Das Stellengesuch…

… an den amerikanischen Präsidenten, die Palmenwasch- und pflegefirma betreffend, ist von mir heut Abend sorgfältigst ins Englische übersetzt worden und wird morgen früh auf die Reise zu Mr. Barack Obama geschickt. Mal schauen, was und ob dabei heraus kommt. Ich denke, da der Mächtigste Mann der Welt über eine ordentliche Portion Humor verfügt, gibt das mit Sicherheit eine kleine Antwort. ;-)

24 Antworten zu “Das Stellengesuch…”

  1. hallo liebe Margot,

    ich wuerde mich echt freuen, wenn du eine antwort von ihm bekommen wuerdest, schliesslich hast du dir auch die muehe gemacht ihm deine idee mitzuteilen.

    ich finde es ganz toll, dass es dir bei uns hier drueben so gut gefaellt und du uns amerikaner ins herz geschlossen hast.

    danke noch mal fuer all deine wunderschoenen bilder und deinen reisebericht hier.

    *nach Bavaria winke*

    liebe gruesse
    Sammy

    • @Sammy: Das wäre wirklich toll, wenn der Mr. Obama mir antworten würde! ;-)
      Amerika ist aber auch ein faszinierendes Land! Wenn ich die Mittel hätte, würde ich mir so ein großes Wohnmobil zulegen und mindestens ein Jahr lang durch die Staaten kreuzen.
      Hab euch allesamt sehr gerne auf meine Reise mitgenommen! :-)
      *Über-den-Großen-Teich-winke*
      Herzliche Grüße!

  2. Da muß ich sagen, das ist eine echte „Ich Trau mich was“ Aktion. Toll!

    Ich beneide Dich, daß Du so gut Englisch sprichst/schreibst…ich selber war ja nie dort und habe es nur aus dem TV gelernt… verstehen inzwischen ganz gut, aber sprechen/schreiben ….da fehlt es eben an der Übung… LEIDER!

    Wünsche Dir ein gutes Wochenende, LG, Petra

    • @Follygirl: Verrückt, nicht wahr? ;-) Aber so bin ich nun mal. ;-)
      Oh, zumeist kann ich quasseln wie ein Wasserfall, es ist mir auch nicht im Geringsten schwer gefallen, in Florida mit den Menschen ins Gespräch zu kommen. Unterhaltungen ergeben sich ungeheuer leicht, weil man dort sehr offen und freundlich aufeinander zu geht. Das hat mich immer wieder begeistert und für die Amerikaner eingenommen. Auch ich habe mir viel von meinen Sprachkenntnissen vom Fernsehen angeeignet, hauptsächlich von CNN-International. Vom Verstehen zum Sprechen ist nur noch mehr ein kleiner Schritt, man muß lediglich die Barriere im Kopf überwinden, wirst sehen.
      Wünsche dir auch ein gutes und schönes Wochenende! :-)

  3. RESPEKT!
    Viel Glück bei Deinem Vorhaben und denk an mich wenn’s klappt.

  4. Nein, das hast du nicht wirklich gemacht???!!! :lol:
    Cool!
    Wenns klappt, dann schicke als nächstes ich ein Gesuch los, nämlich für die Stelle als Palmenwäscherinnen-Managerin. :D

    • @Zimtapfel: Doch, doch, der Brief ist schon auf dem Weg. ;-)
      Okay, dann betrachte ich deinen Kommentar hier schon mal als Bewerbungsschreiben. ;-)
      Liebe Grüße!

  5. Meine Daumen sind gedrückt! :-)

  6. Ich bin echt auf die Antwort gespannt ;)

  7. @Gunny: Na, und ich erst! ;-)
    Man sagt dem Mr. Obama ja stets einen ausgeprägten Sinn für Humor nach, er hat ihn ja auch bereits oft genug unter Beweis gestellt. Deshalb denke ich schon, daß da eine Reaktion kommt. ;-)

  8. Es ist ne abgefahrene Sache. Und dass du es echt abschickst….ich hab nix anderes erwartet. **daumendrück und mithibbel**

    • @chinomso: Yeah! :-) Abgefahren ist das richtige Wort dafür. ;-)
      Danke für’s Daumendrücken! Eine Freundin hat gestern abend gemeint: „Der Obama kriegt das persönlich doch nie zu lesen!“ Aber irgendwie denke ich doch, daß er dieses Brieflein zu Gesicht bekommen wird… ;-)

  9. ich noch mal kurz. *zwinker*

    ich find’s ja toll, dass du so america begeistert bist. woher kommt eigentlich deine faszination wenn ich mal fragen darf? war es dein erster florida besuch?

    ja ich weiss ich bin ja soooo neugierig *schaem* ich finde es jedenfalls super, dass es dir hier drueben so gut gefaellt und ich kann dein reisefieber und deine sehnsucht auch sehr gut verstehen. mir geht es mit deutschland ja immer so. war nur schon lange nicht mehr drueben, da jetzt viele deutsche sehr america feindlich geworden sind, was ich wirklich sehr schade finde.

    liebe gruesse
    Sammy

    • @Samantha: Meine Liebe, schäme dich niemals dafür, daß dich Jemand interessiert, daß du etwas wissen willst! Sei dankbar und froh darüber, daß du aufgeschlossen durch’s Leben gehst. ;-)
      Warum mich Amerika so anzieht und fasziniert, kann ich eigentlich nicht so recht erklären. Das Interesse und die Sympathien für die USA sind mir wohl in die Wiege gelegt worden. Bereits als kleines Schulkind habe ich förmlich alles verschlungen, was es an Wissenswertem über die Vereinigten Staaten gegeben hat. Ich weiß noch genau, als ich zehn Jahre alt gewesen bin, habe ich ein Kofferradio geschenkt bekommen. Und sehr bald heraus gefunden, daß es im Österreichischen Rundfunk – ich bin ja an der Grenze zu Österreich aufgewachsen – einen Sprecher namens Conny Tex Hutt gegeben hat. Dieser Mann hatte jeden Sonntag zwischen sieben und acht Uhr abends eine eigene Sendung. In dieser Stunde erzählte er über Amerika, mitreissend, lebendig, ungemein gut recherchiert, mit einem enormen Wissen. Er erzählte von den „Helden“ des Wilden Westens, vom Unabhängigkeits- und Bürgerkrieg, von den Mühen und Strapazen der ersten Siedler und Eroberer, von den großen Trecks, die durch ein unermesslich weites Land gen Westen zogen. Während dieser Sendungen habe ich förmlich mit dem Ohr an meinem kleinen Radio geklebt, schier atemlos, um nur ja kein einziges Wort zu verpassen. Einmal im Monat spielte er Country-Music vom Allerfeinsten! Woody Guthrie, Johnny Cash (mein Lieblingssong von ihm seit jenen lang vergangenen Tagen ist „A Boy named Sue“) und June Carter, Loretta Lynn, John Denver und Willie Nelson, damals noch sehr jung und am Anfang ihrer Karrieren und noch viele mehr, auch Mitschnitte aus der Gran’ Ol’ Opry in Nashville, Tennessee…
      Ich machte meinen ersten Abstecher in die USA, als ich so dreiunddreißig Jahre jung gewesen bin, also vor ziemlich genau zwanzig Jahren. Eine Woche New York! Wow! Es war schlichtweg umwerfend! Faszinierend! Atemberaubend! Und ich habe mich vom ersten Tag an in Amerika so sehr wohl gefühlt. Irgendwie ist mir alles so vertraut vorgekommen, so heimisch. Seitdem bin ich insgesamt zweimal in New York gewesen, dreimal in Florida und einmal für unvergessliche drei Wochen auf den Hawai’ischen Inseln. Und ich hoffe so sehr, daß die grade erst beendete Reise nicht meine letzte gewesen ist…
      Ich glaube, seit der Wahl Barack Obama’s zum amerikanischen Präsidenten nimmt die Amerikafeindlichkeit der Deutschen wieder zusehends ab. Eines steht unverrückbar und unleugbar fest: Hätte es hier in Deutschland nach dem Zweiten Weltkrieg nicht die Amerikaner gegeben, ich möchte nicht wissen, wie es heutzutage in unserem Lande aussehen würde. Vielleicht würde es uns jetzt gar nicht geben…
      Ganz herzliche Grüße nach Ohio!

  10. Wies aussieht, hab ich mal wieder was Wichtiges verpasst :( Die Daumen sind auf jeden Fall gedrückt, auch wenn ich noch nicht genau weiß, worums geht…
    LG Sunny

  11. Ich drück dir auch die Daumen. Bei einer so verrückten Idee kann eigentlich nichts schiefgehen. :-)

  12. yeaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaa … SUPER … das hast du genial gemacht ;O)

  13. liebe Margot,

    das hat mich jetzt sehr beeindruckt, dass du dich sogar fuer unsere geschichte interessiert hast. alle achtung muss ich sagen.

    ich finde es obendrein auch sehr schoen, dass du dich so sehr fuer unser land und unsere leute begeistern kannst. ich hoffe sehr und druecke ganz fest die daumen, dass du in naher zukunft wieder einen trip hier rueber machen kannst. wo ginge es denn dann hin? wieder nach Fl. ?

    sonnige sonntagsgruesse
    sendet dir
    Sammy

    • @Sammy: Oh, Amerika’s Geschichte ist doch soooo faszinierend, da wußte ich besser Bescheid als über die meines Heimatlandes. ;-)
      Die USA sind mir immer schon wie eine – allerdings sehr ferne – zweite Heimat gewesen. Mein nächstes Reiseziel in den Staaten, hmmmm! Am liebsten wäre mir, ausreichend Geld zu haben, um mir ein ordentliches Wohnmobil und viel freie Zeit leisten zu können. Dann würde ich mindestens ein Jahr lang von Nord nach Süd, von Ost nach West ziehen…
      Schön, daß bei dir in Ohio die Sonne scheint!
      Liebe Grüße!

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