No a Wiesn-Sammelsurium

 

Weil’s halt gar a so aufregend und anstrengend is während da Wiesn-Zeit, muaß a s’Münchner Kindl amoi a g’scheite Brotzeit mach’n…

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… Wer sich am Münchner Kindl koa guats Beispiel nimmt, auf eine g’stand’ne feste Unterlag’ verzichtet und statt dessen ausschließlich “nass futtert”, kann nach einigen Maß süffigem und gehaltvollem Gerstensaft durchaus das Gefühl haben, schwerem Seegang ausgesetzt zu sein und Schlagseite erleiden…

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… Gevatter Storch lässt sich vom bunten Kreiseln der Karrusselle und schwindelerregenden Attraktionen ringsum nicht im geringsten beeindrucken, stattlich in seinem am Dach einer Schießbude errichteten Neste thronend…

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… lauscht er den gediegenen Klängen einer uralten, wunderschönen Jahrmarktsorgel…

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10 Antworten zu “No a Wiesn-Sammelsurium”

  1. So wie es aussieht wird das was mit sonntag. Du kommst doch auch, oder? Werde dich dann ansimsen, welches Lokal es geworden ist :)

  2. Ich habe eine Tüte Mandeln gefuttert ;-)
    DANKE *schnurrknuddel*
    Und ich zeig dir die Bilder nachher, meine Zweibeinerin muss noch ein Platz für’s Herz’l finden und hat schon nach meiner Anweisung hin die Karte von dir und meiner herzallerliebstenschmuse Smokey aufgehangen ;-)

  3. @Moritz Meerkat: Eieiei! Hast du wirklich eine ganze Tüte Mandeln verschnabbuliert? Das sind aber ordentliche kleine “Kalorienbomben”! ;-)
    Da komme ich nachher gleich zum Gucken!
    Liebe Grüße und viele, viele Katzenbussis von der Smokey.

  4. Heute musste ich ganz doll an dich denken. Die haben die Wiesn ja total abgeriegelt, ist jetzt auch weniger los? Oder der gleiche Andrang wie immer?

  5. @Sany: Also, gestern, am sogenannten Maurermontag, war auf der Wiesn für einen Werktag ziemlich starker Betrieb. Heute, am zweiten Familien-Dienstag haben wir schon Auswirkungen der Polizeisperren und -kontrollen zu spüren bekommen. Wahrscheinlich hatten viele Eltern trotz der verstärkten Sicherheitsmaßnahmen Bedenken, mit ihren Kindern das Oktoberfest zu besuchen – was ich auch durchaus nachvollziehen kann. Ich durfte um ein Uhr schon Feierabend machen, weil so wenig los gewesen ist – irgendwie auch ein positiver Effekt. ;-)
    Liebe Grüße!

  6. Hi Freidenkerin,

    der Storch hat die Ruhe weg, dass er sich von dem Treiben nicht stören lässt. Höchstwahrscheinlich ist er ein waschechter Münchner: in Minga geboren und deshalb braucht er die Wiesn :) ,

    Dir liebe Grüsse, und ich hoffe die Oktoberfest(ung) macht dir noch Spass,

    kalle

  7. @Kalle: Ja, das sieht schon so aus, als ob sich dieses Federvieh inmitten all des Trubels wohl fühlen würde. ;-)
    Mittlerweile gleicht die Wiesn in der Tat einer Oktoberfestung. Aber erstaunlicherweise ist die Stimmung, soweit ich das untertags mitbekomme, fröhlich, gelassen und ungetrübt. Die meisten Wiesn-Besucher bringen sehr viel Verständnis für die Straßensperren und Personenkontrollen auf: “De schaugn ja bloß drauf, daß uns nix passier’n ko, des is scho richtig so.” ;-) Nur morgens reagieren manche Zulieferer etwas ungehalten, weil ja seit Tagen wirlich jeder PKW, jeder LKW, der aufs Festgelände fährt, von vorn bis hinten gefilzt wird.
    Jetzt geht’s langsam in den Enspurt: Neue Lage – noch vier Tage! ;-)
    Liebe Grüße!

  8. Aber wer wie ich im Hochtaunus Weißwürscht isst, der braucht sich nicht zu wundern, dass die nicht schmecken. Ich hätte mich an Handkäs’ mit Musik halten sollen ;-)
    Lieben Gruß
    Elke

  9. @Elke: Meine Liebe, Weißwürscht schmecken nur hier in München bzw. Südbayern so richtig. ;-) Ich freue mich schon so sehr darauf, am Montag nach Wiesnende bis mindestens Mittag zu pennen – und dann ein ausgiebiges Weißwurscht-Frühstück zu halten. ;-) Und wenn ich dann wieder fit bin, guck ich ganz bestimmt wieder bei dir im Blog vorbei, versprochen!

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