Nachruf

… Bereits vor einer Woche, als ich Timo im Cafe am Marienplatz besuchte, hatte ich erfahren, daß scheinbar völlig unvermutet vor kurzem unser Zahnarzt verstorben ist. Einige Tage habe ich diese traurige Nachricht zu verdrängen gewußt. Bis ich heute morgen den Termin zur jährlichen Kontrolluntersuchung bei seiner sehr freundlichen, jungen Nachfolgerin wahr nehmen mußte. Als ich die Praxisräume betrat, wurde mir mit einem Male ganz blümerant zumute…

… In den Tagen meiner Kindheit entwickelte ich eine sehr ausgeprägte Zahnarzt-Phobie. Ich vermute mal, daß der nicht sehr kinderfreundliche und grobe „Maulschlosser“, auf den jedoch meine Eltern große Stücke hielten, ein gut Teil Schuld daran hatte. Spritzen gab’s nur bei einer Wurzelbehandlung oder wenn ein Zahn gezogen werden musste. Dass man Weh hatte, durfte man nicht zeigen, sonst wurde man von dem Kerl, der so nebenbei auch noch einer der besten Rettungstaucher des Landkreises gewesen war, heftig gerügt, er schreckte auch keinesfalls vor dem Verpassen einer Ohrfeige zurück. Ich kann mich an einige sehr schmerzhafte Sitzungen erinnern, bei welchen der Bohrer ratterte und ich vor lauter Qualen halb ohnmächtig im Behandlungssessel hing, während durch das geöffnete Fenster die Musikfetzen des Kurkonzerts aus dem nahe gelegenen Park dröhnend und wimmernd meine Ohren peinigten…

… Wen wundert’s, daß ich mich nur noch mehr dann zur Behandlung wagte, wenn es wirklich unvermeidbar war? Den vorläufigen Rest verpasste mir dann eine Dentistin. Jedesmal, wenn sie mir in einen Zahn eine Füllung setzte, schmerzte dieser danach um ein vielfaches mehr als zuvor. Über zehn Jahre lang schlug ich daraufhin um jede Zahnarztpraxis einen möglichst großen Bogen. Dann allerdings hatte ich das unangenehme Gefühl, nur noch mehr „auf den Felgen“ zu kauen. Eine Arbeitskollegin gab mir den Tipp: „Geh’ doch zum Dr. Groeber. Der hat seine Praxis bei dir ums Eck. Meine Freundin Biggi ist Psychotherapeutin, und die schickt all ihre Angstpatienten zu ihm, weil er so gut mit Menschen umgehen kann.“…

… Halbtot vor Furcht, der kalte Schweiß rieselte mir förmlich von der Stirn, die Handflächen waren klitschnass, klamm und eisig, fand ich mich eine Woche später zum ersten Termin ein. Was mir in all meiner Beklommenheit sofort ausgesprochen angenehm auffiel, war die ruhige und absolut friedfertige, sanfte Ausstrahlung dieses Mannes mit verwuseltem, braungrau gesträhntem Lockenkopf, der mit wehendem weißen Mantel und voll fröhlichem Elan förmlich in das Behandlungszimmer stürmte und mich lächelnd begrüßte. Die meisten Zahnärzte, die mich bislang behandelt hatten, oder dies versuchten, hatten bereits bei der ersten Untersuchung ausgesprochen unangenehm und schmerzhaft mit diesen silbern glänzenden, schrecklichen, gebogenen Haken im Gebiss herum gestochert, geruckelt und gekratzt – in der Regel hatte ich danach alle vereinbarten „Verabredungen“ platzen lassen. Diesmal jedoch verlief alles anders, ungewohnt einfühlsam, behutsam…

… Über viele Monate erstreckten sich die regelmässigen Konsultationen beim Dr. Groeber. Von der einfachen Füllung über langwierige und komplizierte Wurzelbehandlungen bis zum Anpassen von Kronen und Brücken standen wir sämtliche Variationen seiner Kunstfertigkeit gemeinsam durch. Seitdem sind beinahe zehn Jahre vergangen. Nie habe ich bei diesem Menschen einen Anflug schlechter Laune oder Unlust bemerkt, nie auch nur die kleinste Grobheit. Besonders sympathisch fand ich’s, daß dieser Arzt sich’s vor jeder Behandlung erst einmal auf seinem Stuhl bequem machte und ein Viertelstündchen ganz gelassen plauderte, über Beruf und Wohlergehen, die Familie, Urlaubsreisen – und vor allem Weine. Wir hatten beide ein Faible für Frankenweine, und da hat manch reger Austausch statt gefunden!…

… Vor einigen Jahren feierte einmal ein Arbeitskollege Geburtstag, und ich war eingeladen worden. Nebst einem herrlichen Wok-Gericht aus Spargel und Scampis wurde ein sehr interessanter, schmackhafter, trocken ausgebauter Tokajier kredenzt, der den Gaumen wahrlich umschmeichelte. Und das sehr oft! Im folgenden Morgengrauen erwachte ich mit einem ordentlichen Kater – und schlimmem Zahnweh! Vorm Aufsperren harrte ich bereits auf der Schwelle von Dr. Groebers Praxis. Er besah sich die G’schicht. „Ihr letzter Weisheitszahn, und der muß jetzt ‘raus. Ich geb’ Ihnen gleich mal ‘ne ordentliche Spritze.“ Ich erzählte ihm von dem in einer stattlichen Menge konsumierten Wein. Mein Doc schmunzelte. „Schreiben Sie mir bei Gelegenheit doch bitte auf, wie dieser Tokajier genau heißt. Ich komm’ in fünf Minuten wieder und dann zieh’ ich Ihnen den bösen Burschen.“ Als er wieder in das Behandlungszimmer stürmte, machte ich brav den Mund auf und die Augen zu. Und wartete. Und wartete. Und wartete… „Worauf warten Sie eigentlich noch?“ Verwirrt sah ich hoch. „Auf’s Zahnziehen.“ – „Na, dann schauen Sie doch mal her!“, lachte der Arzt und schwenkte belustigt die Zange mit dem frisch heraus operierten Bösewicht…

… Es ist ihm zu verdanken, daß ich mittlerweile ohne jegliches Angstgefühl oder gar Panik eine zahnärztliche Behandlung über mich ergehen lassen kann. Er muß seit dem Sommer wohl schon länger krank gewesen sein. Aber woran und wie er gestorben ist, weiß niemand, nicht einmal seine langjährige Sprechstundenhilfe. Nur, daß es sehr plötzlich, unerwartet geschehen sein muß. „Er hat viel zu früh gehen müssen. Das ist ein großartiger Chef gewesen – und ein ganz feiner und lieber Mensch.“, meinte die junge Frau, als wir uns kurz über Dr. Groeber’s Tod unterhielten. Sie hat so sehr Recht…

24 Antworten zu “Nachruf”

  1. Liebe Freidenkerin,
    es trifft leider oft die Falschen. Ich habe auch riesengroße Zahnarztangst und war jahrelang nicht dort, habe als Jugendliche die Termine abgesagt, die meine Mutter für mich gemacht hatte und nach jedem Schmerz-Erlebnis beim Zahnarzt war ich wieder jahrelang nicht dort. Im Moment stecke ich mittendrin und es ist sehr mühsam das alles aufzuholen..
    Liebe Grüße
    Lilo

    • @Lilo: Der Dr. Groeber hat zwar mindestens zehn Jahre jünger ausgesehen, ist aber doch „bereits“ Anfang Sechzig gewesen. Nachdem er mir das schelmisch zwinkernd vor etwa einem Jahr verraten hatte, hab ich mir schon manchmal Gedanken gemacht, wie das sein wird, wenn er in Ruhestand gehen würde. Er hat seine Nachfolgerin noch selbst mit ausgesucht, und daher verdient sie auch mein Vertrauen…
      Vielleicht ist’s ja auch so, daß er früher hat gehen DÜRFEN, weil er gar so brav und hilfsbereit und lieb gewesen ist.
      Das Aufholen jahrelanger Versäumnisse, was die ärztliche Zahnversorgung betrifft, ist in der Tat ausgesprochen mühselig. Ich wünsche dir von Herzen, daß du auch an einen so guten Doc geraten bist.
      Herzliche Grüße!

  2. Liebe Freidenkerin,

    meine Phobie vor so weissen Männern hat sich erst jetzt gelegt, seit ich einen so feinen Zahnarzt kenne, der so fein und zart an meine Beisser geht, eine wahre Freude. Und ja zu so einer Freude muss ich nächste Woche wieder hin – unter irgend einem reparierten Loch hat sich wieder Karies angesammelt, wie ein Röntgenbild zeigte und er meint, ich solle das machen lassen. Na, wenn er meint – ich gehe hin – am Donnerstag nächster Woche.

    Sei ganz lieb gegrüsst und häb en wunnerbare Abu, Martha

    • @Martha: Gell, so jemand kann dir mit Geduld und Menschenfreude so viel von deinen Ängsten nehmen! Ich hab bei der Nachfolgerin vom Dr. Groeber für Anfang nächsten Jahres auch schon zwei Termine ausgemacht, ich soll ein paar Zahnhalsfüllungen bekommen.
      Herzliche Grüße, wünsche dir auch einen wunderschönen Abend! :-)

  3. Ach, wie schade! Ich hoffe sehr, seine Nachfolgerin kann ihm das Wasser reichen. Gute Zahnärzte sind schwer zu finden…
    Das erinnert mich sehr an meinen Schuldirektor in der Oberstufe, der ein total lieber und gerechter Mensch war, der so manchem noch eine Chance gegeben hat, der sie eigentlich schon verspielt hatte. Und dem ich selbst vieles zu verdanken habe. Der starb, anderthalb Jahre nach meinem Abitur, kurz vor Weihnachten an Lungenkrebs und ich war damals sehr traurig, das ich aus verschiedenen Gründen nicht zu seiner Beerdigung gehen konnte.

    • @zimtapfel: Ich hatte gestern Morgen in der Praxis so manchesmal Tränen in den Augen.
      Es scheint wohl wirklich so zu sein, daß die Liebenswerten und Gerechten unter uns am ehesten weg berufen werden. Wir sollten unsere Erinnerungen an solche Menschen stets hoch halten und versuchen, ihrem Beispiel zu folgen. Und mach dir nichts draus, daß du seinerzeit bei der Beerdigung nicht da sein konntest, ich bin sicher, daß dein früherer Schuldirektor das schon verstanden hat.
      Herzliche Grüße!

  4. Wieso trifft es immer die Falschen? Wer sind denn die Richtigen?
    Ich kann Deine Trauer gut nachvollziehen. Aus Deinem Nachruf spricht viel menschliche Wärme und Hochachtung. Es ist schön, wenn unter ein Leben ein solches Fazit gezogen werden kann.
    Vielleicht wirst Du ein paar Zahnärzte testen müssen, bevor Du zumindest wieder einen guten „Handwerker“ gefunden hast. Bis dahin sei einfach froh, daß Dein Doc Dich mit einem gut sanierten Gebiss zurückgelassen hat. Und bei jeder künftigen Sitzung wirst Du mit Sicherheit an ihn denken. Ein besseres Denkmal kann es nicht geben.

    • @Thomas: Willkommen auf meinem Blog!
      Das ist irgendwie leider ein stehender Spruch, wenn ein Mensch, der sehr liebenswert war und bewundert wurde, in relativ frühen Jahren sterben muß…
      Vorverurteilt auch all diejenigen, die bis ins hohe Alter auf dieser Erde weilen. Ich werde den Text gleich abändern.
      Da mein Doc vor seinem Tode unter anderem auch seine Nachfolgerin bestimmt hatte, werd’ ich ihr mein Vertrauen schenken. Er muß übrigens all seine Angelegenheiten bis ins kleinste Detail und ausgesprochen umsichtig geregelt haben, wie ich gestern noch erfahren habe.
      So seltsam wie das jetzt vielleicht klingen mag – ich habe schon manches Mal, wenn ich voller Genuß eine herzhafte Schweinsbratenkruste, gebrannte Mandeln mit harter Zuckerkruste und dergleichen zermalmte, voller Dankbarkeit daran gedacht, was für eine vortreffliche Arbeit mein Zahnarzt da vollbracht hatte!
      Liebe Grüße, wünsche dir einen schönen Tages-Rest.

  5. Ich wollte nicht schulmeistern. War schon klar, daß Du einfach nur eine oft verwendete Floskel wiedergegeben hast.
    Ich wünsche Dir allzeit genügend Biss!

  6. Ich wünsche dir, daß die „Neue“ eine würdige Nachfolgerin ist.
    Ich habe durch schlechte Erfahrungen bis heute meine Angst vorm Zahnarzt nicht verloren.

    • @BbdüM: Danke dir. Ich hoffe auch sehr, daß sie sich dieser Nachfolge würdig erweist. Sie möchte mir nächstes Jahr ein paar Zahnhalsfüllungen verpassen, da ich aber an sich noch recht schmerzfrei bin und auch keine überempfindlichen Zähne habe, bin ich mir noch nicht sicher, ob ich so was auch haben will.
      Derzeit habe ich keinerlei Angst oder Panik mehr. Diese herrliche Unbeschwertheit wünsche ich dir auch!
      Hab einen schönen Abend!

  7. Ich danke dir.
    Die Hoffnung stirbt zuletzt. :-) Vielleicht habe ich Glück und überwinde nochmal meine Angst.
    Auch dir einen schönen Abend!

  8. Liebe Freidenkerin, das kann ich fast Wort für Wort unterschreiben. Mein erster Zahnarzt an den ich mich noch erinnern kann, hätte bestenfalls die Bezeichnung Pferdeschlachter verdient. Seit dem hatte ich absolute Panik, wenn es unvermeidlich war, zum Dentisten zu trotten. Dann schleppte mich meine Freundin zu ihrem Zahnarzt. Dr. Selig. Himmel! Wie selig ich war, dass er mir in kürzester Zeit sämtliche Ängste nahm. Ihm habe ich es zu verdanken, dass ich heute locker in jede Z-Praxis marschiere.

    Allerdings betreut mich mein aktueller Zahnarzt auch schon seit ca. zwei Jahrzehnten. Warum? Auch Dr. Selig verstarb völlig unerwartet mit Mitte 40 und hinterließ eine schmerzliche Lücke. Danach brauchte ich ein paar Jahre, bis ich einen neuen Zahnarzt fand; überhaupt suchte. Zum Glück geriet ich in die Hände desjenigen, der mir heute noch gern ab und zu auf den Zahn fühlen darf. Hoffentlich ereilt ihn nicht das gleiche Schicksal!

    • @skriptum: Wie ein Schlachter hatte sich auch seinerzeit wohl mein erster Zahnarzt verhalten, zumindest habe ich ihn derartig in Erinnerung. – Viele meiner ehemaligen Arbeitskollegen/innen und eine erkleckliche Anzahl Bekannter sind sozusagen „Stammgäste“ beim Dr. Groeber gewesen. Ich hoffe, daß seine junge Nachfolgerin sich meines Vertrauens als würdig erweist. Mir graut davor, auch wieder lange Zeit auf die Suche nach einem guten Dentisten gehen zu müssen. Vor einigen Jahren bin ich mal wegen einer sehr schmerzhaften Zahntaschenentzündung bei einem Urlaubsvertreter meines Zahnarztes gewesen, und ausgesprochen gut, sorgfältig, einfühlsam, ruhig und sanft behandelt worden, fast genau so wie es die Art vom Dr. Groeber gewesen ist. Leider, leider hab ich den Namen des jungen Doktors vergessen. Aber wo er seine Praxis hatte, das weiß ich noch!
      Herzliche Grüße!

  9. Der andere Arzt wird ja vermutlich nur nur einmal ausnahmsweise ausgeholfen resp. vertreten haben. Vielleicht kann Dir das die Praxishilfe – nur für den Fall der Fälle – auch so mal verraten.

    Ich finde (zumindest geht es mir so), dass mit einem Zahnarzt ein ganz besonderes Vertrauensverhältnis besteht. Wenn ich mich da nicht wohl fühle, verweigere ich die Nummer notfalls so lange, bis ich nur noch Suppe schlürfen kann. Insofern ist es schon sehr wichtig, jemanden zu haben, dem man wirklich voll vertrauen kann.

    Aber bitte bedenke, dass die Nachfolgerin ein sehr schweres Erbe antritt. Gib ihr eine Chance, hm?

    • @Skriptum: Daß zu einem Zahnarzt ein ganz besonderes Vertrauen bestehen muß, finde ich auch. Ich weiß auch, daß die junge Nachfolgerin sehr, sehr große Fußstapfen auszufüllen hat. Und werde ihr in jedem Falle mindestens eine Chance geben. ;-)
      Wünsche dir einen guten und schönen Tag!

  10. Den wünsche ich Dir auch, liebe Freidenkerin, danke!

  11. Liebe Freidenkerin,

    und ob Du’s glaubst oder nicht, aber gestern war in unserer Zeitung die Meldung zu lesen, dass mein erster Zahnarzt, den den ich hatte, als ich noch ein Kind war, der, der mir meine erste Zahspange gemacht hat, ja eben, der mit dem ich meine ersten Zahnarzterfahrungen gemacht habe, auch gestorben sei. Und heute wird er beerdigt. Wieder eine Erinnerung meinerseits, die ich zu Grabe tragen muss, ob ich will oder nicht.

    Sei lieb gegrüsst, Martha

    • @Martha: Oh, das tut mir leid!
      Ich denke mir bei solchen traurigen Nachrichten gerne, daß dieser Mensch nun wohl seine Aufgabe hier unter uns erfüllt hat und nun zu einer anderen abberufen worden ist. Als Schutzengel vielleicht. Das kleine Menschenwesen, welches solch einen Lieben wie deinen oder meinen Zahnarzt zur Seite gestellt bekommt, kann sich glücklich schätzen. ;-)
      Herzliche Grüße!

  12. Oh jeee, was für ein Thema. Ich würde es schon fast ein Monster-Thema nennen. Ich hatte auch so eine „Schlachterin“ als Zahnärztin in der Kindheit.

    Es ist schön, dass eine gute Seele dein Zahnarzttrauma heilen konnte. Und sehr tröstlich, dass er eine vertrauenswürdige Nachfolgerin hat.

    • @chinomso: Du hast Recht, das ist fast ein Monster-Thema, wenn man bedenkt, welche tief verwurzelten, schier unüberwindbaren Ängste und Horrorvorstellungen ein/e „Schlachter/in“, welcher/m man in der Kindheit in die Hände gefallen ist, in einem auslösen können.
      Der Dr. Groeber ist auch eine gute Seele gewesen, das konnte ich stets erspüren, anders hätte er es auch wahrscheinlich gar nicht geschafft, mich derart lange zu behandeln und dabei von meinem Trauma zu erlösen.

  13. Anakarenina Sagt:

    Hallo Freidenkerin, wie gut ist nun die Nachfolgernin von unserem lieben Dr. Gröber? Kannst Du sie empfehlen?

    • Anakarenina: Willkommen auf meinem Blog! :-)
      Ja, die Frau Dr. Daiber, Georgenstr. 61, kann ich dir sehr wohl empfehlen. Sie hat die gelassene, ruhige und freundliche Art vom Dr. Gröber. Ich bin vor zehn Tagen erst bei ihr in Behandlung gewesen. Sie hat mir sechs Zahnhalsfüllungen verpasst und ich bin vollauf zufrieden damit. Ich glaube, dass sie’s jetzt in der neuen Praxis und als Nachfolgerin eines so geschätzten Arztes nicht eben leicht hat.
      Liebe Grüße!

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