagen” müssen…

    • wie ich oben schrieb, ist die Residenzpflicht nur noch bei wenigen berufen. Bei Pfarrerinnen und Pfarrern möchte man eine enge Bindung zur Gemeinde. Ist diese beendet, muss man sehen, wie man sich löst, ohne den Nachfolger von Anfang an auszubremsen. (Das gibt es leider auch.)

  10. Wo kämen wir denn hin, wenn jeder im Falle seiner Pensionierung auch noch umziehen muss? Wie gut, dass alternde Ordensleute in der Regel in ihr Mutterhaus zurück können, in das sie meist auch eingetreten sind.
    Typisch Kirche – kann ich nur sagen. 8-O
    Liebe Wochenendgrüße
    Anna-Lena

  11. ist doch typisch für die ach so gnadenvolle Kirche, wie sie mit ihren Schäfchen umgeht, ich bin nicht in der Kirche und nicht traurig und wäre sehr traurig gewesen, ich hätte nach 45 Jahren als Lehrer meine Stadt verlassen müssen, neeeeee, einfach unbeschreiblich, KLaus

  12. … und all deswegen habe ich mich von der ‘Institution Kirche’ schon vor 40 Jahren getrennt … und immer wieder bekomme ich bestätigt, dass ich recht gehandelt habe!!!!!!
    Rose ….
    die bisher den Schritt NICHT bereut hat!

    • Ich habe mich von dem Verein auch vor gut zwanzig Jahren losgelöst, und es seitdem keine einzige Sekunde bereut. Ich kenne auch niemanden, der diesen Schritt widerrufen würde – außer meinem Bruder vielleicht, allerdings würde der in unserer erzkatholischen Heimat nur allein deswegen wieder in die Kirche eintreten, weil ihm das eventuell ein paar Geschäftskunden mehr bringen würde. :mrgreen:

  13. Totschlagargument ist gut !! :lol:

    Ich hab nur gesagt/geschrieben, wie ´s ist, das heißt aber noch lange nicht, dass ich mit so einer Entscheidung oder Regelung konform gehe.

    In diesem spez. Fall könnte/sollte sich seine Kirchen- Gemeinde einbringen und kümmern. Da gibt es doch auch Kirchengemeinderäte ! Ich wüßte nicht, was der gestrenge Herr Bischof dagegen machen wollen könnte/ müßte. Exkommunizieren, bis S. folgsam in eine andere Gemeinde umzieht ? ;) Das wäre spannend

Die Kommentarfunktion ist geschlossen.

Follow

Bekomme jeden neuen Artikel in deinen Posteingang.

Schließe dich 190 Followern an

%d Bloggern gefällt das: