Erwischt (Teil 2)…
… Meine liebe Tonari, hast du übrigens schon gewusst, dass sich dein putziges Quietsche-Entchen Sushi in einem Juwelierladen im Münchner Ortsteil Nymphenburg als Schaufenster-Model verdingt hat und dort Schmuck feil bietet?…
… Meine liebe Tonari, hast du übrigens schon gewusst, dass sich dein putziges Quietsche-Entchen Sushi in einem Juwelierladen im Münchner Ortsteil Nymphenburg als Schaufenster-Model verdingt hat und dort Schmuck feil bietet?…
Juni 29, 2010 um 4:06 pm
wofuer so Entchen alles gut sein koennen. Alle Achtung, dass du sie gesehen und fotografiert hast
Juni 29, 2010 um 4:14 pm
@Vivi: Ich finde diese Quietsche-Entchen sehr niedlich, habe selber drei verschiedenfarbige in meinem Badezimmer.
Juni 29, 2010 um 4:26 pm
Das ist ja mal eine richtig pfiffige Idee! Schön, dass Du dieses kleine Quietsche-Kunstwerk nicht nur gesehen, sondern außerdem abgelichtet und hier eingestellt hast. Da kann der Tag – trotz dieser plötzlichen und recht unsäglichen Hitze – ja nur noch mit einem Lächeln weiter gehen! *thx
Juni 29, 2010 um 10:31 pm
@Skriptum: Ja, die Deko-Idee finde ich auch sehr pfiffig.
Meine Liebe, so was sticht mir sehr häufig ins Auge!
Ich hoffe, du hast diesen heißen Sommertag gut überstanden!
Juni 29, 2010 um 6:46 pm
ich mag die besonders ohne ton als dekoratives element
. von daher finde ich es als schaufensterdeko sehr lustig. ein schönes fundstück. und so quietschgelb.
Juni 29, 2010 um 10:35 pm
@VEB wortfeile: Meine dienen manchmal der Katze als Amusement. Sie ist ja eigentlich recht wasserscheu, aber ab und an hockt sie sich auf den Badewannenrand, wenn ich im Schaumbad ein Quietschentchen dümpeln lasse, und angelt mit den Pfoten danach.
Juni 29, 2010 um 6:51 pm
Vielleicht ist sei eine verwunschene Elster?
Danke für den Schmunzler des Tages, meine Liebe.
Juni 29, 2010 um 10:35 pm
@Tonari: Hach, das kann natürlich auch sein!
Sehr gerne!
Herzlichst!
Juni 29, 2010 um 10:17 pm
Are you trying to butter me up?
Juni 29, 2010 um 10:37 pm
@Audubon Ron: No, no! Never! I never would dare…
Juni 29, 2010 um 10:59 pm
Ein bisschen zuviel des Guten!
Juni 29, 2010 um 11:18 pm
@Seelenbalsam: Zu viel Schmuck oder zu viel Entchen?
Juni 29, 2010 um 11:39 pm
Tja, Margot, die Ente ist durch die „Werbeeinnahmen“ von tonaris Blog so uuuuuuuuunendlich reich und wohlhabend geworden, dass sie das Geld nur noch in Brillanten anlegen konnte. – Auf, lass uns Ente werden!
Juni 29, 2010 um 11:54 pm
@Himmelhoch: Quaaaak, Quaaaak – siehste, ich üb’ schon fleißig!
Meine Mieze sitzt neben mir auf der Couchlehne – ihr Lieblingsplatz, wenn ich am nahen Schreibtisch blogge – und schaut mich mit riesengroßen Augen an. Ich glaube, wenn sie könnte, würde sie mir den Vogel zeigen…
Juni 29, 2010 um 11:55 pm
Der Schmuck steht dem Entchen aber auch wirklich ausgezeichnet.
Juni 29, 2010 um 11:58 pm
@Judith: Willkommen auf meinem Blog!
Ja, finde ich auch. Dieses Entchen hat ohne Zweifel einen guten Geschmack.
Juni 30, 2010 um 12:14 am
Ich könnte jetzt Ente essen, aber keine quietschende
Juni 30, 2010 um 12:17 am
@Fudelchen: Ich glaube, das Quietscheentchen ist auch eher der kulinarischen Rubrik „Gummiadler“ zuzuordnen.
Juni 30, 2010 um 1:34 am
Meinst du nicht, dass du gerade eine Fremdsprache „quakst“? Das hätte ich doch eher den Fröschen zugeordnet, die Enten schnattern doch mehr. – Aber ich bin ja ein reines Stadtkind, vielleicht irre ich mich auch.
Juni 30, 2010 um 11:15 am
@Himmelhoch: Vielleicht quaken und schnattern die boarischen Enten anders als die berlinerischen?
Juni 30, 2010 um 9:21 pm
„Naaag, naaag“, das ist Entensprache. Fragt mal Schnatterienchen. Falls nicht, dann fragt Pittiplatsch. Das wird auch in Bayern nicht anders sein. Entisch ist international. Gilt auch im Freistaat.
Sie sind sehr süß. Das ist ein gelungener Schnappschuss.
Juni 30, 2010 um 9:49 pm
@Chinomso: Am Wochenende werde ich mir an der Isar die bayerischen Enten noch mal genauer anhören…
Danke dir!
Juli 1, 2010 um 10:03 am
Oh Ente werden wenn man dabei auch noch reich wird..
wäre ja nicht schlecht
Essen nein..mag ich nicht..
So süss ist diese..
Liebe Grüsse,Elke
Juli 1, 2010 um 10:24 am
@Gedankenkruemel: Oh, aber Quietschentchen werden ja eh nicht gegessen, noch dazu, wenn sie so einen entzückenden, blauen Augenaufschlag haben…
Juli 4, 2010 um 11:29 am
Wichtige Mitteilung: Heute habe ich Pumuckl geschaut (*)und dort gelernt, wie Enten „sprechen“.
Bitte sprecht mir nach – schnell hintereinander und laut:
Heut schmeckts mir.
Heut schmeckts mir net.
Heut schmeckts mir.
Heut schmeckts mir net.
Heut schmeckts mir.
Heut schmeckts mir net.
(*) ja, es war halt bisschen heiss die letzten Tage. Da leidet man eben auch mental.
Juli 4, 2010 um 11:54 am
@Chinomso: Du hast Recht, das hört sich schon sehr nach Entensprache an.