Freundlichkeit ist eine Zier…
… Der liebe Worti hat heute auf seinem Blog ein sehr gutes Zitat von Mark Twain zum Thema Freundlichkeit gepostet. Beim Lesen kam mir unversehens eine kleine Begebenheit des gestrigen Tages in den Sinn:…
… Wie schon so ungezählte Male in den vergangenen einundzwanzig Jahren war ich auch gestern Abend noch kurz im kleinen “Ten.gelmann”-Supermarkt am Eck, um ein paar Dinge einzukaufen. An der Kasse wartend überschlug ich kurz die Preise, und kam auf eine Summe von etwa drei Euro. Ein wenig überrascht bin ich deshalb dann schon gewesen, als die junge Dame dann einen Euro mehr verlangte. Ich zahlte, ließ mir den Kassenzettel geben – den muss man in dieser Filiale einfordern, freiwillig wird der einem schon lange nicht mehr ausgehändigt! – und prüfte nach. Und schau mal an, ist mir doch das kleine Packerl Butter doppelt berechnet worden!…
… Ich machte mich bemerkbar und reklamierte freundlich. Die Kassiererin zuckte mit den Schultern: “Da muss der Scanner wohl zweimal reagiert haben.” Sie klingelte nach der Geschäftsführerin. Diese, ein junges Mädchen, kaum Mitte Zwanzig, kam nach geraumer Weile angeschlendert. Sie stornierte den zu viel berechneten Artikel im Wert von 99 Cent, wandte sich mir zu und fragte nicht eben freundlich: “Haben Sie ein Ein-Cent-Stück?” Ich händigte ihr dieses aus, worauf sie mir kommentarlos ein Euro-Stück in die Hand drückte. Kein Wort der Entschuldigung – “Tut uns leid”, “Sorry, das ist ein Versehen gewesen” oder ähnlich…
… Obwohl ich wie gesagt seit sehr vielen Jahren regelmäßig dort einkaufe und doch wohl zur Stammkundschaft zu zählen bin, werde ich von keinem der Angestellten gegrüßt. Wenn ich nicht so träge und bequem wäre, würde ich in Zukunft diesen Laden meiden und mir meine Dinge des täglichen Bedarfs woanders holen!…
Juli 9, 2011 um 12:42 nachmittags
Solche Dinge erlebt man leider öfters. Ich verstehe ja auch die Verkäuferinnen, wenn sie acht Stunden freundlich sein sollen, bei dem Kruppzeug was in manchen Geschäften als Kunden so herum läuft. Allerdings von der Leiterin hätte ich da ein bisschen mehr Durchblick erwartet. Aber wir heißt es so schön? Leider kann man nicht alles haben…
Bei Re.al gibt es eine Kassiererin, so eine typische Sachsen-Schnauze (sorry, aber ist so), deren Kasse ich immer meide. Es dauert meist nur 20 Sekunden, bis man sich mit ihr in der Wolle hat wegen ihrer Art.
Juli 9, 2011 um 12:45 nachmittags
Solche Dinge nehmen zu, habe ich den Eindruck! Manchmal hat es wirklich den Anschein, als ob sehr Viele heutzutage mit dem Überschalljet durch die Kinderstube gebraust sind – falls da überhaupt eine vorhanden gewesen ist…
Auf einer Registrierkasse vertippen kann man sich sehr schnell, ich weiß das ja aus eigener Erfahrung. Und deshalb bin ich ja auch nicht gram. Die fehlende Höflichkeit und Freundlichkeit allerdings stößt mir sauer auf…
Juli 9, 2011 um 12:49 nachmittags
Stimmt – entweder Überschalljet oder im Keller aufgewachsen
Allein schon Höflichkeit findet man kaum noch. Da steht keiner mehr auf in der Tram, wenn Oma/Opa sich durch kämpfen usw..
Vor einiger Zeit hatte ich einer älteren Dame die Tür aufgehalten und da meinte sie doch zu mir: “Oh, das ist mir schon lange nicht mehr passiert. Vielen Dank.” Da guckst dann erstmal blöde
Juli 9, 2011 um 1:33 nachmittags
Am wütesten könnte ich beim Trambahnfahren werden, wenn das Handtäschchen von Madame einen eigenen Sitzplatz braucht, während ringsum Leute, auch ältere, stehen müssen!
Da ist mir schon einige Male der Kragen geplatzt!
Juli 10, 2011 um 12:41 nachmittags
Ja sowas regt mich auch auf.
Aber das sind nicht nur “Madame” die einen eigenen Platz
dafür benutzen, auch andere tun das. Ich bin da riguros
und sage “ist dieser Platz frei”? dann gucken sie beleidigt
oder sind sogar so frech und sagen nein.
Da warte ich ein Weilchen und frage dann erneuert..*g
Juli 10, 2011 um 1:07 nachmittags
Die meisten reagieren sehr indigniert, beleidigt, wenn man anfragt, ob der Platz, den das Handtäschchen, die Einkaufstüte oder das Aktenköfferchen beansprucht, noch frei sei…
Juli 10, 2011 um 6:04 vormittags
So etwas habe ich noch nicht gesehen… ok, ich fahre ja auch kaum Tram oder S/U-Bahn.
Juli 10, 2011 um 10:11 vormittags
So was ist in den Münchner Trambahnen gang und gäbe. Ich bin dann schon ab und an mal so frei und frage zuckersüß, ob denn das Plätzchen für das Handtäschchen reserviert worden ist.
Juli 9, 2011 um 1:19 nachmittags
Das Dumme ist, dass die das Personal dauernd auswechseln, da kennt einen doch keiner mehr.
Bei A*di sind sie einfach freundlicher, das muss ich schon sagen.
Aber du siehst, Kontrolle ist nötig!
Juli 9, 2011 um 1:40 nachmittags
Ja, die ganzen “Alten” sind weg – obwohl die die Freundlichkeit auch nicht grade mit Schöpflöffeln genossen hatten…
Das ist wahr, bei Al.di findet man die freundlichsten Verkäufer/innen.
Juli 10, 2011 um 6:41 nachmittags
Und, da hat Seelenbalsam Recht, bei Rewe.
Da kann ich den Leiter des Marktes ansprechen, wenn mal was nicht in Ordnung ist. Genau der Leiter grüßt mittags so ab und zu mit dem Zusatz, oh, schon auf? – Also das zeigt, dass wir schon so einige Unterhaltungen hatten…..
Auch das andere Personal dort ist sehr nett und freundlich und hilfsbereit.
Juli 10, 2011 um 6:44 nachmittags
Leider habe ich in meiner Nähe keinen Re.we… ;-? Obwohl, wenn ich eine Trambahnstation weiter fahren und dann ein wenig die nächste Querstraße entlang marschieren würde…
Juli 9, 2011 um 2:07 nachmittags
Du sprichst mir aus dem Herzen, liebe Margot.
Neulich bei Edeka schimpfte die Kassiererin laut über ihre Kasse, die nicht funktionierte. Dabei verwendete sie auch Kraftausdrücke, die ich hier nicht äußern möchte. Es bildete sich logischerweise eine Schlange, ich war diejenige, bei der die Kasse gestreikt hatte. Ich hörte mir eine ganze Weile das Geschimpfe an, dann sagte ich zu ihr:
“Nun reagieren Sie mal nicht so hysterisch, das macht sich gar nicht gut.”
Glaub mir, liebe Margot, bevor ich so etwas sage, muss es mir schon reichen. Nun – sie bekam sich und die Kasse wieder in den Griff und wünschte mir sogar noch einen schönen Tag.
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Dir ein wunderschönes Wochenende und liebe Grüße!
Heike
Juli 9, 2011 um 2:10 nachmittags
Da wäre ein bisschen mehr Selbstbeherrschung von Seiten der Kassiererin schon angebracht gewesen… Ich kann auch fluchen und schimpfen wie ein Fuhrknecht, aber ich mach’ das ausschließlich in meinen eigenen vier Wänden, und wenn ich alleine bin…
Gut finde ich es, dass die Frau sich dann doch wieder in den Griff gekriegt und sogar dir gegenüber noch freundlich reagiert hat.
Ich wünsche dir auch ein schönes und sonnenreiches Wochenende!
Herzlichst!
Juli 9, 2011 um 4:50 nachmittags
Das kenne ich auch, (ich denke dann gerne mal: Dumme Schnepfe) aber auch Läden, in denen man sehr freundlich behandelt wird. Mein Lieblingsladen hier ist der P*nny K*sching
Juli 10, 2011 um 9:56 vormittags
Ich denke mal, dass fernab der großen Städte die Freundlichkeit schon ausgeprägter ist. Das fällt mir beim Einkaufen in meiner Heimat, und auch in den Orten rings um den Bodensee, immer wieder auf…
Juli 9, 2011 um 5:20 nachmittags
Na also so was. Die grüßen nicht? Bei uns grüßen die jeden, manchmal sogar zweimal und man bekommt immer ein schönes Wochenende gewünscht oder so.
Naja, ich denk auch mal, dass der Geschäftsführer da hinterher ist … oder so…
Bin übrigens wieder da
Juli 10, 2011 um 10:29 vormittags
Die grüßen nie! Und ich kaufe seit über einundzwanzig Jahren regelmäßig dort ein!
Super! Tausend Dank für deine wunderschöne Karte, sie ist vorgestern bei mir angekommen!
Herzliche Grüße!
Juli 11, 2011 um 7:42 vormittags
Die Karte ist angekommen, prima prima! Da hatte ich doch leichte Sorge
Juli 11, 2011 um 5:25 nachmittags
Nein, sie ist hier eingeschwebt, und ich habe mich riesigst darüber gefreut!
Juli 9, 2011 um 6:04 nachmittags
es ist mir schon oft aufgefallen als ich drueben war, dass die verkaeuferinnen bzw. kassiererinnen in den geschaeften sehr unhoeflich/unfreundlich sind.
eine kleine entschuldigung wegen dem vertippen waere da schon angebracht gewesen, finde ich. aber das haben die wohl nicht mehr noetig heutzutage. nun gut, du koenntest dein geld auch in einem anderen supermarkt ausgeben….vielleicht haettest du das denen mal klar machen sollen.
lg
Sammy
Juli 10, 2011 um 10:28 vormittags
Das stimmt! Da ist kein Vergleich zu Amerika! Ich hätte jedesmal, als ich drüben war, am liebsten jeden Kellner, jede Bedienung, jede Supermarktangestellte gefilmt, um unseren Leutchen hier zu zeigen, wie man zuvorkommend und freundlich mit der Kundschaft umgehen kann! Mir ist bei all meinen Amerika-Reisen nicht ein unfreundlicher Service-Angestellter untergekommen!…
Gestern hab’ ich einen großen Bogen um diesen Ten.gelmann geschlagen und woanders eingekauft. Mal schauen, ob ich das durchhalte, oder ob ich aus Bequemlichkeit doch wieder dort einkehren werde…
Herzliche Grüße!
Juli 9, 2011 um 6:35 nachmittags
Ja, liebe Margot, leider ist es so, dass viele gar nicht mehr die Grundregeln der Höflichkeit kennen. Neulich im Bus wollte ein ca. 10jähriger Junge eine Fahrkarte kaufen, stellte aber fest, dass er nicht genug Geld dabei hatte. “Wieviel fehlt dir denn?” fragte eine alte Dame freundlich. ” 40 Cent,” war die Antwort. Die alte Dame zückte ihr Portemonaie und gab ihm die Münzen. Der Junge zahlte und erhielt seinen Fahrschein. Dann trollte er sich Richtung Mittelgang. “He…” rief ich hinter ihm her, ” willst du dich nicht wenigstens bei der Dame bedanken?” Da rief er ein kurzes “Okay, Danke” über die Schulter.
LG von Rosie
Juli 10, 2011 um 10:25 vormittags
Man gewinnt immer häufiger den Eindruck, dass die Menschheit hierzulande mit dem Überschallflugzeug durch die Kinderstube gebraust ist, falls denn überhaupt mal eine vorhanden gewesen ist…
Herzliche Grüße!
Juli 9, 2011 um 6:46 nachmittags
Ich kann verstehen, dass man nach einem langen Arbeitstag müde ist. Das Wort “Entschuldigung” aber müsste bei allere Müdigkeit noch herauszubekommen sein. Das gebietet einfach der Anstand.
Juli 10, 2011 um 10:22 vormittags
Das denke ich doch auch! Da brechen sich beide, Kassiererin und Geschäftsführerin, wahrlich keinen Zacken aus der Krone!
Juli 9, 2011 um 8:59 nachmittags
So eine ähnliche Situation hatte ich grade im Urlaub. Wir waren in Spanien. In einem Schmuckgeschäft wo wir auf bestellte Ware warteten kam ein älteres deutsches Ehepaar rein. Sie hatte sich Tage zuvor einen Ring ausgesucht, den sie jetzt kaufen wollte, aber in der Auslage nicht mehr fand. Die Verkäuferin konnte nur Spanisch und Englisch – die Deutschen nur Deutsch. Irgendwann merkte die Verkäuferin worum es ging und sagte auf Englisch das sie morgens den Tisch neu sortiert hätte. Die deutsche Dame drehte sich um und meinte nur schnippisch “Junges Fräulein sie können mir jetzt viel erzählen, aber ich verstehe sie nicht. Reden sie Deutsch mit mir!”
Mir tat die Verkäuferin leid und ich vermittelte zwischen den Deutschen und der Verkäuferin. Am Ende war es dann so, das die Deutschen für den Schmuck mehr zahlen mussten (hab ich denen aber nicht erzählt *gg*) und ich nen Job angeboten bekommen habe (inkl. einer sofortigen kleinen Provision).
Ich muss sagen, ich schäme mich wirklich in solchen Momenten Deutsche zu sein
LG
Birgit
Juli 10, 2011 um 10:21 vormittags
Willkommen auf meinem Blog!
Dass ich mich dafür schäme, Deutsche zu sein, kommt mindestens einmal pro Urlaub vor, egal, in welchem Land ich weile. Daher gehe ich auch grundsätzlich nie mit einer Reisegruppe auf Touren, sondern nur auf eigene Faust, ich will nicht, dass man mich mit unfreundlichen, dreisten und arroganten Menschen in einen Topf schmeisst…
Solche Situationen, wie du sie schilderst, gibt es leider, leider in jedem Urlaubsland, das von Deutschen stark frequentiert wird, mehr als häufig. Mir tun zur Zeit vor allem die Griechen leid, ich glaue, die müssen sich von unseren Landsleuten grade in diesem Sommer noch weitaus mehr gefallen lassen als ohnehin schon…
Liebe Grüße!
Juli 9, 2011 um 9:00 nachmittags
Achso, bedankt hat sich das Ehepaar natürlich nicht – weder bei mir noch bei der Verkäuferin!
Juli 9, 2011 um 9:43 nachmittags
die sind aber schon wirklich unfreundlich. In dem Super hier bei uns, in dem ich meist einkaufe, da werde ich in jeder Abteilung freundlich begruesst auch an der Kasse, Wenn dann wirklich mal ein Fehler unterlaeuft, das kann ja immer mal passieren, dann gibt es eine Entschuldigung etc. So sollte es auch sein, das denk ich mir. Aber wenn ich hier alle Kommentare so lese, da merke ich, dass es etwas ganz besonderes ist. Schade, es macht doch so viel aus, wenn man freundlich angelaechelt wird. Ich laechle ja auch alle freundlich an.
Juli 10, 2011 um 10:17 vormittags
In meiner Heimat Berchtesgaden sind die Verkäufer/innen auch wesentlich freundlicher als hier in München. Und auch weitaus besser informiert und auskunftsfreudiger. Da ist die Wertschätzung Kunden/innen gegenüber noch größer…
Ein Lächeln öffnet so oft die Herzen, vielleicht sollte man das den Damen und Herren Supermarktverkäufer/innen hier mal klar machen…
Juli 10, 2011 um 12:02 vormittags
Also du LIebe, ich werde bei unserem Tengelmann auch nicht gegrüßt,….aber wo ich gegrüßt werde bei unserem riesigen Rewe, und das hätte ich nie gedacht. Das war vorher ein mimiMal, dann ein HL-Markt und jetzt ein Discounter in Riesenformat, und dort sind Menschen, die noch bei miniMal waren und die grüßen, und sind sehr höflich.
Juli 10, 2011 um 10:12 vormittags
Ich gehe mittlerweile am liebsten in die vielen kleinen Lädchen ringsum, zum Bäcker, Metzger oder auch zu meinem lieben Obst- und Gemüsehändler. Da ist ein Kunde noch ein Mensch, der mit Achtung und Respekt behandelt wird, auch wenn die Waren um ein paar Cent teurer sind als im Supermarkt…
Juli 10, 2011 um 9:48 vormittags
Wir waren gestern beim Geiz-ist-geil-Markt. Da war echt der Teufel los und vorallem in der Handy Abteilung. Wir hatten einen Kerl von Verkäufer erwischt, dem die schlechte Laune ins Gesicht geschrieben war. Er antwortete auf unsere Fragen mit deutlich angewidertem Gesichtsausdruck. Ich musste lachen und sagte zu Pascal: “Der junge Mann hier hat echt Spass an der Arbeit.” Danach drehte er sogar den Kopf zur Seite, wenn er was sagte. Es war zu Schießen komisch. Und sehr traurig auf der anderen Seite. Der Kunde ist nicht mehr König, nur noch Kuh, die es zu melken gilt.
Juli 10, 2011 um 9:58 vormittags
Beim Geiz-ist-geil-Markt kann’s dir sogar passieren, dass die Verkäufer/innen Reissaus nehmen, wenn sie das Gefühl haben, du würdest sie ansteuern, um eine Auskunft oder Beratung zu verlangen!
Dass der Kunde nur mehr die Kuh ist, die sich das Melken zu gefallen lassen hat, den Eindruck habe ich vor allem bei solchen und auch bei Ten.gelmann-Märkten seit Jahren schon zunehmend!
Juli 10, 2011 um 10:39 vormittags
Von den Txxxmännern habe ich noch ganz andere merkwürdige Sachen gehört. Ein Freund von uns ist dort Putzmann gewesen (in München übrigens). Er hat immer recht ungeschützt mit ziemlich ätzenden Chemikalien hantieren müssen. Dann erkrankte er schwer, die Krankheit wurde nie richtig diagnostiziert. Er wurde schwächer, schwächer, schwächer. Vor zwei Jahren starb er dann. Und der Arbeitgeber hat sich unaufgefordert sehr grosszügig gezeigt und der Witwe einen 4 stelligen Betrag für den Transport der Leiche ins Heimatland gegeben. Da macht man sich so seine Gedanken. Oder??
Juli 10, 2011 um 10:44 vormittags
Oha! Das gibt einen in der Tat zu denken! Mein Bruder kauft in T…mann-Märkten übrigens nicht mehr ein, weil er über einen längeren Zeitraum feststellen musste, dass dort regelmäßig sogenannte Tippfehler beim Kassieren vorkommen. Das lässt mutmaßen, dass man vielleicht in einigen Filialen versucht, die Gehälter aufzubessern. Solche “Vertipperer” kann man ja auch im Nachhinein stornieren, und falls der Kunde nicht reklamiert, hat man dann halt zu viel Geld in der Kasse. Wenn das pro Kunde am Tag im Schnitt ein Euro ausmacht, dann kommt da schon ein nettes Sümmchen zusammen…
Juli 10, 2011 um 12:48 nachmittags
Ich muss sagen, hier sind die meisten freundlich.
Aber in den s.g. “Chicken” Label Läden kann einem das Gegenteil
passieren (zwar selten aber dennoch), das sie die Nase höher
halten wenn der Kunde nicht “chick” ist..
Dort gehe ich fast nie rein..
In Lebenmittel usw Läden sind alle immer freundlich und grüssen auch jeden Kunden. Egal ob er/sie bekannt ist.
*lieb-drück*
Elke
Juli 10, 2011 um 1:09 nachmittags
Oh, ich meide diese “schicken” Lädchen wie die Pest! Die stinken förmlich vor Arroganz!… Allerdings fehlt mir natürlich auch das “nötige Kleingeld”, um mich dort hinein zu begeben.
Ich durfte bereits sehr, sehr oft die Feststellung machen, dass in den meisten Ländern innerhalb und außerhalb Europas die Verkäufer/innen wesentlich freundlicher sind als hierzulande…
*Lieb-zurück-drück*
Juli 10, 2011 um 5:21 nachmittags
Oh, das konnte ich noch gar nicht feststellen.
Kaufe bei Edeka, Lidl und Aldi ein, manchmal auch bei Penny, aber so etwas ist mir noch nie passiert.
Auch hatte ich schon mal Reklamationen, das ging anstandlos und ohne maulen vonstatten.
Aber würde mir so etwas passieren, dann täte ich mich nicht so behandeln lassen, die bekommt eine passende, freundliche Antwort und wenn die Schlange an der Kasse noch so lang ist.
Manchmal kann ich auch böse wrden
Herzlichst ♥ Marianne
Juli 10, 2011 um 5:35 nachmittags
Hier in der Großstadt herrscht doch bisweilen eine gar arge Service-Wüste. Vor allem in den Supermärkten. Am freundlichsten ist man immer noch bei Al.di… Ich werde ganz einfach in Zukunft versuchen, woanders einzukaufen, und nicht mehr bei Ten.gelmann, da ich dort, was die Genauigkeit der Rechnungen betrifft, mittlerweile schon einige negative Erfahrungen gemacht hab’, mir wurden z. B. anstelle von Sonderangeboten schon mal die weitaus teureren Waren berechnet…
*Knuddel*