Hurra! Hurra! Hurra!
… Heut vormittag erhielt ich den Anruf einer jungen Frau aus dem Nachbarhause. Sie habe meine Fahrrad-Suchmeldung im Hof gelesen und könne mir einen heißen Tipp geben, wo höchstwahrscheinlich mein Drahtesel abgeblieben sei. Daraufhin gab sie mir die Telefonnummer der Hausverwaltung. Nach diesem kurzen Gespräch begann mein Herzelein, hoffnungsvoll zu pochen. Nach kurzem Klingeln bei der notierten Nummer meldete sich eine energische, aber sehr freundliche Frau W., die mir erzählte, daß vor zwei Wochen hausintern eine Aktion statt gefunden habe, um den Innenhof vor Schrott- und Fremdrädern zu befreien. Sie und ihr Mann hätten aber eine Handvoll nicht identifizierter Fahrräder in den Kellerhof gebracht, weil diese zu schade zum Entsorgen gewesen seien…
… Ein halbes Stündchen später trafen wir uns. Frau W. eilte mit rasselndem Schlüsselbund voraus, öffnete die Türe zum kleinen, düsteren Hof – und was erblickten meine höchst entzückten Augen: MEIN RADL! MEIN LIEBES, GUTES, SCHÖNES RADL!!! Nachdem ich mich brav ausgewiesen und gezeigt hatte, daß ich ohne Mühe das Sicherungsschloß aufsperren konnte, durfte ich über- über- überglücklich meinen Drahtesel nach Hause nehmen. Heute wird gefeiert, meine Lieben!
… Gestern ist meine Lesung in der Stadtteilbeilage der “Münchner Abendzeitung” angekündigt worden. Gekommen sind: drei Zuhörer. Ich habe meine Vorführung recht “intim” gestaltet, auf Bühne und Mikrophon verzichtet, mich einfach zu den Herren an den Tisch gesetzt und eine lange Weise gelesen, erzählt und geplaudert. Trotz der äußerst bescheidenen Resonanz auf mein Ersterscheinen in der hiesigen Presse hatten die “Jungs” und ich einen ausgesprochen schönen Abend. Ich denke, daß diese Vorstellung gestern sogar meine beste überhaupt gewesen ist. Beim herzlichen Abschiednehmen stellte sich dann heraus, daß zwei der Männer einem Schwabinger Kulturverein angehören…
… Am Wochenende möchte ich mich einmal als Straßenkünstlerin versuchen. Ich habe am Sonntag nachmittag viel im Internet recherchiert und verstanden, daß man hier in München, wenn man der Fußgängerzone fern bleibt, für die eine gänzlich andere, sehr strenge Regelung gilt, zweimal die Woche zwei Stunden lang seine Darbietungen ohne spezielle Genehmigung zeigen darf. Ich möchte ein Schild aufstellen: “Gönnen Sie sich ein Weilchen Zeit, lauschen Sie der Geschichtenerzählerin!”, und aus meinem Büchlein vortragen. Vielleicht bringt’s was, vielleicht kann ich einige Exemplare der “Spanschachtel” verkaufen. Vielleicht geschieht ein kleines Wunder, und eines Tages tritt jemand aus der Menge hervor und sagt: “Du hast was drauf, ich bring’ dich groß ‘raus!”…

Dezember 1, 2009 um 4:05 pm
Auch, wenn nur drei Herren anwesend waren – aber denen hat deine Vorlesung gefallen! Das ist doch wirklich spitze!
Und es freut mich zu lesen, dass du dein geliebtes Rad wieder hast…
Sehr mutig, dass du dich traust dich hinzusetzen und aus deinem Buch vorzulesen – oder überhaupt vorzulesen.. Da würde ich glatt meinen Hut vor dir ziehen, wenn ich einen an hätte!
Dezember 1, 2009 um 4:05 pm
Wer berühmt werden will, muss lange Selters trinken
Immerhin gab es eine Anzeige. Das ist schon mal der Anfang und mit den beiden Herren könnte man ja vielleicht was abmachen… wenn die schon einem Kulturverein angehören.
Das mit deinem Fahrrad ist doch klasse
Da freu ich mich für dich.
Dezember 1, 2009 um 4:27 pm
@Lilo: Ja, wir hatten einen wirklich guten und schönen Abend! Und die Herren waren von meinen Geschichten sehr angetan.


Ach, ich bin so was von selig, daß mein Radl wieder da ist!!!
Ich muß was tun. Ich kann nicht ewig herum sitzen und den lieben Gott einen guten Mann sein lassen. Ich habe keinerlei Ahnung, wie sich meine berufliche Zukunft gestalten wird. In der Gastronomie nimmt mich wahrscheinlich niemand mehr – Dreiundfünfzig und kaputter Rücken, da hast du in dem Gewerbe null Chancen auf eine Wiedereingliederung. Und da es mich seit meiner Kindheit zu einer künstlerischen Laufbahn hingezogen hat, aus der ja konkret nie etwas geworden ist, will ich jetzt die Gelegenheit nutzen, einen solchen Weg einzuschlagen.
Vorlesen, Interpretieren, Darstellen ist herrlich! Wenn nach den ersten Sätzen das Lampenfieber wie weg geblasen ist, nimmst du die Menschen rings um dich wahr, wie sie aufmerksam zuhören, ihr Lob, ihr Beifall klingt in deinen Ohren wie die schönste Musik… Das hat was!
Dezember 1, 2009 um 4:31 pm
@Worti: Das stimmt!
Die beiden Herren haben versprochen, die Kunde von meiner Kunst zu verbreiten und in jedem Falle in zwei Wochen bei meiner nächsten Lesung wieder anwesend zu sein.
Juhuuu!!! Ja! Ich bin immer noch ganz hin und weg vor Freude!!!
Dezember 1, 2009 um 4:44 pm
Juhuuu!! Klasse
Freu mich für dich!!
Dezember 1, 2009 um 4:44 pm
Hey, das ist ja toll!!! An eine Aufräumaktion hab ich auch schon gedacht, sowas machen die bei uns auch öfter. Aber der Gedanke kam mir mitten in der Nacht und in der Früh war er wieder weg
Ich drück ganz fest die Daumen! Und auch für deinen Wochenendplan. Aber sei nicht enttäuscht, wenn die Menschen alle an dir vorbeihasten. Die Vorweihnachtszeit ist schlimm. Ich dachte gestern (Montag am frühen Nachmittag!), ich wär im Irrenhaus, als ich in der Altstadt unterwegs war. So schlimm hatte ich die Wochenenden in Erinnerung, wie wirds dann erst am Samstag?
Na “Schwabinger Kulturverein” klingt doch vielversprechend. Wenns den Herren gefallen hat, dann hast du dort nen Fuß in der Tür. Oder zumindest die Zehen
Alles alles Liebe,
Sunny
Dezember 1, 2009 um 5:02 pm
@Sany: Danke für’s Mitfreuen!
Dezember 1, 2009 um 5:05 pm
@sunny: Irgendwie hab’ ich im Hinterkopf auch immer so ganz leise eine Aufräumaktion vermutet. Irgend ein inneres Stimmchen hat nach Verrauchen der ersten großen Wut mir stets zugeraunt, daß das Radl net geklaut worden ist… Ich sag’s ja, das innere Stimmchen…

Mir schwebt ein Standpunkt in Nymphenburg vor. Dort befindet sich auch ein kleiner Weihnachtsmarkt, und an dessen Rande werde ich am Samstag ganz einfach mal mein Glück versuchen.
Wünsche dir einen wunderschönen Abend!
Dezember 1, 2009 um 5:07 pm
Das innere Stimmchen überhören wir leider viel zu oft…
Nymphenburg klingt nach nem sehr guten Plan
Dezember 1, 2009 um 5:10 pm
@sunny: Wobei das innere Stimmchen doch stets Recht hat, nicht wahr?
Nymphenburg sagt mir ganz einfach mein Instinkt. Mal schaun, ob der auch so gut funktioniert wie’s innere Stimmchen…
Dezember 1, 2009 um 5:15 pm
Ja, das hats. Aber Instinkt ist auch nicht schlecht. Übrigens ist dein Header genial. das wollt ich auch schon länger mal loswerden…
Dezember 1, 2009 um 5:29 pm
Da wäre ich auch sehr erfreut – was das Fahrrad angeht. Bei der anderen Sache ebenso. Vielleicht halten die beiden ja wirklich ihr Wort und versuchen was. Wirst ja beim nächsten Termin sehen.
Dezember 1, 2009 um 5:51 pm
Wunderbar, das mit dem Radl. Wenn jetzt das jetzt mit der “Spanschachtel” auch so gut klappen würde …
Dezember 1, 2009 um 6:05 pm
na das sind ja mal super tolle Nachrichten
Da freu ich mich für dich mit!
Mir wäre es mit deinem “geklauten” Drahtesel doch auch nicht anders gegangen.
Dummerweise habens immer wieder Leute auf die alten klapprigen Dinger der Studenten an der Uni abgesehen. :/ Weils eben selbst arme Studenten sind. Scheint hier auch so Gang und Gäbe zu sein. Da hab ich verständlicherweise Angst, dass die mein Radl da auch klauen könnten. Mal gucken, obs diesen Winter den Schnee in Altenberg heile übersteht.
Auf alle Fälle kannst jetzt mit dem Drahtesel noch ein paar Mal die Welt umrunden, bis das Dingl auseinanderfällt. *gg*
Dezember 1, 2009 um 6:49 pm
Ist das toll, das dein Rad wieder aufgetaucht ist! Ein wunderschönes Gefühl, wenn man so etwas schon verloren geglaubtes wieder in die Arme schließen kann, oder?
Und das Lesen, das wird auch noch! Wenn von allen, die schonmal dabei waren, auch nur die Hälfte was positives mitgenommen hat und das an anderen Stellen weitererzählen, dann zieht das schon nach und nach seine Kreise.
Dezember 1, 2009 um 7:04 pm
@Sunny: Das ist ein Ausschnitt einer der vielen, vielen Fotos, die ich während des Sonnenunterganges auf Key West geschossen habe.
Dezember 1, 2009 um 7:08 pm
@Worti: Oh, ich bin so was von glücklich, daß ich mein Radl wieder hab!
Die Chance, daß sich durch eine Lesung, und sei sie auch noch so schlecht besucht, etwas Positives ergibt, besteht immer. Es geht ja auch nicht darum, ob im Raume drei oder dreitausend Menschen sitzen. Es geht um den Spaß an der Freud’. Um die Gewissheit, dem Ruf des eigenen Herzens nachzugehen.
Dezember 1, 2009 um 7:14 pm
Das weiß ich doch
Dezember 1, 2009 um 7:18 pm
@april: Jaaaa!
Oh, das wird schon! Ich habe gestern drei dermassen gute, mündliche Rezessionen erhalten – irgendwann tut sich da sicherlich was!
Dezember 1, 2009 um 7:19 pm
@Gunny: Danke für’s Mitfreuen!
Ich drücke dir ganz fest die Daumen, daß dein Radl dir noch lange, lange, lange erhalten bleibt.
Oh, wenn zwischen Amerika und uns nicht der große weite Ozean liegen würde, würd’ ich mich mit meinem Drahtesel vielleicht sogar auf den Weg in die Staaten machen.
Dezember 1, 2009 um 7:22 pm
@Zimtapfel: Oh, das ist immer noch ein so gutes und schönes Gefühl! Ich bin ganz selig!
Ich denke auch, daß sich mit der Zeit, was das Lesen und das Bücherl betrifft, positiv etwas tut. Es gibt keine bessere Werbung als Mundpropaganda. Es dauert halt ein gerüttelt Maß an Weile, bis sich etwas bewegt. Aber die Erwähnung in der Zeitung war schon mal eine gute Sache.
Dezember 1, 2009 um 7:23 pm
@Worti:
Dezember 1, 2009 um 7:25 pm
Anzeige, Bild, Bericht, so fängt es an.
Am Sonntag dann : ran an den Feind. Viel ,lautes Tamtam, viel improvisieren. So stelle ich mir vor, dass ichs machen würde.
Daumendrücken auch noch? Bitte sehr…
Dezember 1, 2009 um 7:28 pm
@theomix: Wow! Danke dir!

Du bist ja richtig mitreissend!
Genau, so in etwa hab’ ich mir das auch gedacht. Ganz einfach auf die Menschen zugehen, die mich ansehen, und anfangen zu lesen. Laut und mit viel Temperament und eindringlich…
Danke! Wenn du die Daumen auch noch mitdrückst, wird das sicherlich gut!
Dezember 1, 2009 um 7:50 pm
Da dachte icgh mir gerade: Lesen sollte die freidenkrin nicht. Nein, lieber nicht. Es wird fünf oder sechs Geschichten geben, deren Anfang du gut kennst. Sie reißt du an – und versprichst die Fortsetzung im Buch.
Und ein nettes werbendes Blättchen für die nächste Lesung unters Volk schmeißen.
Sollte es so weit kommen, dass eine Gruppe Menschen dir eine geelseene Gechichte abfordert, dann, erst dann solltest du nicht zögern.
Dezember 1, 2009 um 9:08 pm
Ich hab jetzt nicht alle Kommentare gelesen, aber ich schließe mich gleich der Lilo an! Das find ich alles ganz klasse!
Liebe Grüße von Ruthie
Dezember 1, 2009 um 9:31 pm
@theomix: Holla! Ich ziehe sämtliche Hüte meiner umfangreichen Hut-Sammlung vor dir!
Du bist ja ein wahres Werbe-Genie! Wunderbar! Danke!
Dezember 1, 2009 um 9:33 pm
na siehst! @ Radl
freut mich sehr für Dich!!!!
Und zum Vorlesen komme ich demnächst wieder mal.
Inzwischen lese ich Geschichte für Geschichte aus Deinem Buch.
Was das Berühmtwerden und das Geldverdienen mit Büchern betrifft …
ich will Dich ja nicht entmutigen, aber da mußt schon eine Menge Bücher verkloppen!
Aber wer weiß?
Herzlcihe Grüße
Claudia
Dezember 1, 2009 um 9:33 pm
@Ruthie: Ich danke dir!
Solch positiven Ereignisse und Eindrücke haben mein Stimmungsbarometer regelrecht nach oben schnellen lassen.
Herzliche Grüße!
Dezember 1, 2009 um 9:37 pm
@Claudia/Vodia: Danke für’s Mitfreuen!


Die nächste Lesung ist am 14. Dezember. Same time – 20:00 Uhr – same station.
Oh, das ist mir durchaus bewußt, daß ich allein bis zum sogenannten “Break-Even-Point” eine erkleckliche Zahl Bücherln verkaufen muß.
Aber das ist’s eben – wer weiß?
Das ist ja das Schöne daran, man hat stets das Licht der Hoffnung vor Augen, auch wenn’s manchmal nur so winzig klein ist, daß man’s kaum erkennt.
Liebe Grüße!
Dezember 2, 2009 um 12:47 am
das sind durchweg sehr gute neuigkeiten und wieder eine sehr spannende idee.
ich hoffe so sehr für dich, dass du einen ganzen eimer euros nach hause schleppen musst
*drückdich*
Dezember 2, 2009 um 1:00 am
ich freue mich fuer dich, dass du dein rad wieder hast. das sind wirklich gute neuigkeiten. ich drueck dir die daumen, dass das buecherverkaufen recht gut laeuft. haettest es wirklich verdient.
so und nun bin ich schon ganz maechtig gespannt ob du was von Mr.Obama hoerst.
*winke*
Sammy
Dezember 2, 2009 um 9:23 am
Hallo Feidenkerin, das muss ich doch direkt mal meiner Freundin in München empfehlen. Das sie mal (auch stellvertretend für mich) dahin geht. Am 14.12./ 20Uhr also in o.g. Coffee Shop. Ist notiert.
Kann man das Büchlein auch direkt bei dir bestellen?
Dezember 2, 2009 um 11:41 am
Klasse, dass du ein Rad wieder hast. LG Takinu
Dezember 2, 2009 um 11:59 am
@Renee: Ja, ich bin immer noch voller Freude, weil’s Radl wieder da ist!
Schaun ma mal, wie sich das am Wochenende anlässt. Ein bis zwei Bücherl verkaufen und eine Handvoll “Gage” dazu, davon könnt’ ich eine Woche lang leben.
Danke dir für’s drücken!
Herzliche Grüße, die Smokey schickt dem Moritz tausende Katzenbussis.
Dezember 2, 2009 um 12:01 pm
@Sammy: Danke dir!

Ja, ich bin auch schon gespannt wie ein Flitzebogen, ob und was da für eine Antwort vom Mr. Obama kommt.
Liebe Grüße nach Ohio!
Dezember 2, 2009 um 12:04 pm
@chinomso: Kannst du sehr, sehr gerne machen. Ich schick’s dir dann mit persönlicher Widmung zu. Das Buch kostet 17,90, dazu kämen dann noch 2,20 Porto. Alles, was ich brauche, ist deine Postanschrift.
Mit der Vielzahl und Vielschichtigkeit der Geschichten, Erzählungen und Gedichte ist “Die Spanschachtel” ein ideales Weihnachtsgeschenk.
Es würde mich sehr freuen, in knapp zwei Wochen deine Freundin begrüßen zu dürfen!
Liebe Grüße!
Dezember 2, 2009 um 12:05 pm
@takinu: Ja, das freut mich riesig!
Liebe Grüße!
Dezember 2, 2009 um 2:22 pm
Schickst du mir mal bitte ne Mail (ich hab deine Mailadresse nicht), dann schreib ich dir meine Adresse retour. Das wär was für meine Mama zu Weihnachten.
Dezember 2, 2009 um 2:27 pm
@Chinomso: Wunderbar!
Mail ist schon unterwegs!
Dezember 2, 2009 um 4:50 pm
Dreifachen Glückwunsch. Vor allem für’s Rad!
Warum nicht als Straßenkünstlerin, klar! Einen Versuch ist es doch wert. Immer nach draußen!
Wären Poetry Slams nicht was für dich?
Dezember 2, 2009 um 4:53 pm
@Donkys Freund: Danke dir!
Versuchen will ich’s in jedem Falle mal, hab ja nix zu verlieren.
Ist Poetry Slam so etwas wie eine offene Bühne für Dichter, Erzähler und andere Textkünstler? Würde mich auch sehr interessieren, da müßte ich mal nach forschen, wo und wann es so was hier in München gibt.
Dezember 2, 2009 um 5:03 pm
Das schimpfen und wettern hat geholfen. Ich freue mich für dich, daß du dein geliebtes Fahrrad wieder hast.
Pass auf, mir “Der Spanschachtel” kommst du noch ganz groß raus.
LG
Bärbel
Dezember 2, 2009 um 5:12 pm
@BbdüM: Danke dir!
Manchmal hilft’s halt, wenn man lautstark auf den Putz haut.
Oh, meine Liebe! Dein Wort in Gottes Gehörgang!
Herzliche Grüße!
Dezember 2, 2009 um 5:18 pm
Warum postet diese tolle, intelligente, begabte (von manchem Arbeitgeber verar…te) Frau hier eigentlich nicht mal ihre Kontonummer? Das wäre doch auch mal ne Idee. Z. B. für Weihnachten. Oder was meint der Rest der Leser???
Dezember 2, 2009 um 6:03 pm
@Ruthie: Mail ist unterwegs.
Dezember 2, 2009 um 6:27 pm
Puuhh… doch nicht geklaut… da bist du aber sicher froh. Schließlich hat so ein Fahrrad ja auch einen gewissen Wert. Mal abgesehen von dem Ideellen…
Für deine Geschäftideen wünsche ich dir viel Erfolg !
Dezember 2, 2009 um 6:31 pm
@Ruthi
Ich bin nicht toll, intelligent nur halbwegs, begabt bin ich hauptsächlich für technische Sachen und von Arbeitgebern bin ich auch nur verarscht worden. Soll ich meine Kontonummer auch veröffentlichen ?
Dezember 2, 2009 um 7:03 pm
@Gucky: Danke dir!
Ja, ich bin auch ungemein erleichtert! Ich hab’ erst im Mai 300 Euronen für eine neue Federgabel und ein neues Vorderrad investiert…
Herzliche Grüße!
Dezember 2, 2009 um 7:05 pm
@Gucky: Ich finde dich toll – auch wenn ich nicht oft bei dir kommentiere – und intelligent und eine technische Begabung ist doch Gold wert! Über das Gebaren von Arbeitgebern breiten wir lieber mal den Mantel des Schweigens.
Hast du denn nicht wieder eine Weihnachts-Wunschliste auf deinem Blog?
Dezember 2, 2009 um 7:16 pm
@ Gucky:
Dezember 3, 2009 um 2:24 am
Nee… ist ja doch für die Katz.. die mach ich drauf und wieder runter oder ich konnte mir das inzwischen schon selber kaufen… wenn ich dafür auch mal etwas Kohldampf schieben muß.
Vielleicht mach ich mal wieder so generell eine drauf.
Aber ich habe mir auch so überlegt… es ist ja eigentlich unverschämt bzw. Bettelei, wenn ich wildfremde Leute anhaue für mich was zu kaufen. Ich habe zwar ganz wenig, aber ich ich muß nicht hungern und wenn ich ganz sparsam bin, kann ich mir auch noch was für den Computer kaufen.
Dabei kommt mir meine technischen Intelligenz (und natürlich auch jahrelange Erfahrung mit Computern) ganz gut zupaß um etwas selber zu reparieren oder für wenig Geld zu ersetzen.
Was ein anderer vielleicht wegschmeißt, weil es nicht mehr funktioniert, das kriege ich vielleicht noch wieder mit geringem Aufwand hin. Wenn es nicht mechanisch oder elektrisch kaputt ist.
Mechanisch insofern, wenn z. B. eine Platine gebrochen ist und elektrisch, wenn sich ein Bauteil “verabschiedet” hat.
Dezember 3, 2009 um 10:00 am
@Gucky: Siehste, du bist ja doch toll und intelligent und geschickt!
Herzliche Grüße!
Dezember 3, 2009 um 11:22 am
DAS geht runter wie Öl…
Dezember 3, 2009 um 1:16 pm
@Gucky:
Dezember 3, 2009 um 11:57 pm
Hallo Freidenkerin,
zuerst Glückwunsch, dass dein Radl wieder da ist. Zweitens Glückwunsch zu den gelungenen Auftritt mit Presse! Und drittens toi, toi, toi für die Strassenaktion! Wenn du die Tipps von Theomix befolgst, kann eigentlich nichts schiefgehen
– per aspera ad astra
Sei lieb gedrückt Kalle
Dezember 4, 2009 um 11:21 am
@Kalle: Danke dir!
Aber wird schon schief gehen!
A bisserl Bammel hab’ ich zugegebenermassen schon. Sich auf die Straße bzw. einen öffentlichen Platz zu stellen und vorzutragen, ist sicherlich was ganz anderes als in einem Lokal. Die Hemmschwelle, das merk’ ich deutlich, ist erheblich größer.
Alles Gute und Liebe!