Die G’schicht vom Wiesn-Geist
Die Wirte und Schausteller vom Münchner Oktoberfest waren’s ja bereits seit vielen, vielen Jahren gewohnt und nahmen’s mit Gelassenheit: Des Nachts schien auf der Wiesn mit schönster Regelmässigkeit etwas “umzugehen”, wie man hierzulande zu sagen pflegt. Mal ertönte in der Finsternis das raue Tuten einer Achterbahn, die Beleuchtung des Riesenrades erstrahlte kurz und verlosch dann wieder, oder beim “Schichtl” konnte man das harsche Geräusch des Fallbeils vernehmen. Man bestellte halt dann am nächsten Morgen einen Kundendienstler, der besah sich kurz die elektrischen Anlagen, um danach mit den Schultern zu zucken und zu brummeln: “Da is’ nix. Des is’ vielleicht bloß a kloana Spannungsabfall g’wes’n, so was ko’ scho amoi vorkemma.” Dem Techniker wurde ein Weißwurstfrühstück samt Russenhalbe serviert, und dann zum gewohnten Tagesablauf über gegangen, während die bleiche, durch die letzten Fetzen Morgennebels etwas ausgefranst daher kommende Sonne sich hinter den Spitzen, verwinkelten Graten und Zacken der Paulskirche hervor schob.
Jetzt aber hatte man die Wiesn 2009, und eine weltweit unter einem sehr gefürchteten Ruf stehende Terrororganisation hatte Anschläge unter anderem auch auf das größte aller Volksfeste angekündet. Hundertschaften von Polizisten hatten jeglichen Zugang zu den Bierzelten, Buden und Fahrgeschäften abgeriegelt und kontrollierten unermüdlich Zigtausende von Handtaschen und Rucksäcken, führten Leibesvisitationen durch und untersuchten die Fahrzeuge der Zulieferer. Während der ersten Nacht wurde in der Zentrale der Sicherheitskräfte Alarm ausgelöst: Im Standl einer Mandelküche hatten auf dem Brennofen beide blank polierten Kupferkessel zu rotieren begonnen, und die Lichterkette der Giebelbeleuchtung flackerte ein Weilchen unstet – aus – an – aus – an – aus. Als ein Trupp dunkel vermummter Wachkräfte mit bereit gehaltenen Waffen eintraf, bot sich das kleine Hüttchen jedoch wider Erwarten friedlich und still ihren forschenden Blicken dar.
Die seltsamen Vorfälle häuften sich: Eine Geisterbahn setzte sich ruckend in Bewegung, trocken und hohl hallte das künstliche Gelächter eines der glutäugigen Monster über die schlafende Zeltstadt, die Fahrzeuge eines Autoscooters hatten sich binnen weniger Minuten hoffnungslos ineinander verkeilt, die leicht gequält klingende Melodie einer uralten, sorgsam gepflegten Jahrmarktsorgel zerriss die finstere Stille – und stets kamen die herbei eilenden Polizisten zu spät. Man plazierte Scharfschützen mit Nachtsichtgeräten hoch oben auf der nah gelegenen Paulskirche. Ohne Erfolg.
Einer Maschinengewehrsalve gleich prasselte das Geräusch vieler aus den Flaschen schießender Korken aus dem Kühlraum eines der überdimensionalen Wiesnzelte hinauf zur ehern wachsamen Bavaria. Die Stiefel der Einsatzkräfte glitschten und patschten durch ein Meer dunkelgelblich sprudelnden Champagners. Ein Verlust von vielen tausend Euro für den betroffenen Wiesnwirt! Stefan Brenninger, Einsatzleiter, schüttelte ratlos sein strähnig ergrautes, dunkelbärtiges Haupt. Sein Assistent zuckte mit den Achseln. “A so a Sauerei! Schaut a so aus, als ob ma wieda amoi a schlaflose Nacht hab’n werd’n. Und nia dawisch’ ma wen! Wia a Spuk is des! Wia a Spuk!” Und da fuhrwerkte eine überaus schräge, absonderliche Idee durch die Hirnwindungen des Chefs. Brenninger raufte sich den dichten Bart und schüttelte sich wie ein nasser Hund. Aber der gefasste Gedanke ließ einer Klette gleich nimmer von ihm ab.
Am nächsten Tag, bei Einbruch der Dämmerung, fand sich eine bemerkenswerte Person mittleren Alters in seinem Büro ein: Katharina Brenninger, seine Kusine, seit beider Jugendzeit wohnte ihr ein bisweilen recht zweifelhafter Ruf als Hexe und Geisterseherin inne. Stefan bat darum, auf keinem Fall die nächste Zeit über gestört zu werden. Dann führten die Beiden ein sehr langes und sehr ausführliches Gespräch. Endlich erhob sich die “Geisterkathl” aus ihrer zusammen gekauerten Haltung auf einem Schreibtischsessel, streckte sich und bat seufzend um einen möglichst detaillierten Plan der Wiesn. Eine stumme Weile konzentrierte sie sich mit aufgelegten Handflächen, bis ihre schlanken, sorgfältig gepflegten Finger mit den langen, mehrfarbig lackierten Nägeln zuckend auf einen bestimmten Punkt zeigten. “Da is’, da kimmt’ er heit Nacht.” – “Die Kinder-Eisenbahn in da ersten Schausteller-Gassn?” – “Ja, genau. Und da geh’ i nachad hi. Wenn ois stad is. Und zwar alloa.”…
… Ihre schlanke, durchtrainierte, in einen modischen Überwurf gehüllte Gestalt ruhte gelassen in einem der kleinen Wägelchen, die untertags auf schmalen Geleisen eine Märchenlandschaft voller Zwerge, Phantasiegestalten und einem munter sprudelnden Springbrunnen umkreisten. Wolkenfetzen trudelten über einen klaren, mondhellen Herbsthimmel, ein sanfter Wind wühlte in Katharinas kurzen, silbernen Haaren. Als sie den sich nähernden, tastenden, unruhigen Schemen mit ihrem inneren Auge wahr nahm, erschauerte sie kurz, fand aber sehr schnell ihre Fassung wieder. Das jenseitige Wesen kam dunkler und bedrohlicher als die Nacht auf sie zu. Die Geisterkathl ruhte in vollkommener Gelassenheit. “Brauchst net moana, daß’d ma du Angst ei’jag’n konnst. Du bist koana von de Bös’n, du net. Aba wiss’n dat i scho ganz gern, was di umtreibt.” Da schauerte ein abgrundtiefer, gequälter Seufzer über die Zipfelmützen der Zwerge hinweg. Die Frau fühlte, wie der Geist neben ihr hin sank…
… “In meine jungen Jahr’ – is’ scho gar so lang her – bin i, da Hinterstoißer Bene, gar so sehr in die Heizinger Rosl verliabt g’wesn. Und weil i halt a hitziger und recht kräftiger Bursch g’wes’n bin, wollt’ i da auf da Wiesn a bisserl vor ihrer o’geb’n. Und bin mit ihr zum Haut-den-Lukas. Und hab’ so stark drauf g’haut, daß des G’wicht ob’n raus g’schoss’n is und mi derschlag’n hat. Und kaum daß i unter da Erd’n g’wesn bin, mei Leich’ is no net amal richtig koid g’wesn, hat d’Rosl, mei liabe Rosl, se mit’m Brandner Gust eing’lassn und hat’n g’heirat’. Fünf Minuten vor mei’m Ableb’n hat’s ma no ewige Liab g’schwor’n. Und dann a so a Verrat! Und seitdem treibt mi des allerweil zur Wiesn um und lasst ma koa Ruah net!” Und das schauerliche Geschöpf barg das Haupt in die Hände und stöhnte und heulte gar fürchterlich…
… Vierundzwanzig Stunden später tastete sich eine gebeugte, zerbrechliche Frauengestalt an Katharina’s Seite Richtung Kinder-Eisenbahn. Die Geisterkathl stützte die gut siebzigjährige Brandner Rosl sanft, als die Nacht sich teilte und den Umriß vom Hinterstoißer Bene frei gab. Rosl machte sich frei und schritt langsam auf den Wiesn-Geist zu. “Bene! Liabsta Bene!” Das schemenhafte Wesen zuckte zusammen und wehklagte. “Sag doch des net! Des is’ doch g’logn! Du hast mi gar nia net g’liabt! Sonst hätt’st doch net so bald nach mei’m Tod den Brandner Gust g’heirat’!” – “Bene, Bene! I hab’ doch gar net anders kenna! I hab’ doch dafür sorg’n müassn, daß unser beider Bua, den i unterm Herzen trag’n hab, an anständigen Namen kriagt! Was moanst denn du, wia’s um unser Kind b’stellt g’wesn war, wenn i’s alloa hätt’ aufbringa miaß’n! Mei Liab zu dir hat net oa Sekund lang aufg’hört! Mei ganz Leb’n lang hab i jeden Tag an di denk’n müass’n! Immer, wenn i unsern Buam, den Bene, dei’ Ebenbild, anschaug’, siag i seit fast fufz’g Jahr’ di’! I hab koa leicht’s Leb’n g’habt mit’m Gust, aber mei Liab zu dir, zu unserm Sohn, hat mi alles ertrag’n lass’n, alles.” – “Is’ des a wahr, Rosl?” – “Ja, beim Allmächtigen, so wahr i da steh’.” – “Rosl, mei Rosl, du machst ma so a himmlische Freud’! Jetzt, jetzt kann i endlich, endlich in Frieden in die andre Welt geh’n.” Ein letzter, erlöster Seufzer – dann schwand der Wiesn-Geist und ward nie wieder gesehen…
Diese G’schicht widme ich der traditionsreichen Münchner Schausteller-Familie Geier.
Oktober 3, 2009 um 11:38 nachmittags
Hallo Margot,
leider habe ich es nicht geschafft, dich auf der Wiesn zu besuchen, weil ich nur zwei mal draußen war und erst nach deinem Dienst kam … aber morgen gibts ja ne Chance uns bei Quizzy kennen zu lernen
Und noch was … ich hab einen Award für dich, wenn du magst, kannst du ihn dir bei mir abholen …
Liebe Grüße,
Sabine
Oktober 4, 2009 um 8:52 vormittags
*hach* eine schöööne Geschichte
Oktober 4, 2009 um 12:28 nachmittags
@Sabine: Dann würd ich doch sagen, wir sehen uns gleich, ich hab nämlich meinen letzten Wiesn-Dienst bereits hinter mich gebracht.
Oktober 4, 2009 um 12:28 nachmittags
@Sany: Danke dir!
Oktober 4, 2009 um 4:13 nachmittags
Schöne G´schicht. LG Takinu
Oktober 4, 2009 um 6:47 nachmittags
@Takinu: Danke schön!
Ab Dienstag hab ich wahrscheinlich wieder Muße genug, um dir und all meinen anderen lieb gewonnenen Mitbloggern/innen Besuche abzustatten. Ich hab mich in den vergangenen zwei Wochen auf der Wiesn net unbedingt tot gearbeitet, aber fordernd und anstrengend war’s schon.
Liebe Grüße, wünsche dir einen guten Start in die neue Woche!
Oktober 4, 2009 um 9:12 nachmittags
Wunderbare Geschichte – und wenn ich bayerisch reden könnte, hätten wir einen Film draus gemacht
Im Ernst: Das hast du wirklich klasse gemacht und ich habe auch alles verstanden, was da in bayerisch geratscht wurde
Was sagt man su “sabbeln” auf bayerisch?
Du hast es echt drauf. Du solltest nur noch Geschichten in Mundart schreiben.
Oktober 4, 2009 um 11:03 nachmittags
Ja, da Worti hot recht, du host as echt draaf. Schad, dass mir uns heid net segn ham kinna, aber des hol ma nach, gell?!
An ganz an herzlichn Gruaß,
d’Sunny
Oktober 5, 2009 um 8:36 vormittags
@Worti: Danke dir, mein Lieber!
Als ich die G’schicht fertig geschrieben hatte, ist mir auch der Gedanke durch den Kopf geschossen, daß das eigentlich eine ganz brauchbare Vorlage für ein Drehbuch wäre. Sobald ich mich jetzt nach der Wiesn regeneriert hab und meine heutige Lesung gut überstanden habe, werde ich mich vielleicht mal gründlicher damit befassen.
Oktober 5, 2009 um 8:40 vormittags
@Sunny: Ich hab dich gestern Nachmittag schon vermisst, meine Liebe! Und du hast was verpaßt, die Stadtführung von der Quizzy war wirklich sehr informativ und auch witzig gemacht. Und hinterher hatten wir im “Marktwirt” noch einige heitere und interessante gemeinsame Stündchen.
Freue mich jetzt schon darauf, dich bald mal wieder zu treffen.
Liebe Grüße, wünsche dir eine gute und harmonische Woche!
Oktober 5, 2009 um 8:50 vormittags
Liebe Freidenkerin,
Was ist eigentlich aus deinem Plan geworden, nochmal nach Regensburg zu kommen? Steht der noch? Oder bist schon in Urlaubsvorbereitung?
ich hab euch auch vermisst. Hab viel an euch gedacht gestern Nachmittag. Aber ihr hättet wohl nicht so viel Freude mit mir gehabt. Auch wenns sicher schöne Ablenkung gewesen wäre. Aber wir kriegen das schon noch hin
Herzliche Grüße und auch dir eine wunderbare Woche! Erhol dich von der Wiesn!
Sunny
Oktober 5, 2009 um 9:00 vormittags
@Sunny: Meine Absicht, in Bälde einen ausführlichen Regensburg-Besuch zu machen, habe ich keinesfalls aufgegeben.

Heute Abend habe ich meine erste Lesung (und bereits jetzt a bisserl Lampenfieber!), und dann muß ich dringendst hier in meiner Bude klar Schiff machen, es sieht aus, als hätte eine Bombe eingeschlagen.
Das Wochenende verbringe ich in Berlin. Und danach würde ich dich gerne noch mal in Regensburg besuchen kommen. Vielleicht kann ich ja den Torsten auch dazu animieren.
Oktober 5, 2009 um 9:06 vormittags
Stimmt, heute ist ja schon der 5.!
Wann gehts denn los? Damit ich an dich denken und dir die Daumen drücken kann. Aber du wirst sehen, das wird ganz toll!
Ja, dass du den Worti mitbringen könntest, daran hab ich auch schon gedacht. Vielleicht klappts ja tatsächlich, ich würd mich freuen! Sobald du was weißt, einfach bescheid geben.
Drück dich,
Sunny
Oktober 5, 2009 um 9:19 vormittags
@Sunny: Um acht Uhr abends. Ich werd mir jetzt ein ordentliches megamässiges spätes Frühstück einwerfen, dann noch ein Weilchen ruhen und mich danach ernsthaft an die Zusammenstellung des heutigen Programmes machen. So im Großen und Ganzen weiß ich ja schon, was ich lesen werde.

Mein inneres Stimmchen ist stets etwas verblüfft über die kurzen Anwandlungen von Lampenfieber und sagt dann zu mir, daß ich ja bereits vor Jahrhunderten ein orientalischer G’schichtenerzähler gewesen bin, der im staubigen Innenhof von Karawansereien und auf Marktplätzen sein Publikum unterhalten hatte, und daß ich deshalb nicht den geringsten Grund zur Nervosität hätte. Aber es is halt doch vielleicht net so ganz einfach, an ein früheres Leben wieder anzuknüpfen.
Oh, sobald ich mich Richtung Regensburg auf die Strümpfe mache, funk ich dich selbstredend an!
*Zurückdrück!*
Oktober 5, 2009 um 9:23 vormittags
Der Gedanke an dich als orientalische Geschichtenerzählerin hat mir gerade das erste echte Lächeln des Tages ins Gesicht gezaubert
Ja, das kann ich mir gut vorstellen. Und ich bin mir sicher, du wirst wunderbar daran anknüpfen.
Wär übrigens gut, wenn du mich schon anfunken könntest, während du dir überlegst, welche Strümpfe du anziehst. Damit ich diesmal auch wirklich Zeit habe
Herzlichst,
Sunny
Oktober 5, 2009 um 9:29 vormittags
@Sunny: Na, selbstredend werde ich dir vor lauter Vorfreude mindestens schon einen Tag vorher Bescheid geben!
Daß ich seinerzeit vor etlichen hunderten von Jahren durch den Orient gepilgert bin und Geschichten erzählt hab, weiß ich irgendwie mit absoluter Sicherheit. Ich kann mich noch an ein anderes Vorleben erinnern, als Einsiedler in einer düsteren Klause in einer südfranzösischen, dicht bewaldeten Schlucht, aber irgendwie finde ich die Rückblicke auf diese Zeiten nicht so beglückend und erbaulich.
Oktober 5, 2009 um 9:31 vormittags
Kann ich gut verstehen
Da pilgerst jetzt lieber vorlesend durch Cafés und schauend und erlebend durch die USA
Oktober 5, 2009 um 9:33 vormittags
@Sunny: Jawoi! Genau so is’!
Oktober 5, 2009 um 11:00 vormittags
Weils mir grad einfällt: Hab ich dich schon gefragt, ob du mein Stöckchen gesehen hast,, das ich dir zugeworfen habe?
Oktober 5, 2009 um 11:21 vormittags
@Sunny: Du hast, aber ich hab mir’s noch nicht mitgenommen. Aber ich werd mich bestimmt noch darüber machen.
Oktober 5, 2009 um 11:22 vormittags
Gut, hab zur Zeit a bissl a Siebhirn
Oktober 5, 2009 um 11:27 vormittags
@Sunny: Das geht mir irgendwie seit ein paar Tagen genauso.
Oktober 5, 2009 um 11:29 vormittags
Muss am Wetter liegen
Oktober 5, 2009 um 11:33 vormittags
@Sunny: Des ko’ guat sei.
Oktober 5, 2009 um 2:21 nachmittags
@Sunny: dann verzählst mir das ein anderes Mal
Prässiert ja nicht
Muss ja kein 90-Minuten-Film sein
Aber mal versuchen, ein Drehbuch draus zu machen hat schon was
Oktober 5, 2009 um 3:02 nachmittags
@Wortman: Was soll ich dir verzählen? *schlauch such* Ich sag doch, Siebhirn…
Oktober 5, 2009 um 3:16 nachmittags
@Worti: Ach, das könnte man schon so ausfüllen, daß da ein nettes Spielfilmchen fürs Bayerische Fernsehen draus wird.
Allmählich packt mich das Lampenfieber wegen heut abend!
Oktober 5, 2009 um 3:17 nachmittags
Ich drück schon fleißig Daumen
Oktober 5, 2009 um 3:18 nachmittags
@Sunny: Das ist lieb von dir!
Oktober 5, 2009 um 3:29 nachmittags
Von mir auch noch eine Daumendrückung für heute Abend – alles Liebe und Gute! – das wird bestimmt ganz toll
Liebe Grüße,
Sabine
Oktober 5, 2009 um 3:36 nachmittags
@Sabine: Danke dir.

Ich werde in jedem Fall mein Bestes geben. Wenn ich’s recht bedenke, habe ich auf so eine Gelegenheit mein ganzes Leben lang gewartet. Da kann eigentlich nix schief gehen.
Liebe Grüße!
Oktober 5, 2009 um 3:40 nachmittags
Das glaube ich dir blind. Würde ja gerne heute Abend kommen, aber das pack ich nicht.
Versuch es einfach mal demnächst, die Story in ein Drehbuch zu verwandeln. Ein paar Tipps gibt es ja in meiner Rubrik “Schreibtipps”. Da musste die älteren Beiträge suchen.
Streich das mal Sunny
Hab mich da verlesen
Oktober 5, 2009 um 3:43 nachmittags
@Worti: Schaaaade, daß du nicht kommen kannst. Aber wenn alles gut geht, gibt’s ja am Montag in zwei Wochen die nächste Lesung.
Ich werd das mit dem Drehbuch mal zumindest im Augenwinkel behalten.
Oktober 5, 2009 um 5:22 nachmittags
Ich muss ja morgen früh auch wieder um 4 Uhr aufstehen…
Mal schauen, wie es dann in 2 Wochen aussieht.
Oktober 5, 2009 um 5:31 nachmittags
@Worti: Vier Uhr morgens ist schon eine hammerharte Aufsteh-Zeit.
Oktober 5, 2009 um 6:29 nachmittags
Ich hab noch eine bessere: 3.30 Uhr
Die späteste Aufstehzeit ist 8.30h – die hatte ich aber zum Glück noch nicht – denn dahinter hängt eine 12-Stunden-Schicht
Die meisten Aufstehzeiten hab ich bei 3.45
Oktober 5, 2009 um 8:57 nachmittags
@Worti: Da kommt mir ja meine freiwillige Aufstehzeit der vergangenen gut zwei Wochen – sechs Uhr dreißig – im Vergleich dazu harmlos vor! Zwölf-Stunden-Schichten sind heftig, ich kenne das zur Genüge aus der Gastronomie.
Oktober 5, 2009 um 9:02 nachmittags
Heute und morgen gehts ja: 5.30-13.30 – relativ kurze Schichten
Freitag/Samstag habe ich frei – allerdings ist Freitagabend die Theaterpremiere. Da werden wir tagsüber nicht viel Zeit haben. Samstag ist hier in Freising Dult und ein Trachtenmarkt im Asam-Innenhof…
Oktober 5, 2009 um 9:07 nachmittags
@Worti: Am Wochenende bin ich in Berlin, bei Tonari und ihrer Familie.
Oktober 5, 2009 um 9:10 nachmittags
ach jaaaa
Das wird bestimmt super.
Oktober 6, 2009 um 11:12 vormittags
mei is des a schöne G’schicht, des rührt mi fast zu Tränen.
Ich les mich langsam durch
C.
Oktober 6, 2009 um 12:11 nachmittags
@Claudia: Danke dir!
Wünsche dir viel Vergnügen und Kurzweil beim Durchlesen.
Liebe Grüße!